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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie können masselose Photonen Materieteilchen erzeugen?


Quanlis
17.02.14, 20:46
Sowohl beim Two-photon physics-Prinzip (http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=http://en.wikipedia.org/wiki/Two-photon_physics&prev=/search%3Fq%3Dtwo-photon%2Bphysics%26biw%3D1280%26bih%3D878) als auch beim SLAC Experiment 144 (https://de.wikipedia.org/wiki/Paarbildung_%28Physik%29) (unter der Überschrift Wechselwirkung von miteinander kollidierenden Photonenstrahlen)
werden Positronen-Elektronen-Paare erzeugt.

Da aber Photonen nahezu masselos sind, eigentlich, (http://www.weltderphysik.de/gebiet/theorie/news/2013/zerfall-von-photonen-nicht-ausgeschlossen/) wie ist es möglich, dass das Erzeugnis (Postronen-Elektronen-Paare) mit relativ wesentlich mehr Gewicht heraus kommt? Und wie ist das prozentuale Verhältnis, also wieviele Photonen werden mathematisch ermittelbar benötigt, um ein Positronen-Elektronen-Paar zu erzeugen?

Welche der folgenden Erklärungen passt? Oder/und gibt es sonst noch weitere?
http://www.weltderphysik.de/gebiet/theorie/news/2013/zerfall-von-photonen-nicht-ausgeschlossen/
ab dem vorletzten Abschnitt auf dieser Seite? (http://www.slac.stanford.edu/exp/e144/nytimes.html)

hier (https://de.wikipedia.org/wiki/Paarbildung_%28Physik%29) in dem Wikipedia-Abschnitt (unter der Überschrift: Wechselwirkung zwischen Photonen) unter: Einzelnachweise 2.

Der Link führt zu einem englisch verfassten Text; ins Deutsche übersetzt steht dort: (http://www.slac.stanford.edu/exp/e144/nytimes.html)
Die Hypothese eines solchen Zusammenbruchs des Vakuums durch ein ultrastarkes elektromagnetisches Feld wurde 1950 von Julian_Seymour_Schwinger der mit dem Nobelpreis für Physik 1965 ausgezeichnet wurde, aufgestellt.

Quanlis
17.02.14, 22:48
Gibt es unter Euch Physiker und/oder Mathematiker, die meine Hypothese oder These ? in Formeln umwandeln können/wollen, gegen Bezahlung natürlich.
Ich würde, wenn es erforderlich ist, auch extra, um den Gesetzen des Landes zu genügen, ein Gewerbe anmelden, damit ich eine Bezahlung vornehmen darf.

Meine innerhalb Jahren entwickelte These kam nach der wissenschaftlichen Methode zustande, mir stets neue Gedanken darüber zu machen, wie meine jeweils auf neuestem Stand befindende Arbeit in bestehende und bestätigte Theorien eingefügt werden kann. Ich fand jeweils dahin, dass ich sagen kann, es stimmt alles.
Auf, wie ich meine, sämtliche offenen Fragen, wie sie mir in den Foren und auch auf der Max-Planck-Seite begegnen, gibt meine Hypothese die Antwort.

Sicherlich kann ich an Selbstüberschätzung leiden ebenso wie viele Teilnehmer von DSDS beim Casting :-)
Bis jetzt habe ich mich aber stets brav korrigieren lassen, wo immer mal in meiner These etwas nicht von mir berücksichtigt worden war.

Ein paar Fragen sind noch offen, z. B., welche Teilchen ich für die ersten und gleichzeitig jeweils (zyklisch) letzten postuliere, ob in Richtung Photonen oder Fermionen usw.
Jedenfalls wenn es Photonen sind, dann passt auch gut, dass aus Nichts (Photonen, wie sie im Bose-Einstein-Kondensat vorliegen), Materieteilchen werden konnten und wieder umgekehrt aus ihnen Photonen.

Denn beide Richtungen wurden ja in dem SLAC Experiment 144 und in Cern experimentell bestätigt.

Mein Modell beschreibt gleichzeitig ein Perpetuum mobile. Das zudem ähnlich wie eine Socke in einer umgestülpte Socke, das Spiel von gestülpt und nicht gestülpt und wieder gestülpt, fortsetzen kann bis in alle Ewigkeit.
Also zeitlich und "räumlich".
Mehr möchte ich hier bitte nicht verraten. Ich hoffe, dass ihr hierfür Verständnis habt.

Sobald die These oder Hypothese wissenschaftlich korrekt formuliert sei, würde ich sie gerne im Campus vorstellen und wo sonst noch immer möglich.

Sollte ich einen Doktorvater/Mentor/Professor brauchen, um es veröffentlichen zu "dürfen", oder was auch immer, dann wünsche ich mir natürlich, dass sich eine solche Person angesprochen fühlt, mir behilflich sein zu wollen, gegen wie oben erwähnt, Bezahlung oder auch zusätzlich Teilhabe an dem, was sich daraus ergeben mag.

Ich wollte mit diesen Zeilen also erst einmal vortasten, ob das so möglich wäre.

JoAx
18.02.14, 12:41
Gibt es unter Euch Physiker und/oder Mathematiker, die meine Hypothese oder These ? in Formeln umwandeln können/wollen, gegen Bezahlung natürlich.


Das musst du schon selbst lernen, Quanlis. Womöglich klären sich deine Fragen/Hypothesen/Thesen auf dem Weg dort hin von alleine. ;)


Meine innerhalb Jahren entwickelte These kam nach der wissenschaftlichen Methode zustande,

Wie ist die wissenschaftliche Methode definiert?


Bis jetzt habe ich mich aber stets brav korrigieren lassen, wo immer mal in meiner These etwas nicht von mir berücksichtigt worden war.


Das ist eine gute Voraussetzung. Jetzt musst du dich dahin gehend korrigieren lassen, dass du die Mathe selbst lernen musst.

Und Quanlis, es ist unhöflich sich mit einem solchen Beitrag in einem fremden Thema zu melden. Es hat hier nichts verloren.

Quanlis
19.02.14, 22:30
Achte bitte nur einmal oder vorwiegend :-) auf die blau formatierten Textstellen und die unterstrichenen. Beachte meine Frage nur unter dem Aspekt und beantworte mir dann bitte, ob genau die gleichen Schritte beim Lightscattering eingehalten wurden und ob das grün unterstrichene auch der Fall ist, wobei als ein zweiter Strahl um rund 10 Milliarden-mal stärker ist als der grüne Laserstrahl? Diese Frage von mir ist aufrichtig.
Bei den Beschreibungen von dem Lightscattering fand ich bisher nichts Vergleichbares an Intensität.

"In Stanford wurden reale Lichtblitze aufeinandergeschossen. Mittels einer trickreichen Versuchsanordnung pumpten die Physiker dabei für eine billionstel Sekunde so viel Energie in einen milliardstel Quadratzentimeter, wie die gesamten Vereinigten Staaten in derselben Zeit verbrauchen. Eine der stärksten Laserquellen der Welt sandte extrem kurze Lichtpulse aus. Um einen zweiten, noch energiereicheren Strahl zu erzeugen, lenkten die Physiker dieses Laserlicht genau auf den feingebündelten Elektronenstrahl, der im Stanforder Beschleuniger erzeugt wird. Es prallten die Lichtteilchen auf die Elektronen und wurden mit noch mächtigerem Stoß zurückgeworfen. Aus sichtbarem grünem Laserlicht wurde so höherenergetische Gammastrahlung, die mit dem nächsten Laserpuls kollidierte.

In dem Experimentwurde der schwächere von beiden Lichtstrahlenvon einem Billionen-Watt-grünen Laser produziert. Doch das war bei Weitem nicht die benötigten Energie, auch wenn das gepulste grüne Laser zu einem der mächtigsten der Welt gehört. Wobei dieser zweite Gegenstrahl der Strahlung um rund 10 Milliarden Mal energiereicher war, als der grüne Laserstrahl, der durch den zwei-Meilen-langen Linearbeschleuniger in Stanford geschossen wurde."

"Dieses Feld war so hoch, dass das Vakuum in dem Experiment spontan brach und die Erzeugung von Positronen-Elektronen-Paaren erreicht wurde."
Auszüge aus: http://www.zeit.de/1997/42/materie.txt.19971010.xml/seite-1


Kommt bei Lightscattering ebenfalls dieser Rückstoß zum Einsatz? Und erfolgte ebenfalls im Linearbeschleuniger eine KOLLISION von höherenergetischen Gammastrahlung mit dem jeweils nächsten Laserpuls?
Oder werden bei Lightscattering lediglich zwei Photonen durch Streuung aneinander dazu angeregt, Positronen-Elektronen zu erzeugen?
Laufen beim Lightscattering genau die gleichen Schritte ab wie beim E 144 Experiment?

Quanlis
19.02.14, 22:54
Ah ja, stimmt. Hatte wahrscheinlich wieder vergessen gehabt zu essen. Dann werde ich als mal leicht unterzuckert. Tut mir leid.

Soll ich ihn löschen den Beitrag?

Deine Antworten finde ich teils allerdings nicht passend.

Einstein hat sich auch von Mathematikern die Formeln schreiben lassen.
Unsinn. Wenn mein Modell von mir sehr gut erklärt werden kann, dies aber für eine richtige Theorieformulierung nicht ausreicht, weil dort diese ganzen Formeln mit dabei sein müssen, dann spielt es keine Rolle, wer die Formeln schreibt.

Teamwork, schon mal was davon gehört? Also wirklich, weißt du, du machst dir das Leben ja ganz schön kompliziert, denke ich.

Was spricht dagegen, wenn ich in einem Team zusammen arbeite, wo ein Physik- und ein Matheprof. mit dabei sind?

Du hörst dich ungefähr so an für mich:
Wenn ein Chinese die Weltformel finden würde und wollte sie gerne übersetzt haben, damit die ganze Welt es lesen kann, also falls die auch andere Formelzeichen hätten, dann kämst du ihm daher und würdest zu ihm quasi sagen: "Du musst zuerst mal mindestens Deutsch, Englisch und Französich leinern, dann schreib dir deinen Kram selbst auf."

Verstehst du das nicht, dass die "Sprache" der Physik und die "Sprache" der Mathematik man auch mit Fremdsprachen vergleichen kann.

Es spricht nichts dagegen, wenn ich professionelle Leute suche und finde und ich selbst den Hypothesen-Inhalt liefere.

Marco Polo
19.02.14, 23:21
Hallo Quanlis,

zunächst mal schreibst du hier im falschen Thread.

Wenn du dann noch von einem Perpetuum Mobile sprichst, dann schreibst du sogar im falschen Forum.

Du wirst keinen ernst zu nehmenden Kandidaten finden, der dich bei so einem Quatsch unterstützt.

JoAx
19.02.14, 23:32
Achte bitte nur einmal oder vorwiegend :-) auf die blau formatierten Textstellen und die unterstrichenen.


Nur zur Info: es steht zwar nirgends geschrieben, aber die blaue Schrift ist für Moderatoren reserviert. :D

Das Problem mit dem "Zeit"-Artikel ist, dass dort keine Referenz zum Experiment angegeben wurde. Ich habe jedenfalls keine gefunden. Die einzigen Infos, die für die Nachforschung über das Experiment brauchbar sind, sind "Stanford University", das Jahr 1997 und der Name eines Wissenschaftlers:

Adrian Melissinos stöhnt noch heute, ...

Und nun schaue bitte auf der Homepage (http://www.slac.stanford.edu/exp/e144/e144.html) zum SLAC, was unter dem cartoon geschrieben ist:

This cartoon by Gil Eisner appeared in the November 1997 issue of Photonics Spectra above a brief note about our experiment.

Und dann schaue auf der Seite "List of collaborators" (http://www.slac.stanford.edu/exp/e144/collab.html), welche Namen da bei University of Rochester aufgelistet sind.

Stanford University/SLAC ist da auch erwähnt.

Ich behaupte jetzt mal, dass E144 genau das Experiment ist, um den es im "Zeit"-Artikel geht. Nun könnte man sich fragen

- Warum gibt es Diskrepanzen in der Beschreibung dessen, was geschehen ist?
- Sind es überhaupt Diskrepanzen?
- Wie informativ ist eigentlich der "Zeit"-Artikel?


Grüße

JoAx
20.02.14, 00:45
Einstein hat sich auch von Mathematikern die Formeln schreiben lassen.


Tatsächlich!? Bist du dabei gewesen?


Wenn mein Modell von mir sehr gut erklärt werden kann, dies aber für eine richtige Theorieformulierung nicht ausreicht, weil dort diese ganzen Formeln mit dabei sein müssen, dann spielt es keine Rolle, wer die Formeln schreibt.


Ohne das "Grüne" gibt es kein "Rotes".


Teamwork, schon mal was davon gehört? Also wirklich, weißt du, du machst dir das Leben ja ganz schön kompliziert, denke ich.


Ich staune immer wieder, welche Ausreden gefunden werden, nur um nichts selbst zu lernen.


Du hörst dich ungefähr so an für mich: ...


Leeres Geschwätz.

JoAx
20.02.14, 14:59
Haa!

Hab' noch was entdeckt: Reports about E144 that have appeared in the press (http://www.slac.stanford.edu/exp/e144/popular.html)


Amerikanische Physiker schufen erstmals Materie aus reinem Licht, Die Zeit, Oct. 17, 1997 (JPEG, 450kB).


Man muss halt lesen können und wollen. :rolleyes:

(Das war jetzt ein Beispiel dafür, dass deine hochgelobte Intuition dich in einem relativ simplen Fall komplett im Stich gelassen hat. Wirst du daraus richtige Schlüsse ziehen?)

Quanlis
21.02.14, 20:11
Ich behaupte jetzt mal, dass E144 genau das Experiment ist, um den es im "Zeit"-Artikel geht. Nun könnte man sich fragen
Was denn sonst, natürlich handelt es sich da gleichermaßen um das E 144 in Kalifornien aus dem Jahre 1997.

Meine Frage war aber eine ganz andere.

Der Vergleich bezog sich auf das Light-Scattering und dieses E 144....

In den Foren meinen alle, bei beiden würde es sich um das Gleiche handeln.