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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Mechanik des Universums


AntonWimmer
11.07.12, 11:39
http://bottlemail.de/schuss.jpg


Vielen Dank für den Tip mit der

300 Jahre alten Le-Sage-Gravitations Theorie.

Auch ich habe natürlich im Anfangsstadium meiner Theorie, wie so viele andere, den Fehler gemacht dass ich in der Annahme war winzige Partikelchen schiessen durch das Atomgefüge und treffen mal hier und mal da und verursachen Schub in Richtung Mitte. Dadurch tauchten natürlich neue Fragen auf, wie z.B. die dadurch verursachte Reibung usw.

In meiner Theorie verwende ich deswegen Wellen, bin aber jetzt dazu übergegangen den Druck von aussen als "dunkles Feld" bzw. "negatives Dunkelfeld" zu titulieren

Ich stelle also fest:

1. Aus der dem Universum umgebenden dunklen Materie dringt nahezu gleichmässig von allen Seiten ein Materie abstossendes Negatives Feld in unser Universum. Inwieweit dieses Feld abgeschirmt werden kann bzw wieviel "Stärke" es verloren hat nachdem es einen Planeten durchquert hat kann ich jetzt noch nichts sagen, mit der Annahme meiner Theorie steht jedoch fest dass ein Planet in der Grösse der Erde eine derart geringe Abschirmung auf dieses Feld hat dass ich mit lediglich 75 Kilo Unterdruck auif die Erde rumspazieren kann.

So Leute, jetzt kommt aber der Oberhammer !

beim Laufen habe ich meistens die besten Ideen, und vorhin hatte ich die zündende Idee mit der das negative Feld sogar noch auf einem anderen Weg bewiesen werden kann:

Bisher ist man in der Physik in der Annahme dass ein Dauermagnet so funktioniert indem man geeignetes Material mittels einem starkem Stromstoss magnetisiert, und so dessen Atomare Bestandteile gleichrichtet und daraufhin für sehr lange Zeit ein Magnetfeld entstanden ist das diesen Körper umgibt. Dieser so entstandene klitzkleine Magnet kann dann sehr viel Kilo mühelos über Jahre tragen. Hat sich da noch nie jemand von euch darüber gewundert dass dieser eine Strommstoss genügt um etliche Kilo Jahrelang zu tragen ?

So Leute, jetzt kommt die Wahrheit ans Licht: In Wirklichkeit passiert bei der Magnetisierung eines vorher unmagnetischen Teiles folgendes:

Die Atomaren Bestandteile werden zwar, so wie bisher angenommen, gleichgerichtet, aber das wars dann auch schon. Der Stromstoss der verwendet wurde hat NICHTS mit dem DANACH bestehenden Magnetfeld zu tun ! Die Energie des Stromstosses wurde nur dazu verbraucht um die Anordnung der Atome gleichzurichten !

Woher kommt aber nun die ständig vorhandene Energie des Magnetfeldes die den Magneten umgibt ?

Des Rätsels Lösung:

2. Der Dauermagnet ist in Wirklichkeit ein Dunkelfeldgenerator ! Die gleichgerichteteten Atome des Magneten besitzen die besondere Eigenschaft (so wie auch die Wasseratome eine andere, besondere Eigenschaft besitzen (Dipol-Charakter)), mit dem negativen Dunkelfeld in eine Wechselwirkung zu treten und dieses zu kanalisieren wodurch das irdische sichtbare Magnetfeld bzw Energiefeld entsteht ! Es kann aber auch genausogut sein dass das "Magnetfeld" gar nicht aus dem Magneten rauskommt sondern das das Dunkelfeld dort hinein will und in Wirklichkeit einen Stau verursacht!

Wenn ein Dauermagnet an einem Metallträger an der Decke hängt und wenn man an den Dauermagneten ein Gewicht von einigen Kilo hängt dann hält der das Monatelang oder sogar Jahrelang. Wenn man sich selber mit Klimmzug an eine Stange hängt dann schafft man das nur wenige Minuten. Das beweist dass der Dauemagnet ständig mit neuer Energie versorgt wird. Wenn dann irgendwann seine Kräfte nachlassen dann liegt das lediglich daran dass die geordneten Teilchen im Magneten mit der Zeit Ihre Ausrichtung verlieren.

Überprüfen müsste man das auch können wenn man mit einem Dauermagneten ein paar Kilometer unter Tage fährt, dort müsste dann eigentlich die Kraft des Magneten schwächer sein !

Das Gerät dazu kann sich jeder selber basteln wenn er das mal überprüfen möchte:

http://bottlemail.de/messg.jpg

MfG, Anton Wimmer

RoKo
11.07.12, 12:13
Hallo Anton,

sei gegrüsst im Quantenforum.
Kennst du zufälligerweise Z200Motels?

Bauhof
11.07.12, 15:56
Was meint Ihr dazu ?
Hallo AntonWimmer,

kennst du zufälligerweise Zarathustra?

M.f.G. Eugen Bauhof

pauli
12.07.12, 23:33
http://bottlemail.de/schuss.jpg


Was meint Ihr dazu ?

Also mir gefällt deine Theorie, und immer darauf achten, dass ja überall das Copyright beansprucht wird, nicht dass irgendein Knilch deine Idee klaut

EMI
13.07.12, 00:49
...nicht dass irgendein Knilch deine Idee klautWer sollte denn das tun? Und wenn es wider Erwarten doch jemand tut, dann gibt es halt zwei die mit ner ganz einfachen Weltformel rumirren.

AntonWimmer
13.07.12, 10:47
Vielen Dank für den Tip mit der

300 Jahre alten Le-Sage-Gravitations Theorie.

Auch ich habe natürlich im Anfangsstadium meiner Theorie, wie so viele andere, den Fehler gemacht dass ich in der Annahme war winzige Partikelchen schiessen durch das Atomgefüge und treffen mal hier und mal da und verursachen Schub in Richtung Mitte. Dadurch tauchten natürlich neue Fragen auf, wie z.B. die dadurch verursachte Reibung usw.

In meiner Theorie verwende ich deswegen Wellen, bin aber jetzt dazu übergegangen den Druck von aussen als "dunkles Feld" bzw. "negatives Dunkelfeld" zu titulieren

Ich stelle also fest:

1. Aus der dem Universum umgebenden dunklen Materie dringt nahezu gleichmässig von allen Seiten ein Materie abstossendes Negatives Feld in unser Universum. Inwieweit dieses Feld abgeschirmt werden kann bzw wieviel "Stärke" es verloren hat nachdem es einen Planeten durchquert hat kann ich jetzt noch nichts sagen, mit der Annahme meiner Theorie steht jedoch fest dass ein Planet in der Grösse der Erde eine derart geringe Abschirmung auf dieses Feld hat dass ich mit lediglich 75 Kilo Unterdruck auif die Erde rumspazieren kann.

So Leute, jetzt kommt aber der Oberhammer !

beim Laufen habe ich meistens die besten Ideen, und vorhin hatte ich die zündende Idee mit der das negative Feld sogar noch auf einem anderen Weg bewiesen werden kann:

Bisher ist man in der Physik in der Annahme dass ein Dauermagnet so funktioniert indem man geeignetes Material mittels einem starkem Stromstoss magnetisiert, und so dessen Atomare Bestandteile gleichrichtet und daraufhin für sehr lange Zeit ein Magnetfeld entstanden ist das diesen Körper umgibt. Dieser so entstandene klitzkleine Magnet kann dann sehr viel Kilo mühelos über Jahre tragen. Hat sich da noch nie jemand von euch darüber gewundert dass dieser eine Strommstoss genügt um etliche Kilo Jahrelang zu tragen ?


Wenn ein Dauermagnet an einem Metallträger an der Decke hängt und wenn man an den Dauermagneten ein Gewicht von einigen Kilo hängt dann hält der das Monatelang oder sogar Jahrelang. Wenn man sich selber mit Klimmzug an eine Stange hängt dann schafft man das nur wenige Minuten. Das beweist dass der Dauemagnet ständig mit neuer Energie versorgt wird. Wenn dann irgendwann seine Kräfte nachlassen dann liegt das lediglich daran dass die geordneten Teilchen im Magneten mit der Zeit Ihre Ausrichtung verlieren.

So Leute, jetzt kommt die Wahrheit ans Licht: In Wirklichkeit passiert bei der Magnetisierung eines vorher unmagnetischen Teiles folgendes:

Die Atomaren Bestandteile werden zwar, so wie bisher angenommen, gleichgerichtet, aber das wars dann auch schon. Der Stromstoss der verwendet wurde hat NICHTS mit dem DANACH bestehenden Magnetfeld zu tun ! Die Energie des Stromstosses wurde nur dazu verbraucht um die Anordnung der Atome gleichzurichten !

Woher kommt aber nun die ständig vorhandene Energie des Magnetfeldes die den Magneten umgibt ?

Des Rätsels Lösung:

2. Der Dauermagnet ist in Wirklichkeit ein Dunkelfeldgenerator ! Die gleichgerichteteten Atome des Magneten besitzen die besondere Eigenschaft (so wie auch die Wasseratome eine andere, besondere Eigenschaft besitzen( Dipol-Charakter)), mit dem negativen Dunkelfeld in eine Wechselwirkung zu treten und dieses zu kanalisieren wodurch das irdische sichtbare Magnetfeld bzw Energiefeld entsteht ! Es kann genausogut sein dass das "Magnetfeld" gar nicht aus dem Magneten rauskommt sondern das das Dunkelfeld dort hinein will und in Wirklichkeit einen Stau verursacht!

Überprüfen müsste man das auch können wenn man mit einem Dauermagneten ein paar Kilometer unter Tage fährt, dort müsste dann eigentlich die Kraft des Magneten schwächer sein !

MfG, Anton Wimmer

EMI
13.07.12, 11:58
Hat sich da noch nie jemand von euch darüber gewundert dass dieser eine Strommstoss genügt um etliche Kilo Jahrelang zu tragen ?Befrag doch dazu erst mal die Maus:
http://www.youtube.com/watch?v=vzlg-jD5uUU

AntonWimmer
13.07.12, 15:56
Mit so einem selbstgebautem Gerät könnte man 2 Messungen machen, eine auf einem hohen Turm und eine in der Tiefgarage, vielleicht gibts da ja schon unterschiedliche Messergebnisse !

http://bottlemail.de/messg.jpg

AntonWimmer
16.07.12, 10:40
Ok, jetzt erklär ich Dir mal wie das mit dem Licht funktioniert sofern sich meine Theorie als richtig herausstellt.

Also, stell Dir mal eine schnurgerade Linie aufgestellter Dominosteine vor, sagnwirmal so 300 000 km lang. Wenn Du jetzt den ersten Stein Anschubst, dann fallen nacheinander in einer Kettenreaktion ALLE Steine um.
Es wäre also ein Impuls ect. weitergegeben worden obwohl sich immer noch alle Steine an Ort und Stelle befinden. Diese Lösung ist allerdings eine schlechte Lösung, weil es sehr lange dauert bis der letzte Stein fällt, ausserdem hätte jemand erst mal alle Steine aufstellen aufstellen müssen.

Ich benütze deshalb das Dunkle Feld aus meiner Theorie und erklärs Dir mit aneinandergereihten Billiardkugeln, bitte zieh daraus nicht den Schluss dass das dunkle Feld aus kleinen Kügelchen besteht..

Also, stell Dir Billiardkugeln vor die in einer langen Reihe liegen, sagnwirmal so 300 000 km lang. Wenn Du nun mit der weissen Kugel anstösst und den ersten Ball der Reihe triffst, dann wird am Ende der Schlange etwas passieren, der letzte Ball wird wahrscheinlich abgestossen werden oder so, ist ja auch egal.

Mit welcher Geschwindigkeit das funktioniert weiss ich nicht, aber wenn es stimmt dass es so funktioniert, dann lässt das auch den Rückschluss zu dass sich die Dunkle Welle lediglich in unserem Raum befindet und Druck ausübt und dass sie stationär ist und keine Eigenbewegung hat, denn sonst würde das Licht ja bestenfalls gekrümt sein bzw hätte null Chancen sich geradlinig fortzubewegen !

Fakt wäre dann dass es gar keine Photonen gibt die durchs Weltall rasen sondern das lediglich Teile oder "Raumbereiche" der bereits im Raum vorhandene dunklen Welle Ihren Schwingungszustand ändern wenn sie irgendwo mit einer "weissen kugel" angeschubst werden und dadurch "sichtbar" sind!