PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Theory of Everything


pflanzenfreak
18.04.12, 14:07
Hallo alle zusammen,
vielleicht erinnern sich einige das ich vor 1,5 Jahren schon einmal versuchte Hilfe in diesem Forum zu finden weil ich eine Neue Gravitationstheorie habe. Trotz anscheinend anderer Eindrücke habt Ihr mir geholfen, ohne das es euch bewußt ist. Ich habe meine Überlegungen komplett neu geordnet und neu verfasst und stelle diese diese bei euch zur Diskussion.
Ich bin mal gespannt auf die Kommentare und viel Spaß beim lesen es ist leider etwas mehr geworden insgesamt 14 Seiten.
Das merke ich auch gerade indem mir das Systhem mitteilt das mein Beitrag 57429 Zeichen lang ist und ich diesen auf 10000 Zeichen kürzen soll. Nun werde ich mir ein paar mal selbst antworten damit ich alles unter bekomme.
Viele Grüße von pflanzenfreak :D

Die geometrische Natur der Gravitation, oder die Gemeinsamkeiten von Quantenphysik, Relativitätstheorie und Gravitation
Meine „Theory of Everything“ , eine philosophische Betrachtungsweise


Einleitung:
Ich habe mich ursprünglich nicht mit dem Problem der Gravitation beschäftigt, sondern mit eher Quantenphysikalischen Problemen , aber im Zuge dieser Überlegungen ist es unmöglich dem Problem der Gravitation zu entgehen.
Das Wesen der Gravitation ist seit langem ein Mysterium, seit Newton und Einstein haben wir zwar einen besseren Zugang zu diesem Phänomen gefunden, aber eine Erklärung ist damit nicht gleich-zusetzen. Deshalb versucht man seit geraumer Zeit die Gravitation in dieser oder jener Theorie unterzubringen und damit erklärbarer zu gestalten, aber diesem Vorsatz ist bisher nicht besonders viel Erfolg beschieden. Leider stagniert die Stringtheorie zur Zeit etwas, obwohl diese von vielen Physikern doch als Favorit der Lösungsmöglichkeit gesehen wird. Aber da von professioneller Seite eigentlich nichts neues kommt erlaube ich mir als Amateur die Stille zu nutzen und vielleicht einen hilfreichen neuen Denkanstoß zu liefern.
Meines Wissens nach gibt es keine Theorie wie unsere Theoriegebäude zusammen passen kann, im allgemeinen auch „Theory of Everything“ genannt, aber dieses empfinde ich als sehr guten Aufgabenstellung. Ich versuche hier meinen Verständniszugang zu verdeutlichen der mich dazu bewegt die Gravitation und auch das Universum neu zu betrachten. Auch wen allgemein angenommen wird das dieses nur früher ein Thema Philosophen war und heute nur das der Mathematik welche Antworten liefern kann versuche ich hiermit mal mein Glück.
Einige halten sicherlich philosophische Betrachtungen zu diesem Thema als unnötig weil ja keine Fakten benötigt werden und auf ähnlich störende Details ebenso verzichtet werden kann.
Die Analogie der Schwerkraft als Anziehungskraft ist nach meinem Verständnis falsch, den wir werden nicht angezogen von Gravitativen Wechselwirkungsteilchen sondern wir fallen auf diese Objekte. Als Newton 1667 seine Gravitationstheorien formulierte war der Magnetismus schon bekannt und er erschien damals wohl als passender Vergleich, aber diese Analogie hat uns in eine komplett falsche Denkweise geführt.
Wir kommen in unseren mathematischen Berechnungen auch ohne ein tiefgreifendes Verständnis der Gravitation zurecht und nehmen diese allerdings nur in einer groben Berücksichtigung in unsere Berechnungen auf. Wir wissen zwar das dieses nicht der Weisheit letzter Schluss ist, aber trotzdem reicht diese Ausmaß für den Alltag aus, den erst bei extremen stoßen wir an Grenzen.
Dieses könnte auch so betrachtet werden, das die Gravitation sich unterhalb der Berechnungsebene aufhält und nur Ihre Auswirkungen nach oben mit berücksichtigt werden müssen. Unsere Mathematik bezieht sich auf unsere Alltagswelt, auf materielle Dinge, oder einfach auf den Elektromagnetismus. Dieses hat den Nachteil das Dinge welche sich unterhalb dieser Ebene abspielen von der Mathematik nur unzureichend erfasst werden können da nicht alle Ihrer Regeln schon Gültigkeit erlangt haben. Mit Mathematik kann vorhergesagt werden wie sich etwas unter bestimmten Umständen verhält und wie es sich bei Änderungen verhält, aber was dieses oder jenes ist oder der Grund der Existenz darüber macht die Mathematik keine Aussagen.
Ich habe im Prinzip nur bekannte Tatsachen oder Annahmen über Strings und die ganze physikalische Umgebung davon akzeptiert und die daraus resultierenden Konsequenzen weitergedacht und dann überlegt wie es zusammenpassen kann. Bei meinen Überlegungen habe ich mich auf einfache geometrische und mechanische Vorgänge beschränkt, weil diese wahrscheinlicher sind wie kompliziertere Arbeitsweisen. Und überraschenderweise ergeben sich dann logisch zwingende Antworten auf Fragen welche wir schon lange klären möchten.
Falls jemand die Vorstellungen der Stringtheorie generell ablehnt wird dieser natürlich noch mehr Schwierigkeiten haben meinen Ideen zu folgen oder aber diese Theorie wird Ihm dadurch klarer.
Meine Theorie mag den meisten als Spinnerei, Humbug oder Blödsinn erscheinen, aber wen sich dadurch eine Lösungsmöglichkeit eröffnet könnte es zu mindestens eine Überlegung wert sein. Wir mussten notgedrungen schon abenteuerlichere Ideen akzeptieren mit denen die meisten heute jeden Tag arbeiten.
Bevor irgend jemand etwas mathematisch oder sonst wie beweisen kann muss eine Idee von etwas vorhanden sein damit überhaupt etwas ermittelt wird. Ideen werden weitgehend von Denkmustern geprägt und individuellen Vorbildungen und ich schätze das manche gute Idee schon daran gescheitert ist das die Person meinte,das kann ich nicht beweisen´ und sich dann lieber anderen Themen widmete welche mehr Gewinn versprachen. Nun ich möchte hier nichts beweisen, sondern eine gute Idee vermitteln, da ich genug Vertrauen in meine eigene Logik habe und denke das hierdurch vielleicht ein hilfreicher Ansatz geliefert wird der endlich zur Lösung des nicht unwesentlichen Problem beiträgt.
Ich kenne das Phänomen nur zu gut wen meine geprägte Logik bei einigen Ideen zuerst auf Blockade schaltet aber wen ich den Blickwinkel ändere und liebgewordene Assoziationsbilder umforme ergeben viele Ideen doch einen Sinn.

Der Aufbau:
Alles im Universum ist mit etwas gefüllt, einen Raum mit nichts darin gibt es nicht. Selbst im Vakuum des lehren Raumes messen wir die Quantenfluktuation an, was dann im Prinzip nichts anderes ist wie der Austausch von Informationen und Energien. Damit tauchen auch schon alleine aus statistischen Erwägungen Spitzen auf und verschwinden wieder welches wir dann in der Modellvorstellung als entstehen und vergehen von Teilchen definieren. Damit es in unserer Modellvorstellung einfacher ist, nehmen wir dann noch an das ein entstandenes Teilchen in 2 Varianten entsteht welche sich beim Kontakt wieder neutralisiert um eine Erklärung für die statistischen Werte zu haben. In materiellen Körpern bezeichnen wir dieses als permanenten Austausch von Bosonenboten. Felder dieser Art wurden schon mehrfach beschrieben und bekamen unterschiedliche Namen je nach der Betrachtungsweise während ich mich durchaus mit der Bezeichnung und Theorie des Higgs- Feldes anfreunden kann.
Die Stringtheorie hat sich aus der Vorstellung entwickelt das sich ein schwingendes Elektron auf seiner Bahn als Welle vorstellen lässt. Diese Welle/Saite wäre in der Vorstellung an 2 Punkten eingespannt und zwar am Atomkern und auf der anderen Seite an der Atomhülle, in diesem Zwischenraum agiert das Elektron im Rahmen seiner erlaubten Bahnen.
An dieser Vorstellung stört mich nur die Fixierung an der Atomhülle. Die Atomhülle ist keine materielle Grenze welche etwas ausüben kann, sondern sie wird durch die Elektronen gebildet welche diese durch Ihren maximalen Aktionsradius und der hohen Geschwindigkeit definieren, ähnlich einem schnell laufenden Ventilator dessen Flügel auch keine durchgehende Grenze haben, aber wer hineingreift merkt diese doch sehr schnell.
Stellen wir einen String mal vor, einen schwingender Faden oder auch Saite , wie könnte das aussehen? Bei einer Welle gibt es eine in Zeit/Raum veränderliche Größe, die Auslenkungen sehen in Abständen immer wieder gleich aus, addieren oder subtrahieren sich je nachdem ob sie sich entgegengesetzt sind oder nicht, Beugung und Interferenz lassen sich als Überlagerung verstehen wie wir alle wissen. Aus unserer Alltagswelt kennen wir nur wenige Beispiele weil Fäden hier eher eine verbindende Funktion erfüllen wie eine schwingende, den in unserer Welt schwingen eher Fahnenstangen, Bäume und Äste oder evtl. technische Geräte wie Windräder. Nur ein kleiner Kreis von Anglern nämlich die Fliegenfischer haben mit schwingenden Fäden zu tun.
Die Analogie einer Schwingenden Saite ähnlich einem Streichinstrument finde ich nicht ganz passend da eine Saite an zwei Enden fixiert ist und mir somit die wichtige Kombinationsmöglichkeiten von Strings verloren gehen. Die Möglichkeit sich mit anderem verbinden zu können halte ich für essenziell ohne die Theorie für mich nicht funktionieren kann. Obwohl damit nicht gemeint ist das es generell keine Strings geben kann welche an 2 Seiten fixiert währen, aber das letzte Stück einer Stringverbindung muss ein freies Ende haben, welches in unserer materiellen Welt meistens die Elektronen sind.
Da Strings für alles im Universum zuständig sein sollen gehen ich davon aus das Sie auch alle möglichen Schwingungszustände einnehmen können, von einer kleinen kreisförmigen Schwingung ähnlich einer Fahnenstange bis zu ausladenden Schwingungen einer Flugschnur beim Fliegen-fischen. Diese unterschiedlichen Schwingungszustände haben dann natürlich auch unterschiedliche Auswirkungen und stellen vielleicht auch komplett gegenständliches dar, aber da bin ich mir nicht wirklich sicher. Durch alle erdenklich Schwingungsmöglichkeiten wird dann alles im Universum hergestellt, manifestiert, erzeugt oder wie auch immer geschaffen.
ENDE TEIL1

pflanzenfreak
18.04.12, 14:08
Teil 2
Hierbei sind wahrscheinlich weit mehr Möglichkeiten realisierbar wie es notwendig sein könnte, vor allem wen dabei berücksichtigt wird ,das Strings sich zusammenschließen können und müssen.
Was haben alle Schwingungen gemeinsam ohne die eine Schwingung eigentlich nicht möglich ist ?
Dieses ist natürlich die Basis in der das schwingende Objekt fixiert ist. Beim Fahnenmast ist dieses das Fundament, beim Baum die Wurzeln und bei der Flugschnur der Angler, was dieses beim String aber sein könnte dazu kommen wir später noch, wichtig ist erst einmal das eine Basis benötigt wird damit überhaupt etwas schwingen kann. Es gibt natürlich auch Schwingungen ohne diesen festen Anker, wie z.B. die Oszillation eines Teilchen, Strahlung und ähnliches aber auch hier gibt es einen Fixpunkt auch wen er nicht so offensichtlich zu sehen ist.
Die elementare Eigenschaft dieser Basis ist einmal das die Schwingung dort nicht vorhanden ist und das sie in der Lage ist, diese durch die Bewegung entstehenden Kräfte aufzunehmen. Die Schwingungen können in der Basis nicht mehr vorhanden sein, da sie ansonsten die Basis zerstören würden, ebenso sind die Auswirkungen der Schwingungen somit an der Basis nicht mehr existent.
Ebenso müsste die Basis konstruktionsbedingt einen stabilen Halt zwischen den Strings gewährlei-sten und eine dämpfende Eigenschaft haben. In unserer Vorstellung haben wir nun etwas sich irgendwie bewegendes auf einer Basis. Wen bedacht wird das nicht nur ein String sich bewegt sondern viele, dann ergeben sich an der Basis Vibrationen und andere Kraftverteilungen, welche energetisch ungünstig verlaufen könnten.
Um dieses zu vermeiden würde es sich anbieten den String über die Basis hinaus zu verlängern, wo sich die auftretenden Kräfte austoben könnten und die Basis im Prinzip nur noch eine Haltefunktion hat. Ähnlich einem schwingenden Stab der in der Mitte gehalten in Schwingungen gebracht wird und damit weniger Kraftaufwand des Fixierung benötigt wird ,als würden wir den selben Stab am Ende haltend in Schwingungen versetzen.
In diesem Fall könnten sich die an einem Ende entstehenden Kräfte am anderen Ende auslaufen, oder anders gesagt die aktive Bewegung an einem Ende führt zu einer passiven Bewegung am entgegengesetzten Ende. Wenn die aktiven Bewegungen an einem Stringende unser Universum definieren dann müssen auch die passiven Bewegungen am anderen Ende eine Auswirkung haben, vielleicht sind dieses die lange gesuchten Spartikels.
Eine energetisch ungünstige Wellenfunktion sucht im Prinzip nach einer Verbesserung der Energiebilanz, wodurch die Bindungsfähigkeit von Atomen und Molekülen hergeleitet wäre, dieses ist z.B. dadurch ersichtlich das die Summe einzelner Quarks gerechnet mehr darstellt wie die Zusammenarbeit in einem Proton, die Wellenfunktion ist nach dem Zusammenschluss verbessert und hat weniger Widerstand. Auf die metaphysische Frage was dort schwingt weiß ich auch nur bedingt eine Antwort, aber es enthält auf jeden Fall Informationen welche mit dem Schwingen als Arbeitstakt verarbeitet werden. Warum sollte es sonst schwingen wen nicht um etwas zu verarbeiten und was kann ein nicht materielles Etwas schon anderes Verarbeiten wie Informationen, den auch Informationen sind nicht materiell.
Viele haben anscheinend Probleme damit sich vorzustellen das Informationen wichtiger sind als Materie. Was ich nicht ganz nachvollziehen kann, den um etwas zu Sein muss vorher bekannt sein was es sein soll. Ohne diese Information ,die vorher bekannt sein muss, gäbe es keine Differenzierung und alles wäre alles. Wenn etwas hergestellt wird muss eine Vorstellung darüber existieren was es ist. Wen ich z.B.einen Tisch herstellen will muss ich vorher wissen wie so etwas aussieht sonst baue ich wohl alles mögliche aber mit einem Tisch hat das dann höchstens durch Zufall zu tun. Somit steht für mich die Information immer vor allem anderen, obwohl diese Informationen nicht allumfassend sein müssen. Will ich eine Kugel sein kann ich dieses nicht ohne etwas über meinen Radius zu wissen, was ich als Kugel dann evtl. anstellen kann mag sich noch in der Interaktion mit anderen ergeben, aber ein minimal notwendiges Informationspaket muss mich vorher definieren. Somit muss es ein nicht materielles Informationsprinzip geben welches vor der Materie steht, ob damit der Materialismus bereits ad absurdum geführt ist mag ich aber nicht beurteilen.
Strings müssen auf die eine oder andere Weise miteinander kommunizieren können, da unsere Umgebung in Ihrem Zeitfluss auf ein an der abgestimmt ist. Die Quantenphysik zeigt das kleine Einheiten welche Isoliert sind einer Eigenzeit und auch einem eigenen Verhalten unterliegen, was heißt es aber auch wen etwas Isoliert ist? Es ist abgeschnitten von einem Informationsaustausch wie auch immer dieser aussehen mag. Der Umkehrschluss heißt aber auch das in nicht isolierten Systemen eine Kommunikation zwingend ist.
Es wurden anfangs 5 Stringtheorien entdeckt und zwar 2 für offene Strings und 3 für geschlossene Strings, erst später erkannte man die Gemeinsamkeiten. Um alles im Universum zu generieren sind diese verschiedenen Theorien durchaus hilfreich, weil es unterschiedliche Anforderungen dazu gibt. Wir benötigen einmal eine Art String welche den Raum füllen, dann Strings welche Strahlung sind und natürlich Strings die materielle Objekte definieren. Die ersten beiden Anforderungen passen zu den offenen Stringtheorien während die Materie eigentlich nur von den geschlossenen Stringtheorien gebildet werden kann. Hierzu gibt es natürlich mehrere mögliche Betrachtungsweisen, während ich mich für die einfachste entschieden habe. String welche den Raum definieren haben im Prinzip nur die Aufgabe eine 3 Dimensionale Umgebung herzustellen welche die Existenz anderer mehrdimensionaler Objekte gewährleistet. Andere noch notwendige Anforderungen ergeben sich durch die grundlegenden Funktionsweisen der String wie z.B. Signalweiterleitung, dieses sind für uns die oft in der Physik angesprochenen Felder. Diese sind definitionsgemäß eindeutig feststellbare Wirkungszusammenhänge und damit für mein Verständnis schon fast eine bewiesene Tatsache für Strings im Raum. Weil irgend etwas muss diese erwiesene Wirkung ausüben, auch wen diese nicht materieller Natur sind und was passt dazu besser als ein nicht materielles Etwas welches alles ausfüllt und zur Informationsweitergabe befähigt ist, den diese physikalischen Felder sind nichts anderes wie Informationen. Diese Raumstring müssten auch in eine Matrix eingespannt sein und nicht beliebig frei beweglich sein, da ansonsten die Felder denke ich nicht so konstant bestehen könnten.
Eine frei bewegliche Variante sind dann String welche einmal als Elektromagnetische Strahlung aller Art das Universum durcheilt. Diese müssen nicht zwingend 3 dimensionaler Natur sein sondern können ihre Aufgabe auch in 1 oder 2 dimensionaler Natur erfüllen, wofür spricht das meines Wissens keine Art von Strahlung einen Fermionenkarakter hat. Eine andere Ausführung eines beweglichen String kommt dann wieder aus den geschlossenen Theorien und bildet die Elektronen, während die anderen beiden für den Rest der Materie zuständig sind. Wir glauben in unseren Beobachtungen der Materie punktförmige Teilchen zu sehen und halten diese Ausdehnung für wichtig, was uns denke ich auf die ganz falsche Fährte lockt. Wie setzt sich unsere Materie zusammen? Nun soweit wir wissen aus Quarks welche sich zu Atomaren Bestandteilen verbinden, diese wiederum zu Atomen und weiter zu Molekülen, durch Verbindung wird die Welt stabiler, was ist daran zu mindestens für mich auffällig? Das es Verbindungen mit Verbindungen von Verbindungen sind und ich müsste jetzt ein ganz neues Konzept einführen wen ich nicht annehmen würde das die Stufe welche die Quarks bildet auch nur eine Verbindung ist. Aber nicht nur die logische Übertragung dieses Konzeptes bewegt mich dazu dieses anzunehmen, sondern auch die Friedmann Modelle vom Universum, welche zwar für den großräumigen Aufbau des Kosmos angenommen werden aber damit gleichzeitig auch in die andere Richtung gelten müssen. Wen ich konzeptionell davon ausgehe das das Universum in allen Richtungen gleich aussieht, dann heißt das alles ist woanders genau so wie hier und das muss dann auch nicht nur für das äußere Aussehen sondern auch für den inneren Aufbau gelten.
Ich vermute das Quarks die erste materielle Stufe sind welche von Strings gebildet werden und damit auch ein Produkt aus einem Zusammenschluss. Aber bei dem oben beschriebenen Abfolge der Materie fällt mir noch etwas auf und zwar das wir nur das Verbindungsprodukt wahrnehmen und keine Zwischenschritte. Nur die Verbindung agiert im beobachteten Rahmen. Wie übertrage ich das zurück auf die Strings? Für mich ist da ganz klar ersichtlich das die Punktförmigen Teilchen in unseren Beobachtungen die Verbindungsstellen sind, weil erst durch die Verbindung ist das geschaffen was wir beobachten können, der Rest der Strings welche sich zwar an der Entstehung des Teilchen beteiligen sind dann aber nicht wahrnehmbar da Sie nicht direkt an der Verbindungs-stelle agieren und an der Verbindungsstelle selbst ist etwas anderes entstanden.
Also nicht die ganzen Stringstücke sind an der Erzeugung beteiligt, sondern jeder agiert nach seinen Gegebenheiten und erst der Kombinationspunkt lässt etwas manifestieren, der Komplex der Strings welche sich verbinden ist räumlich weiträumiger wie der Kombinationspunkt, aber auf dem gesamten Volumen dieses Springkomplexes müsste sich dieser Punkt bewegen können, den es ist schließlich nur eine Verbindung sich bewegender Wellen.
ENDE TEIL 2

pflanzenfreak
18.04.12, 14:11
Teil3
Das ist im Prinzip die Heisenbergsche Unschärferelation welche uns Schwierigkeiten bereitet Ort und Geschwindigkeit eines Teilchen genau zu definieren, im Prinzip resultiert es nur daraus das dem gesamten Springkomplex mehr Aktionsvolumen zukommt wie wir aufgrund der Punktförmigen Beobachtungsstelle vermuten. Hinzu kommt wohl noch eine Eigenschaft von String und zwar die permanent Informationsweitergabe welche dann Einfluss auf das Schwingungsverhalten der Strings nimmt. Diese ist im Prinzip einfache Wellenphysik den eine Welle wird von Ihrem Energiegehalt bestimmt und wen sich dieser verändert dann ändert sich auch die Wellenfunktion. Wir wissen natürlich das dieses nur mit minimal einem Quant geschehen kann was auch wieder zu einer Welle passt den eine Wellenfunktion kann ein gewisses Maß an Energiemenge aufnehmen ohne eine Änderung zu erfahren und erst wen eine bestimmte Menge erreicht ist kommt es zu einem Sprung der Wellenlängenänderung. Eine mögliche Erklärung für eine Frage z.B. warum die Starke Kernkraft nur so eine geringe Reichweite hat.ergibt sich hier, es könnte angenommen werden das diese sich nur auf die Ausmaße des Stringkomplexes beschränkt dessen Teilchen Sie formt. Den diese Kraft hält die Strings zusammen welche ein Teilchen erzeugen und würde die Reichweite über diesen Bereich hinausgehen dann würden auch andere Teile aneinander gebunden und alles wäre differenzierungslose Kernmaterie.

Was ist die Natur der Gravitation?
So ein in permanenter Bewegung befindliches Stringknäuel kann ein relevantes Maß an Bewegungsenergie erzeugen welche im Prinzip gebändigt werden muss. Ich vermute das es nicht nur frei bewegliche Strings gibt sondern auch welche die in einer Matrix eingefasst sind.
Diese Stringmatrix wäre dann die Basis des Zusammenhaltes von Materie, welcher in meinem Verständnis ganz wichtig ist um die Basis von Stabilität der Materie zu gewährleisten. In den oberen Verbindungsstufen kommen zwar noch einige Energieformen hinzu welche auch Stabilität bringen könnten aber ich sehe Stabilität als etwas grundsätzliches und nicht etwas was mittendrin auftritt. Weil langsam kommen wir endlich zum interessanten Teil dieser Überlegungen der Gravitation. Um wieder zum schwingenden Stringkomplex zurück zu kommen, dessen Bewegung irgendwie beherrscht werden muss. Eine Art der Beherrschung wäre die Fixierung in einer Basis, welche dann die auftretenden Kräfte mit sinnvollerweise seitlichen Auslenkungen dämpften.
Ende TEIL3

pflanzenfreak
18.04.12, 14:12
Teil 4
Hierbei gäbe es möglicherweise 2 Varianten, eine wobei die Strings in einer Ebene verankert sind aus der Sie quasi heraus schauen ähnlich einem Nagelbrett oder einer Haarbürste, hier werden dann alle auftretenden Kräfte von der Basis aufgenommen, welche bei dieser Anordnung stärker währen. Wesentlich eleganter empfinde ich die Möglichkeit welche weiter oben beschrieben wurde, indem der String in seiner Mitte fixiert wird und auftretende Kräfte sich am inaktiven Ende des String austoben können während die Basis in diesem Fall weniger stabil ausgelegt sein müsste da weniger Kräfte auf sie einwirken,
Diese Basis müsste sich aus den selben Dingen zusammensetzen wie die String und natürlich im Prinzip die selben Eigenschaften aufweisen, mit nur einem wesentlichen kleinen Unterschied, die Strings schwingen aktiv, während die Basis und die Spartikels passiv schwingen.
Die Dämpfungseigenschaften dürften kein aktiver Prozess sein da die Schwingungen der Strings nicht vorhersagbar sind da vielfältige Faktoren immer wieder darauf einwirken., also kann dieser Dämpfungsprozess immer nur eine Reaktion auf die gerade herrschenden Umstände sein.
Die Basis soll schwingende Strings dämpfen durch die Änderungen der Schenkellänge zwischen benachbarten Strings. Aber auch wen diese dämpfende Schwingung passiv ist, so benötigt sie trotzdem eine gewisse Energie und diese erhält die Basis logischer und einziger Weise von den aktiv schwingenden Strings. Diesen Energiefluss oder Higgsteilchen zur Dämpfung der aktiv schwingenden Strings nehmen wir und der Rest des Universum als GRAVITATION war.!!
Hierbei betrachte ich kurze Schenkellängen als geringen gravitativen Einfluss und große Schenkellängen somit als starken Einfluss. Diese Basis jedes String ist mit der Basis eines benachbarten verbunden und so hängen alle miteinander in einem Verbund fest welcher eine Matrix bildet, in der dann auch Informationen ausgetauscht werden können und müssen. Da die gravitätische Energie auf die Spartikels abgeleitet wird entweicht dieser Anteil in die Extradimensionen und ist damit schwer nachweisbar.
Als einfachster, aber auch überaus effektiver Verbund zwischen mehr als 2 Objekten bietet sich das Dreieck als geometrische Grundlage an, welcher auch den engsten Verbund gewährleistet der möglich ist. Durch Verlängerungen und Verkürzungen der Schenkel werden die Bewegungen der Strings dann gedämpft, was natürlich auch zu Übertragungen auf benachbarte Bereiche führt, diese werden mit verschoben je nachdem wie weit eine Dämpfung notwendig ist. Damit wäre ersichtlich warum die Gravitation eine so große Reichweite hat, den je heftiger eine Dämpfung notwendig ist um so weiter greift diese auf benachbarte Bereich über und beeinflusst diese. Der Einfachheit halber nennen wir die Dreiecke einfach Basisdreiecke ( sie könnten aber auch Inertialdreiecke heißen). Bei einem Raumstring welcher die geringsten Schwingungsaktivitäten aufweist ist keine wirkliche Dämpfung notwendig da es vielleicht nur ein leicht zitterndes Fädchen ist, warum aus dem Raum an sich keine Gravitativen Effekte entstehen. Anders sieht dieses aus wen wir geschlossene Strings betrachten welcher Materie generieren und damit ganz andere Größenordnung darstellen. Alleine schon durch den Zusammenschluss mit anderen String ist leicht anzunehmen das die notwendigen Dämpfungsmaßnahmen heftiger ausfallen und damit auch die Beeinflussung benachbarter Teile. Ebenso gilt dieses natürlich auch für String welche eine höhere Energie aufweisen und damit auch heftiger schwingen müssen. Hierdurch wäre ersichtlich warum Materie und Strahlung der Gravitation unterliegen und auch von Ihr beeinflusst werden, da beide Erscheinungsformen ihre Basis stärker beanspruchen wie ein Raumstring der nur ein bisschen zittert. Wen wir jetzt im Großmaßstab denken dann sehen wir das ein massives Objekt wie ein Stern oder Planet ein Störungsfeld entstehen lässt welches weit über seinen eigentlichen Durchmesser hinaus reicht was wir als Gravitationsfeld bezeichnen.
Es gibt einen möglich Hinweis auf eine dreieckige Konstruktion der Basisverknüpfungen von Strings, nämlich immer drei Quarks bilden ein Materieteilchen. Dieses währen dann die 3 Ecken der Konstruktion welche ein Materieteil bilden. Jeder String dieser Ecke formt ein Quarks und im Verbund ergibt sich z.B. ein Proton. Das es unterschiedliche Quarks sind könnte auf die unterschiedlichen Schwingungsnotwendigkeiten der String deuten um den zur Verfügung stehenden räumlichen Platz auszunutzen. Mehr Platzbedarf eines Quark auf einer Ebene führt dazu das es nur mit einem Teilchen zusammen agieren kann welches seinen Platzbedarf auf einer anderen Ebene hat, da es ansonsten mit diesem kollidieren würde, womit die geometrischen Notwendigkeiten des Pauliprinzip ersichtlich währen. Das ist im Prinzip die Heisenbergsche Unschärferelation welche uns Schwierigkeiten bereitet Ort und Geschwindigkeit eines Teilchen genau zu definieren, im Prinzip resultiert es nur daraus das dem gesamten Springkomplex mehr Aktionsvolumen zukommt wie wirntsprechen. Die Minkowski Raumzeit ist flach wobei ich hier dann gleichseitige und gleichschenklige Dreiecke annehme welche vielleicht nur eine Schenkellänge von einer Plancklänge haben. Dieses ist aber wahrscheinlich ein Zustand der höchstens im tiefen Leerraum weitab von jeder Galaxie existieren könnte, während in anderen Bereichen dämpfungsbedingt andere Formen und Größen vorherrschen. Dieses hat natürlich auch Einfluss auf die Strings, den je größer die Dreiecke der Basisverknüpfungen umso mehr Raum muss der String bestreichen und falls angenommen wird das dieses z.B. ähnlich der Kepler Gesetze geschieht , also gleiche Flächen in gleichen Zeiträumen, dann ist der Zeitablauf in größeren Dreiecken langsamer als in kleineren. Ich sehe Übrigens im 2Planetengesetz von Kepler und dem hier beschriebenen Vorgang die selbe Ursache.
So ist ersichtlich warum der Zeitablauf an materiellen Objekten langsamer geschieht als im leeren Raum, da die Strings mehr Raum bestreichen müssen dauert dieses auch Länger. Um die größeren Dreiecke unterzubringen gibt es nur eine Möglichkeit und zwar das sich der Raum krümmt und das umso stärker natürlich je mehr Platz diese größeren Flächen der Dreiecke benötigen. Wobei die Vorstellung der Raumkrümmung ähnlich einer Bergflanke oder einem Tal hinkt. Diese Krümmung ist eher energetisch zu betrachten und beeinflusst Objekte in der Art als würden diese z.B. eine Bergflanke herunter rollen, was auch nur bedeutet das in einer Richtung eine Energiefreisetzung möglich ist und in der anderen nicht, den Potentielle Energie wird ins kinetische Energie umgewandelt in einem Schwerefeld.
Die Krümmung energetisch zu betrachtet passt auch für Elektromagnetische Strahlung ,welche zum Gefälle hin mehr Energie verliert wie vom Gefälle weg und damit auf eine gekrümmte Bahn geleitet wird. Ähnlich einem Ruderer der bei gleich mäßigem Schlag plötzlich an einer Seite an Kraft einbüßt und damit von der anderen Ruderseite einen Impuls in Richtung des Kraftverlustes erfährt und dieses entspricht auch unserer Beobachtung, die Ablenkung eines Lichtstrahles in einem Gravitationsfeld scheint immer in Richtung der Gravitationsquelle zu sein, da es aber ein vektorisiertes Ereignis ist ergibt sich durch die Störungen nur eine Ablenkung welche Proportional zur Geschwindigkeit und der Stärke der Störung ist. Der gravitative störende Einfluss ist nicht nur auf Raumstrings beschränkt sind, sondern wie uns die Berechnungen des Elektronenfluß in einem Leiter zeigen findet dieser auch in materiellen Körpern statt. Wenn die Gravitation eine Art Dämpfungseffekt ist, kann auch ersehen werden warum es keine Antigravitation, oder eine dagegen gerichtete Kraft gibt. Die Kräfte welche uns als materielle Körper definieren sind ein Produkt aus Schwingungen von Strings und damit das Produkt einer Wellenbewegung, hier kann dann eine Spiegelbildliche Wellenbewegung bei Kontakt das Produkt neutralisieren und damit wäre eine Gegenkraft ermöglicht. Ebenso Antiteilchen, eine komplett spiegelbildliche Anordnung eines Stringkonglomerates von Materie und wir haben Antimaterie welche beim Kontakt die Materie neutralisiert, aber solche einfachen Wellen physikalischen Vorgänge haben auf die Gravitation keinen Einfluss da Sie auf einer anderen Ebene arbeitet. Im Prinzip halte ich die Basisverknüpfungen der Strings auch für unzerstörbar, da diese selbst eine Super Nova überstehen, aber auch ohne Entwicklung oder (Aufbau) sind und damit keiner Veränderungsmöglichkeit.
Nach neuesten Messungen ergeben sich bei Supraleitern Effekte reduzierter Schwerkraft und dieses stößt bei der klassischen Betrachtungsweise auf Schwierigkeiten, nach meiner Betrach-tungsweise der Gravitation ist dieses aber sogar zwingend. In Supraleitern nahe dem Nullpunkt ist kaum noch Bewegungsenergie vorhanden und noch vorhandene Reste müssen von allen Teilchen geteilt werden. Dieses ist dann einfacher möglich wen sich benachbarte Teilchen zu 100% synchronisieren oder auch Verschränken genannt und dann alle notwendigen Aktionen gemeinsam ausführen und dann als Cooperpaare bezeichnet werden.
ENDE TEIL 4

pflanzenfreak
18.04.12, 14:13
Teil 5
Durch dieses Wellen physikalische Phänomen fallen ein teil der individuellen Schwingungsunterschiede weg was dann auch zu reduzierten, Dämpfungsbewegungen in der fluiden Gravitation führt. Weil dieses ist ja der Sinn des Effektes da die Wellenbewegung der Teilchen nach einer Verbesserung der Energiebilanz sucht um den notwendigen Energieeinsatz in der gravitativen Dämpfungsbewegung zu minimieren. Also ein ähnlicher Effekt wie bei der Bildung von Atomen und Molekülen in höheren Temperaturbereichen, welche auch immer größer und komplexer werden je höher die Temperatur wird. Es kann zwar keine Antigravitation geben, aber nach meiner Vorstellung wäre etwas vergleichbares möglich und zwar das Basisdreiecke durch Energieaufwand auf ein anderes Niveau gehoben werden. Dieses würde im betroffenen Bereich dann reduzierte Schwerkraftphänomene zeigen oder eine Art Antigravitation simulieren. Experimente dazu wurden schon getätigt und zeigten Erfolg welche aber aufgrund mangelnder Erklärungsmöglichkeiten nicht anerkannt werden, obwohl meines Wissens die NASA weiterhin daran forscht.

Strings und P-Branen:
Als fundamentale erste Ausprägung eines schwingenden Strings sehe ich die Herstellung einer gewissen Dimensionalität, da ohne dieses alle weiteren Auswirkungen gegenstandslos währen. Somit müssten auch auf der Gegenseite (bei den Spartikels) mindestens sporadisch alle möglichen Dimensionalitäten vorhanden sein, aber da die Bewegungen passiv sind vermute ich das die Auswirkungen wenig ausgeprägt sind oder wie es auch genannt wird als aufgerollte Dimensionen.
Strings sollen alles definieren im Universum, alle Materie, Strahlung und natürlich auch den Raum, hierzu schließen sie sich irgendwie zusammen um Energien und Möglichkeiten zu kombinieren.
Vor nicht allzu langer Zeit wurden die s.g. P-Branen entdeckt welche die Strings formen und welche es als 1, 2 und 3 dimensionale Branen gibt und vielleicht auch noch als höher dimensionale Objekte. Diese Brane welche zur M-Theorie gehören sind noch wenig erforscht aber passen hervorragend in die Stringtheorie herein. Es ist leicht sich vorzustellen das String durch Ihre Schwingungen solche Flächen und Objekte formen und im Zusammenschluss mit anderen String recht einfach mehrdimensionale Branen bilden, wobei ich mir diesen Zusammenschluss zu einer Brane nicht nur physikalisch sondern auch informationstechnisch vorstellen kann. In der Wissenschaft wird diskutiert ob wir auf solch einer Brane leben, aber ich denke da werden die Möglichkeiten der Theorie unterschätzt. Da alles aus String gemacht ist wird natürlich auch die Materie aus String definiert und Materie ist eindeutig 3Dimensional, welches dann einer 3 Dimensionale Brane entsprechen müsste. Was könnte eine 1dimensionale Brane anderes sein als ein Photon , ein 2 dimensionales Objekt könnte ein Boson sein und eine 3 dimensionale Brane ist jedes Stück Materie also auch wir. So könnte man sagen das wir nicht nur auf einer Brane leben sondern auch eine sind.
Hierbei stelle ich mir vor das einige Dinge wie Lebewesen oder als ganzes gewachsene oder hergestellte Dinge aus einer Brane bestehend vor und andere welche sich aus unterschiedlichen Stücken zusammengefunden haben, aus einem Verbund aus 1-3 dimensionalen Branen bestehend. Das könnte übrigens eine Alternativerklärung bieten warum eine zersprungene Tasse nicht wieder zusammenfinden kann, die Brane zerbricht und die einzelnen Scherben haben vergessen das sie einmal zusammen gehörten. Hier kommen wir wieder zu den Möglichkeiten der Quantenphysik, den warum könnten die Scherben vergessen haben das sie zusammen gehört haben? Abgesehen davon das diese einer räumlichen Trennung unterliegen könnte auch jedes Branenstück ab dem Trennungszeitpunkt unterschiedliche Informationen von seiner Umgebung erhalten haben und damit unterscheidet es sich in Nuancen von seinen ehemaligen Partnern und wird damit individueller und existiert fortan als eigenständiges Stück.
Ein Branenverbund könnte z.B. der Rechner sein auf dem ich gerade tippe oder der Planet auf dem ich lebe, welcher ja durch die Akretion von kleinen und großen Teilen entstand. Natürlich müsste aber auch der uns umgebende Raum eine 3 dimensionale Brane sein da wir uns in ihm als 3D Objekte bewegen können. In diesem 3D Raum sind 1 und 2 dimen-sionale Objekte dann auch vorhanden da alles was sie ausmacht bereits bekannt ist.
Hierzu gibt es ein schönes Gedankenexperiment einer 2D Welt durch welches sich ein 3D Objekt bewegt. In diesem Fall ist nur die Fläche des Objektes darstellbar weil diese Informationen enthält welche verarbeitet werden können nämlich Länge und Breite, die Höhe dagegen enthält unbekannte Informationen in diesem Universum, womit diese nicht darstellbar ist.
Strings können eigentlich kaum einzeln reagieren und sind somit auf die Interaktion mit anderen Strings angewiesen, eine Art dieser Interaktion könnte z.B. ein Impuls nach jedem Umlauf sein welche andere Strings aufnehmen. Dieser Impuls ist im Prinzip nicht anderes wie ein kleines Energiepaket, welches sich aus einer kleinen Energiemenge mit einer eingebetteten Information zusammensetzt. Die Information kann unterschiedlich ausfallen da diese in der Wellenfunktion dieses Bosonenboten steckt welche bei gleichem Energie-gehalt stark variieren kann. Hier kommen die Branen ins Spiel, wobei ich mir vorstelle das die Strings einer Brane sich irgendwie synchronisieren und im Gleichtakt schwingen. Je mehr Informationen diese Brane von der näheren oder weiteren Nachb*****aft erhält umso mehr synchronisieren sich die Abläufe untereinander, je weniger Information eine Brane oder auch ein Teilchen erhält umso mehr weicht sein Zeitrahmen z.B. von der Umgebung ab, weil es dann eher seinem eigenen Takt folgt und der weicht schon aus statistischen Erwägungen nach einer gewissen Zeit von der beeinflussten Umgebung ab. Nach Einstein gehen bewegte Uhren langsamer und da sehe ich durchaus die quantenphysikalische Ursachen eines isolierten System.
Übrigens eine Erkenntnis welche sich bei meinem Denkmodell geradezu aufdrängt.
Wen etwas schwingt oder sich sonst wie bewegt dann kann angenommen werden das es irgendwann immer wieder seien Ausgangspunkt erreicht und dieses könnte als einen Umlauf bezeichnet werden. Eine interessante Möglichkeit dieses Umlaufes ist unter anderem das wir hier auf eine mögliche Erklärung für die Zeit kommen. In stabielen Zuständen kann angenommen werden das ein solcher Umlauf immer wieder in selben Zeiträumen stattfindet und wen wir nun daran denken das die Strings die Dimensionen und damit den Raum herstellen, dann ist der Umlauf eines Stringstückes welches mindestens 1 Dimension erzeugt die s.g. Raumzeit.
Hiermit kommen wir zu meinem meinem ersten Postulat :
Zeit ist die vektorisierte Informationsverarbeitung von Strings.
Zeitdehnung in gekrümmten Räumen ist in dieser Konstruktion des Raumes leicht denkbar. Je näher am materiellen Objekt beobachten wir dreieckige Basisverknüpfungen mit großen Schenkellängen und somit langsameren Zeitablauf, je weiter weg wir uns bewegen umso kleiner sind die Dreiecke, damit die Schenkellängen und auch kürzer der Zeitablauf. Eine passendere Sichtweise ist aber vielleicht die Betrachtungsweise das ein hoher Gravitativer Einfluss ein Energetisch niedriger Standort ist und ein niedriger Gravitativer Zustand ein Energetisch höherwertiger Standort ist.
Die hier beschriebene Weltsicht hat 11 Dimensionen und zwar 4 auf unserer Ebene der Minkowski Raumzeit, dann 2 Raumdimensionen (Länge und Breite ) plus die Zeit auf der Ebene der Basisdreiecke und dann wieder 4 Dimensionen auf der Ebene der Spartikels, das macht zusammen 11 Dimensionen. Die Zeit müsste auf jeder Ebene extra existieren da es 3 unterschiedliche Bewegungen sind welche jeweils durch eigene Springabschnitte erzeugt werden.

Die Gemeinsamkeit von schwerer und träger Masse:
Warum vermute ich der oben beschriebe Effekt die Grundlage der Gravitation ist?
Es müssen erst einmal die Anforderungen an gekrümmte Räume in Schwerefeldern erfüllt werden und eine Verbindung zur dafür notwendigen Materie bestehen, dessen Möglichkeit ich oben angeführt habe und der Umstand das es keinen Unterschied von träger zu schwerer Masse gibt, wie Einstein schon bewiesen hat.
Dieses hat konstruktionsbedingt sehr viel miteinander zu tut,was ich nachfolgend verdeutlichen möchte, was für mich auch die Grundannahme der Relativitätstheorie beweist.
Wen sich ein Objekt durch die Stringmatrix bewegt dann ähnlich wie durch eine Flüssigkeit welche in Bewegungsrichtung verdrängt wird und sich hinter dem Objekt wieder vereinigt. Dieses Bewegung ist im Prinzip auch nicht anderes als eine Dämpfungsbewegung, da vorhandenes verdrängt wird und diese Verdrängung sich weiter fortsetzt,also eine Verlagerung der örtlichen Raumstring. In meiner Betrachtungsweise der Gravitation ist sie eher ein Medium, so wie Wasser und ich wollte diesen Zustand Gravofluid nennen, aber bei Recherchen fand ich heraus das bereits andere ähnliche Ideen empfanden. Eduard Krausz z.B. sah die Gravitation 1991 auch als ein Medium und bezeichnete diese als fluide Gravitation, weshalb ich natürlich bei seiner Bezeichnung bleibe.

pflanzenfreak
18.04.12, 14:15
Teil 6
Träge und schwere Masse sind identisch, weil es sich bei beidem nur um Verkürzungen, Verlängerungen und Verlagerungen von Basisverknüpfungen von Strings handelt und damit um den selben Effekt in dem Medium Gravitation. Masse ist ein Maß für den Energieaufwand von Stringschwingungen in der fluiden Gravitation und träge Masse ist ein Maß für den Energie-aufwand von Bewegungen durch die fluide Gravitation. Beide Masse arten führen zu Bewegungen der Schenkel von Basisdreiecken und sind deshalb proportional gleich, da die Raumdehnung das Maß ist.Dieser fällt natürlich um so heftiger aus, je schneller sich das Objekt durch diese fluide Gravitation bewegt, wobei dann irgend wann ein Maß erreicht ist welches nicht überschritten werden kann. Die Verbindungen können nicht nicht schneller auf und abgebaut oder verlagert werden weil Energie sich nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit bewegen kann, der Prozess zur Bewegung der Verknüpfungen benötigt Energie, welche eben nur in einem bestimmten Maß zur Verfügung gestellt werden kann, somit wirkt die ganze Konstruktion ab einer bestimmten Geschwindigkeit als Bremse.
Bei materiellen Objekten ist die Verlagerung der Basisdreiecke notwendig und verbraucht Energie welche dann fehlt um Lichtgeschwindigkeit zu erreichen.
Die benötigten Energie kommen natürlich vom bewegenden Objekt, weshalb es der Gravitation auch unterliegt und Bewegungsbedingte Schwerkraftveränderungen beobachtet werden.
Wie z.B die Massenzunahme welche ja nur Geschwindigkeit bedingt ist und in dieser Theorie als verstärkte Bewegung der Basisverknüpfungen von Strings betrachtet wird. Da diese Bewegung die Dämpfung von Stringskonglomeraten sind, welche Materie generieren und damit eine bestimmte Masse darstellen, muss eine verstärkte Bewegung dieser Art auch mehr Masse simulieren, den das bewegte Objekt ist ja nicht wirklich mehr geworden aber durch die verstärkte Dämpfungsnotwendigkeit erscheint es als mehr.
Ein Objekt welches sich mit hoher Geschwindigkeit bewegt erzeugt in der fluiden Gravitation eine Wechselwirkung wodurch dann auch die Basisdreiecke des Objektes sich vergrößern, entsprechend der durch die Bewegung erzeugten Gravitation und damit ist der Zeitablauf im bewegenden Objekt verlangsamt. Ebenso ein schnelles Teilchen welches sich durch den Raum bewegt, erhält z.B. bei geringer Geschwindigkeit mehr Impulse pro Zeiteinheit Eigenzeit als wen es sich mit wesentlich höherer Geschwindigkeit bewegt. Es könnte vermutet werden das weniger Impulse von außen eintreffen weil diese Impulse getaktet sind durch das Maß der Plancklänge.
Da elektromagnetische Wellen fast unverändert sehr weite Strecken zurück legen können, werden beim durchflug des Leerraumes nur wenige Wechselwirkungen stattfinden. Dadurch ist es wohl einerseits erst möglich überhaupt die Lichtgeschwindigkeit zu erreichen und andererseits auch ersichtlich warum materielle Objekte dieses nicht möglich ist. Warum unterliegt Elektromagnetische Strahlung nicht diesem Effekt ( unabhängig davon ob wir diesem Teilchen ein energetisches Massenäquivalent zuordnen) obwohl diese sich mit der höchsten Geschwindigkeit überhaupt bewegen ? Ganz einfach, diese Objekte sind nur ein- oder zweidimensional und bewegen sich wie eine Oberwelle durch den Raum, was aber nur funktioniert solange diese eine Mindestgeschwindigkeit haben unterhalb welcher , vielleicht durch Reibungsverluste, sie immer mehr Energie verlieren und diese damit an die Umgebung abgeben. Dieses entspricht auch unsere Wahrnehmung , den wir können ein Elektromagnetisches Teilchen niemals in Ruhe beobachten, den diese sind immer in Bewegung, sind Sie nicht in Bewegung, dann existieren Sie nicht mehr.
Anhand einer dreieckigen Konstruktion der Stringmatrix ist auch ersichtlich warum die Gravitation im Quadrat steigt wen man von einem Interaktionspartner angezogen wird. Ein Objekt welches den Raum durcheilt trifft permanent auf Verknüpfungsschenkel zwischen Strings und diese haben jeweils 2 Energieübernahmepunkte, nämlich einen rechts und links und damit 2 Stellen an denen Energie übergeben werden kann. Betrachte ich aber ein solches Basisdreieck als kleinst mögliche Brane dann muss ich das Gesetz der Branendemokratie berücksichtigen wobei dann alle Branen gleichwertig sind und feststellen das pro Dreieck immer 2 Schenkel betroffen sind und damit auch 4 Energie-übergabepunkte bestehen, also eine Quadratur der Gravitationszuname aufgrund geometrischer Notwendigkeiten.
Aber bei der Betrachtungsweise die Gravitation ähnlich einer Flüssigkeit zu sehen ist es passender den Raum und den gravitativen Einfluss eher wie Wasser und Öl zu betrachten, weil beide nur begingt misch fähig erscheinen.
Die dargelegte Betrachtungsweise lässt einen vermuten das eine Staffelung des Raumes möglich ist, offensichtlich können Räume mit geringerer Energiedichte mehr Platz einnehmen ohne ihre Fläche zu ändern. Hier sehe ich eine Analogie zum Licht wo z.B Gammastrahlung mit der höchsten Energiedichte eine kurze Wellenlänge hat und Ultraviolett mit einer größeren Wellenlänge eine geringere Energiedichte aufweist, aber beide sind ansonsten gleich sind und unterscheiden sich nur im Energiegehalt.
Das Ganze Universum ist einfach eine Spielerei aus Energie in unterschiedlichen Levels und Umwandlungsformen. Jede dieser Zustandsformen lässt etwas entstehen wie Strahlung, Raum und Materie und die verschiedenen möglichen Energieabstufungen dieser Zustandsform differenzieren diese dann ,wobei die Wechselwirkungen unterein-ander einen nicht unwesentlichen Teil unserer Naturgesetze ergeben.

Aber die Äthertheorie ist doch tot:
Das Ätherexperiment von Michelson und Morley vom Jahre 1887 empfinde ich als ungeeignet. Das vorhersehbare scheitern dieses Experimentes hat nur gezeigt das diese Vorstellung eines alles durchdringenden materiellen Äthers falsch ist und hat nicht zwingend generell bewiesen das es keinen Äther gibt. Hierbei möchte ich auch nicht behaupten das Raumstrings einem Äther gleichen aber eine Ähnlichkeit drängt sich auf, nur mit dem Unterschied das dieses Higgs-Feld statisch ist und keinerlei Eigenbewegung unterliegt. Dieses kann eigentlich auch gar nicht anders sein weil Felder im freien Raum stabil sind wie z.B. das Gravitationsfeld der Sonne. Dieses ist seit mindesten 5 Milliarden Jahren so stabil das sich unser Sonnensystem in Ruhe entwickeln konnte und alle Änderungen welche darin stattfinden werden von der Sonne selbst oder/und anderen Wechselwirkungsteilchen wie Planeten initiiert. Der Raum an sich ist unbeweglich und erscheint uns damit als nicht existent weil wir von Ihm keine direkten Informationen erhalten, sondern nur indirekte Hinweise wie das vorhanden sein von physikalischen Feldern, seltsame Veränderungen unter bestimmten Bedingungen und auch unterschiedliche Zeitabläufe. Ich weiß und akzeptiere auch das das Universum sich ausdehnt aber diese Tatsache hat nicht wirklich etwas mit irgendwelchen Eigenbewegungen des Raum zu tun, sondern beruht wohl auf einem anderen Effekt. Den diese Ausdehnung ist nicht eine Bewegung ähnlich einem Druck der alles mitnimmt sondern der Raum an sich dehnt sich aus und wird mehr.

Was ist ein schwarzes Loch?
Lange habe ich mich auch an die klassische Vorstellung gehalten das ein Schwarzes Loch eine dichte Massenansammlung ist und diese aufgrund der Masse ein entsprechendes Schwerefeld erzeugt. Aber ein Vortrag im Jahr 2011 hat mich in meiner Lösung bestätigt.
Herr Dr. Marcus Pössel vom Haus der Astronomie in Heidelberg hat in seinem Vortrag in der Heidelberger halben Sternstunde ``Die häufigsten Missverständnisse über Schwarze Löcher´´, geäußert das es Schwarze Löcher mit der Dichte von Wasser geben könnte und damit ausgedrückt das das nicht die Materialeigenschaften wichtig sind, sondern einzig alleine das Schwerefeld.
Was sind die wesentlichen Ausprägungen eines Schwarzen Lochs ?
Nun im Prinzip das enorme Schwerefeld und der 'Stillstand der Zeit, das enorme Schwerefeld ist mit meiner hier beschriebenen Theorie zwar erklärbar aber leider nicht der völlige Stillstand des Zeitablauf, hierzu musste ich erst noch etwas über Strings begreifen.
Eine Supernova, welche zum entstehen eines Black Hohl notwendig ist äußert sich als Megaexplosion in dem dieser Stern alles von sich weg schleudert Strahlung und Materie. Aber er kann nicht alle Materie weg schleudern weil sonst nichts übrig bliebe für das Endstadium in das er dann tritt. Da etwas zurück bleibt kann die die Explosion nicht in der Mitte oder im Kern stattfinden (welcher sowieso nur aus Eisen besteht) sonder wohl eher in einem der inneren Randbereiche der Sonne. Damit geht die Explosion in 2 Richtungen und komprimiert auch noch den inneren Bereich. Die Strings in diesem Bereich können in dem dadurch erreichten Temperatur und somit auch Aktivitätsspektrum nicht nur höherwertigste Elemente fusionieren sondern könnten auch einen Zustand erreichen indem sie chaotisch reagieren und einige Änderungen vielleicht dazu führen durch heftige Bewegungen die aktiven Teile der Strings bei Kontakt mit der Basisverknüpfung eines anderen String sich daran binden und sich so in einem Bereich eine Verfilzung der Strings ergibt.

pflanzenfreak
18.04.12, 14:15
Teil 7
Ein Raumstring ist wohl nur ein kleines Fädchen welches auch nur einer Plancklänge entspricht, aber schwerere Elemente sind auf jeden Fall wesentlich mächtigere Ob-jekte welche viel mehr Raum einnehmen und sich bei einigen geometrischen Bewegungen durchaus bis zu übernächsten Nachbarn reichen würden.
Die Möglichkeiten der Verfilzung sehe ich durch das Wesen der Temperatur welches nur ein Maß der Bewegung von Teilchen ist. In einem Bosse-Einsteinkondensat nahe 0 Grad Kelvin findet keine Bewegung mehr statt und es steht nur so wenig Bewegungsenergie zur Verfügung das sich die Materieteilchen sogar die noch vorhandene teilen müssen und sich Cooperpaare bilden. Bei wesentlich höheren Temperaturen und damit Bewegungsspiel-räumen können dann in Sonnen Elemente fusioniert werden und bei der Explosion dieser Sonne werden dann höhere Elemente entstehen und damit steigt auch das Bewegungs-maß immer weiter an. Alle Systeme können in überforderten Situationen chaotisch rea-gieren und dann Zustände erreichen welche unter normalen Umständen nicht möglich sind und bei einem explodierenden Stern einer bestimmten Größe ist nach der Fusionsstufe der schwersten Elemente immer noch Potential vorhanden , falls dieses Potential nicht mehr ausreicht dann endet der Stern als Weißer Zwerg oder auch Neutronenstern. Dieses noch vorhandene Potential dürfte im gewissen Maß durchaus zu chaotischen Umständen führen und damit dann auch zu Zuständen welche sonst nicht möglich sind. Eine definitiv irreguläre Bewegung dürfte ein Kontakt mit der Basisverknüpfung benachbarter Strings sein sein und damit eine Bindung daran und da dieses in chaotischen Zuständen geschieht ist es naturgemäß ungeordnet, womit es dann nicht wieder zu einer Auflösung kommen kann wen das Temperaturspektrum sinkt. Durch den entstandenen Zustand ist eine normale Funktion der Strings nicht mehr möglich wozu auch z.B. die Temperaturweiterleitung gehört weshalb ein schwarzes Loch 0 Grad Kelvin hat. Bei der Verfilzung würden unkontrollierte Bewegungen in die fluide Gravitation induziert, da die Strings natürlich ihr normales Verhalten beibehalten möchten aber durch die Verfilzung nicht alles möglich ist. Die Dreiecke der Basisverknüpfung werden chaotisch verändert und die Flächengrößen und Schenkellängen unterliegen ständiger Veränderung. Die Auswirkungen sind einmal das es keine Materie mehr gibt welche die Strings generieren können und vor allem können in solch einem Ort höchstens noch 2 Dimensionen vorhanden sein. Alle Informationen welche an die 3te Dimension angehängt sind werden negiert.
Das einzige was bleibt ist Schwerkraft, die Zeit kann nicht mehr ihrem normalen Ablauf folgen und vergeht nur noch außerhalb im normalen oder auch relativistischen Rahmen. Da innerhalb des Bereiches des Schwarzen Loches die verfilzten Strings keinen Umlauf mehr beschreiben können findet auch keine Kommunikation mit der Nachb*****aft mehr statt was den Zeitablauf unterbindet und damit stoppt.
So wäre es möglich ein Schwarzes Loch beliebiger Größe zu betrachten ohne das eine Dichte irgend einer Art notwendig ist. Den Dichte ist ein Begriff der an Materie geknüpft ist, aber in einem Schwarzen Loch gibt es keine Materie mehr.
Natürlich dürften durch diesen chaotischen Zustand auch die Auswirkungen auf die Umgebung nicht unwesentlich sein und da das System konstruktionsbedingt von den stärkeren Bewegungen der Basisverknüpfungen mehr beeinflusst wird als bei einem statischen Objekt, ergeben sich auch geometrische Erklärungen. Um z.B. im Grenz-bereiches des Loches das ausschlagen der Strings umzusetzen sind Schenkellängen notwendig welche die gesamte Bewegungsamplitude abdecken und damit eine Gravitation induzieren welche weit oberhalb von statischen Objekten wie Planeten oder ähnliches liegt. Wie könnte sich nun ein materielles Objekt verhalten welches in dieses Chaos fällt? Auf dem Weg wird es einmal entsprechend der herrschenden Gravitationsfelder beeinflusst und dann beim Kontakt durch die ausschlagenden Basisdreiecke zerrissen, übrig bleiben eigentlich nur einzelne Strings. Ob diese sich in die Verfilzung mit integrieren oder einzeln ihre Existenz fortsetzen ist belanglos da in diesem Bereich keine Kommuni-kation mehr stattfindet und damit keines der Umstände ihres Verhalten eine Änderung des Gesamtgebildes erzeugen würde, den ein schwarzes Loch ist schwarz weil es ein kommunikationsfreier Ort ist, der keine Informationen an seine Umgebung weitergibt.

Experimente
Zu einer guten Theorie gehört natürlich auch ein Experiment welches die Theorie beweist, aber das wird bei den Strings wohl nur indirekt möglich sein. Auch ist mir kein direktes Experiment eingefallen welches mit unseren technischen Mitteln ermöglicht so etwas wie Strings im freien Raum nachzuweisen. Nur ein indirektes Experiment scheint möglich und hier fand ich heraus das auch hier bereits andere ähnliches versuchten und zwar Experimente zum Thirring-Lense-Effekt. Dieses gravitomagnetische Experiment soll die Verdrillung der Raumzeit in der fluiden Gravitation messen, welche durch rotierende Körper erzeugt wird und Experimente aus den Jahren 2003, 2004 und 2011 scheinen den Effekt zu bestätigen. Damit ist ein weiterer indirekter Hinweis auf etwas unsichtbares was aber offensichtlich beeinflussbar ist und damit Informationen aufnehmen und weitertragen kann. Dieses Unsichtbare scheint offensichtlich auch einen Einfluss auf unsere Welt auszuüben und damit ergibt sich die Notwendigkeit auch Unsichtbares einer näheren Betrachtung zu unterziehen.

Schlusswort
Das hier beschriebene Modell hat keine andere Wirklichkeit außerhalb des Modell. Ich habe es gewählt um eine mögliches Zusammenspiel auf zu zeigen welches unvereinbares kombiniert wie Relativitätstheorie und Quantenphysik und damit Lösungsmöglichkeiten für bisher ungelöste Probleme liefert. Ob Raumstrings z.B. genauso aussehen wie ich diese beschrieb ist natürlich blanke Spekulation aber es sind auch andere geometrische Bau-weisen möglich bei gleicher Funktionsweise, aber ich habe mich auf die mir am einfach-sten erscheinende Möglichkeit beschränkt. Einige mögen bemängeln das ich meine Theorie nicht auch gleich mit mathematischen Beweisen belegt habe, dann möchte ich diesen mitteilen, das ein solches Ansinnen nicht zu meiner Aufgabenstellung gehört sondern zu eurer. Ich weiß auch nicht ob mit unserer Mathematik Strings umfassend beschrieben werden können, da ein Großteil dieser Mathematik sich auf Materie und deren Wechselwirkung bezieht, was einige Größenordnungen oberhalb von Strings liegt.
Meine Theorie ermöglicht es Gravitation, Relativitätstheorie und die Quantentheorie auf geometrische Grundmuster zu reduzieren und macht diese dadurch auch verständlicher.
Ein professioneller Physiker kann es sich eigentlich nicht leisten eine verrückte Idee öffentlich zu äußern solange er Sie nicht beweisen kann und deshalb verschwinden sicherlich viele gute Ideen weil er sich nicht dem Spott der Kollegen aussetzen möchte oder sonstige berufliche Nachteile in kauf nehmen kann. Ich dagegen bin als Amateur für diesen Spott oder Nachteile vollständig unempfindlich und kann diesen Versuch wagen.
Kann ein Amateur überhaupt etwas wesentliches zu dem Thema beitragen?
Nun die Frage ist eher eine Frage der eigenen Akzeptanz, da interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Suche nach neuen Erkenntniswegen in der Wissenschaft zur Zeit notwendige Tatsachen sind, kann auch ein ungewöhnlicher Ansatz möglicherweise einen Fortschritt bringen. Da ich mich schon immer ( seit Ich denken kann) für das Funktionieren der Welt und der Funktionsweise des Kosmos interessiert habe, aber in der Literatur oft nur allgemeines zu entnehmen ist und der erbauliche Hinweis das dieses oder jenes nicht verstehbar ist, so war ich gezwungen mir einen komplett eigenen nicht mathematischen Zugang zu erarbeiten, was mich auf einige interessante Wege gebracht hat.
QUOT ERAT DEMONSTRANDUM
Autor: Frank Storkebaum

Ich
18.04.12, 21:50
Kann ein Amateur überhaupt etwas wesentliches zu dem Thema beitragen?
Er kann irgendwas machen, wovon er etwas versteht, und so mit seinen Steuergeldern diejenigen finanzieren, die etwas wesentliches beitragen können.

Hawkwind
19.04.12, 10:33
Für mich fehlen einfach überprüfbare Vorhersage quantitativer Natur.
Der Text mutet eher an wie eine populärwissenschaftliche Zusammenfassung der eigentlichen Theorie mit ihrem Formalismus, Vorhersagen zu deduzieren - eine "lesbare" Zusammenfassung fürs gemeine Volk. Ich fürchte, letzteres existiert aber gar nicht in diesem Falle?

amc
19.04.12, 11:54
Hallo Frank,

schreib doch zusätzlich auch noch eine Kurzfassung (max. 30 Sätze oder so). Dann bekommst du evtl. mehr Feedback. Mir ist dein Text in dieser Form jedenfalls zu lang.

Grüße, AMC

amc
20.04.12, 00:53
Was haben alle Schwingungen gemeinsam ohne die eine Schwingung eigentlich nicht möglich ist ?
Dieses ist natürlich die Basis in der das schwingende Objekt fixiert ist. Beim Fahnenmast ist dieses das Fundament, beim Baum die Wurzeln und bei der Flugschnur der Angler

Leuchtet mir nicht ein. Eine Fahne, die durch die Luft fliegt, ganz ohne Mast und ohne Fundament, die schwingt / wellt sich doch auch. Wellen brauchen ein Medium - aber ein Fundament?

Grüße, AMC

pflanzenfreak
21.04.12, 01:14
Für mich fehlen einfach überprüfbare Vorhersage quantitativer Natur.
Der Text mutet eher an wie eine populärwissenschaftliche Zusammenfassung der eigentlichen Theorie mit ihrem Formalismus, Vorhersagen zu deduzieren - eine "lesbare" Zusammenfassung fürs gemeine Volk. Ich fürchte, letzteres existiert aber gar nicht in diesem Falle?


Ich wollte keine Überprüfbaren Vorhersagen tätigen, sondern ein Denkmodell aufzeigen wie das allgemein anerkannte Weltmodell funktionieren könnte ( den dieses gibt es in der Konsistenz meines Wissens noch nicht) und sich dabei noch einige Probleme lösen könnten.
Aber nichts desto trotz enthält mein Aufsatz überprüfbare Vorhersage quantitativer Natur, vergiss z.B. bei der Gravitation die Analogie der Anziehung und ersetze diese durch Flächen unterschiedlicher Energiegehalte. Du hast dann aber die selbe Funktionsweise der Gravitation und eine Erklährung, ebenso mit der Zeit die meines Wissens noch nie Geometrisch begründet wurde, was aber bei konsequenter Berücksichtigung der Friedmann Modelle logisch ist, nur das bisher vieleicht nur wenige ohne Mathematik taten.

Ich muß dir übrigens leider zustimmen mit dem gemeinen Volk, welches sich auf einen Nivaue gängeln läst welches andere nicht erreichen, selbst wen sie sich flach auf den Boden legen.



Leuchtet mir nicht ein. Eine Fahne, die durch die Luft fliegt, ganz ohne Mast und ohne Fundament, die schwingt / wellt sich doch auch. Wellen brauchen ein Medium - aber ein Fundament?


Natürlich hat nicht jede Welle ein Fundament, aber die beschriebenen Beispiele den dieses ist hierbei der Fixpunkt und diesen hat jede Welle. Dieser währe bei der Fahne oder auch einer Radiowelle z.B. die Nulllinie der Welle.
Ich versuchte mit der Wahl dieser Beispiele eine Analogie für die Stringschwingungen aufzuzeigen wie ich sie erwarte.

Hier eine mögliche Kurzfassung meiner Ausführungen.


Ich meine das die Anziehungswirkung der Gravitation eine falsche Analogie ist, sondern das es vielmehr eine Staffelung des Raumes gibt und das der Stufenunterschied mind. eine Plancklänge beträgt.
Diese abgestuften Teile haben jeweils einen geringeren Energiegehalt wie die vorhergehende bei größerem Raumvolumen. Ich überlegte nach einfachen geometrischen und mechanischen Grundsätzen wie dieses in unserer Welt funktionieren könnte unter Berücksichtigung unserer theoretischen Annahmen zum funktionieren der Physik, mit der Relativitätstheorie, der Quantenmechanik, dem Teilchenzoo und diverser neuerer Entdeckung und Vermutungen. Als einzige Möglichkeit dieses alles unterzubringen erschien mir die Stringtheorie und als ich versuchte dieses mit meiner Gravitationsvorstellung in Einklang zu bringen, da ergaben sich zwanghaft Lösungen für alte ungelöste Probleme, wie z.B. die Zeit, wie Relativität und Quantenmechanik funktionieren,warum 11 Dimensionen und wie das Universum funktioniert, was Masse ist oder träge Masse usw..
Für diese Lösungsvorstellungen gibt es natürlich keine Beweise aber begründete Vermutungen und da dieses sich im Prinzip
ergibt wen man meine Gravitationsvorstellung annimmt, kann die Idee nicht ganz unpassend sein. Es erklährt sich auch das
das Wesen der Quantenmechanik die Information ist und die Relativitätstheorie ein Produkt aus veränderten Abläufen ist. Dieses versuchte ich so darzustellen das es sich möglichst jeder vorstellen kann und nicht nur ein bestimmter Personenkreis. Da ich mich nur mit Geometrie und Mechanik erklähre ist die geistige Vorstellung auch wichtig um es sich anschaulich zu machen. Den Geometrie ist ein Thema welches ohne eine Bildliche Vorstellung nicht funktioniert.
Ich hätte auch die obigen 2 Sätze in den Raum werfen können, aber nur damit läst sich nicht viel anfangen ohne die Erklährung
und das drumherum und diese ist dann 57000 Zeichen lang geworden.

Bitte weiter Fragen bei Unklahrheiten.
Viele Grüße
pflanzenfreak:D

EMI
21.04.12, 03:22
Bitte weiter Fragen...Was ist denn Masse?

EMI

pflanzenfreak
22.04.12, 00:27
Masse ist der Wiederstand eines schwingenden geschlossenen String in der fluiden Gravitation.
Dieser Wiederstand muß durch Energieeinsatz ausgeglichen werden und der schwingende String versucht diesen Energieeinsatz durch sein Verhalten unter den gegebenen Begingungen zu minimieren. Dieses kann z.B. daran ersehen werden das der Zusammenschluß eines Elementarteilchen, eines Atom oder Molekül immer etwas weniger Masse hat wie die Ausgangsmaterialien.
Diesen Energieeinsatz suchen wir als Higgsteilchen, welcher in Relation immer gleich groß sein müsste
Diese Betrachtungsweise würde auch ein so exotisches Teilchen wie das Topquark erklähren. Stellen wir uns einen String vor dessen Aktivitätszentrum nahe der Basis agiert was down heist, die Strings die Ihre Aktivität etwas höher entfalten heisen up. Aleine die Hebelgesetze verdeutlichen das die Einwirkungen auf die Basis bei down geringer sind wie beim up. Habe ich nun ein Teilchen dessen Aktivitätszentrum weit oben angesiedelt ist, muß der Hebel zur Basis (der fluiden Gravitation ) stärker sein und damit mehr Masse darstellen. Einige mögen jetzt sicher bemängeln warum ich diese einfache Vorstellung und die Hebelgesetze berücksichtige und nicht andere Faktoren die möglich sind, aber auch komplizierter und ich erklährte in meinem Aufsatz das ich mich auf die einfachste mir erkennbare Funktionsweise beschränke, da ich diese für am wahrscheinlichsten halte.

Offen für weitere Nachfragen
Viele Grüße pflanzenfreak

mermanview
24.04.12, 08:59
Moin Pflanzenfreak,

ich bin auch eher Geometriker und Amatuer, als geschulter Physiker o.ä..

Ich muss gestehen, dass ich mir ebenfalls ca. 47000 deiner 57000 Zeichen verkniffen habe, ... hab deinen Text irgendwann bloß noch stichpunktartig überflogen.

Ich bin z.Zt. hier selten vertreten, .. stecke fest im laianhaften Studium der Loop-Quantengravitation, dem Gegenpart, bzw. evtl. ergänzenden Part zur Stringtheorie.

Sie ist aufgebaut auf einer teifgreifeneden geometrischen Dartsellung der Quantenwelt. Wenn man die dazugehörende komplexe Mathenmatik mal beiseite lässt, bleibt die Beschreibung von quantisierter Zeit und quantisiertem Raum auf der Planck-Skala.

Wenn ich es halbwegs richtig verstanden habe, dann ist Gravtitation demnach die Beschreibung der "Raumstruktur" im Kleinen, da wo unterschiedliche Energiedichten Berührungsflächen haben.

Das klingt deiner Beschreibung nicht unähnlich:

[Gravitation:...] sondern das es vielmehr eine Staffelung des Raumes gibt und das der Stufenunterschied mind. eine Plancklänge beträgt.
Diese abgestuften Teile haben jeweils einen geringeren Energiegehalt wie die vorhergehende bei größerem Raumvolumen

Aber auch hier besteht die Forderung der Überprüfbarkeit, die bei solchen Theorien zunächst nur mathematisch, nicht experimentell, angegangen wird.

Die Loop-Quantengravitation beschreibt mathematisch komplex die Darstellung von Raum, Zeit und Energie als Netzwerk in sogen. Raumschleifen, aufbauend auf Wilson_Loops.
Es ergeben sich daraus aber z.B. für hochenergetische Photonen eine Geschwindigkeit, die leicht über der bekannten Lichtgeschwindigkeit liegt.

Auf der anderen Seite besteht im Gegensatz zur Stringtheorie, eine größere Unabhängigkeit, es muss kein Hintergund postuliert werden, ebenso entfallen 11 Dimensionen und Supersymmetrie.
Aber dass sich hier die Mathematik aus einem geometrischen Verständnis ergibt, ist schonmal gut.

sofar vorerst, Gruß

Merman

soon
25.04.12, 09:42
Was ist denn Masse?

Gequantelte Energie?

soon

EMI
25.04.12, 19:38
Gequantelte Energie?Was wäre dann ungequantelte Energie?

EMI

Gesendet von meinem Tabletphone.

amc
25.04.12, 20:33
Gesendet von meinem Tabletphone.

Sowas geht? ;)

Bekomme Samstag das neue Tab der bekannten Marke. Ist mein Erstes. Bin schon heiß darauf wie ein Pizzaofen ...

Grüße, AMC

soon
26.04.12, 14:49
Was wäre dann ungequantelte Energie?

Da Teile aus Teilen bestehen, ist es, denke ich, keine allzu kühne Vermutung, dass Teile zunächst entstehen müssen und nicht von vornherein vorhanden sind. Dass es also einen Entwicklungsprozess gab/gibt in dem sich kleine Teile zu grösseren komplexeren Teilen zusammenschliessen/organisieren.
Wenn man so einen Entwicklungsprozess vorraussetzt und diesen gedanklich zurückverfolgt, gelangt man zu ersten kleinsten Teilen.
Ob man hier den Startpunkt für Entwicklung und Selbstorganisation ansetzten muss, oder ob man sogar bei einem völlig 'ungequantelten' Zustand ansetzen kann, ist mir nicht klar.
Klar geworden ist mir bei der Überlegung allerdings, dass ich den Begriff 'Gravitation' - für mich - nicht mehr auf Materie anwenden möchte, sondern auf Energie. 'Energie unterliegt der Gravitation'. Das bringt möglicherweise Vorteile bei der Betrachtung von 'Photonen und Gravitation' oder auch der 'dunklen Materie', deren Vorhandensein immer weniger bezweifelt wird.(Bullet-Cluster (http://de.wikipedia.org/wiki/1E_0657-558))

soon

EMI
27.04.12, 00:52
Klar geworden ist mir bei der Überlegung allerdings, dass ich den Begriff 'Gravitation' - für mich - nicht mehr auf Materie anwenden möchte, sondern auf Energie. 'Energie unterliegt der Gravitation'.Energie ist Materie.

EMI

mermanview
27.04.12, 08:13
Energie ist Materie.

EMI


... und Materie ist Energie

das lesen wir nun seit geraumen Beiträgen als Zwischenkommentar.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass in der Physik der Unterschied zwischen der Energieform "Materie" und der anderen Form "Strahlung" schnuppe ist.

Es muss einen Gesamtunterschied geben zwischen
a) Energie mit Welle-Teilchen Dualismus (Strahlung) und b) z.B. ganzen Stuhl (Materie).

Die Wahrscheinlichkeit seines Aufenthaltsortes scheint mir für einen Stuhl etwas festgelegter als z.b. für ein Photon.

(Mal abgesehen davon, dass auch die 3-4 Grundkräfte in sprachlichem Sinne "Energie" sind, und "Strahlung und Materie" eher verschiedene "Darstellungsformen" dessen sind.)

Gruß Merman

soon
27.04.12, 08:59
Energie ist Materie.

Materie ist Energie.
Ja.

Energie ist Materie.
Nein, - nicht in jedem Fall.

Ein Photon ist keine Materie.

'Dunkle Materie' ist möglicherweise auch keine Materie.
Sie hat gravitative Wirkung, - aber dazu ist evtl. die Aussage hinreichend: 'Dunkle Materie' ist Energie.

LG soon

EMI
27.04.12, 11:48
Energie ist Materie. Nein, - nicht in jedem Fall.Doch.



Ein Photon ist keine Materie.Doch. Alles was existiert ist Materie.



'Dunkle Materie' ist möglicherweise auch keine Materie.Wenn es dunkle Materie gibt, ist sie Materie.

EMI

Hawkwind
27.04.12, 11:56
Ja, es hängt wohl davon ab, wie man "Materie" definiert.

Eine gängige Möglichkeit ist es, die (ziemlich) stabilen Teilchen unter den Baryonen (Proton, Neutron) als "Materie" zu bezeichnen. Manchmal wird noch das Elektron hinzugenommen, da es ebenfalls "Bestandteil" der Atome ist (wenn auch ein sehr leichter).

Masselose Teilchen wie das Photon, oder Neutrinos, Eichbosonen, supersymmetrische Partner zählt man meistens nicht dazu.

EMI
27.04.12, 12:19
Ja, es hängt wohl davon ab, wie man "Materie" definiert.Materie ist alles was existiert Hawkwind.
Wieviele Definitionen hat man denn so zur Auswahl?



Masselose Teilchen wie das Photon, oder Neutrinos, Eichbosonen, supersymmetrische Partner zählt man meistens nicht dazu.Die zählen nicht zur "Masse" aber sie sind Materie, baryonische Materie halt.

Gruß EMI

Nach PS: die Eichbosonen W+- und Z sind nicht masselos.

Hawkwind
27.04.12, 12:42
Hi EMI,

Materie ist alles was existiert Hawkwind.
Wieviele Definitionen hat man denn so zur Auswahl?


Das ist halt schwammig. Wikipedia schafft es, sich selbst in den ersten 2 Sätzen bereits zu widersprechen:


Materie ... ist eine Sammelbezeichnung für alle Beobachtungsgegenstände der Naturwissenschaften, die Masse besitzen
...
Materie setzt sich aus Fermionen zusammen, die meist Atome mit einer inneren Struktur aus Atomkern und Elektronenhülle bilden.


Nun auf einmal doch nur Fermionen. :)

Die zählen nicht zur "Masse" aber sie sind Materie, baryonische Materie halt.

Gruß EMI

Nach PS: die Eichbosonen W+- und Z sind nicht Masselos.

"Baryonische Materie" sind sie aber auf gar keinen Fall, denn Eichbosonen sind keine Baryonen. Ich würde die Bestandteile der Atome (Neutron, Proton, evtl. noch das Elektron) als "Materie" auffassen.

Nicht selten sieht man aber alle Leptonen und Baryonen als "Materie" an (leptonische und baryonische), selbst die extrem kurzlebigen. Leptonen- und Baryonenzahl klassifiziert man ja auch als "Materie-Quantenzahlen".

Die Eichbosonen (egal, ob masselos oder nicht) werden aber i.d.R. nicht dazu gerechnet.

Gruß,
Hawkwind

soon
27.04.12, 13:25
Vielleicht kann man sich auf diese Definition einigen:
Ruhemasse (http://www.einstein-online.info/lexikon/ruhemasse):
In der Speziellen Relativitätstheorie ist die träge Masse eines Objekts davon abhängig, wie schnell es sich relativ zum Beobachter bewegt. Die Ruhemasse ist die träge Masse eines Objekts, gemessen von einem relativ zu diesem Objekt ruhenden Beobachter. Mit dieser Definition ist die Ruhemasse so etwas wie ein Maß für den Materieinhalt des Körpers.Da sich ein Photon relativ zu jedem Beobachter bewegt, ist der Materieinhalt eines Photons gleich Null. Ein Photon ist keine Materie. Ein Photon ist Masse, bzw. hat träge Masse. Der Inhalt der Begriffe 'Materie' und 'Masse' ist also nicht identisch.
Materie ist - wenn man so will - ein Spezialfall von Masse und damit auch ein Spezialfall von Energie.

Die Frage war, ob der Inhalt der Begriffe 'Masse' und 'Energie' identisch ist. Oder ob es denkbar ist, dass Masse ein Spezialfall von Energie ist.

LG soon

EMI
27.04.12, 14:00
"Baryonische Materie" sind sie aber auf gar keinen Fall, denn Eichbosonen sind keine Baryonen.
Ich würde die Bestandteile der Atome (Neutron, Proton, evtl. noch das Elektron) als "Materie" auffassen.Meine Auffassung ist dazu anders Hawkwind;),

das heutzutage (und damit wird verwirrt, wie man an den letzten Beiträgen sieht) in der Physik -Materie ist alles was Masse hat- gesprochen wird, davon habe ich auch schon gehört.

Die von EINSTEIN gefundene Äquivalenz von Masse und Energie (E=mc²) könnte man demnach auch so formulieren:
Materie und Energie sind äquivalent.

Ergo Masse ist Materie, Energie ist Materie. Materie (Oberbegriff) ist Alles, womit wir wieder hier sind:
Materie ist eine Bezeichnung für Alles, aus dem alle Dinge der Welt bestehen, unabhängig von ihrer Erscheinungsform.
Masse und Energie sind Erscheinungsformen der Materie!

Das Bosonen keine Baryonen (Fermionen) sind dürfte bekannt sein. Bosonen sind Austauschteilchen auch zwischen Baryonen.
Bosonen zählen zur baryonischen Materie ("sichtbare Materie") im Universum.

Gruß EMI

Hawkwind
27.04.12, 14:21
Dass Bosonen keine Baryonen ... sind dürfte bekannt sein ... .
Bosonen zählen zur baryonischen Materie ... .


Siehst du denn keinen Widerspruch in diesen beiden Sätzen von dir?
Bosonen sind keine Baryonen, aber zählen dennoch zur baryonischen Materie???
Für mich macht das überhaupt keinen Sinn, was du da schreibst.

Gruß,
Hawkind

EMI
27.04.12, 14:34
Siehst du denn keinen Widerspruch in diesen beiden Sätzen von dir?
Bosonen sind keine Baryonen, aber zählen dennoch zur baryonischen Materie???
Für mich macht das überhaupt keinen Sinn, was du da schreibst.Der Oberbegriff -Baryonische Materie- ("sichtbare Materie") im Universum ist nicht von mir Hawkwind.
Er wurde zur Abgrenzung von dunkler Materie kreiert.
Da Bosonen nicht zur dunklen Materie zählen, zählen sie zur sichtbaren (baryonischen) Materie.

Gruß EMI

Hawkwind
27.04.12, 14:50
Der Oberbegriff -Baryonische Materie- ("sichtbare Materie") im Universum ist nicht von mir Hawkwind.
Er wurde zur Abgrenzung von dunkler Materie kreiert.
Da Bosonen nicht zur dunklen Materie zählen, zählen sie zur sichtbaren (baryonischen) Materie.

Gruß EMI

"Baryonische Materie" steht einfach für nicht-exotische Materie: irgendwelche "Brocken", die da herumfliegen (braune Zwerge, Kometen, Eisbälle, ...).

Eichbosonen haben nichts damit zu tun.

Was heißt baryonisch in Zusammenhang mit "dunkler Materie"? (http://www.astronews.com/frag/antworten/frage852.html)


Bei Dunkelmaterie unterschiedet man grundsätzlich zwischen "baryonischer Dunkelmaterie", unter der man im Prinzip "normale" Materie versteht, und nicht-baryonischer Dunkelmaterie, womit man exotische Teilchen aus der Zeit des Urknalls zusammenfasst. Nach dem heutigen Kenntnisstand ist es unwahrscheinlich, dass man alle fehlende Materie nur durch "normale" oder baryonische Dunkelmaterie erklären kann.

"Baryonische" Kandidaten für Dunkelmaterie sind zum Beispiel Sterne, die man nicht oder nicht mehr sehen kann: So genannte Weiße Zwergsterne, also ausgebrannte Sternreste, sind so leuchtschwach, dass sie in größerer Entfernung von der Erde kaum nachgewiesen werden können. Dann gibt es "Braune Zwerge", riesige Jupiter-ähnliche Gebilde, die nicht genug Masse haben, um die nuklearen Brennprozesse zu zünden. ...

EMI
27.04.12, 15:03
"Baryonische Materie" steht einfach für nicht-exotische Materie: irgendwelche "Brocken", die da herumfliegen (braune Zwerge, Kometen, Eisbälle, ...).
Eichbosonen haben nichts damit zu tun.
Bosonen sind drin und das nicht zu knapp in den "Brocken".
Baryonische Materie steht auch für Sterne, Galaxien nicht nur für die "Brocken".
Baryonische Dunkelmaterie steht für die "Brocken"

Hawkwind
27.04.12, 15:12
Bosonen sind drin und das nicht zu knapp in den "Brocken".
Baryonische Materie steht auch für Sterne, Galaxien nicht nur für die "Brocken".
Baryonische Dunkelmaterie steht für die "Brocken"

Ja meinetwegen gehören auch Galaxien und Galaxienhaufen dazu; ich habe sie halt nicht erwähnt, da sie keine Kandidaten für DM sind.

Wieso folgerst du nun daraus auf Bosonen?
Galaxien bestehen aus Sternen und Planeten und diese wiederum aus Atomen, Molekülen und Kernen. Bausteine dieser wiederum sind Neutronen, Protonen und Elektronen.

Aber ist ja eh wurscht: am besten jeder zählt dazu, was er möchte - wir leben ja in einem freien Land. :)

EMI
27.04.12, 21:10
Wieso folgerst du nun daraus auf Bosonen?Wie kommst Du denn auf den Quatsch, ich folgere daraus doch keine Bosonen.
Ich denke wir reden hier vollkommen aneinander vorbei Hawkwind.

Noch mal langsam.
Alles was wir kennen Hadronen, Baryonen, Leptonen, Bosonen, Photonen...Atome, Planeten, Kometen, Sterne, Galaxien usw. wurde einst als Universum zusammengefasst.
Nun tauchte die dunkle Materie auf, die eben nicht aus diesem "Altbekannten" bestehen soll.
Diese dunkle Materie gehört aber auch zu unserem Universum, also musste man zur Unterscheidung das "Altbekannte" anders als Universum benennen.
Man benannte das "Altbekannte" halt baryonische Materie oder auch sichtbare Materie.
Diese Namensgebung bezieht auch nicht sichtbare "Brocken" mit ein und es sind auch nicht nur die Baryonen gemeint sondern das "Altbekannte" u.a. auch die Bosonen.

Man könnte es auch so sagen:
Im Universum gibt es Standardmaterie (Altbekanntes/sichtbare Materie/baryonische Materie) und dunkle Materie (Unbekanntes/nicht aus Hadronen, Baryonen, Bosonen usw.).

Gruß EMI

richy
28.04.12, 07:18
Hi
Ich sehe das wie Hawkwind als ein sprachlcihes Definitionsproblem. Und darueber haette man schon vor 5 bis 6 Jahren nachdenken koennen. Als ich Zarathustra darauf hinwies, dass "materiell / stofflich" nicht das Gegenteil von "abstrakt" darstellt. Das Forum beweist wieder mal eine lange Leitung, wohl weil manchen der Begriff abstrakt=unphysikalisch,unwaegbar verdaechtig vorkam. Warum ? Weil die Kopenhagener Interpretation von einer abstrakten (physikalisch nicht existenten) Quantenwelt ausgeht, aber jene nun doch nicht als unwaegbar angenommen werden kann. Oder etwa doch ? Oder sind die Philosophen, denen man die Physik vor der Messung ueberlassen hat, zu dumm zum definieren von Begriffen ? Das sind Geisteswissenschaftler Sorry, aber man muss sich schon fragen was denn in diesem Bereich der Physik eigentlich vorgeht.Immer noch mein Favorit :
Naturwissenschaft: immateriell bezeichnet was nicht stofflich ist und aber auch nicht geistig ist (z. B. Energie, Gravitation, Information).

"Physikalisch" und "Abstrakt" als sich ausschliessende fundamentale Oberklassen waere voellig ausreichend. Es ist laecherlich, dass man hier als Zugestaendnis fuer Kopenhagen eine dritte Zustandsform einfuehrt. Das ist wie ein unnoetiges Axiom. Und ist dieses Zugestaendnis an Kopenhagen eine Verschwoerungstheorie meinerseits, dann ist es noch tragischer. Dann sind die Physiker plus Philosophen teilweise tastsaechlich bereits zu bloed um Begriffe bei Wiki sinnvoll zu definieren.
Bosonisch, fermionisch, materiell, stofflich, energetisch ... Damit lassen sich kompatibel zum alltaeglichen Sprachgebrauch die physikalische=waegbare Welt weiter in Unterklassen einteilen. Ohne dass ein Photon materiell, stofflich sein muss.
Selbst Herr Z ist gemaess seinen letzten Mails nach mehreren Jahren Nachdenken zu dieser Erkenntnis gelangt.
Dafuer faengt nun EMI mit materieller Energie an. Diese ist waegbar physikalisch, also nicht abstrakt. Und im Gegensatz zu einer Pizza nicht materiell. Also nennen wir eine EM Welle meinetwegen energetisch physikalisch.Oder machen uns weiter lustig ueber mein Anliegen die Physik geeignet zu definieren, klassifizieren. Bei den Ausdruecken Real, irreal geht es Kopenhagen zuliebe gerade so weiter :-(

Gruesse

EMI
28.04.12, 10:20
Dafuer faengt nun EMI mit materieller Energie an.Das war nicht EMI, sondern ganz andere Geistesgrößen der Menschheit...THALES, ANAXIMANDER, EPIKUR, LEUKIPP, DEMOKRIT, LA METTRIE, d’HOLBACH, LAPLACE, KANT, BOLTZMANN, PLANCK, EINSTEIN uvm.



Diese ist waegbar physikalisch, also nicht abstrakt. Und im Gegensatz zu einer Pizza nicht materiell. Pizza und Energie sind zwei Erscheinungsformen der Materie, beide sind materiell.

richy
28.04.12, 17:14
Haben diese ganzen Geistesgroessen z.B. Licht tatsaechlich als materiell stofflich betrachtet ? Dass man Licht nicht in einen Behaelter fuellen kann wird sicherlich allen bekannt gewesen sein. Aber ok es ist eine Definitionsfrage. Ich meine der Begriff "physikalisch","waegbar" ist ausreichend zur Abgrenzung von "abstrakt". "Materiell" wuerde sich meiner Meinung nach recht gut eignen um Fermionen von Bosonen abzugrenzen und eine Unterklasse innerhalb "physikalisch" zu bilden. Wiki fuehrt ebenso Energie als nichtmateriell an. An dem Inmateriell Eintrag finde ich jedoch die Klassifizierung von Information als Nichtabstrakt zusammen mit Energie voellig unangebracht.

Ich kann mir uebrigends auch nicht vorstellen, dass diese ganzen groben Definitionsmaengel tatsaechlich auch in der professionellen Physik noch existieren. Das ist doch sicherlich ein www typisches Problem. Energie und Materie sind aequivalent, nicht identisch. Das kann man doch ruhig noch mit anderen begriffen abgrenzen.
Gruesse