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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Nichtästhetische Gründe gegen die RT


Eyk van Bommel
25.12.11, 23:32
1.) Die RT erklärt nicht wie/wieso Massen die Raumezeit krümmen und wir werden es mithilfe der RT auch niemals ergründen können.

Nun gibt es Antworten, die behaupten um das wieso kümmert sich die Physik nicht. Ich denke jedoch, dass dies eine Antwort derer ist, die der RT den Vorzug geben. Der einzige Grund für die Naturwissenschaften ist das Wieso – das Wie sollte zum Wieso führen.

2.) Zeit ist eine Verhältnisangabe von Bewegung. Verhältnisangaben bilden keine physikalische Entitäten.

3.) Einsteins Postulate sind ununterscheidbar von den (zu erwartenden) Messergebnissen der LET. Wenn ich NICHT zwischen einem richtigen und falschen Modell unterscheiden kann, dann wähle ich ein Modell indem auch das Wieso und Wie eine zuletzt quantenmechanische Beschreibung zulässt.

4.) Die RT kann nur die lokale Äquvivalenz von Trägheit und Masse erklären. Sie kann die Ursache jedoch nicht erklären.

5.) Der Gesamtimpuls des Universums ist vorgegeben. Die Transformation in ein beliebiges BS entspricht nicht der Realität. Auch in der LET ist es möglich sich in jedes BS zu transformieren und sich selbst als ruhend zum Äther zu definieren. Dies wird aber abgelehnt da man nicht in jedem BS zum Äther ruhen kann. Dasselbe gilt jedoch auch im übertragenen Sinne für die SRT und dem Gesamtimpuls.

6.) Das Raumzeitmodell bzw. Raum und Zeit entzieht sich selbst jeglicher physikalischer Beschreibung. Keine ihr zugeschriebenen Eigenschaften sind physikalisch von sich aus begründbar. Daraus resultiert nicht zuletzt, dass es keine physikalischen Einschränkungen für die Raumzeit gibt.

7.) Ernst Mach, hat eine Ursache für die Trägheit postuliert. Alleine hierdurch wären, die relativistischen Effekte begründbar, wenn auch (bei mir) unsauber. Zumindest sollten/würden Uhren in Abhängigkeit der Beschleunigung unterschiedlich ticken (~ART)…. Es gibt daher zumindest ein weiteres Modell im Ringkampf (und indem kein Äther auftaucht). Soll nur darauf hinweisen, dass es mehr gibt mehr wie RT und LET die die einsteinschen Postulate erfüllen können (messtechnisch). Mehr als Raumzeit und absolut ruhenden/ mitgeführten/ xy LET.

8.)….

9.)….

10.)….


Gruß
EVB

PS: Dies ist kein Plädoyer für ein absolut ruhendes BS àla LET. Da fallen mir mindestens genauso viele "nichtästhetische" Gründe ein.

JoAx
26.12.11, 15:33
2.) Zeit ist eine Verhältnisangabe von Bewegung. Verhältnisangaben bilden keine physikalische Entitäten.


Eyk! Definiere mal Impuls/Bewegung ohne Zeit.


Gruß, Johann

Eyk van Bommel
26.12.11, 22:31
Hallo JoAx,
Eyk! Definiere mal Impuls/Bewegung ohne Zeit.
Definiere du doch mal Zeit ohne Bewegung/Impuls:confused: Bewegung ist das EI und die Zeit das Huhn nicht umgekehrt;)

Kannst du mir die Geschwindigkeit von zwei Objekten mit Hilfe der Zeit definieren, die sich aufeinander zu bewegen? Wenn es nur diese beiden Objekte im Universum gibt? Hätten diese kein v? Würden sie sich nie treffen?

Es geht nicht darum, dass Zeit keine einfache Möglichkeit ist Bewegung zu beschreiben? Man sollte jedoch nicht vergessen, dass es ohne eine periodische/konstante Bewegung keine Zeit gibt, die du in irgendeine Formel einsetzen kannst? Kann sowas eine Entität sein?

Solange du nicht ausschließend kannst, dass diese periodische/konstante Bewegung unabhängig von der Relativbewegung zu anderen Objekten im Universum ist – also eine intrinsische Eigenschaft der bewegten Objekte an sich ist, kannst du dich auf deine Uhr auch nicht verlassen.

Für mich ist die Sachlage klar. Alle Abläufe finden parallel im Universum statt – Es gibt kein „dt“. Wenn du einen Lichtblitz aussendest und die Lichtlaufzeit abziehst, dann erhältst du ein „Photo“ von allen Teilchen im Universum. Diese Teilchen befinden sich alle im JETZT – kein Teilchen in der Vergangenheit – keines in der Zukunft. Daran ändert auch die Bewegung nichts. Ohne ein solches „dt“ gibt es keine Krümmung der selbigen.

"Einmal sagte Einstein, das Problem des Jetzt beunruhige ihn ernsthaft. Er erklärte dazu, daß das Erlebnis des Jetzt etwas Besonderes für den Menschen bedeute, etwas wesentlich anderes als Vergangenheit und Zukunft; doch dieser so wichtige Unterschied zeige sich nicht in der Physik und könne dort auch nicht auftauchen. Daß dieses Erlebnis von der Wissenschaft nicht erfaßt werden kann, bedeute ihm einen schmerzlichen, aber unausweichlichen Verzicht. ... es gäbe etwas Wesentliches am Jetzt, das einfach außerhalb der Reichweite der Wissenschaft liege."
Mein Weg in die Philosophie" (Reclam Bd. 8844) Rudolf Carnap

Wenn man nicht in der Lage ist das JETZT frei von der Bewegung der Teilchen zusehen, dann wird man sich immer im Kreis drehen. Ich sehe die Teilchen selbst als das JETZT an und die Bewegung als unabhängigen Teil davon. Im JETZT geht der Impuls einfach nicht verloren. Ich erkläre dies noch einmal – da das Fehlen des JETZT in der Wissenschaft nur durch das Fehlen eines bevorzugten BS entstand. Auch bei der LET war die Gleichzeitigkeit relativ – sie war es doch nur scheinbar. In Wahrheit findet hier alles im JETZT statt.

Noch ein Punkt in der Liste?

Kurz: Impuls ist eine relative Angabe aus einem BS heraus, die jedoch eine andere Bewegung als Grundlage hat. Eine Verhältnisangabe eben.

Gruß
EVB

PS: EMI du kritisiert ja gerne, dass Lorentz die newtonsche absolute Zeit als Grundlage hatte. In der SRT tickt die Zeit auch nicht anders und für jeden gleich?

JoAx
29.12.11, 02:08
Hallo Eyk!


Für mich ist die Sachlage klar.


Da bin ich echt neidisch. :D


Alle Abläufe finden parallel im Universum statt – Es gibt kein „dt“. Wenn du einen Lichtblitz aussendest und die Lichtlaufzeit abziehst, dann erhältst du ein „Photo“ von allen Teilchen im Universum. Diese Teilchen befinden sich alle im JETZT – kein Teilchen in der Vergangenheit – keines in der Zukunft. Daran ändert auch die Bewegung nichts. Ohne ein solches „dt“ gibt es keine Krümmung der selbigen.


Das ist ja alles schön, Eyk, nur - wie willst du "Parallelität aller Abläufe", absolute Gleichzeitigkeit, JETZ ohne Zeit, Vergangenheit, Zukunft definieren?
Nach deiner Vorstellung ist Zeit nicht mehr, als mathematische Notwendigkeit, um Zusammenhänge beschreiben zu können. Newton kann man durchaus so interpretieren. Nun kann ich mir denken, wie es mit einer Art Medium dazu kommen kann, dass es eine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt - ein Flugzeug kann zwar mit Überschallgeschwindigkeit fliegen, eine Schallwelle aber nicht, warum es aber im NICHTS eine Geschwindigkeitsbegrenzung relativ zu NICHTS geben soll, will mir überhaupt nicht in den Kopf. Ehrlich gesagt, würde ich nicht mal über eine solche "Definition" hinaus kommen. :(

Also lass uns ein Experiment machen. Wir nennen es:
"Von Newton zu SRT - ohne Medium und Zeit."

Wenn du damit einverstanden bist, dann übernehme. Die Newtonsche Definition für "Raum" haben wir.
Was "jetzt"?


Gruß, Johann

Eyk van Bommel
29.12.11, 19:26
Hallo JoAx,
Das ist ja alles schön, Eyk, nur - wie willst du "Parallelität aller Abläufe", absolute Gleichzeitigkeit, JETZ ohne Zeit, Vergangenheit, Zukunft definieren?
Erst oder wieder einmal danke, dass du dich überhaupt mit dieser Fragestellung abmühst :)

Mir ist durchaus klar, dass man (in der Mathematik) für einen Vektor mind. zwei Punkte benötigt ;) Und man daher, um die Natur zu beschreiben, auch diese zwei „Zeitpunkte“ benötigt. Aber ich denke die Natur benötigt nicht (hat sie nicht zur Verfügung) diese zwei Punkte, nicht einmal damit eine Bewegung konstant bleibt. Da ist einfach unser Manko – wir benötigen die Mathematik die Natur nicht.

Ich weis nicht ob und welche meiner Beschreibungen das „Jetzt“ am besten beschrieben könnten? Aber die Existenz ist nicht nur ein philosophisches Problem, auch die Mathematik hat wohl seine Probleme mit ihrer Beschreibung, denn sie ist zeitlos nur nicht die Ereignisse der Ereignisse die sie erzeugen.
warum es aber im NICHTS eine Geschwindigkeitsbegrenzung relativ zu NICHTS geben soll, will mir überhaupt nicht in den Kopf.
Das ist relativ einfach ;) Wir nehmen der Einfachheit halber EMI`s Nanos.

O.K? Jedes Nano hat dieselbe „Energie/Masse“ und dasselbe v ("identische Entstehungsgeschichte"). „Daher“ ist ihr Impuls (im Betrag) identisch bzw. wir können es annehmen? O.K? Wir haben nun also n Nanos (der Einfachheit halber) auf einem „ 2D air hockey Tisch“. Da alle dieselbe Masse/Energie/Impuls besitzen, sich also in keinster Weise von einander unterscheiden, können wir Ihnen dann nicht ein v=1 oder p=1 und E=1 zuschreiben? Wenn ja – dann erkläre mir mal wie man hier v=1 ändern kann? Wie kann man v=1 unterschreiten oder überschreiten?

Selbst wenn du sie eine Bindung eingehen lässt, dann werden sie v=1 behalten, da sie ihren Impuls nicht abstrahlen können (sind ja selbst die Strahlung)… Sie können rotieren, schwingen, drehen… aber alles mit v=1=c.

Das ist imho schon alles? v=1=c oder p=1 und E=1 sind intrinsische Größe der Nanos. Eine Wahrnehmung von v <c resultuert imho alleine aus der Relativbewegung des Schwerpunktes eines Teilchens oder ggf. aus der Wechselwirkung mit den Higgsfeld ect. Kurz: ALLES bewegt sich (in Wahrheit) mit c und das ist ja schon fast Mainstream (QM-Mainstream):D

Es kommt nicht auf die Exixstenz der Nanos an, sondern nur darauf, dass v=c=1 eine Größe ist die alle Teilchen inne habe. Man benötigt kein Medium dafür? Nur für unter c ;) Das Higgsfeld oder sowas:)

Gruß
EVB

JoAx
29.12.11, 23:00
Hi Eyk!


dass man (in der Mathematik) für einen Vektor mind. zwei Punkte benötigt


Das hat doch nichts damit zu tun. Du willst wieder "Newton" haben, der mit SRT kompatiebel ist. Das geht aber nun mal nicht. Wenn du anderer Meinung bist, dann musst du es zeigen. Mathematisch sauber formuliert.


Wir nehmen der Einfachheit halber EMI`s Nanos.

O.K?


Nö.


Jedes Nano hat dieselbe „Energie/Masse“ und dasselbe v ("identische Entstehungsgeschichte"). „Daher“ ist ihr Impuls (im Betrag) identisch bzw. wir können es annehmen? O.K?


Nicht Ok. Hast du das von EMI? Ich kann mich nicht an so etwas aus EMI's Feder erinnern.

Frage an EMI: Was hälst du von dem Allem?


Wenn ja


Nein.


v=1=c oder p=1 und E=1 sind intrinsische Größe der Nanos.


Nö. Die Diskussion hatte ich schon mit Jogi.
Geschwindigkeit ist eine ausschliesslich extrinsische Eigenschaft.
Relativ zu was soll den v=1=c gelten?
Solange du das nicht erkennst, brauchen wir gar nicht weiter zu diskutieren. Da werde ich nicht von abrücken.

Zeige mir mit "Newton" und mathematisch sauber, dass das geht, was du so gerne hättest, dann reden wir weiter.
Nicht viel über v=p=E=was-auch-immer=1 reden, sondern nur beweisen, dass das, was du dir zu Geschwindigkeit denkst, stimmt.


Gruß, Johann

Jogi
30.12.11, 01:14
Hallo zusammen.


Die Diskussion hatte ich schon mit Jogi.
Geschwindigkeit ist eine ausschliesslich extrinsische Eigenschaft.
Ja, ich erinnere mich an unsere Wortklauberei.
Ich bin mir aber immer noch nicht sicher, Johann, ob du selbst einen Äther (im Einstein'schen Sinne) befürwortest, oder ob du dies bei uns kritisierst.

Relativ zu was soll den v=1=c gelten?
v=c sollte grundsätzlich zwischen dem absolut leeren Raum* und jedem darin befindlichen Subraum gelten.

*Diesen leeren Raum kannst du meinetwegen als absolutes Bezugssystem sehen. Er hat ja selbst keine Eigenschaften, d. h. er ist weder krümm- noch komprimierbar.
Er ist ausdrücklich nicht der Raum, und schon gar nicht die Raumzeit, der ART.



Gruß Jogi

EMI
30.12.11, 02:43
Frage an EMI: Was hälst du von dem Allem?Seit dem sich Eyk darüber hergemacht hat, verstehe ich es selbst nicht mehr JoAx.;)

Spass beiseite, Eyk ich habe immer wieder das Problem nicht zu durchschauen von was Du redest, was Du uns sagen willst.
Ohne Zeit (Basisgröße der Physik) wird das nix, es sei denn Du führst die Zeit auf eine andere Basisgröße der Physik zurück.
Der Impuls ist aber keine Basisgröße, ergo wird das nicht gehen Eyk.



Ich kann mich nicht an so etwas aus EMI's Feder erinnern.Ich auch nicht JoAx.

Gruß EMI

Marco Polo
30.12.11, 03:07
Seit dem sich Eyk darüber hergemacht hat, verstehe ich es selbst nicht mehr JoAx.;)

Hihihi. Der war gut. :D

JoAx
30.12.11, 08:22
Hallo Jogi!


Ich bin mir aber immer noch nicht sicher, Johann, ob du selbst einen Äther (im Einstein'schen Sinne) befürwortest, oder ob du dies bei uns kritisierst.


Ehrlich! Ich kann mit "Äther im Einstein'schen" Sinne auch nichts anfangen. Ich weiss überhaupt nicht, was das sein könnte. Ich versuche gerade krampfhaft zu fantasieren, aber es klappet nicht. :(


v=c sollte grundsätzlich zwischen dem absolut leeren Raum* und jedem darin befindlichen Subraum gelten.

*Diesen leeren Raum kannst du meinetwegen als absolutes Bezugssystem sehen. Er hat ja selbst keine Eigenschaften, d. h. er ist weder krümm- noch komprimierbar.
Er ist ausdrücklich nicht der Raum, und schon gar nicht die Raumzeit, der ART.


Meinst du mit "Raum*" den 3D-Raum, oder Raum im mathematischen Sinne, oder ... ?
Wo ist da Zeit? Wie bei Eyk?
Warum sollte für "Subräume*" v=c relativ zu "Raum*" gelten? Was soll das überhaupt bedeuten? Wenn du auf einem Blatt Papier ein paar Geraden zeichnest, die sich überschneiden, also nicht parallel sind - welchen Winkel haben diese dann zum Blatt selbst?

Ich würd' ja das gerne verstehen können, aber wo soll ich da anfangen?


Gruß, Johann

JoAx
30.12.11, 12:27
Ich auch nicht JoAx.


Das dachte ich mir, EMI.
Ich denke aber, ich weiss, wo Eyk das her haben könnte, und warum er dabei immer deine Nanos erwähnt, und sich so quasi auf dich beruft. Sonst hätte er ja einfach - Teilchen - sagen können.

Es ist schon länger her, da hast du ihm eine Verständnishilfe gegeben. Diese sah ungefähr so aus:Wenn man Teilchen zur Verfügung hat, die sich max. mit v=c bewegen können, dann kann man mit diesen auch nichts auf v>c beschleunigen. Ganz klassisch im Sinne nicht-relativistisch.
Eyk hat sich damals auch gut bedankt dafür. Und ich habe Schlimmes geahnt. :(
Tatsächlich -
Wir stellen uns eine kreisrunde Transrapidstrecke vor. Neben der Strecke stehen Wassarwerfer, die entlang dieser ausgerichtet sind, und eine sich auf den "Gleisen" befindliche Plattform mit ihren Wasserstrahlen beschleunigen können. Wenn die Geschwindigkeit, mit der die Wassermoleküle aus den Wasserwerfern austreten, 200 km/h beträgt, dann kann die Plattform auch nicht schneller als 200 km/h fahren, relativ zu den Gleisen. Ganz nicht-relativistisch.
Aber was sollte aus einem auf der Plattform stehenden Wasserwerfer (gleicher Bauart) abgefeuertes Wasser daran hindern, schneller (oder auch langsamer) als 200 km/h relativ zu den Gleisen zu sein?

Ich mag mich irren, aber ich denke, dass Eyk es sich hier zu einfach gemacht hat, indem er sich die letzte Frage erspart/ignoriert hat.


Gruß, Johann

Jogi
30.12.11, 12:32
Hi Johann.

Ich kann mit "Äther im Einstein'schen" Sinne auch nichts anfangen.
Einstein machte zur Bedingung, dass dieser Äther nicht aus "durch die Zeit vefolgbaren Teilchen" zu bestehen habe.
Damit kann er zweierlei gemeint haben:
Einmal die (ansonsten "nackte") Raumzeit, da diese ja nur in ihren Auswirkungen auf die darin befindlichen Objekte indirekt beobachtbar ist.
Oder eben den wirklich absolut leeren Raum, als reines Kontinuum für alle Felder.



Meinst du mit "Raum*" den 3D-Raum, oder Raum im mathematischen Sinne, oder ... ?
Den 3-Raum, ohne irgendwelche Eigenschaften außer seiner Ausdehnung.

Wo ist da Zeit? Wie bei Eyk?
Zeit ist Bewegung et vice versa.
Sie entsteht also erst durch Relativbewegungen, es braucht dafür also mindestens zwei, besser sogar drei, zueinander bewegte Bezugspunkte (Objekte) um Vergleiche der Bewegungen anstellen zu können.

Warum sollte für "Subräume*" v=c relativ zu "Raum*" gelten?
Weil c die Konstante zu sein scheint, die allem anderen zu Grunde liegt.

Was soll das überhaupt bedeuten?
Sieh' es als Postulat.
Wenn wir sagen, es gibt einen (masselosen) Raum und darin (ebenfalls masselose) abgegrenzte Unterräume, die aber physikalisch sein sollen, dann ergibt sich die Relativbewegung mit c eigentlich zwangsläufig.



Wenn du auf einem Blatt Papier ein paar Geraden zeichnest, die sich überschneiden, also nicht parallel sind - welchen Winkel haben diese dann zum Blatt selbst?
Ich verstehe zwar den Zusammenhang nicht, aber was soll's:
Die Linien haben entweder 0°, oder 180°, oder Vielfache von 180° zur Blattebene.


Ich würd' ja das gerne verstehen können, aber wo soll ich da anfangen?
Erst mal den Kopf ganz leer machen...:)


Gruß Jogi

EMI
30.12.11, 12:56
Erst mal den Kopf ganz leer machen...:)Wie machst Du sowas Jogi?
Mit nem Fettabsauger?

Gruß EMI

Jogi
30.12.11, 13:12
Wie machst Du sowas Jogi?
Mit nem Fettabsauger?

Gruß EMI
:D :D :D
Nö.
Ich nutze die fortschreitenden Alterserscheinungen, indem ich sie aktiv anwende:
Vorsätzliches Vergessen...

Gruß Jogi

Eyk van Bommel
30.12.11, 13:13
Hallo JoAx,
Das hat doch nichts damit zu tun. Du willst wieder "Newton" haben, der mit SRT kompatiebel ist. Das geht aber nun mal nicht. Wenn du anderer Meinung bist, dann musst du es zeigen. Mathematisch sauber formuliert
Wie, Was? Ich will weder Newtonzeit noch RT-Zeit? Ich wollte damit nur ausdrücken, dass Zeit bzw. ein „dt“ nun mal eher ein mathematisches wie natürliches Problem darstellt?

Was hat das nun mit Newton zu tun – bei Newton gab es eine konstante (absolute) Zeit (auch eine physikalische Basisgröße), ich schreibe ihr jedoch keine eigenständige physikalische Entität zu.

Spielverderber:)
Nicht Ok. Hast du das von EMI? Ich kann mich nicht an so etwas aus EMI's Feder erinnern.
Das habe ich nicht von EMI – Ich dachte es fällt einem/dir nur leichter, den Rest zu verstehen.
Relativ zu was soll den v=1=c gelten?
Relativ zu den andern Objekten? Alles bewegt sich mit c relativ zu den anderen Objekten. Es gibt kein Medium oder eine Art absoluten Raum… Ich beziehe das v ausschließlich auf andere Objekte. Bzw. auf ezwas was ich gleich im PS noch schreibe (wie ich gerade feststelle:) ) Aus zwei c-Teilchen kann ja auch ein v=0 Teilchen entstehen (Schwerpunkt)
Solange du das nicht erkennst, brauchen wir gar nicht weiter zu diskutieren. Da werde ich nicht von abrücken.
Vielleicht war es auch ein Fehler mit den Nanos zu argumentieren? Dann nehmen wir halt ein Behälter mit einem (idealisieren) Helium-Gas? Ausgangsbedingung wäre nur keine Gauß’sche Glockenkurve von v sondern ein konstantes v für alle Teilchen ("Urknall v"). Auch ihr würde das v auch nach n Wechselwirkunken immer Konstant bleiben (selbst unter der Annahme einer Gauß’sche Glockenkurve würde in einem geschlossen System (Universum) der Betrag von v aller Teilchen identisch bleiben.

Ob das v nun als eine extrinsische Eigenschaft (es bewegt sich auf mich zu – ich ruhe) oder als eine intrinsische (ich ruhe nicht) ansiehst, ist für die nicht so wichtig.

Es ging mir nur um die Tatsache, wenn sich alles (im „innersten“ sozusagen) mit c bewegt (und dazu benötigt man zunächst überhaupt kein Medium), dann stellt sich die Frage nach einer Schallmauer eben nicht. :(

Solange du das nicht erkennst..
Eine Angabe von v macht ohne ein zweites Objekt keinen Sinn –vielmehr ohne eine direkte Wechselwirkung oder indirekte Messung (Wahrnehmung) der Objekte untereinander, macht es kein Sinn. Aber ich kann ohne weiteres davon ausgehen, dass alle Objekte ein und dasselbe v besitzen? Bzw. Teilchen draus entstehen lassen zu diesen sich alle anderen (nicht fusioniereten) mit c bewegen?
Zeige mir mit "Newton" und mathematisch sauber, dass das geht, was du so gerne hättest, dann reden wir weiter.
Was soll ich sauber zeigen? p vorher = p nachher? Damit auch v voher = v nacher wenn E bzw. m identisch ist?

Es geht doch nur um eine einfache Annahme, dass man c nicht mit c schnellen Teilchen über-/unterschreiten kann? Den Rest kannst du von mir aus auch vergessen, war nur ein Erklärungsversuch für die Teilchen die sich (scheinbar) nicht mit c bewegen.


Hi EMI,

Der Impuls ist aber keine Basisgröße, ergo wird das nicht gehen Eyk.
Und wie sieht es mit c aus? Wenn ich sage, dass Zeit eine Verhältnisangabe von Bewegung ist und Bewegung immer mit c erfolgt – kann ich dann c als Basisgröße annehmen?:rolleyes:

Seit dem sich Eyk darüber hergemacht hat, verstehe ich es selbst nicht mehr JoAx.
:D
Von nun an, soll c eine Basisgröße der Nanos sein –damit wird alles viel anschaulicher:eek:

Gruß
EVB

Eyk van Bommel
30.12.11, 13:18
PS: Ich mag mich irren, aber ich denke, dass Eyk es sich hier zu einfach gemacht hat, indem er sich die letzte Frage erspart/ignoriert hat.
Nein das habe ich nicht JoAx ;) Das Problem ist, dass wir nun eine Art „LET-bedingte“ Wahrnehmungsstörung bekommen. Wenn sich alles mit c bewegt, dann bestehen auch die Wassertropfen aus c schnellen Teilchen, ob am Gleisrand oder auf dem Gleis ruhend oder mit 0,8c auf dem Gleis. Somit können sich im letzten Fall die Teilchen mit max. 0,2c von dem Wasserwerfer entfernen. Ja das ist ähnlich der LET nur ohne Äther. Du musst nur das BS wählen indem sich die Teilchen tatsächlich mit c bewegen (hier ist der Gesamtimpuls gleichzeitig null). Warum wir dann nicht 0,2 messen sondern immer c, das wäre eine andere Frage, die ich persönlich am ehesten über die Idee von E. Mach beantworten würde.

Ich möchte jedoch noch eine Anmerkung machen. Angenommen alle Teilchen bewegen sich zunächst mit c und danach verbinden sich manche davon, dann ruhen diese ersten „Fusionen“ absolut (Schwerpunkt) zu den andern Teilchen. Ich hoffe das ist klar? Es kommt nicht von ungefähr, dass wir von Ruhemasse sprechen oder überhaupt von Ruhe. Erst indem man die Teilchen „fusionieren lässt“ entsteht der Gegenpart zu den c schnellen Teilchen.

Beim Helium-Gas haben wir „He4“ Moleküle, von denen sich alle mit v=x entfernen. Klar? Diese Moleküle ruhen (anfangs) zur Glaswand und der Rest bewegt sich mit „c“. Es gibt nur ruhende Teilchen (Schwerpunkt) und c schnelle Teilchen. v=0 und v=1 sozusagen.

Das schrieb ich schon einmal hatte nicht geholfen. Auch wen du das ablehnst oder nicht verstehen kannst (will ich den Schuß nicht gehört habe, oder von der Muffe gepufft bin oder...), ich werde es mal Bildhaft darstellen.

Wie man aus Teilchen mit einem festen Wert für v - Teilchen erzeugen kann, zu denen dann die andern sich mit genau diesem v entfernen. Also Teilchen mit Ruhemasse sind der Bezugspunkt für c und umgekehrt. Denn auch für Photonen bewegen sich Teilchen mit Ruhemasse mit c. Aus beiden BS bewegt sich alles mit c.

Gruß
EVB

JoAx
02.01.12, 21:06
Hi Jogi!


Einstein machte zur Bedingung, dass dieser Äther nicht aus "durch die Zeit vefolgbaren Teilchen" zu bestehen habe.


Und!, dass auf "diesen der Begriff der Bewegung nicht anwendbar sei". Das alles in einem eher populärwissenschaftlichen Vortrag, und in Bezug auf die Raumzet, und nicht auf "Etwas im Raum". imho.

Jogi! Es geht mir nicht um Vorverurteilungen oder "Wortklaubereien". Ich will einfach Klarheit haben. Nach allem, was ich bis jetzt gelesen habe, ist RT nach Einstein = Geometrie der Raumzeit, und alles andere sind, wenn auch unterschiedlich geartet - LET's.


Erst mal den Kopf ganz leer machen...


Ja. Ich denke, ich fange an zu verstehen.
Euer Äther ist absolut homogen und ist einzig und allein dazu da, um die Geschwindigkeit = c sicherzustellen.
(Anschliessend wird dieser "verdrängt", ähhh ... vorsätzlich vergessen. Nur ist dieser ja damit nicht weg. :))


Gruß, Johann

Jogi
02.01.12, 21:14
Euer Äther ist absolut homogen und ist einzig und allein dazu da, um die Geschwindigkeit = c sicherzustellen.
(Anschliessend wird dieser "verdrängt", ähhh ... vorsätzlich vergessen. Nur ist dieser ja damit nicht weg. :))


...und damit entspräche er dem Einsteinäther, oder?


Gruß Jogi

JoAx
02.01.12, 21:20
...und damit entspräche er dem Einsteinäther, oder?


Das denke ich nicht, Jogi.

Du wendest ja den Begriff der Bewegung - v=c relativ zum Äther - also auf den Äther an. Oder?


Gruß, Johann

Jogi
02.01.12, 21:41
Du wendest ja den Begriff der Bewegung - v=c relativ zum Äther - also auf den Äther an. Oder?



Nein, Johann.

Ich verwende den Begriff "Äther" überhaupt nicht.

Ich spreche vom leeren Raum.

v=c ist die (postulierte) Lineargeschwindigkeit eines eindimensionalen Subraumes innerhalb des leeren 3-Raumes.
Als dem Raum innewohnende Eigenschaft.


"Äther" wird häufig als stoffliches, substantielles Medium für Felder aller Art verwendet.
Genau das wollen wir vermeiden.
Mehr noch:
Nicht einmal unsere Entitäten, aus denen sich Materie und Strahlung konstituieren, bestehen aus irgendeiner Aristotelischen Substanz, sondern sie sind reine Geometrien des Raumes.
Der Clou ist eben diese Eigenschaft c linear.


Gruß Jogi

JoAx
02.01.12, 22:12
Ich verwende den Begriff "Äther" überhaupt nicht.


Jogi! Ich weiss doch, dass du den net haben willst. :)
Meine aber, dass er bei euch dennoch ("unlaut") da ist.


Ich spreche vom leeren Raum.

v=c ist die (postulierte) Lineargeschwindigkeit eines eindimensionalen Subraumes innerhalb des leeren 3-Raumes.


Du sprichst von eurem String mit Durchmesser=Null, richtig?
Das wäre für mich aber keineswegs ein (ganzer) eindimensionaler Subraum, sondern lediglich ein Objekt/Teilchen, dass sich mit v=c relativ zu ... was bewegt? Sobald man von Geschwindigkeit sprechen will, hat man ein BS zu definieren.

Einfach nur zu sagen - v=c ist eine dem Raum innewohnende Eigenschaft - ist doch keine Definition. Es sei denn, man schreibt dem Raum an sich ein BS zu, und damit ist der "Äther" da. In welchem Sinne auch immer.


Der Clou ist eben diese Eigenschaft c linear.


Und mein v relativ zur Strasse ist nicht linear? Jede Geschwindigkeit ist "linear". Nach der RT gibt es nicht - "den Raum". Es gibt die 4D pseudoeuklidische Raumzeit.

IMHO.


Gruß, Johann

Jogi
02.01.12, 22:39
Hi Johann.


Jogi! Ich weiss doch, dass du den net haben willst. :)
Meine aber, dass er bei euch dennoch ("unlaut") da ist.
Er ist bei uns weniger da als bei Einstein!
Bei uns gibt es keine Raumzeit, die gekrümmt wird.
Das ist lediglich die phänomenologische Folge von Wechselwirkungen zwischen Materie-/Strahlungs- und Feldstrings.
Also einfach Ablenkungen im euklidischen 3Raum.


Du sprichst von eurem String mit Durchmesser=Null, richtig?
Das wäre für mich aber keineswegs ein (ganzer) eindimensionaler Subraum, sondern lediglich ein Objekt/Teilchen, dass sich mit v=c relativ zu ... was bewegt? Sobald man von Geschwindigkeit sprechen will, hat man ein BS zu definieren.
Okay, um die Vorstellungskraft nicht zu überfordern:
Das absolute BS wäre eben das an anderer Stelle angesprochene Koordinatensystem (euklidisch), das aber keinerlei Physikalität für sich in Anspruch nehmen kann.
Auch die (einzelnen) Photonen des CMB bewegen sich darin mit c.
Damit beugt man dem (falschen) Argument vor, der CMB wäre ein ausgezeichnetes, absolutes BS.


Einfach nur zu sagen - v=c ist eine dem Raum innewohnende Eigenschaft - ist doch keine Definition. Es sei denn, man schreibt dem Raum an sich ein BS zu, und damit ist der "Äther" da. In welchem Sinne auch immer.
Siehe oben.

Nach der RT gibt es nicht - "den Raum". Es gibt die 4D pseudoeuklidische Raumzeit.
...die wir in Raum, Subräume und deren Dynamik auflösen.
Die vierte Dimension, die Zeit, ist/sind bei uns die Bewegung(-en) der Strings.

"Raumzeit" ist schon ein hochkomplexes Zusammenspiel all dieser Dinge.
Eine, wenn auch äußerlich perfekte Vereinfachung, könnte man sagen.
Es steht natürlich jedem frei, sich mit "Raumzeit" zufrieden zu geben.
Aber damit erkennt man dann doch einen "Äther" an.


Gruß Jogi

JoAx
02.01.12, 23:31
Bei uns gibt es keine Raumzeit, die gekrümmt wird.
Das ist lediglich die phänomenologische Folge von Wechselwirkungen zwischen Materie-/Strahlungs- und Feldstrings.
Also einfach Ablenkungen im euklidischen 3Raum.


Aber genau das ist doch meine Rede, Jogi!

Euer Raum ist der euklidische Raum, wie dieser schon bei Newton war.
Das ist imho nicht die ART von Einstein. Und nachdem ich keine andere Klassifizierung kenne/sehe, als

a. Raumzeit, oder
b. normaler euklidischer Raum + irgendwelche Bedingungen (für mich ist das LET)

sage ich das auch so. Das heißt jetzt nicht, dass es nur eine LET geben kann.
Für Benjamin, wenn ich das recht einschätze, gibt es ein Medium, das als Lichtträger fungiert. Wir alle bestehen aus Licht = "Schwingungen" dieses Mediums. v=c als Grenze ergiegt sich dann mehr oder weniger automatisch.
Ihr sagt zwar nicht Medium oder Äther, sondern "einfach nur" 3D Raum. Aber genau so könnte man sagen, dass der 3D Raum mit einem Medium erfüllt ist, der die "Strings", die ansonsten auch beliebig schnell hätten sein können (oder dürfen oder gar müssen), auf v=c einschränkt.


Okay, um die Vorstellungskraft nicht zu überfordern:
Das absolute BS wäre eben das an anderer Stelle angesprochene Koordinatensystem (euklidisch), das aber keinerlei Physikalität für sich in Anspruch nehmen kann.


Moment! Wie kann das sein? Einerseits soll dieses v=c realisieren, aber dennoch unphysikalisch sein? Verstehe ich nicht.


...die wir in Raum, Subräume und deren Dynamik auflösen.


Ja, ja! Das verstehe ich doch.
Aber eben dieser "Raum" stört mich halt gewaltig. :D
Eben deswegen ist für mich euer Modell eine (mögliche) Art der LET. (LET - als Oberbegriff, nicht unbedingt und primär im Lorentz'schen oder Aristotel'ischem Sinne. Sondern weil es eben ein bevorzugtes BS = euklidischer Raum erfordert.)


Die vierte Dimension, die Zeit, ist/sind bei uns die Bewegung(-en) der Strings.


Ich weiss. Vom Prinzip her ist es bei Eyk genau so.


Aber damit erkennt man dann doch einen "Äther" an.


Das sehe ich anders.


Gruß, Johann

Jogi
02.01.12, 23:35
Das sehe ich anders.




Na, dann lass mal hören.

JoAx
03.01.12, 00:53
Na, dann lass mal hören.

:)
Was genau willst du höhren, Jogi?


Gruß und GN8,
Johann

Jogi
03.01.12, 01:03
:)
Was genau willst du höhren, Jogi?
Wie du dir die Eigenschaften der Raumzeit erklärst.


Gruß und GN8
Yepp, ich muss jetzt auch in's Bett, morgen hab'ich einiges vor.
Deshalb kann ich auch erst morgen Abend wieder reinschauen.

cu
Jogi

JoAx
03.01.12, 18:56
Hi Jogi!

Wie du dir die Eigenschaften der Raumzeit erklärst.


Es ist vlt. nicht höflich mit einer Gegenfrage zu antworten, aber ich mache es trotzdem:

Wie erklärst du dir die Eigenschaften von Raum?


Gruß, Johann

Jogi
03.01.12, 19:58
Hi Johann.



Es ist vlt. nicht höflich mit einer Gegenfrage zu antworten,
Und weil das so ist, schlage ich dir einen Deal vor:
Ich erzähle (zwar schon zum wiederholten Male), wie ich auf die Raumeigenschaften komme, und im Gegenzug kommst du mal mit deiner Sichtweise aus der Deckung, okay?:)


Wie erklärst du dir die Eigenschaften von Raum?
Erst mal kurz und knackig, zwei Punkte:
a.) c wird einfach als diese weiter oben angesprochene Eigenschaft postuliert.
b.) Die Empirie bestätigt bisher dieses Postulat.


Gruß Jogi

JoAx
03.01.12, 20:44
Hi Jogi!


Erst mal kurz und knackig, zwei Punkte:
a.) c wird einfach als diese weiter oben angesprochene Eigenschaft postuliert.
b.) Die Empirie bestätigt bisher dieses Postulat.


Die Eigenschaften habe ich nicht gemeint. Eigentlich. Sondern die ganz normale (euklidische) Geometrie.
Warum funktioniert das?
Wie "macht" der (ganz normale euklidische) Raum einen Skalar- oder Kreuzprodukt zweier Vektoren, z.B.?


Gruß, Johann

Jogi
03.01.12, 21:29
Hi Johann.



Wie "macht" der (ganz normale euklidische) Raum einen Skalar- oder Kreuzprodukt zweier Vektoren, z.B.?

Macht er nicht.
Der Raum macht gar nichts, ausser Freiheitsgrade zur Verfügung zu stellen.


Gruß Jogi

JoAx
03.01.12, 21:37
Der Raum macht gar nichts, ausser Freiheitsgrade zur Verfügung zu stellen.


Ist es so?
Oder hat man sich daran schon so gewöhnt, dass man es nur nicht mehr hinterfragt?
Man kann die Eigenschaften der Raumzeit nicht auf etwas grundlegenderes zurück führen. Sie sind halt so.


Gruß, Johann

Jogi
03.01.12, 22:19
Ist es so?
Oder hat man sich daran schon so gewöhnt, dass man es nur nicht mehr hinterfragt?
Die gleiche Frage gilt dann aber auch für:

Man kann die Eigenschaften der Raumzeit nicht auf etwas grundlegenderes zurück führen. Sie sind halt so.

Wie schon gesagt:
Man kann sich mit der Raumzeit zufriedengeben und weiterführende Fragen nach dem "Wie" und "Warum" für unnötig und/oder unzulässig erklären.

In unserem Falle verschieben wir diese Fragen halt auf eine tiefere, aber eine für unser Dafürhalten elementarere Ebene, das gebe ich gerne zu.

Du musst dir nur über eins im Klaren sein:
Das Raumzeitmodell braucht kein Graviton.


Gruß Jogi

JoAx
03.01.12, 23:40
Hallo Jogi!


Man kann sich mit der Raumzeit zufriedengeben und weiterführende Fragen nach dem "Wie" und "Warum" für unnötig und/oder unzulässig erklären.

In unserem Falle verschieben wir diese Fragen halt auf eine tiefere, aber eine für unser Dafürhalten elementarere Ebene, das gebe ich gerne zu.


Das ist aber echt bescheiden von dir! :D


Du musst dir nur über eins im Klaren sein:
Das Raumzeitmodell braucht kein Graviton.


Na und?
Maxwell's Elektrodynamik hat das Photon auch nicht gebraucht. Sollte das Graviton wirklich notvendig sein, um bsw. konkrete Experimentergebnisse zu beschreiben, dann würde es nur aussagen, dass die ART nicht der Weisheits letzter Schluß ist, was aber auch so mehr oder weniger Konsens ist. Ob das aber zurück zum absoluten Raum und absoluter Gleichzeitigkeit führt, ...?

Interessant finde ich, dass man sich offenbar viele Scenarien auf der Grundlage von so genannten "weiterführende Fragen", "Äther" und absoluter Gleichzeitigkeit ausdenken kann.

- Äther = Träger der EM-Wellen
- Äther = c ist eine "intrinsische" Eigenschaft
- der Raum fliesst
- ...

Und es gibt sicher noch mehr. Welche soll dann schließlich die richtigste, die wahrste sein?


Gruß, Johann

Eyk van Bommel
06.01.12, 22:07
Hallo - war ne weile „draußen“.:)

Zitat JoAx:
Meinst du mit "Raum*" den 3D-Raum, oder Raum im mathematischen Sinne, oder ... ?
Zitat Jogi:
Den 3-Raum, ohne irgendwelche Eigenschaften außer seiner Ausdehnung.
Ich würde dem Raum nicht einmal die Eigenschaft Ausdehnung zuschreiben wollen. Denn das würde ja bedeuten, dass es ohne die Existenz eines Raumes keine Ausdehnung geben würde? Vielmehr ist es doch so, weil NICHTS da ist, kann es zur Ausdehnung kommen – Ausdehnung kann man nur verhindern, man muss sie nicht erlauben?

Raum als Freiheitsgrad? Auch dem würde ich nur beschränkt zustimmen wollen. Wir nehmen den Raum als solchen erst durch die Freiheitsgrade als solchen wahr. Die Freiheitsgrade sind eine intrinsische Eigenschaft der Teilchen selbst - das ist ganz klar und eindeutig :)

Gerade weil Raum keine Eigenschaft besitzt, erlaubt er zunächst eben jede Art von Bewegung, jede Art von Freiheitsgrad. Nur die Objekte selbst bestimmen die Anzahl der Freiheitsgrade die sie einnehmen können.

Was ich noch über den Raum gelernt habe ist, dass er zusammen mit der Zeit – als Raumzeit – zusammen mit dem Urknall entstanden sein soll.

Auf die Frage, was war vorher hieß es ja lange Zeit, dass man diese Frage nicht stellen kann ( – heute gibt es jedoch genügend die die „Vorurknall-Ära“ bearbeiten)

Ich habe mich das auch (trotzdem) gefragt und bin dann bei der Frage angekommen – was ist wenn es keinen Raum gibt/gab? Können sich Objekte dann nicht mehr frei bewegen? Das soll mir doch jemand mal erklären! :) Wir entfernen den „klassischen“ JoAx-Raum: Bleiben dann die Objekte stehen? Was soll den Teilchen den Impuls nehmen? Das macht imho keinen Sinn, dem Raum die Eigenschaft zuzuweisen, Abstand zu ermöglichen – Wenn doch die alternative kein Raum, ebenfalls Abstand nicht verhindern kann:confused:

@Joax
Relativ zu was soll den v=1=c gelten?
Solange du das nicht erkennst, brauchen wir gar nicht weiter zu diskutieren. Da werde ich nicht von abrücken.
Realtiv zu was haben Photonen denn bei dir c??? Doch auch nur zu andern Objekten? Und ich schrieb, jedes „Elementarteilchen“ besitzt c – und das entspricht dem Standartmodell? Zu was? Zu den andern Teilchen eben??

Ich verstehe nicht wozu du nun einen Raum mit der/einer Eigenschaft benötigst, um den Teilchen Abstand zu gewähren um dadurch c definieren zu können?

Was ist ein Lichtjahr? Das ist die Strecke die ein Photon (mit c) zurücklegt – während sich die Erde einmal um die Sonne bewegt. Da benötige ich keinen Raum (&keine Zeit ;) ) der dies erst ermöglicht – der „nicht Raum“ kann das genauso. Man sollte nur nicht vergessen, dass die „Elementarteilchen“ ausdehnen die Erde besteht, die gesamte Zeit auch c besaßen (nach dem Standartmodell).

Gruß
EVB

PS: Relativ zu was soll den v=1=c gelten?
Vielleicht hilft das weiter: Zu den Objekten mit Ruhemasse!? Lasse doch einfach mal (gedanklich) zwei solche Teilchen frontal zusammenstoßen (unelastischer Stoß) und einen gemeinsamen Schwerpunkt bilden (ohne c zu verlieren). Welches v besitzen die andern Teilchen für dieses Objekt. Ich gehe von c aus und dann hast du auch den Bezugspunkt für den v=c gilt.

PPS: Welche soll dann schließlich die richtigste, die wahrste sein?
Die mit weniger Axiomen/Postulaten? Ich denke es reicht zu postulieren, dass Licht in jedem IS mit c wahrgenommen wird.:rolleyes:

Eyk van Bommel
06.01.12, 22:28
Und um zum Ernst Mach zurückzukommen

Ich gehe davon aus, dass z.B. auch Photonen sich untereinander wahrnehmen also sehr wohl wechselwirken. Das kann man daran erkennen/messen, dass sie langsamer werden wenn sie sich nähern ("ART"!). Das eine Photon ist eine Art Medium für das Andere – durch das sie sich bewegen.

Gruß
EVB

JoAx
09.01.12, 01:23
Hi Eyk!


Denn das würde ja bedeuten, dass es ohne die Existenz eines Raumes keine Ausdehnung geben würde?


Es sei denn - die Ausdehnung, wie man sie alltäglich verstehet, gibt es nicht.


Die Freiheitsgrade sind eine intrinsische Eigenschaft der Teilchen selbst - das ist ganz klar und eindeutig


Schon wieder muss ich dir mein Neid bekunden! Wenn alle Freiheitsgrade ausschließlich intrinsisch sein sollten, warum sollten sich Teilchen denn überhaupt je treffen? :confused:


Gerade weil Raum keine Eigenschaft besitzt,


Keine Eigenschaft? Immerhin unterstellst du dem Raum (unbewusst) die Eigenschaft alle Teilchen zu "vereinen", aber auch zu "trennen".


erlaubt er zunächst eben jede Art von Bewegung,


Auch v>c? Warum wird das nicht realisiert?


Können sich Objekte dann nicht mehr frei bewegen?


Warum auch nicht, wenn si es nicht müssen? (Stichwort - Bose-Einsten-Kondensat)


Was soll den Teilchen den Impuls nehmen?


Das komplette fehlen eines Abstandes, z.B.. (?)

Und noch ein Punkt, Eyk. Du verwendest Geschwindigkeit, Impuls und Energie schon wieder Synonym. DAS IST FALSCH!!! Geschwindigkeit ist nicht gleich Impuls! Die Geschwindigkeit von Licht ist bsw. konstant. Der Impuls, das man den Photonen zusprechen kann hängt aber von der Frequenz, und diese ist IS-abhängig.


Realtiv zu was haben Photonen denn bei dir c???


Zu Inertialsystemen. Und auch nicht Photone, sondern (zunächst nur) Licht.


Und ich schrieb, jedes „Elementarteilchen“ besitzt c – und das entspricht dem Standartmodell?


Ein Elektron besitzt also auch immer eine Geschwindigkeit v=c? Und das soll dem Standardmodell entsprechen? :confused:

Das ist doch albern, Eyk.


Ich verstehe nicht wozu du nun einen Raum mit der/einer Eigenschaft benötigst, um den Teilchen Abstand zu gewähren um dadurch c definieren zu können?


Ich benötige das gar nicht. Das benötigt jede LET-artige Theorie um schlicht und einfach konsistent zu sein.
Eine Aussage wie - "Jedes Teilchen hat v=c" - ist ohne angabe eines BS-s schlicht sinn-/inhaltlos. Wie man weiß, kann man kein BS definieren, in dem Licht (v=c) ruhen würde. Das wäre aber unabdingbar um so etwas sagen zu können - "lichtschnelle Teilchen sind relativ zu anderen lichtschnellen Teilchen lichtschnell" - was du wohl gerne hättest.


Was ist ein Lichtjahr? Das ist die Strecke die ein Photon (mit c) zurücklegt – während sich die Erde einmal um die Sonne bewegt. Da benötige ich keinen Raum (&keine Zeit ;) ) der dies erst ermöglicht – der „nicht Raum“ kann das genauso.


Ach was! Du meinst also echt, du bräuchtest den Raum nur in "Nicht-Raum" um zu benennen, um etwas "erklären" zu können?
Man ist das einfach!
Man! Sind die ganzen Physiker aber dumm, dass sie auf so etwas nicht schon lange gekommen! :D


Man sollte nur nicht vergessen, dass die „Elementarteilchen“ ausdehnen die Erde besteht, die gesamte Zeit auch c besaßen (nach dem Standartmodell).


Nach meiner Einschätzung ist das kein Standardmodell.

Ich denke es reicht zu postulieren, dass Licht in jedem IS mit c wahrgenommen wird.

Und was ist ein IS?


Gruß, Johann

Eyk van Bommel
11.01.12, 21:33
Hallo JoAx,
Ein Elektron besitzt also auch immer eine Geschwindigkeit v=c? Und das soll dem Standardmodell entsprechen?
Richtig JoAx!
Das ist doch albern, Eyk.
Albern? Mag schon sein – aber lese hier (http://www.scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2011/12/wie-funktioniert-das-higgsteilchen.php)mal nach - oder hier (http://www.quantumdiaries.org/2011/06/19/helicity-chirality-mass-and-the-higgs/)

Jetzt weis ich nicht was ich machen soll? Warten bis du was dazu zusagen hast, oder den Rest beantworten?:rolleyes:
Ach was! Du meinst also echt, du bräuchtest den Raum nur in "Nicht-Raum" um zu benennen, um etwas "erklären" zu können?
Ich benenne nicht unbedingt um, sondern ich gehe davon aus, dass Raumzeit in den „Nicht-Raum“ eingebettet ist. Und was du mit Raumzeit bezeichnest, ist in meinen Augen ein (Sclar-)Feld, das quantenmechanisch beschrieben/verstanden werden kann (eines fernen Tages:rolleyes: ).

Denn wenn man etwas ändern kann („krümmen“), dann eben nur wenn man es zuletzt auch quantenmechanisch beschreiben kann (Actio=Reactio). Die Bezeichnung Raumzeit ist nur die mathematische Hülle dessen.
Und was ist ein IS?
Was ist ein IS?
Auch v>c? Warum wird das nicht realisiert?
Was soll den v>c sein? Warum sollten manche Teilchen ein v<c, andere v=c und wieder andere v>c besitzen? Hier gilt eben nicht die Gauß-/Normal-Verteilung.
Meine einfache Erklärung ist, der Urknal hat jedem ET denselben Impuls verpasst (Symmetrie :) ). Das ist v=c=1
Kann aber auch sein, dass unsere (bekannten) Dimensionen nur c erlauben, alles andere verschwindet in anderen Dimensionen…Kurz: Zeig du mir die Ursache des Urknalls bzw. des Seins überhaupt und ich zeige dir warum alle Teilchen dasselbe v besitzen.:D
Warum auch nicht, wenn si es nicht müssen? (Stichwort - Bose-Einsten-Kondensat)
Gutes Stichwort. Warum haben Objekte überhaupt eine endliche Ausdehnung – obwohl soviel Raum vorhanden wäre? Wie man hier sieht, "entscheiden" die Teilchen wie viel Abstand sie einnehmen und nicht der Raum?? Ob ein Teilchen eindimensional, 2 oder 3 dimensional ist entscheidet eben nicht der Raum – der schaut max. nur zu ;-)
Das komplette fehlen eines Abstandes, z.B.. (?)
Kein Abstand = kein V (fast) o.k aber du hast mir damit nicht erklärt, wie Raum die Teilchen auseinander bringt – geschweige den zusammen? Erzeugt Raum Impuls?? Quantenmechanisch kann man das erklären (da haben die Teilchen einen entsprechenden Impuls) – aber über Raumphysik???
Und noch ein Punkt, Eyk. Du verwendest Geschwindigkeit, Impuls und Energie schon wieder Synonym. DAS IST FALSCH!!! Geschwindigkeit ist nicht gleich Impuls! Die Geschwindigkeit von Licht ist bsw. konstant. Der Impuls, das man den Photonen zusprechen kann hängt aber von der Frequenz, und diese ist IS-abhängig.
Richtig. Aber wenn ich von ET mit derselben Masse/Energie ausgehe (z.B. EMI`S Nanos-sorry EMI), dann ist m bzw.E für alle Teilchen konstant – da v = c ist folgt bei mir das alles konstant ist - auch p?

Über den Rest (mit der Frequenz…und so) kann ich erst was sagen, wenn du dir die Sache mit dem Higgsfeld angeschaut hast (Übrigens sind Higgsteilchen Tachyonen - Das ursprüngliche Higgsfeld ist ein Tachyon-Feld (http://www.scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2011/12/das-higgs-und-das-nix-das-vakuum-ist-auch-nicht-mehr-was-es-mal-war.php).:eek: )

Gruß
EVB

JoAx
14.01.12, 03:16
Hallo Eyk!


Mag schon sein – aber lese hier (http://www.scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2011/12/wie-funktioniert-das-higgsteilchen.php)mal nach - oder hier (http://www.quantumdiaries.org/2011/06/19/helicity-chirality-mass-and-the-higgs/)


Lies mal die Diskussion im Anschluß. Die Sache hat sich ganz schnell relativiert, was meinen Erwartungen entsprach.

So als Beispiel:
@Spoing
"Irgenwie erinnert mich das Higgs-Feld ein bischen an den Lichtäther. Mal schauen, ob dieser Theorie irgendwann das selbe wiederfahren wird."
Stimmt.

Rede ich nicht schon die Ganze Zeit darüber, dass du einen Äther im Kopf hast? :D
Mag sein, dass du damit Recht behälst, aber ein Äther wird es trotzdem bleiben.

Ansonsten kann ich dir nur das gleiche wie SCR hier:
http://quanten.de/forum/showpost.php5?p=66003&postcount=140
anbieten.


Gruß, Johann

Eyk van Bommel
14.01.12, 09:09
Moin JoAx,
Rede ich nicht schon die Ganze Zeit darüber, dass du einen Äther im Kopf hast?
So was Unverschämtes hat das letzte Mal mein Anästhesist zu mir gesagt!:D
Mag sein, dass du damit Recht behälst, aber ein Äther wird es trotzdem bleiben.
Welche Eigenschaften hätten der Lorentzäther und das Higgsfeld denn gemeinsam?

Ich habe den Link aber nur wegen v=c gilt für alle ET „gepostet“. Gut meine Vorstellung über ein „Inertiafeld“ ist nicht sehr weit entfernt davon, aber….

Das Higgsfeld als Lorentzäther habe nicht ich ins Spiel gebracht.
Ansonsten kann ich dir nur das gleiche wie SCR hier..anbieten.
Step bei Step?

Step 1 -Frage:

Ist die Vorstellung über ein 3D Volumen angefüllt mit Teilchen der Eigenschaft v=1, E(m0)=1 und p=1 unphysikalisch? Wobei ich mir dieses 3D Volumen als 2D Hülle einer "4D Sphäre" vorstelle (Ballonmodell) – die Teilchen bewegen sich auf dieser „2D-Membran“ mit v=1. Zumindest wenn man v=c=1 über den gemeinsamen Schwerpunkt zweier dieser Teilchen definiert, bei denen gilt v = -v.

Sucht man für jedes dieser Teilchen mit der Geschwindigkeit v das Teilchen mit der Geschwindigkeit –v. Dann würden alle Schwerpunkte zueinander ruhen. :rolleyes:

Gruß
EVB

JoAx
14.01.12, 09:17
Morgen Eyk!


Step bei Step?


Ja.


Step 1 -Frage:
...


Das ist die Frage ca. 1001.


Gruß, Johann

Hawkwind
14.01.12, 10:00
Übrigens sind Higgsteilchen Tachyonen...



Do legst di niada ... ein superschweres Tachyon mit 150 GeV Masse. :)

Eyk van Bommel
14.01.12, 11:49
Was ist dann 1?
Was ist nötig damit ein Teilchen mit einem Freiheitsgrad 1 – einen zweiten erhält?

Entweder du schlägst was vor - oder ich schlage jeden Tag einen neuen vor:)

Gruß
EVB

@ Hawkwind
Do legst di niada ... ein superschweres Tachyon mit 150 GeV Masse
Dachte ~125 GeV – aber zum "Niederlegen (- das haut einen um)" ist es trotzdem :)