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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was ist virtuelle Materie


John Ullmann
18.01.12, 10:12
Der Begriff "virtuelle Materie" wurde von Heisenberg in die Physik eingeführt, um damit kurzfristige Einergieschwankungen erklären zu können. Die Energieschwankung ist also kleiner als das Planckscke Wirkungsquantum. Solche Effekte wurden erstmals von Rutherford und Lamb entdeckt und als Lambshift bezeichnet. Die richtige Vorstellung und Formulierung der virtuellen Materie steht aber noch aus. Ich glaube, dass ich den richtigen Weg dazu aufzeigen kann. Sollten meine Ausführungeen richtig sein, dann wäre dies ein Meilenstein in der richtigen Erklärung und Formulierung der Allgemeinen Quantenfeldtheorie als der großen universalen physikalischen Theorie.
Auch Einstein kam durch die Allgemeine Relativitätstheorie
auf die Einführung von Scheinkräften die von der Metrik
herrühren. So ist die Beschreibung eines Vorgangs auf
ein beschleunigtes Bezugssystem nur möglich, wenn man
neue Kräfte, sogenannte Scheinkräfte einführt. „Von welcher
Art sind sie? Da alle Körper ohne Ausnahmen von
ihnen scheinbar erfaßt werden, so sind sie, wie Einstein
bemerkt hat, vom Typus der Gravitationskräfte. So kann
man z. B. mechanische Versuche im bremsenden Eisenbahnzug
durch die Annahme deuten, der Zug sei zwar ein
Inertialsystem, es wirke aber in ihm zusätzlich ein nach
vorn gerichtetes, der rückwärtsweisenden Zugbeschleunigung
entgegengesetztes Schwerefeld.“16 Diese gravischen
Scheinkräfte sind die Kräfte des metrischen Felds virtueller
Materie.
Damit muss die Erklärung und Formulierung der virtuellen Materie über das metrische Feld der Einsteinschen Gravitationstheirie im Rahmen seiner allgemeinen Relativitätstheorie erfolgen. Einsteins Ziel war es nämlich mit seiner Gravitationstheorie die Materie alleine aus der metrischen Wirkung des leeren Raums erklären zu können.
Das aber ermöglicht die Quantenmechanik. In der Quantenmechanik werden die Teilchen durch zwei konjugiert-komplexe Wellenfunktionen beschrieben. Doch nur die eine Wellenfunktion, die in die Zukunft weist, liefert den Impuls, die andere, die in die Vergangenheit weist, ist impulsfrei. Im Atom bilden folglich diese impulsfreien Wellenfunktionen ein metrisches Potenzial. Dieses liefert die Polarisation virtueller Materie.
Virtuelle Materie ist aber kein rein theoretisches Konstrukt zur Erklärung von Abweichungen in den Messgrößen. Sie kann auch durch den Prozess der Paarerzeugung realisiert werden.
Wer ernsthaft genauere und ausführlichere Informationen möchte wende sich
an mich. Ich schicke euch auch gerne kostenlos eine ausführliche und gut verständliche Darstellung über die Gesamtproblematik der allgemeinen Quantenfeldtheorie zu. Email: johnullmann@gmx.de