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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Geschwindigkeit ab sofort ohne Geheimnisse?


quick
30.05.11, 01:27
Liebe Forengemeinde,

frei von irgendwelchen Ansprüchen mache ich hiermit meine Erfindung des quickometers* bekannt. Das quickometer ist eine Vorrichtung zur Erkennung relativistischer Geschwindigkeiten.

Beschreibung:

Die Erfindung betrifft ein Kalorimeter und eine Atomuhr.
Stand der Technik mit Fundstellen:

Das Kalorimeter (http://de.wikipedia.org/wiki/Kalorimeter) ist schon eine uralte Erfindung, über welche man nichts weiter sagen muß.
Atomuhren (http://de.wikipedia.org/wiki/Atomuhr) sind haben neben den allseits bekannten Einsteinuhren die höchste reproduzierbare Ganggenauigkeit.

Problem beim Stand der Technik:

Alles was sich derzeit irgendwie als Uhr (miß)gebrauchen läßt, unterliegt der sogenannten Zeitdilation.
Oben genannter Erfindung liegt das Problem zugrunde, dieser ZD ein Schnippchen zu schlagen.

Lösung:

Die Kombination von altbewährter Technik (Kalorimeter) mit Atomuhr im Verein mit neuesten Forschungsergebnissen (http://pro-physik.de/Phy/leadArticle.do?laid=9817)
über die Temperatur von heißem Kaffee bei relativistischen Geschwindigkeiten.
Das Kalorimeter mit heißem Kaffee, gegebenenfalls auch einer Flüssigkeit, welche sich höher erhitzen läßt, soll so dimensioniert sein, dass sich unter Standardbedingungen, welche noch zu definieren wären, ein reproduzierbarer Temperatur/Zeit-Verlauf ergibt.
Es ist evident (s.Poincaré), dass der Vergleich einer so erhaltenen Kurve mit derjenigen unter relativistischen Bedingungen (sei es Geschwindigkeit oder Gravitation) und einer der ZD unterliegenden Atomuhr, Auskunft über die Relativgeschwindigkeit zu der (heute noch) unbekannten Geschwindigkeit unter Standardbedingungen gibt.

Erreichte Vorteile:

Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass die z.T. erheblichen Meinungsunterschiede bezüglich SRT/ART in gewissen Foren des Internets auf einen Nenner gebracht werden können.

Ausgestaltung der Erfindung:

Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung und der Aufbau der Vorrichtung kann getrost Hilfskräften überlassen werden.

Wirkung der Erfindung:

Es wird erwartet, dass vorliegende Erfindung, weit in die Bereiche von Wissenschaft und Technik hinein, eine bedeutende Rolle spielen wird, sofern Forumsweisheiten überhaupt zur Kenntnis genommen werden.:D

mfg
quick

PS:* "Speedo"- und "Rapido"- sind schon vergeben.:eek:

richy
30.05.11, 07:26
Hi Quick
Bleibt nur die Frage wie du deine neue Kaffeezeit vermitteln willst. Die Atomuhr ist per Funk mit der Atom Referenzuhr verbunden. Dieses Prinzip darf man bei der Kaffeeuhr natuerlich nicht verwenden.Auch eine ablesbare Digitalanzeige ist ungeeignet.
Jeder muss die Temperatur des Kaffees mir dem von den Wissenschaftlern verwendeten Messverfahren ermitteln, das auch eine Temperaturermittlung in bewegtem Zustand erlaubt. Und das duerfte sicherich recht aufwendig sein. Dass jeder eine persoenliche Kaffeuhr traegt bringt ja nix.

quick
30.05.11, 11:10
Hallo richy,

ich hab´s geahnt, eine Super-Patentschrift und keiner versteht sie!:)

Normalerweise möchte man dadurch ja die schnelle Verbreitung von Plagiaten (http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Plagiate) verhindern. (Die Doktorarbeit eines gewissen Freiherrn könnte heute noch in Frieden ruhen, hätte er sie so verfasst, wie ich meine Patentschrift!)

Einem Insider wie Dir, sage ich bestimmt nichts Neues, wenn ich Dir verrate, dass bekannte Forschungseinrichtungen mit meiner Billigung bereits eine Weiterentwicklung meiner Erfindung in der Pipeline haben.
Hierzu gehören demnächst eine am Handgelenk tragbare Atomuhr (http://www.g-o.de/wissen-aktuell-1481-2004-09-02.html)(s.auch hier (http://www.all-electronics.de/texte/anzeigen/40578/Caesium-Atomuhr-im-Chipformat)) in Kombination mit einem Nano-Thermometer (http://www.regio-press-medien.de/wissenschaft.htm) (s. Nature (Bd. 415, S. 599) Der Trick: Das Kalorimeter samt Kaffee wurde dabei durch das Nano-Thermometer ersetzt, welches "Aufgüsse" bis 500 Grad Celsius aushält.

Jeder muss die Temperatur des Kaffees mit dem von den Wissenschaftlern verwendeten Messverfahren ermitteln, das auch eine Temperaturermittlung in bewegtem Zustand erlaubt. Und das duerfte sicherlich recht aufwendig sein. Dass jeder eine persoenliche Kaffeuhr traegt bringt ja nix.
Die Temperaturermittlung ist im Vergleich zum Aufwand zur Erreichung relativistischer Geschwindigkeiten eine Petitesse. Man muß sich bei der Funktionsweise eines "quickometers" bewußt sein, dass es sich hierbei um ein Gerät handelt, welches unter Standardbedingungen geeicht wurde. Demnach besitzt jedes dieser Präzisionsgeräte eine Eichkurve (digital gespeichert, bedarfsweise auszudrucken), welche mit den Meßergebnissen unter relativistischen Bedingungen verglichen wird. Der Vergleich kann bei Computerausfall auch durch manuellen Eintrag der ermittelten Meßwerte auf das Eichkurvenblatt vonstatten gehen.

mfg
quick

Eyk van Bommel
31.05.11, 23:09
Hallo quick,

hier geht es ja nicht um die Temperaturabnahme pro Zeit, die du hier verwenden möchtest?

Ein Topf mit kochendem Wasser wird bei nahe c langsamer abkühlen.

Aber ein Topf mit kochendem Wasser wird nicht für den Einen Beobachter aufhören zu kochen und für einen Anderen nicht. Ein Topf mit zunächst 99^C heißem Wasser wird auch nicht bei einer starken Beschleunigung für den Einen anfangen zu kochen und für einen Anderen nicht....

Gruß
EVB

quick
01.06.11, 00:22
Hallo Eyk,



hier geht es ja nicht um die Temperaturabnahme pro Zeit, die du hier verwenden möchtest?

Doch, um genau das geht es letztlich.
Die Temperatur aller Körper ist von der Geschwindigkeit unabhängig.(z.B. Kaffee, Thermoskanne, Thermometer etc.)
Dadurch kann man einen geschwindigkeits- und damit auch zeitdilatationsunabhängigen Standard kreieren.

Da ich nun der Meinung bin, dass ein Temperaturausgleich mit der Umgebung ebenfalls geschwindigkeitsunabhängig ist, sollte man beim Erstellen einer Temperatur/Zeit-Kurve (nun mit Hilfe einer zeitdilatationsabhängigen Uhr)unter relativistischen Bedingungen Abweichungen
von der Standardkurve feststellen können.
Meine Meinung ist aber wahrscheinlich der Knackpunkt.:D


Ein Topf mit zunächst 99^C heißem Wasser wird auch nicht bei einer starken Beschleunigung für den Einen anfangen zu kochen und für einen Anderen nicht....
Es geht gar nicht darum, was andere Beobachter sehen, ich will mich quasi auf meinen eigenen Raumzeit-Tacho verlassen können.:)

mfg
quick

Eyk van Bommel
02.06.11, 19:09
Die Temperatur aller Körper ist von der Geschwindigkeit unabhängig.(z.B. Kaffee, Thermoskanne, Thermometer etc.)
Richtig! Aber, dass DU daraus schließt, dass auch die Temperaturabnahme also die Abnahme über die Zeit, ebenfalls unabhängig von v ist DEINE Interpretation.

Da ich nun der Meinung bin, dass ein Temperaturausgleich mit der Umgebung ebenfalls geschwindigkeitsunabhängig ist,..
Temperaturausgleich erfolgt aber nun mal über Wechselwirkung? Dazu müssen die Teilchen einen Abstand überwinden und dieser ist abhängig von v. Auch das zurückfallen in ein niedrigeres Energieniveau (Wärmestrahlung) ist zeitabhängig…

Meine Meinung ist aber wahrscheinlich der Knackpunkt.
Wenn du es belegen kannst nicht:D

Es geht gar nicht darum, was andere Beobachter sehen, ich will mich quasi auf meinen eigenen Raumzeit-Tacho verlassen können
Aber du beobachtest gerade das Andere? Oder willst du eine Uhr an deine Thermoskanne binden, dich mit 0,8c durchs All bewegen und dich dann wundern, dass die Temperaturabnahme so ist wie in Ruhe („im Fahrstuhl“) :confused:

Gruß
EVB

JoAx
03.06.11, 00:39
Dadurch kann man einen geschwindigkeits- und damit auch zeitdilatationsunabhängigen Standard kreieren.


Es gibt schon diesen "Standard", quick!

- Eigenzeit
- Lichtgeschwindigkeit


Gruss, Johann

richy
03.06.11, 01:25
Hi quick
Ich denke ich weiss welche Idee dir vorschwebt. Beim Kaffe im Zug war auch mein Gedanke, dass dies zu meiner Vorstellung passen koennte, dass die Entropie eine globale Variable darstellt. Von der wir jedoch immer nur einen Wert erleben. In Form unserer Realitaet. Das wird ueber eine Temperaturbetrachtung wahrscheinlich recht kompliziert. Moeglicherweise ist es auch Zufall, dass dies scheinbar passt. Man bewegt sich mit der Vorstellung sogar im Mainstream, wenn man statt Entropie einen Informationsbegriff von Zeilinger verwendet. Wenn beim C70 Versuch ein Photon detektierbar wird, aendert sich der Informationsgehalt im Universum. Die globale Information (Entropie) waere somit eine absolute Groesse. Aber wie willst du die ermitteln :-)
Gruesse

Marco Polo
03.06.11, 01:47
Ein Topf mit kochendem Wasser wird bei nahe c langsamer abkühlen.

Aber ein Topf mit kochendem Wasser wird nicht für den Einen Beobachter aufhören zu kochen und für einen Anderen nicht. Ein Topf mit zunächst 99^C heißem Wasser wird auch nicht bei einer starken Beschleunigung für den Einen anfangen zu kochen und für einen Anderen nicht....

Eine recht interessante Problematik, Eyk.

Klingt für mich zunächst mal alles recht plausibel.

Hmm...ein Topf mit Wasser. Das ist im Grunde nicht nur im flüssigen Aggregatszustand ein Konglomerat aus Wassermolekülen, die sich aus den Elementen Sauerstoff und Wasserstoff ergeben. Genauer: Es ist eine chemische Verbindung der o.a. Elemente.

Die Temperaturhöhung von Wasser geht laienhaft gesprochen mit einer schnelleren Bewegung der Wassermoleküle einher.

Wenn ich mich jetzt relativ zu einem Inertialsystem bewege, in dem ein Topf mit Wasser eine bestimmte Temperatur hat, dann ermittle ich, wenn meine o.a. laienhafte Vorstellung der Temperaturerhöhung auch nur annähernd zutrifft, eine durch die Zeitdilatation verursachte Verlangsamung der Bewegung der Wassermoleküle zueinander.

Eigentlich müsste dann die Temperatur des Wassers aus Sicht des relativ bewegten Inertialsystems niedriger sein, als im Ruhesystem des mit Wasser gefüllten Topfes.

Aber so einfach kann man es sich imho nicht machen. Hinzu kommt ja auch noch die Längenkontraktion. Die Abstände der Wassermoleküle zueinander verringern sich. Aber nur in x-Richtung und nicht in y-Richtung.

Auch wenn ich versuche Geschwindigkeiten der Wassermoleküle zu transformieren, dann muss ich berücksichtigen, in welche Richtung die Geschwindigkeitsvektoren zielen.

Da fällt mir spontan das Zugbeispiel ein. Bewegt sich der Zug mit c am Bauhof...ähhh Bahnhof vorbei (ja ich weiss, dass c nicht erreicht werden kann), und wirft der Schaffner einen Ball mit c in y-Richtung ( ja, auch hier weiss ich, dass c nicht erreicht werden kann), dann ist ux=c und uy=c/gamma=0 da gamma gegen unendlich.

Es gilt hier also einen bunten Strauss von Effekten zu berücksichtigen, die imho dazu führen können, dass die Temperatur insgesamt bezugssysteminvariant ist.

Das kann aus meiner Sicht nur mit einer Rechnersimulation geklärt werden. Aber offensichtlich ist dies ja bereits geschehen. Siehe richys Link.

http://www.astronews.com/news/artikel/2007/11/0711-013.shtml

Grüsse, Marco Polo

quick
03.06.11, 01:52
Hallo Eyk,
wie ich sehe, hast du das Prinzip vom quickometer voll durchschaut,:)
die noch zu untersuchende Problematik aber auch.;)

Richtig! Aber, dass DU daraus schließt, dass auch die Temperaturabnahme also die Abnahme über die Zeit, ebenfalls unabhängig von v ist DEINE Interpretation.

Temperaturausgleich erfolgt aber nun mal über Wechselwirkung? Dazu müssen die Teilchen einen Abstand überwinden und dieser ist abhängig von v. Auch das zurückfallen in ein niedrigeres Energieniveau (Wärmestrahlung) ist zeitabhängig…
Das weiß doch keiner, deshalb kann man die Innovation erst mal unter die Leute bringen und garantieren, dass jedes legal erworbene Gerät ein kostenloses Update erhält. Nur so kämen die notwendigen Forschungsmilliarden rein. Es wäre alles nur eine Frage des geschickten Marketings.:D
Spass beiseite....
Beim dem Gerät muß zunächst ein definiertes Temperaturgefälle vorhanden sein, das sich in Abhängigkeit des Wärmeleitfähigkeitskoeffizienten ausgleicht.
Einstein vermutete übrigens, dass die Temperatur bei relativistischen Geschwindigkeiten abnimmt. Hätte er mal lieber auf diesen Koeffizienten geschaut, der eine stoffspezifische Eigenschaft beschreibt. Er hat die Dimension J/(s*m*K), und da hebt sich ZD und LK auf. Warum soll sich so ein Spezifikum bei relativischen Geschwindigkeiten auch ändern? Wär´ja noch schöner...!:eek:

Übrigens, weshalb ich dieses Forschungsergebnis (http://pro-physik.de/Phy/leadArticle.do?laid=9817) von den Physikern aus Augsburg und Sevilla so bedeutsam finde, hängt mit der Altersfrage des Zwillingparadoxons zusammen. Angeblich soll die ZD Einfluß auf das biologische Alter haben. Dies sehe ich nicht zuletzt durch das Forschungsergebis sehr in Frage gestellt.

Aber du beobachtest gerade das Andere? Oder willst du eine Uhr an deine Thermoskanne binden, dich mit 0,8c durchs All bewegen und dich dann wundern, dass die Temperaturabnahme so ist wie in Ruhe („im Fahrstuhl“) :confused:
Na klar, das zunächst angepeilte Entwicklungsziel ist das durchgestylte quickometer am Handgelenk für jederman. Später könnte man auch über Implantate mit direkter Verbindung zum ZNS (http://de.wikipedia.org/wiki/Zentralnervensystem) nachdenken.:rolleyes:
Die integrierte Atomuhr ist ZD-abhängig.
Die "Thermoskanne", -wie du sagst-, ist in Wirklichkeit ein nanometer großes Thermometer, das ZD-unabhängig ist, nur so ergibt sich nämlich ein unterschiedliches Temp./Zeit-Verhalten bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten.

mfg
quick

quick
03.06.11, 02:12
Hallo Marco,


Eigentlich müsste dann die Temperatur des Wassers aus Sicht des relativ bewegten Inertialsystems niedriger sein, als im Ruhesystem des mit Wasser gefüllten Topfes.
So ähnlich hat Einstein vielleicht auch gedacht. Ich schrieb dies gerade an EYK.
Näheres zur Arbeit s. hier (http://www.physik.uni-augsburg.de/theo1/hanggi/Papers/477.pdf).

mfg
quick

PS: Deine Einwände gegen meine "Absolutgeschwindigkeiten" finde ich heavy, wenn sie wirklich stimmen. Ich muß da noch genauer überlegen.

quick
03.06.11, 03:26
Hallo richy,


Ich denke ich weiss welche Idee dir vorschwebt. Beim Kaffe im Zug war auch mein Gedanke, dass dies zu meiner Vorstellung passen koennte, dass die Entropie eine globale Variable darstellt.
Eine der Schlussfolgerungen aus der SRT lautet doch, dass es in einem freifallenden, abgeschlossenen System keine Möglichkeit gibt, Angaben über die Geschwindigkeit zu machen. Das empfand ich als Herausforderung. Bald war mir klar, dass man hierfür einen zeitunabhängigen Standard benötigt. Die Kaffee-Sache kam mir da gerade recht. Soviel zur Idee, mehr war da nicht.

Was nun deine Vorstellung anbelangt, -ich weiß nicht, ob die Annahme einer globalen Variablen für die Entropie (http://de.wikibooks.org/wiki/Entropie:_Chemie) Sinn macht. Entropie ist ein Maß für die Unordung in einem System. Manchmal ist die Entropie, ganz allgemein gesagt, für die Veränderungen hauptverantwortlich. Meistens aber nicht. Möglicherweise könnten man eine Entropie für das Universum berechnen, angefangen von der "Nutshell" bis heute. Aber jeweils lokal betrachtet wären die Entropiewerte sehr unterschiedlich. Zu unterscheiden wäre auch noch Mischungs- und Volumenentropie. Entropie ist nur ein Aspekt unter sehr vielen (Thermodynamik).
Der informationstheoretische Begriff der Entropie von Shannon sagt mir was, wie Zeilinger den sieht, weiß ich nicht. Egal,zwischen Thermodynamik und Informationsverarbeitung gibt es nur Analogien. Einen engeren Zusammenhang sehe ich nicht.

Wenn beim C70 Versuch ein Photon detektierbar wird, aendert sich der Informationsgehalt im Universum.
Ein Photon!? Was macht dagegen ein Gedankenblitz von dir?:D

Die globale Information (Entropie) waere somit eine absolute Groesse. Aber wie willst du die ermitteln :-)

Will ich doch garnicht.:D

mfg
quick

quick
03.06.11, 03:52
Hallo Johann,

Es gibt schon diesen "Standard", quick!
- Eigenzeit
- Lichtgeschwindigkeit


Ich nutze die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, das Licht selbst brauche ich im Prinzip nicht.

Die Veränderlichkeit der Eigenzeit in Anhängigkeit von der Geschwindigkeit (in einem abgeschlossenem System!) wird erst durch die Unveränderlichkeit eines zweiten Standards ("Konstanz der Temperaturabnahme") sichtbar.

mfg
quick

Marco Polo
03.06.11, 04:18
Die Veränderlichkeit der Eigenzeit in Anhängigkeit von der Geschwindigkeit (in einem abgeschlossenem System!) wird erst durch die Unveränderlichkeit eines zweiten Standards ("Konstanz der Temperaturabnahme") sichtbar.

Die Transformation der Thermik von Elektron-Positron-Paaren unter Berücksichtigung des elektromagnetischen Feldtensors, wird einerseits durch die kontravariante Kernresonanzabsorption des Kreisfrequenz-Wellenzahlvektors und insbesondere durch die Beschreibung der magnetischen Feldkonstante der vierdimensionalen Minkowskikraft durch die zielkowskische Raketengleichung treffend beschrieben.

JoAx
03.06.11, 08:50
Die Transformation der Thermik von Elektron-Positron-Paaren unter Berücksichtigung des elektromagnetischen Feldtensors, wird einerseits durch die kontravariante Kernresonanzabsorption des Kreisfrequenz-Wellenzahlvektors und insbesondere durch die Beschreibung der magnetischen Feldkonstante der vierdimensionalen Minkowskikraft durch die zielkowskische Raketengleichung treffend beschrieben.

:D
Das ist heftig!
Nur eine ganz kleine Korrektur:

"... durch die ziolkowskische Raketengleichung ..."


Gruss

Hawkwind
03.06.11, 10:24
:D
Das ist heftig!
Nur eine ganz kleine Korrektur:

"... durch die ziolkowskische Raketengleichung ..."


Gruss

Wo kommt das Zitat


Die Transformation der Thermik von Elektron-Positron-Paaren unter Berücksichtigung des elektromagnetischen Feldtensors, wird einerseits durch die kontravariante Kernresonanzabsorption des Kreisfrequenz-Wellenzahlvektors und insbesondere durch die Beschreibung der magnetischen Feldkonstante der vierdimensionalen Minkowskikraft durch die zielkowskische Raketengleichung treffend beschrieben.


denn her?

Ist das aus einer Büttenrede ("kontravariante Kernresonanzabsorption des Kreisfrequenz-Wellenzahlvektors")? :)

Marco Polo
03.06.11, 11:56
Wo kommt das Zitat denn her?

Ist das aus einer Büttenrede ("kontravariante Kernresonanzabsorption des Kreisfrequenz-Wellenzahlvektors")? :)

Fast. Das stammt aus dem Vorprogramm von:

http://www.youtube.com/watch?v=__BFaaKSVpw&feature=related

da hann die Lück noch Zick vörenander....:D

quick
03.06.11, 12:06
Hallo Hawkwind,


Ist das aus einer Büttenrede ("kontravariante Kernresonanzabsorption des Kreisfrequenz-Wellenzahlvektors")? :)

Von wegen Büttenrede....
Marco hat meine umständlichen Formulierungen dankenswerterweise in eine für Insdider verständliche Sprache trefflich auf den Punkt gebracht.
Nur die Kontravarianz würde ich vorzugsweise der vierdimensionalen Minkowskikraft zuordnen.Der Kernresonanz muß m.E eine transversale Magnetisierung mit der Larmorfrequenz vorausgehen, ...ist aber nur eine meßtechnische Nebensächlichkeit.:D

mfg
quick

quick
05.06.11, 02:51
Hallo Marco,
liebe Forumsgemeinde,

zu meinem Bedauern muß ich leider mitteilen, dass ich die Weiterentwicklung meines hochinnovativen quickometers ab sofort einstelle, da bereits seit Jahren ein entsprechendes Produkt mit allerdings veralterter Technik patentiert (http://www.patent-de.com/20071220/DE102006024984A1.html)wurde.:eek:

Dank an alle, die keine Mühen und Zeit gescheut haben, dem quickometer auf die noch jungen Beine zu helfen....
*schnief*

;) Bis bald, auf ein Neues!?;)

mfg
quick