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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Medien: Schweinegrippe Depression


Eyk van Bommel
12.11.09, 22:08
Was ist nur los mit den Medien? Erst wird völlig übertrieben, mittels selbst ernannter Experten, über die Grippe-Impfung berichtet und die Verantwortlichen (für die Abwicklung die Pandemieplanung) in Frage gestellt (wegen Adjuvants ) – dann berichten dieselben Medien so, als ob sich nun alle Impfen müssten (was die "Verantwortlichen" z.B. STIKO nie gesagt haben) und berichten dann über Dieselben wieder negativ, weil nun zu wenig Impfstoff da ist (obwohl ohne dem Adjuvants nur 1/3 des Impfstoffes zur Verfügung stünde-deswegen auch das Adjuvant)

Dann sucht jemand einen Freitod aufgrund einer („neurologischen“) Erkrankung und alle berichten wieder denselben Schmarrn.

Also ich bekomme da so langsam Schweinegrippe Depressionen und wäre daher sicher die beste Schlagzeile für die morgige Bildzeitung (oder die ganze Woche).
Ich sehe schon die Schlagzeige:

Bild: Wir haben die Schweinegrippe Depression

Und übermorgen kommen dann 10 Punkte wie man es vermeiden kann, an der Schweinegrippe Depression zu erkranken.

Gruß
EVB

Mein Verdacht: Wer die Bildzeitung kauft gehört in Therapie :rolleyes:

JoAx
13.11.09, 00:51
Mein Verdacht: Wer die Bildzeitung kauft gehört in Therapie


Wie viel Prozent der Landesbevölkerung wären das ungefähr?
Was würde es für die Krankenkassenbeiträge bedeuten?
Was würde eigentlich passieren, wenn es ab Morgen kein "BILD" mehr gäbe?
Würde es zu Entzugserscheinungen kommen? Oder eher zu "kein BILD mehr!!! :("-Depressionen?
Oder würde es eher zu "gebt uns unser BILD wieder verda.. noch Mal!"-Demonstrationen kommen?

Oder würden all DIE einfach nur schweigen, und sich einen Ersatz suchen?

:(:(:(


Gruss, Johann

PS: Ob möbius es wagt, endlich mal Fragen zu beantworten?