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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Big Bang vs Continuous Scales


AndreD
04.04.13, 11:57
Hallo,
ich habe meine "Continuous Scales" Hypothese ein mal einfach veranschaulicht (Anhang in diesem Thread)
Es zeigt deutlich die nach meiner Ansicht nach falsche Annahme, wir würden auf der Skala und damit in der Gegenwart von Galaxien und Galaxieclustern existieren.
Die Annahme, wir wären am Ende der Zeit ist falsch, die Gegenwart großer Skalen befindet sich in der Zeit nach uns, die Gegenwart kleinster Skalen in der (für uns unsichtbaren) Zukunft.

Über eine logische Wiederlegung dieser Hypothese würde ich mich freuen,
liebe Grüße,
Andre

AndreD
04.04.13, 12:04
ps
Ich wünschte, ich könnte es Albert Einstein so zeigen, er würde sagen: "Ja, nur so kann es sein!" und dann seine Kosmologische Konstante zu den Akten legen :)

Timm
04.04.13, 18:24
ps
Ich wünschte, ich könnte es Albert Einstein so zeigen, er würde sagen: "Ja, nur so kann es sein!" und dann seine Kosmologische Konstante zu den Akten legen :)
Herzlichen Glückwunsch. Zeig's halt seinen Nachfolgern, die würden bestimmt sagen, was Er sagen würde.:)

Gruß, Timm

AndreD
04.04.13, 18:57
Herzlichen Glückwunsch. Zeig's halt seinen Nachfolgern, die würden bestimmt sagen, was Er sagen würde.:)

Gruß, Timm

Mache ich ja hiermit ;)
Ich bin mir sicher, dass dieses Model einmal seinen Weg in jedes Schulbuch finden wird, wann auch immer..
Es ist einfach zu logisch und elegant um falsch zu sein.
(im Gegensatz zum aktuellen Urknallmodel)
Irgendjemand musste ja mal darauf kommen.. ;)

Lusch
04.04.13, 19:24
Die Annahme, wir wären am Ende der Zeit ist falsch, die Gegenwart großer Skalen befindet sich in der Zeit nach uns, die Gegenwart kleinster Skalen in der (für uns unsichtbaren) Zukunft.



Hi, ich versteh das nicht ganz, diese Aussage:

"1. die Gegenwart großer Skalen befindet sich in der Zeit nach uns"

bezieht sich doch auf die Zukunft, die Zeit nach uns ist doch die Zukunft, oder?

und diese Aussage:

"2. die Gegenwart kleinster Skalen in der (für uns unsichtbaren) Zukunft."

bezieht sich auch auf die Zukunft.

Was ist nun der Unterschied zwischen beiden Aussagen ?

AndreD
06.04.13, 14:19
Hi, ich versteh das nicht ganz, diese Aussage:

"1. die Gegenwart großer Skalen befindet sich in der Zeit nach uns"

bezieht sich doch auf die Zukunft, die Zeit nach uns ist doch die Zukunft, oder?

und diese Aussage:

"2. die Gegenwart kleinster Skalen in der (für uns unsichtbaren) Zukunft."

bezieht sich auch auf die Zukunft.

Was ist nun der Unterschied zwischen beiden Aussagen ?

Hallo Lusch,
ich verstehe deine Frage nicht ganz, versuche es aber einfach:

Die Erscheinungen großer Formen (wie Sternensysteme, Galaxien oder Galaxiecluster befinden sich aus der Perspektive unserer Skala (der Gegenwart) in der Vergangenheit, verhalten sich daher deterministisch.
Es benötigt immer "Zeit" um eine Galaxie als Galaxie entstehen zu lassen, alle Informationen wie das Licht müssen ja erst einmal zusammenkommen um sie darstellen zu können.
Eine Galaxie z.B. kann also nur in der Vergangenheit wahrgenommen werden.
(Das gilt natürlich für jede Materie)
Wir werden auch nie eine Galaxie erreichen.. Vielleicht einen Planeten eines Sternensystemes einer Galaxie, diese Selbst ist für uns aber nicht "greifbar".
So wird ein Photon möglicherweise auch nie einen Atomkern erreichen, nur das Elektron kann in der Gegenwart des Photons wechselwirken und das hat dann einen Einfluss auf das "System Atom" später folgend in der Zeit.
Kleinste Skalen wie die Skalen der Photonen befinden sich aus der Perspektive unserer atomaren Skala in der Zukunft und sind quantenartig. (noch nicht geschehene Zukunft)
Die Position der Skalen und damit auch der auf dieser Skala anzutreffenden Erscheinungen ist statisch, die Zeit (Energie) breitet sich Kreisförmig durch die Skalen aus (e=mc²).
Das steht im klaren Wiederspruch zum Urknallmodel, was aber nicht ausschließt, dass diese Sache einmal einen Anfang hatte, bzw es eine Art Ur-Zündung gab.

Möglicherweise ist die Struktur unseres Universums zweidimensional, und beschreibt das Verhältnis von Systemen zueinander in
1. der Entfernung, der Skala und damit der Lage in der Zeit
2. in der zweidimensionalen kugelförmigen Sphäre um das System herum, die ohne Änderung der Entfernung erreichbar ist. (Fläche gleicher Skala bzw. Gegenwart)
(Elektronenwolke, Planetenbahnen e.c.t)
Das ist aber absolute Spekulation ohne physikalisches Hintergrundwissen.

Von dem Continuous-Scales Model bin ich aber überzeugt und je länger ich mit diesem Bild lebe, desto unwahrscheinlicher erscheint der Urknall-Gedanke. ;)

Liebe Grüße,
Andre

ps
hab da auch mal eine webseite geplant, falls ich da noch mehr zusammenfassen möchte ;-)
www.continuous-scales.com