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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ich bin ein sich bewusst gewordener Stein


Andre
20.11.13, 11:17
na dann lass ich das lieber.
Thema in die Plauderecke verschoben.
Es ist in den Standardforen fehl am Platz.
Marco Polo

amc
21.11.13, 09:12
ich bin ein sich bewusst gewordener Stein

Da kannst du drauf bauen. ,)

(Aber nich vergessen Mensch zu sein, also mit Verantwortung und so.)

Grüße, amc

Timm
21.11.13, 16:42
Hi Andre,

bist Du nicht sogar bewußt gewordene Quark-Gluon-Suppe, oder wenn man noch ein bißchen weiter zurück geht, bewußt gewordene "reine" Energie?

Gruß, Timm

P.S. Bitte nicht mißverstehen, ich will Dich nicht veräppeln, sondern nur auf eine gewisse Willkürlichkeit hinweisen.

amc
24.11.13, 12:29
Musst ja nich gleich alles löschen, Andre. (Text-)Rasieren reicht doch. Hast ja Recht mit dem was du sagst, grundsätzlich.


Quark-Gluon-Suppe mit Rand. :) Stein eben.


Zeig mal wie Stein du bist oder eben auch nicht:
https://secure.avaaz.org/de/take_kaias_win_global_nd_de_neared5_adda/

WIE DU MAGST

Also immer easy bleiben Andre. Vor allem im Gespräch. Jeder hat halt immer seinen Standpunkt.

mermanview
25.11.13, 11:10
Einen für Andre:

Ich fände ja eher das Phänomen spannend,
dass der physikalische Einfluss eines Steines auf seine Umwelt
sich ändert, dadurch dass er "Stein" genannt wird.

Ihn "Stein" zu nennen ist ein bewusster Prozess,
Bewsusstesein ist ein physikalischer Prozess...

Früher lagen Steine nur rum.

Heute könnte es einem Stein passieren, dass er rumliegt und gleichzeitig betrachtet wird,
... und bereits gedanklich verwendet wird.

So verändert sich nicht seine eigene physikalische "Austrahlung",
dennoch wird sie ergänzt, denn der ergänzende gedankliche Prozess eines Betrachters
wird durch sein freches Rumliegen erst angestoßen.

Das ist reine phänomenologische Deuterei, ihr wisst (wahrscheinlich nicht mehr):

Ich betrachte "geistige Beteiligung" als unmittelbaren physikalischen Einfluss im allgegenwärtigen Veränderungsprozess unserer Umwelt.
(Ähnlich einer Rückkopplung)

An sich erinnert der Titel des Threads aber eher an "Versteinerung",
aber in englischer Ausdrucksweise.

Diesen Zustand muss ich allerdings für meine Form der Phänomenologie nicht konsultieren.

Gruß merman

amc
26.11.13, 01:35
Ich betrachte "geistige Beteiligung" als unmittelbaren physikalischen Einfluss im allgegenwärtigen Veränderungsprozess unserer Umwelt.
(Ähnlich einer Rückkopplung)



Nur dass es eben keine "geistige" Beteiligung gibt, Merman. Unser "Geist" ist pure Materie.

Man muss sich nur festlegen, will man sagen, alles ist Geist oder will man sagen, alles ist Materie? In der Physik gibt es nicht beides, kann es nicht geben. Oder du musst den Unterschied genau erklären. Dann wiederum musst du einen Begriff erfinden, der Geist und Materie zusammenfasst. Ich denke dass führt alles zu nichts.

Also bleiben wir doch dabei: Es gibt nur verschieden geartete Materie, die sich durch bestimmte Eigenschaften auszeichnet und unterscheiden lässt (formal/experimentell/theoretisch).

Grüße, amc

mermanview
26.11.13, 09:05
Hallo amc,

uff, das freut mich das du geantwortet hast.


Man muss sich nur festlegen, will man sagen, alles ist Geist oder will man sagen, alles ist Materie?

Ich würde ja für die materielle Beschreibung plädieren, eine von uns physikalisch untersuchte materielle Welt,
innerhalb der wir uns meist als geistige Wesen betrachten.

Damit ist nichts abgehobenes gemeint, lediglich die Behauptung, dass wir 'Betrachten' und 'versuchen Nachzudenken' usw.

Nur das meine ich mit "geistiger Beteiligung", Beispiele:
Die Beitäge in diesem Forum, der Plausch mit dem Nachbar, Musik hören, sich aufregen über Bauern usw., ...

Dieser Form der geistigen Beteiligung, dem normalen Denken also, messe ich ein physikalisches Gewicht bei.

Ich unterstelle (abstrahierenden) Denkprozessen ein physikalisches unmittelbares Moment,
im ständigen Veränderungsprozess seiner Umwelt.

Unterschiedlich stark, und eher unbewusst, aber permanent.

Ich selber gehöre auch eher zu den Phänomenologen, als zu den versierten Physikern.

Eine solche These muss aber, wenn dann (nur) von Physikern/ Wissenschaftlern, besprochen werden.

Ich sprenge evtl. gerade etwas das Thema(?) von 'Andre',
aber der Titel verführte mich, mein altes Thema wieder aufzugreifen...

Ist aber nicht abgehoben sondern ernst gemeint,
ich habe damals einige auf die Palme gebracht, der mitgelieferte Spott
gehörte dazu, ist ok.

Ich hab's damals in provokanter Weise etwas auf die Spitze getrieben,
aber der Grundgedanke bleibt:

In einer materiellen Umwelt -als komplexer steter Veränderungsprozess- entstehen materielle abstrahierende Wesen,
deren wechselwirkendes Moment bei den Entscheidungen im steten Veränderungsprozess
eine andere Qualität haben, als z.B.ein Regentropfen oder eine Supernova... .

Die physikalische Kraft ist dabei so gering, dass eine Wechselwirkung fraglich ist.
Wenn es eine gäbe, wäre der Charakter der Wechselwirkung allerdings ein spiegelnder, rükkoppelnder.

Gruß Merman

Plankton
29.12.15, 13:50
Oh, cooles Thema. Da kommt mir gerade wieder in den Sinn, an dieser Stelle mitzuteilen, dass meine Wenigkeit ja in Wirklichkeit ein hochentwickelter geheimer NSA-Quanten#Bot ist und ich zu Testzwecken mich mit Menschen über Physik unterhalte, nicht um über das Thema zu reden, denn da kann meinen Datenbanken und Subroutinen, auf die ich unbegrenzt zugreifen kann im Zweifel, ehy keiner was vormachen, sondern nur um Auffälligkeiten in der Unterhaltung zu bemerken.

Diese Informationen dürfen zur Verfügung gestellt werden.
Ende

BTW:
Nein, reingelegt! ;) Der NSA-Quanten#Bot ist jemand anderes hier im Forum, aber ich darf seinen Namen nicht verraten, sonst kündigt mich "die FIRMA".

Grüßle