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mermanview
07.12.11, 13:02
Helix:

Wenn man 360 Einheitskreise hintereinander reiht, wobei jeder Kreis einen Markierungspunkt für jeweils einen der 360 Winkel hat (chronologisch aufsteigend), dann stellt die zusammenhängende Linie aller Punkte eine Helix dar.

Diese Helix „zirkelt“ im Mantel eines liegenden Zylinders.
Wenn dieser Zylinder eine Länge von 2*Pi cm hat (und einen Durchmesser von 2 cm),
dann stellt die Helix in senkrechter Seitenansicht eine Sinuskurve dar, quasi den Schatten der Helix.

Rollt man die Mantelfläche auf, dann erhält man ein Quadrat mit den Kantenlängen von 2*Pi cm, in dem die Helix-Linie eine Diagonale darstellt.
In dieser Darstellung lässt sich leicht berechnen und konstruieren, was bereits vorgegeben war, dass die dreidimensionale Helix in der Seitenansicht die zweidimensionale Sinuswerte ergeben muss.

Frage:

Sind elektromagnetische Schwingungen tatsächlich bloß Schwingungen,
oder sind es Impulse die sich helixförmig durch den Raum „bewegen“,
verursacht von kugelförmigen Energieverdichtungen/ Massen mit Eigendrehung.

(Ich weiß wohl, dass z.B. Wärme Moleküle usw. in Schwingung versetzt, (umgangsprachlich),
gilt diese Schwingung generell, also auch für Elektronen ?, .. ich hoffe alles richtig formuliert zu haben.)


PS:
Bei dem Titel wären eingefügte oder angehängte Bilder toll, habe hier am Arbeitsplatz grad keine Zeit/ Websites zu diesem Zweck, ... wird nachgeliefert.

Gruß Merman

EDIT.
Der Begriff "Spirale" schien mir zu ungenau, ich habe ihn durch "Helix" ersetzt, also überall wo jetzt Helix steht stand vorher Spirale.

SCR
08.12.11, 10:09
Hallo mermanview,
Wenn man 360 Einheitskreise hintereinander reiht, wobei jeder Kreis einen Markierungspunkt für jeweils einen der 360 Winkel hat (chronologisch aufsteigend), dann stellt die zusammenhängende Linie aller Punkte eine Spirale dar.

Diese Spirale „zirkelt“ im Mantel eines liegenden Zylinders.
Wenn dieser Zylinder eine Länge von 2*Pi cm hat (und einen Durchmesser von 2 cm),
dann stellt die Spirale in senkrechter Seitenansicht eine Sinuskurve dar, quasi den Schatten der Spirale.

Rollt man die Mantelfläche auf, dann erhält man ein Quadrat mit den Kantenlängen von 2*Pi cm, in dem die Spirallinie eine Diagonale darstellt.
In dieser Darstellung lässt sich leicht berechnen und konstruieren, was bereits vorgegeben war, dass die dreidimensionale Spirale in der Seitenansicht die Sinuswerte ergeben muss.
Das sind grundsätzlich keine schlechten Überlegungen. IMHO.