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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Vielteilchenproblem und Periodensystem


Heiner
14.11.13, 15:10
Hallo Zusammen,

seit einiger Zeit arbeite ich am Periodensystem der Elemente, unter besonderer Berücksichtigung der Ionisationsenergie der Atome und ihrer Ionen.
Frau Lisitzin hat in ihrer Arbeit zur Ionisationsenergie gezeigt, dass sich die Isoelektronischen Reihen der Elemente als Parabeln darstellen lassen. Eine Klassifizierung der Elemente nach den Parametern der Polynome lässt die periodische Struktur dieser Ordnung erkennen.
Die ersten beiden Perioden sind mit dem herkömmlichen Periodensystem identisch, danach gibt es einige Veränderungen.
Die Arbeit habe ich unter dem Link
http://www.per-table.com
ins Netz gestellt.
Ich würde mich freuen wenn Sie mir Ihre Meinung zu diesem Modell mitteilen würden.
Es wäre schön wenn eine konstruktive Diskussion entstehen würde.

Viele Grüße
Heiner Bettermann

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-Ich-

Ich
14.11.13, 16:51
Hallo Heiner, willkommen im Forum!

Nichts für ungut, aber da hast du dir offensichtlich viel Arbeit gemacht, ohne dir vorher das nötige Grundwissen angeeignet zu haben.

Eines deiner grundlegenden Missverständnisse:
Hätte man die 3d Zustände fortlaufend besetzt, den Ordnungszahlen entsprechend, hätte Kalium den ersten 3d Zustand besetzt und nicht den ersten 4s Zustand
Nicht "man" hat die Zustände so besetzt, und das auch noch inkorrekt. Die Natur ist schuld: das äußere Elektron des Kaliums ist tatsächlich im 4s - Zustand. Das kann man messen, z.B. spektroskopisch. (Quizfrage dazu: warum heißt der Zustand "s"?) Das ist auch der Grund, warum Kalium Ähnlichkeiten mit Natrium aufweist - im absoluten Gegensatz zu Gold beispielsweise, das da wirklich nichts verloren hat.

Es hat also wenig Sinn, endlich für Ordnung zu sorgen im Periodensystem, wenn sich die Natur nicht dran hält.

pauli
17.11.13, 13:07
:)

Die Natur hat doch keine Ahnung