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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hubble lehnte diese Interpretation von Rotverschiebung ab


Quanlis
17.02.14, 22:28
Er bevorzugte für sich selbst die andere Interpretation von beiden möglichen.

Hubble schrieb angeblich:
"Diese Erklärung interpretiert Rotverschiebungen als Doppler-Effekte, d.h. als Geschwindigkeitsverschiebungen, die tatsächlich Fluchtbewegungen anzeigen. Es mag mit einiger Sicherheit festgestellt werden, dass Rotverschiebungen Geschwindigkeitsverschiebungen sind, ansonsten repräsentieren sie ein bisher unentdecktes Naturprinzip.
Wenn wir dann unsere Daten analysieren (…), könnten wir entdecken, dass eine Skala zu Widersprüchen oder zumindest zu großen Schwierigkeiten führt. Solche Versuche wurden unternommen, und eine Skala macht Probleme. Es ist die Skala (…) der die Annahme einer Ausdehnung des Universums zugrundeliegt.”
In der Zwischenzeit können wir Rotverschiebungen der Einfachheit halber auf einer Geschwindigkeitsskala ausdrücken, unabhängig von der endgültigen Interpretation. der Begriff “scheinbare Geschwindigkeit mag in vorsichtig formulierten Aussagen verwendet werden, und das Adjektiv wird immer impliziert, wo man es im normalen Sprachgebrauch auslässt.” Zitatende von Edwin Hubble in The Reclam of the Neblai (1936)

Bestimmt habt ihr diesen Text schon x-mal gelesen von Neuen im Forum.

Dennoch:
Der Autor des Videos, aus dem ich den o.g. Text abschrieb, fährt mit eigenen Worten im Video so fort:
“Diese Mahnung zur Vorsicht bei der Interpretation der Rotverschiebung als eine Geschwindigkeit wurde von den meisten Kosmologen jener Zeit nicht wahrgenommen. Schnell vergaß man, dass das Adjektiv “scheinbar” immer einbezogen werden musste."
(Anmerkung von mir: Wenn man sich schon auf Hubble stütze)”

Dann erwähnt er, dass Lemaitre und Einstein die Erklärung von Hubble für den endgültigen Beweis gehalten haben und alle Vorsicht bei der Interpretation als Geschwindigkeit in den Wind schlugen. (Somit erhält man bei Berechnungen Ergebnisse, die auf einem vermuteten aber nicht nachgewiesenen Naturprinzip basieren.)

Hubble selbst sei nie auf den fahrenden Zug aufgefahren, etwas in ihm sträubte sich gegen ein expandierendes Universum.

Weiter mit den Worten im Video: “Wir können heute sagen, dass er den Fehler machte, die Rotverschiebung nicht als prozentuale Rotverschiebng der Absorbtionslinie in sein Diagramm einzutragen, sondern schon als Geschwindigkeit, noch dazu ohne das Adjektiv “scheinbar”. (Welches er anfänglich verwendete)

Autor: ”Dieser Fehler verfolgte ihn den Rest seines Lebens. Bis zu seinem Tod 1953 weigerte er (Hubble) sich standhaft, die Rotverschiebung als Dopplerverschiebung zu interpretieren.
Der Entdecker der kosmologischen Rotverschiebung sah das ganz anders (als die Mehrheit der Wissenschaftler). Hubble hielt die Dopplerinterpretation und somit auch die Interpretation für Raumzeit für grundlegend falsch…

Autor: "…Wir stehen somit vor zwei Interpretationsmöglichkeiten…” Bis hier her.

Meine Frage an Euch:
Stimmt das, was Hubble hier anführt. Ich meine, stimmt es, dass dies die Worte von Hubble selbst sind? Und stimmt die Quellenangabe? Sind das original Aussagen von Hubble?

Bitte entschuldigt die vielen Formatierungen, doch die Gefahr, dass die Betonungen auf Anderes gelegt werden könnten, als wie von mir der Frage nach gemeint, war m.E. gegeben.

Mit dem "Autor" ist Raphael Haumann gemeint.

JoAx
18.02.14, 12:12
Frage:
Wo hast du das her? Wer ist der Raphael Haumann? Wenn du mit dem Video das hier meinst:
http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/01/26/ist-die-sonne-kalt/
, dann vergiss es einfach. Ich meine - schmeiss es aus dem Kopf, so, als ob du nie davon was gehört hättest. Da ist alles schlicht absoluter Schwachsinn, das keiner Aufmerksamkeit wert ist.

Ok?

Quanlis
18.02.14, 13:35
Nein, dieses Video meinte ich nicht.

Hier habe ich evtl. was Passendes gefunden ??

http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=http://ned.ipac.caltech.edu/level5/Sandage2/Sandage5_2.html&prev=/search%3Fq%3Dhubble%2B1936%26biw%3D1280%26bih%3D87 8

http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=http://ned.ipac.caltech.edu/level5/Sandage2/Sandage5_2.html&prev=/search%3Fq%3Dhubble%2B1936%26biw%3D1280%26bih%3D87 8

JoAx
18.02.14, 13:39
Hier habe ich evtl. was Passendes gefunden ??


Originale?

Und von was für einem Video sprichst du dann?

Quanlis
18.02.14, 22:28
Unter dem Zitat-Text in Kommentar #1 schrieb ich aus dem Video korrekt
"von Edwin Hubble in The Reclam of the Neblai (1936)" ab.

Meine Frage bezieht sich also nicht auf ein Video, das hier weniger eine Rolle spielt, als allein auf das hier:
"von Edwin Hubble in The Reclam of the Neblai (1936)"

Möchte gerne wissen, ob jemand das im Original kennt. Dann würde ich mir gerne eine Kopie davon machen.

Das Video, nach dem du fragst, ist mir sozusagen raus gerutscht. Ich kann es nicht mehr rückgängig machen in dem Sinne, dass du davon gelesen hast.

Schau mal, ich möchte erst wenn ich die Inhalte des Videos wirklich verstanden habe, dieses Video nennen, damit falls eine Diskussion entsteht, ich mitreden könnte und mich nicht zu sehr beeinflussen lasse von einigen, die evtl. ohne den Inhalt zu kennen, mir heftigst davon abraten.

Sobald ich mich da etwas sicherer fühle, nenne ich das Video. Bitte akzeptiere das.
Ich mag es eigentlich weniger, wenn mir jemand, wie du es tatst dringend abrät, etwas zu glauben. Denn glauben kann ich sowieso nichts einfach so.
Ich bin durch und durch eine analytische und forschende Person, die nicht studiert hat und sozusagen gerade vor ein paar Monaten angefangen hat, die Formelzeichen des Standardmodells nicht mehr für Hyroklyphen zu halten und einiges mehr.
Ich habe schon mal eine These voraus gesagt, die sich jetzt als wissenschaftlich bestätigt erwies. Du brauchst mir bitte nicht gutmeinend zu raten, mir etwas aus dem Kopf zu schlagen. Ich prüfe. Beleuchte von sämtlichen Seiten, halte mich auf Uni-Seiten auf, lese PDF-Dateien, Theorien, Forschngsergebnisse, verfolge aufmerksam Argumente im Pro und Contra und verfüge über eine bemerkenswerte Intuition. Ist nur Tatsache, keine Angeberei.
Wenn du mir logische Argumente lieferst, sachlich mit Respekt, selbst gegenüber einer sich seltsam anhörenden Hypothese, - wie dies auf jede einst neue scheinbar zutrifft, die zuerst mal heftigsten Widerstand erfuhr -, um welche auch immer es geht, dann bin ich dein bester Zuhörer und wäge gerne alles ab, was du anführst.
Hiernach jedoch gehe ich auf die Suche nach Gegenargumenten und prüfe diese. Niemals übernehme ich einfach das, was allgemein üblich ist zu glauben. Denn du weißt selbst, sehr vieles hat nicht einmal den Stand einer Theorie, selbst innerhalb des Standard-Modells bzw. auch der Quantengravitation, wenn man es streng nach den Kriterien bewertet.
Meine entwickelten Hypothese lässt sich in die bestehenden Erkenntnisse mühelos, meine ich jedenfalls, einfügen und drei vier Antworten auf die noch nicht gelösten Fragen im Standardmodell sind auch schon mit von der Partie.
Was die drei Generationen betrifft, da bin ich gerade noch am Schleifen und forschen, ob bei meiner Hypothese alles berücksichtigt ist, was derzeit als anerkannt innerhalb den anerkannten Theorien gilt. Hierzu brauche ich wieder ein paar Wochen oder Monate.
Ich studiere nämlich in anderer Weise als üblich. Das, was ich jeweils als nächsten Schritt benötige, studiere ich und schnappe nebenbei Brocken auf, die mich fast fertig machen, weil ich denke, nie kapiere ich das.
Doch nach Monaten ist plötzlch alles intus, bis die nächste Hürde kommt, und auch diese nach Wochen oder Monaten genommen ist. Auf diesem Wege wird meine Hypothese mehr und mehr von mir selbst als stimmig empfunden und zudem lese ich dann oft sehr bald danach in Foren oder auf der MPG-Seite oder sonstwo überrascht, dass dort genau das beschrieben steht, was ich gefunden habe, was aber von ihnen noch gesucht wird. Oder ich höre im Fernsehen von Wissenschaftlern, wie sie z. B. die Hyperkugel als Möglichkeit...beschreiben. Und ich habe zuvor noch nie etwas von einer Hyperkugel gehört und erst recht nicht in Zusammenhang mit dem Universum.

Aber in meiner Theorie, pardon, Hypothese war sie schon lange Bestandteil.
Ich sah es einfach wie inneren Bildern und befragte meinen Mann damals, ob es auch so etwas wie einen Raum außerhalb einer Kugel geben könne, bei dem alles quasi umgekehrt verläuft, also mit umgekehrten Vorzeichen nannte ich das damals für mich selbst. Das war ein Beispiel für viele, wo meine Intuition mir das wohl Richtige flüstert. Mit richtig meine ich nicht im Sinne von falsch oder richtig, sondern im Sinne von stimmig und möglich. Eben innerhalb einer Hypothese.
Dass es zwischen beiden "eine" Membran geben könne, da kam ich ohne zuvor etwas gehört oder gelesen zu haben, von selbst drauf. Jeweils nachher finde ich im Netz, dass auch Andere das in Erwägung ziehen.
Somit ist es vor allem, sorry, wie bei Einstein, die Intuition, die mich führt, und hinterher gehe ich ans Studieren und Überprüfen meiner eigenen Ansätze, bin sehr kritisch mit mir selbst und achte auf alles bewusst, das meinen Ansätzen widersprechen könnte. Manches musste oder wollte ich somit auch etwas abändern an meiner Theorie, aber nur wenig, sehr wenig.

Ich denke, sie passt besser, als jedes bisher bekannte Modell. Meine Leute meinen das auch. Doch ich bin mir bewusst, dass mein Gehirn mir da einen Sreich spielen könnte. So halt wie das bei jedem fast geht, der meint, eine sensationelle Hypothese gefunden zu haben.
Aber wahrscheinlich muss das so sein, :-), wie sonst sollte man dann am Ball bleiben können.

Falls ich dir dieses Video nennen würde, könntest du mich gleich über einen Kamm scheren können und schlussfolgern, ich vertrete auch diese Meinung aus dem Video.
Dabei ist es nur so, dass ich mir fairerweise alle Theorien und Hypothesen, die mir begegnen, so sachlich wie möglich als wahr in Erwägung ziehend vorstelle, mehr nicht, ich gebe nur die Chance, alle Argumente auf mich wirken zu lassen.
Erst hinterher oder bei offensichtlichem Unsinn dazwischen und/oder entsprechend mich überzeugender Gegenargumente von Physikern oder Forenmitgliedern, nehme ich Abstand. Doch niemals im Voraus, niemals will ich Vorurteile pflegen, nur weil die meisten da oder da dagegen sind.

Bis hier her mal.

JoAx
19.02.14, 11:58
Ich bin durch und durch eine analytische und forschende Person, die nicht studiert hat und sozusagen gerade vor ein paar Monaten angefangen hat, die Formelzeichen des Standardmodells nicht mehr für Hyroklyphen zu halten und einiges mehr.


Es ist überhaupt nicht schlimm, dass du nicht studiert hast. Schlimm ist aber, dass du sehr wahrscheinlich vom falschen Ende anfängst zu studieren. Auf diese Weise wirst du nur eins erreichen - ein komplettes Durcheinander im Kopf. Deine analytischen und forschenden Fähigkeiten werden dich davor nicht bewahren können, so gut sie auch sein mögen. Ich versuche dir nur dabei zu helfen, deine eigene Zeit zu sparen.

Deswegen möchte ich dich fragen, welchen Wissensstand du hast, und wie hast du diesen erreicht? (Welche Bücher zu welchen physikalischen Theorien hast du schon gelesen?)


Du brauchst mir bitte nicht gutmeinend zu raten, mir etwas aus dem Kopf zu schlagen. Ich prüfe. Beleuchte von sämtlichen Seiten, halte mich auf Uni-Seiten auf, lese PDF-Dateien, Theorien, Forschngsergebnisse, verfolge aufmerksam Argumente im Pro und Contra und verfüge über eine bemerkenswerte Intuition. Ist nur Tatsache, keine Angeberei.


:)
Darf ich es anzweifeln? Intuition ist nicht etwas, was schlicht da ist oder nicht, sondern bedarf einer Ausbildung. Und gerade im Falle, dass dein Gehirn tatsächlich einen gewissen Talent für Physik hat, wäre es absoluter Blödsinn, ihn nicht gescheit auszubilden.


Wenn du mir logische Argumente lieferst, ...


Und wenn "ich" das tue, du sie aber nicht als solche erkennst? (Weil dir z.B. die Grundlagen fehlen.)

Z.B. - es ist für die Wissenschaft Physik schlicht und ergreifend irrelevant, was Hubble (oder sonst jemand) seinerzeit abgelehnt hat und was nicht.

Den Rest mag ich nicht kommentieren.


Grüße, Johann

PS: Welche Sprache ist deine Muttersprache? (Wenn ich fragen darf.)

grosch
08.03.14, 18:30
Das Interressante an der Hubble-Konstante ist, dass sie sich in verschiedener Art beschreiben lässt.
Rechnet man diese um, so ergeben die gemessenen 75 (Km/s)/Mpc = 2,7E-18 (m/s)/m
Das ist der gleiche Wert, den man nach der ART für das Experiment von Pouns & Repka erhält, die für eine Turmhöhe von 22,6 m eine Rotverschiebung von 2,7E-15 gemessen haben also den 22,6 fachen Wert.
Betrachtet man aber die Feldstärke des Erdfeldes, ausgedrückt durch die Dielektrizitätskonstante, die dann mit r ^2 sich ändert, dann ist die Änderung die Ableitung von 1/r^2 also 2*(1/r), also 8,8E-12*2/r_E = 2,7E-18
Da die Lichtgeschwindigkeit (c) aber von dieser Abhängig ist, ist dieses die Änderung von c mit steigenderm Abstand von der Erdoberfläche.
Damit registrieren wir auf der Erde diese Rotverschiebung in Abhängigkeit von der Entfernung. und beschreiben sie als Hubble-Konstante.
Man sieht, dass es eine ganz einfache Erklärung für alles gibt.
Das ist auch in meiner "Dynamischen Gravitationstheorie" beschrieben, die ich auf meiner Homepage www.grosch.homepage.t-online.de aber auch in den Anlagen zu meinem Beitrag (Bewegung= ...) hier in "Theorein jenseits..." zu finden ist.

MfG Dieter Grosch

Ich
08.03.14, 20:52
Betrachtet man aber die Feldstärke des Erdfeldes, ausgedrückt durch die Dielektrizitätskonstante, die dann mit r ^2 sich ändert, dann ist die Änderung die Ableitung von 1/r^2 also 2*(1/r), also 8,8E-12*2/r_E = 2,7E-18 Ich bin absolut überwältigt. Dieser Satz ist das grauenvollste, was ich seit langer Zeit gelesen habe. Dunning-Kruger in Reinkultur. Alles, wirklich alles falsch, auf eine Art, wie man es absichtlich nie hinbekommen könnte. Das ist ... fast möchte ich sagen: episch. Von sterblichen, an die Vernunft geketteten Menschen nicht zu erreichen.

Um Mr. Ollivander zu zitieren:
After all, He-Who-Must-Not-Be-Named did great things. Terrible! Yes. But great.

grosch
09.03.14, 06:14
Ich bin absolut überwältigt. Dieser Satz ist das grauenvollste, was ich seit langer Zeit gelesen habe. Dunning-Kruger in Reinkultur. Alles, wirklich alles falsch, auf eine Art, wie man es absichtlich nie hinbekommen könnte. Das ist ... fast möchte ich sagen: episch. Von sterblichen, an die Vernunft geketteten Menschen nicht zu erreichen.
Auch wenn es sich um einen Monstersatz handelt, er enthält die ganze Physik, die hinter der Hubble-Konstante steckt, in einem Satz.
Ich wollte nur zeigen wie einfach doch die Physik ist. Es ist nicht notwendig, seitenlanges Geschwafel darüber zu schreiben, wenn man es in einem Satz kann.
Natürlich ist es dann ein solches Monster. Ich wollte nur zeigen, wie einfach die Physik doch in Wirklichkeit ist.
Das es falsch ist, muss erst bewiesen, oder widerlegt, werden, was bei der Einfachheit schwer fallen dürfte.

MfG Dieter Grosch

Bauhof
09.03.14, 09:45
Das Interressante an der Hubble-Konstante ist, dass sie sich in verschiedener Art beschreiben lässt.
Rechnet man diese um, so ergeben die gemessenen 75 (Km/s)/Mpc = 2,7E-18 (m/s)/m

Das ist der gleiche Wert, den man nach der ART für das Experiment von Pouns & Repka erhält, die für eine Turmhöhe von 22,6 m eine Rotverschiebung von 2,7E-15 gemessen haben also den 22,6 fachen Wert.

Betrachtet man aber die Feldstärke des Erdfeldes, ausgedrückt durch die Dielektrizitätskonstante, die dann mit r ^2 sich ändert, dann ist die Änderung die Ableitung von 1/r^2 also 2*(1/r), also 8,8E-12*2/r_E = 2,7E-18.

Hallo grosch,

1. Du verwechselst die gravitative Rotverschiebung mit der kosmologischen Rotverschiebung. Auf großen Skalen hat die gravitative Rotverschiebung der Galaxien nur einen verschwindend kleinen Anteil an der gesamten Rotverschiebung.

2. Erkläre mir als Laien doch mal mit einfachen Worten – ohne Mathematik –, was das elektrische Feld der Erde mit der gravitativen Rotverschiebung zu tun haben soll.

M.f.G. Eugen Bauhof

grosch
09.03.14, 15:43
1. Du verwechselst die gravitative Rotverschiebung mit der kosmologischen Rotverschiebung. Auf großen Skalen hat die gravitative Rotverschiebung der Galaxien nur einen verschwindend kleinen Anteil an der gesamten Rotverschiebung.
Nein, ich verwechsele nichts, ich zeige nur, dass alle die genannten Rotverschiebungen auf die gleiche wahre Ursache zurückzuführen sind, wie ich sie beschrieben habe, nämlich auf die Änderung der Lichtgeschwindigkeit unter Krümmung des Lichtweges mit zunehmenden Abstand von der Erde.
2. Erkläre mir als Laien doch mal mit einfachen Worten – ohne Mathematik –, was das elektrische Feld der Erde mit der gravitativen Rotverschiebung zu tun haben soll.

Da gibt es gar nichts zu erklären.
Wie ich oben beschrieben habe, sind beide das Gleiche, denn das elektrische Feld ist das Anitigravitationsfeld, also nur mit umgekehrter Wirkung, also reziproke Gravitation. lies meinen Poster von Jena in meinem anderen Beitrag in dessen Anlage. Steht aber auch in meinem Monstersatz.
Ich habe nur die Gleichheit meiner Theorie mit der ART vorgelegt, bzw. dargestellt, dass meine Theorie die ART als spezielle Lösung beinhaltet, so wie alle anderen Theorien.

MfG Dieter Grosch

Ich
10.03.14, 09:44
Das es falsch ist, muss erst bewiesen, oder widerlegt, werden, was bei der Einfachheit schwer fallen dürfte. Was wem wie schwer fällt hängt sicher von verschiedenen Einflussgrößen ab.
Du z.B. hast Eigenschaftsprofil, das dich befähigt, solche "Theorien" aufzustellen, verbreiten zu wollen, an ihrer Richtigkeit keinen Zweifel zu hegen und solche Beiträge in aller Ernsthaftigkeit zu schreiben. Genau wegen dieser Eigenschaften wiederum fällt es dir schwer, 1/r² abzuleiten.
Mir wiederum fiele es schwer, so Zeug zu aufzustellen, daran zu glauben oder - und sei es auch nur zum Spaß - solche Sätze wie deinen zu verfassen. Dafür kann ich z.B. ableiten oder Einheiten hinschreiben und deswegen ohne weiteres zeigen, dass da wohl einiges falsch ist.

grosch
10.03.14, 13:12
Genau wegen dieser Eigenschaften wiederum fällt es dir schwer, 1/r² abzuleiten.
Ich glaube nicht, denn nach der bekannten Mathematik ist die Ableitung von 1/x^n immerr noch - n/x^(n-1), also ist das, was ich geschrieben habe, richtig, denn eine Rotverschiebung ist negativ. Es geht hier um die Ableitung nach der Entfernung vom Ursprung des Feldes, also eine differentielle Größe.
Du musst auch als Moderator nicht immer Recht haben wollen und andere dafür noch beleidigen.
Wenn Du schon Kritik anbringst, dann in dem Du einern Fehler richig stellst, nicht so wie Du es machst.
Ausserdem, warum musst Du Gebrechen, wie meine Lese- und Schreibschwäche in den Dreck ziehen?

MfG Dieter Grosch

JoAx
10.03.14, 14:42
Ich glaube nicht, denn nach der bekannten Mathematik ist die Ableitung von 1/x^n immerr noch - n/x^(n-1),


f(x) = 1/x^n = x^-n
f'(x) = -n x^(-n-1) = -n/x^(n+1)

Vlt. fängst du damit an, Mathe zu lernen? Nur so eine Idee.

Ich
10.03.14, 15:13
Ich glaube nicht, denn nach der bekannten Mathematik ist die Ableitung von 1/x^n immerr noch - n/x^(n-1)Dann kennst du eben eine andere Mathematik als ich. Bei dir ist die Ableitung von 1/r² eben -2/r, bei mir ist sie -2/r³. Der Punkt ist: hier im Forum hast du die mir bekannte Mathematik zu verwenden. Nicht, weil ich Moderator bin, sondern weil sie die richtige ist.
Wenn Du schon Kritik anbringst, dann in dem Du einern Fehler richig stellst, nicht so wie Du es machst.
Theorien denkt man sich auch nicht so aus wie du es machst, und man stellt sie nicht so vor, wie du es machst, und man verteidigt sie nicht so, wie du es machst. Mit "einen Fehler richtig stellen" kommt man da nicht mehr weit, das ist ja das faszinierende. Da stimmt wirklich auf allen Ebenen alles nicht. Es ist die Ableitung falsch, es ist falsch, wie du sie auf eine veränderliche Dielektrizitätskonstante anwendest, es ist falsch, dass das Ergebnis etwas mit Rotverschiebung zu tun haben kann, weil ja schon die Einheiten nicht passen, es ist der funktionale Zusammenhang mit der Entfernung falsch, den es für das Hubble-Gesetz bräuchte, es stimmt das Vorzeichen des Effekts nicht mit dem ebenfalls dargebrachten Pound-Rebka-Experiment überein... und das alles in einem einzigen Satz! Da musst du auch mal mit Würdigungen zurechtkommen, die dir gar nicht zusagen.
Ausserdem, warum musst Du Gebrechen, wie meine Lese- und Schreibschwäche in den Dreck ziehen?Deine Lese- und Schreibschwäche hat nichts damit zu tun. An dem Satz ist nicht die Form denkwürdig, sondern der Inhalt.
Deine Inkompetenz in Mathematik und Physik kann man auch als Gebrechen sehen, und von daher ist es eigentlich nicht ok von mir, wenn ich mich darüber lustig mache. Wenn gerade du aber hier als uns geistig überlegener Theorienerfinder die Öffentlichkeit suchst, dann hast du auch mit einer anderen Form von Reaktion umzugehen als wenn du z.B. bescheiden um Hilfe bei der Ableitung einer Funktion nachsuchst. Da ist etwas Satire zu erwarten, nach der Steilvorlage.

grosch
11.03.14, 00:20
f(x) = 1/x^n = x^-n
f'(x) = -n x^(-n-1) = -n/x^(n+1)

Danke für die Richigstellung, ich hatte das anders in Erinnerung. Habe es mir bestimmt mit "Ich" verscherzt.
Bei mir ging es ja um das r^2-Gesetz und deren Verallgemeinerung.
(x+1)^n/x^n = n/x
Das ergibt dann für
eps_0 = (8,85E-12*2)/r_E = 2,7E-18/m
mit r_E dem Erdradius, was der Hubble-Konstante entspricht und damit nach Maxwell die reziproke Lichtgeschwindigkeitänderung pro Meter im elektrishen Feld, was wir hier betrachten, denn die Maxwellsche Beschreibung ist nur das geometrischen Mittel aus elektrischen und magnettischen Geschwindigkeitsanteil.

MfG Dieter Grosch

JoAx
11.03.14, 01:18
Bei mir ging es ja um das r^2-Gesetz und deren Verallgemeinerung.


Was für eine Verallgemeinerung?


(x+1)^n/x^n = n/x


Beweise doch mal diese Gleichung.

Der Rest ergibt auch keinen Sinn. Wissenschaftliche Theorien aufzustellen, dazu bist du im Moment nicht im Stande. Du solltest etwas lernen. Z.B. mit Newton anfangen.

Das war's von mir.

grosch
11.03.14, 05:51
[QUOTE]Beweise doch mal diese Gleichung.
/QUOTE]
Ich habe mich da an die Worte von Gauss gehalten " Der Mamgel an mathematischer Bildung, gibt sich durch nichts auffallender zu erkennen, wie durch masslose Schärfe im Zahlenrechen.
Ich hätte dort statt gleich, entspricht schreiben sollen, denn bei der Grössse von r_E fällt das in den Messfehler. Das nicht zu beachten, ist heute weit verbreitet, denn alle Erklärungen der Physik sind nur Berechenunegen, nach Fittings und werden dann als richtig anerkannt, wenn sie übertriebene Genauigkeit erreichen.
Mir geht es um die Vereinfachung der Physik mit primitiver Zusammenhängen, Wie meiner Gravitattion und Antgravitation, denn alle Einflüsse der Nachbarmaterie kann man sowieso nicht erfasssen.
Man sollte eben mehr den alten Gauss berücksichtigen, einfache Prinzipien und Annäherung, an die Messdaten.

MfG Dieter Grosch

JoAx
11.03.14, 09:44
Ich habe mich da an die Worte von Gauss gehalten


Erzähl doch keine Märchen! Gauss hätte dir für solche "Akrobatik" in den Hintern getreten. Erst sollte es um eine (exakte) Verallgemeinerung gehen, begründet durch eine (falsche) Ableitung. Nun soll es doch um eine Vereinfachung gehen, die aber vom Sinn her eigentlich Näherung genannt werden sollte.

Nun. Ja, man macht Näherungen in der Physik, aber nicht dann, wenn man etwas gar nicht versteht, so, wie es bei dir der Fall ist. Speziell bei f(x) = 1/r^2 gibt es gar keinen Grund für Näherungen.

Mir ist deine Motivation schon klar - Weil du nur mit einfachster Mathe auf Niveau der 3. Klasse zurecht kommst (was aber auch noch überprüft werden sollte), willst du die Physik auf eben dieses Niveau runter ziehen. Vergiss es.

Fang an zu lernen, wie es richtig geht, statt sich etwas zusammen zu fantasieren!

Ich
11.03.14, 11:03
Bei mir ging es ja um das r^2-Gesetz und deren Verallgemeinerung.
(x+1)^n/x^n = n/x
Das ergibt dann für
eps_0 = (8,85E-12*2)/r_E = 2,7E-18/m
Wahnsinn. Jetzt bist du ja ein gutes Stück näher dran, zwei deiner Fehler auszumerzen. Und schreibst so eine gequirlte Sch... hin.
Sorry, ich glaube nicht, dass du das mit einer Leseschwäche entschuldigen kannst. Für mich sieht das eher so aus, dass du keine Ahnung hast, was du da tust.
Versuche mal, das so aufzuschreiben, dass

- es ein Mathematiker oder Physiker lesen kann
- jeder Schritt richtig ist
- klar wird, was du da eigentlich tun willst (und warum)
- du nur ein paar Zeilen brauchst

Wenn du das schaffst, oder wenigstens Fortschritte in dieser Richtung zeigst, dann helfe ich dir bei den weiteren Fehlern. Wenn nicht, hat das keinen Sinn. Dann lass' uns in Frieden mit deiner Weltformel bis du so viel Physik gelernt hat, sie auch zu formulieren.

Und enthalte dich bitte irgendwelcher Sprüche bezüglich mathematischer Bildung. Das kommt in deinem Fall gar nicht gut.

grosch
11.03.14, 13:08
Wenn du das schaffst, oder wenigstens Fortschritte in dieser Richtung zeigst, dann helfe ich dir bei den weiteren Fehlern.
Wollen wir es versuchen.
Die Hubble-Konstante beträgt 75+-25 km/s/Mpc, das entspricht 2,7E-18 +-0,8 m/s/m.
Verwendet man die Maxwell-Gleichung um die Lichtgeschwindigkeit zu beschreiben, dann kann man diese in eine Geschwindigkeit im elektrischen Feld und eine im magnetischen Feld aufteilen, deren geometrisches Mittel die uns bekannte ist
Folglich ist 1/eps_0 = c im elektrischen Feld
Nun nehme ich an, dass eps_0 die Feldstäke des elektrishchen Feldes der Erde bedeutet, die mit r^2 geringer werden müsste, das bedeutet, dass nach der Theorie gelten müsste
delta eps_0 = eps_0 *(r_E+1)^2/r_E^2 = 2,7E-18
Das ist das gleiche Verhalten wie das der Hubble-Konstante

Aus diesem kann man auch ableiten, dass dann c sich genau so verhält, also in obiger Gleichung eps_0 nur durch c ersetzt wird, dann kann man für kleine Änderungen des Abstandes für 1 = x setzen und erhält dann
delta c = c_0*(r_E+1)^2/r_E^2 - c_0 = c_0*(1+x/r_E)^2 - c_0 = 94 m/s
Das gilt aber nur auf der Erdoberfläche, denn danach, kann man delta c/m bei beliebeiger Entfernung abschätzen zu delta c_r/m = c_0 *2/r mit der schon genannte Näherung für grosse r.

MfG Dieter Grosch

Ich
11.03.14, 14:24
Die Hubble-Konstante beträgt 75+-25 km/s/Mpc, das entspricht 2,7E-18 +-0,8 m/s/m.
Nein, die ist erheblich besser bekannt.
Verwendet man die Maxwell-Gleichung um die Lichtgeschwindigkeit zu beschreiben, dann kann man diese in eine Geschwindigkeit im elektrischen Feld und eine im magnetischen Feld aufteilen, deren geometrisches Mittel die uns bekannte ist
Das ergibt keinen Sinn. Was ist eine "Geschwindigkeit im elektrischen Feld", wieso ist die anders als eine "Geschwindigkeit im magnetischen Feld"? Wie werden diese Geschwindigkeiten gemessen? Wieso soll die LG das geometrische Mittel der beiden sein?
Folglich ist 1/eps_0 = c im elektrischen Feld Kann nicht sein, da stimmen die Einheiten nicht. Und was heißt "im elektrischen Feld"?
Nun nehme ich an, dass eps_0 die Feldstäke des elektrishchen Feldes der Erde bedeutet, die mit r^2 geringer werden müsste, das bedeutet, dass nach der Theorie gelten müsste
Das ist Blödsinn, eps_0 ist keine Feldstärke. Und deine Theorie fordert einfach mal, dass eps_0 proportional zu r^-2 ist??
delta eps_0 = eps_0 *(r_E+1)^2/r_E^2 = 2,7E-18Kaum besser, immer noch untragbar. Keine Einheiten, keine Differentialrechnung. Stattdessen einfach mal eine 1 wo hingeschrieben. Das zweite Gleichheitszeichen ist einfach falsch.
Das ist das gleiche Verhalten wie das der Hubble-KonstanteNein. Konstanten verhalten sich nicht, sie haben einen Wert. Und der Wert der Hubble-Konstanten ist nicht 2,7E-18 Vs/Am².
Aus diesem kann man auch ableiten, dass dann c sich genau so verhält, also in obiger Gleichung eps_0 nur durch c ersetzt wird
Wieso darf man eps_0 durch c ersetzen? Ich denke, c ist das geometrische Mittel von irgendwas, was mit eps_0 zu tun hat und irgendetwas anderem, was damit nichts zu tun hat?
delta c = c_0*(r_E+1)^2/r_E^2 - c_0 = c_0*(1+x/r_E)^2 - c_0 = 94 m/sEinheiten wieder falsch, diesmal interessanterweise aber anders falsch als in der Gleichung oben.
Das gilt aber nur auf der Erdoberfläche, denn danach, kann man delta c/m bei beliebeiger Entfernung abschätzen zu delta c_r/m = c_0 *2/r mit der schon genannte Näherung für grosse r.Blödsinn. Rechne es doch mal exakt und mal mit Näherung, dann siehst du schon, dass das nicht stimmt. Es müsste dir eigentlich von vornherein klar sein, wenn du nicht völlig im dunklen stochern würdest.

Es ist dir nicht gelungen, aber du hast dich bemüht.
Wenn du einen weiteren Versuch wagen willst, hier ein Hinweis aus dem ersten Jahr Physikunterricht: Einheiten links vom "=" sind dieselben Einheiten wie rechts davon. Ich nehme keine Gleichungen mehr an, die dem nicht entsprechen. Schreibe die Einheiten dazu, und wenn's nicht passt, dann brauchst du's erst gar nicht hier zu präsentieren. Dann besserst du vorher nach, bis es passt.
Solltest du dabei feststellen, dass deine wahrhaft wunderbare Erklärung plötzlich verschwunden ist, dann hättest du richtig was gelernt.

grosch
11.03.14, 17:44
Nein, die ist erheblich besser bekannt.
Nach Gerthsen 21. Ausgabe.
Kann nicht sein, da stimmen die Einheiten nicht. Und was heißt "im elektrischen Feld"?
Dann stimm sie in der Maxwellgleichung auch nicht c=1/(sqrt(eps_0*my_0))
[Das ist Blödsinn, eps_0 ist keine Feldstärke/QUOTE]
Richtig, aberdei Wirkung dieser.
[QUOTE]Stattdessen einfach mal eine 1 wo hingeschrieben.
Nein. normiert auf 1 m bei den verschiedenen r.
Nein. Konstanten verhalten sich nicht, sie haben einen Wert Und der Wert der Hubble-Konstanten ist nicht 2,7E-18 Vs/Am²
Richtig nach Maxwell hat eps_0 die Dimension m/s und dann hat die Hubble-Konstante m/s/m
Wieso darf man eps_0 durch c ersetzen?
Ganz einfach nach der Maxwell_Gleichung.
Einheiten wieder falsch, diesmal interessanterweise aber anders falsch als in der Gleichung oben.
Nein da ist nur eine Einheit m7S für c das andere sind entfernungs Quotienten als einheitslos.
Blödsinn. Rechne es doch mal exakt und mal mit Näherung,
Exakt ist der Faktor (r_E+1)^2/r_E^2 und und bei Näherueng 2/r_E :
Das steht alles in den kritisierten Beschreibungen, man muss sie nur richtig analysieren Könnenk

MfG Dieter Grosch

Ich
12.03.14, 08:21
Das reicht jetzt. Wenn du hier nur herumkaspern willst, dann alleine (...und nur für kurze Zeit).
Ich gebe dir noch eine Möglichkeit, deine "Theorie" zu diskutieren, obwohl ich ehrlich gesagt keinen Bock mehr habe. Das ist einfach nur haarsträubend, was du hier für einen Blindflug ablieferst und dich dann auch noch überheblich aufführst.

Was ist die SI-Einheit der Permittivität eps_0? (nicht m/s)

Was ist also die Einheit von 1/eps_0? (auch nicht m/s!)

Was ist dagegen die Einheit von 1/sqrt(eps_0*my_0)? (m/s!)

Die Einheiten findest du bei Wikipedia oder sonst irgendwo, ist nicht schwer.

Allerdings hab ich wenig Hoffnung. Jemand, der im selben Beitrag sowohl eps_0 als auch 1/eps_0 die Einheit m/s andichtet ist wohl für höhere Weihen der Physik (wie z.B. eine Einheit aus Wikipedia abzuschreiben) nicht geeignet.

JoAx
12.03.14, 08:40
Und


Dann stimm sie in der Maxwellgleichung auch nicht c=1/(sqrt(eps_0*my_0))


googeln wir mal nach Maxwellgleichungen (https://www.google.de/search?q=maxwell+gleichungen&rlz=1C1CHFX_deDE447DE447&oq=maxwell+gl&aqs=chrome.2.69i57j0l5.11621j0j7&sourceid=chrome&espv=210&es_sm=122&ie=UTF-8).

grosch
12.03.14, 14:30
Was ist dagegen die Einheit von 1/sqrt(eps_0*my_0)? (m/s!)
Da nach der bekannten Erklärung eps_0 dimensoionslos ist und my_0 dann die Dimension s^2/m^2 haben muss, ist diese Berechnug physikalisch nicht zu erklären.
Denn beides sind Induktionskonstanten, nur mit 90° verschobenen Wirkung.
Da ist meine Erklärung wesendlich einleuchtender, denn die führt dann dazu, dass man allle Physik nur noch mit Masse als Träger der Gravitation und Bewegung als Träger de elektrischen Ladung, genannt Antigravitation, braucht.
Das Bewegung elektrische Ladung ist, habe ich bereits experimentel in meinem Poster auf der DPG-Tagung 2013 in Jena vorgelegt.
Wenn du schon diskutieren willst, dann bitte diskutiere darüber, was die Aufassung für die Physik brigen kann und nicht wie man meine lästige Einmischung los wird, wie die Drohung mit löschen, denn das was mir hier vorgebetet wir, habe ich alles bereits in Halle um 1970 mitbekommen und lernen müssen.
Das ist mir nichts Neues, was ich aber hier zur Diskussion stelle, aber mit Schulphysik abgeschmettert, aber nicht widerlegt, wird.
Es fehlt das entsprechende Experiment zu Bestätigung, wie nun c auschließlich von my_0 abhängt, weil das eps_0 nur ein dimenso nsloser Vorfaktor ist, dessen Herkunft auch noch begündert werden muss


MfG Dieter Grosch

Ich
12.03.14, 15:10
Da nach der bekannten Erklärung eps_0 dimensoionslos istWTF? Gerade eben hatten wir noch m/s! Und für 1/eps_0 auch!

Was ist die SI-Einheit der Permittivität?

eps_0 = 8,85..E-12 * ????

Letzte Chance.

grosch
12.03.14, 17:26
Was ist die SI-Einheit der Permittivität?
So eine Frage!
As/Vm ist nach derr klassischen Physik eben dimensionslos,
denn für A steht dort m^(3/2kg^(1/2)s^-2 und für V steht dort m^(1/2)kg^(1/2)s^-1 das ergibt nach Adam Ries dimensionslos.
Dafür steht dann für my_0 = s^2/m^2, es ergibt sich also die Erklärung, wieso der elektrische Teil der Formel von Maxwell nun diemensionslos und der andere das Quadrat des Ergebnisses sein soll?
Das erkläre mir bitte mit physikalische Argumenten. Welche Physik steckt dahinter?

MfG Dieter Grosch

JoAx
12.03.14, 17:41
As/Vm ist nach derr klassischen Physik eben dimensionslos,
denn für A steht dort m^(3/2kg^(1/2)s^-2 und für V steht dort m^(1/2)kg^(1/2)s^-1 das ergibt nach Adam Ries dimensionslos.


:D :D :D

Das reicht dann, denke ich.

Ich
12.03.14, 19:24
As/Vm ist nach derr klassischen Physik eben dimensionslos,
denn für A steht dort m^(3/2kg^(1/2)s^-2 und für V steht dort m^(1/2)kg^(1/2)s^-1 das ergibt nach Adam Ries dimensionslos. Kann es sein, dass du da etwas im Einheitensystem verrutscht bist? Und cgs nennst du "klassische Physik"? Niedlich.
Aber schau mal (https://de.wikipedia.org/wiki/Maxwell-Gleichungen#Maxwell-Gleichungen_in_cgs-Systemen), im cgs gibt es gar kein eps_0. Der Zahlenwert 8,85..E-12 gehört zur Permittivität des Vakuums im SI-System, und dort kommt er nun mal mit der Einheit As/Vm. Das eine gibt's nicht ohne das andere.
Wenn du dimensionslos willst, dann kriegst du nicht den Zahlenwert 8,85..E-12, den du so dringend brauchst. Dann kriegst du 1 oder 4pi oder so - womit deine Numerologie aber zusammenbricht, das Ergebnis hat nämlich überhaupt nichts mit der Hubble-Konstante zu tun.

grosch
13.03.14, 05:31
Kann es sein, dass du da etwas im Einheitensystem verrutscht bist? Und cgs nennst du "klassische Physik"? Niedlich.
Für mich ist das klassisch, denn dami kannich alles berechen. eben auch z.B. das Standardmodell.
Aber schau mal, im cgs gibt es gar kein eps_0. Der Zahlenwert 8,85..E-12 gehört zur Permittivität des Vakuums im SI-System
Richtig und damit die Umrechnung von cgs- in A-System.
Wenn du dimensionslos willst, dann kriegst du nicht den Zahlenwert 8,85..E-12, den du so dringend brauchst.
Den brauche ich nur zur Berechnug von c nach der genannten Gleichhung, kann ihn aber auch errechen, aus eps_0 = (4Pi)/ g*R_E worin R_E der Erdbahnradius ist, und erhalte dann auch die gewünschte Dimension für die Lichtgeschwindigkeit im elektrischen Feld, wie ich es angegeben habe.
Wo bleibt aber die Antwort auf die von mir gestellt Frage?
Das erkläre mir bitte mit physikalische Argumenten. Welche Physik steckt dahinter?
ich habe sie in meiner Theorie gegeben siehe in der Anlage unter 001 zum Beitrag (Bewegung= ... )

MfG Dieter Grosch

Ich
13.03.14, 07:41
Für mich ist das klassisch, denn dami kannich alles berechen. eben auch z.B. das Standardmodell.Gar nichts kannst du, wie du hier immer wieder deutlich machst. Wenn du cgs verwenden willst, dann tu es. Aber dann wird nirgendwo eps_0 auftauchen.
Aber schau mal, im cgs gibt es gar kein eps_0. Der Zahlenwert 8,85..E-12 gehört zur Permittivität des Vakuums im SI-System
Richtig und damit die Umrechnung von cgs- in A-System.Das ist keine Antwort. Du schreibst da: die Umrechnung von cgs- in A-System gehört zur Permittivität des Vakuums im SI-System. Schreibschwäche in allen Ehren, aber ein bisschen Sinn solltest du doch in deine Sätze stecken.
Den brauche ich nur zur Berechnug von c nach der genannten Gleichhung, kann ihn aber auch errechen, aus eps_0 = (4Pi)/ g*R_E worin R_E der Erdbahnradius istDu kannst die Zahl 8,85..E-12 aus (4Pi)/ g*R_E errechnen? Das möchte ich sehen.
Wo bleibt aber die Antwort auf die von mir gestellt Frage?
Das erkläre mir bitte mit physikalische Argumenten. Welche Physik steckt dahinter? Geht's dir zu gut? Im cgs-System gibt's weder eps_0 noch µ0. Den Mist, den du da zusammenrechnest, kann ich dir nicht mit physikalischen Argumenten erklären. Du kannst mal versuchen, dich bei Wikipedia oder sonstwo schlau zu machen über die verschiedenen Einheitensysteme und ihre Umrechnung ineinander, daran hapert es doch deutlich.

So, und jetzt zeigst du mir 8,85..E-12 = (4Pi)/ g*R_E. Das wird bestimmt lustig.

JoAx
13.03.14, 08:49
Für mich ist das klassisch, denn dami kannich alles berechen. eben auch z.B. das Standardmodell.


Klassisch nennt alle Welt je nach Kontext entweder die nichtrelativistische oder nicht Quanten-Physik. CGS ist zudem ein Einheitensystem und keine Physik.

und erhalte dann auch die gewünschte Dimension für die Lichtgeschwindigkeit im elektrischen Feld,


Was ist denn bitte schön "die Lichtgeschwindigkeit im elektrischen Feld"? :confused:

Bauhof
13.03.14, 12:07
Für mich ist das klassisch, denn dami kannich alles berechen. eben auch z.B. das Standardmodell. Richtig und damit die Umrechnung von cgs- in A-System.

Hallo grosch,

bevor du hier weiter mit physikalischen Einheiten herumjonglierst (und dabei dauernd aneckst), mache dich erst mal kundig. Deshalb habe ich dir im Anhang eine Tabelle zur Verfügung gestellt, die ich vor langer Zeit einmal angelegt habe. Dort findest du alle Umrechnungen vom SI-System in das CGS-System von Gauß.

Ich empfehle dir, das CGS-System von Gauß zu benutzen, denn hier kann man leicht eine Dimensionsanalyse machen und man sieht damit sofort, ob die betreffende Formel stimmen kann.

M.f.G. Eugen Bauhof

grosch
13.03.14, 13:19
bevor du hier weiter mit physikalischen Einheiten herumjonglierst (und dabei dauernd aneckst), mache dich erst mal kundig. Deshalb habe ich dir im Anhang eine Tabelle zur Verfügung gestellt,


Besten Dank dafür, nur sind mir die Werte alle bekannt, mir geht es darum wie man experimentell die genanten Dimensionen z.B. für eps_0 direkt gemessen hat
Ich versuche in meiner Theorie diese aus bekannten Messdaten zu erechenen, so behaupte ich, dass eps_0 die Polarisierbarkeit der Erdladung ist, also man sie aus den Bewegunsdaten der Erde berechen kann. Denn auch my_0 lässt sich dann aus eps_0 dadurch errechenen, wenn man bedenkt, das eine rotierenden polarisiert Ladung ein Magnetfeld erzeugt und dass dann die Rotation von Erde und Mond um die Erde ein Magnetfeld erzeugen muss.
Dann ergibt sich my_0 aus eps_0 *(365+12)^2 wenn man dle reative Bewegung von Erdrotation und Mond berücksichtigt
Ich habe gezeigt wie man auch ohne die elektrischen Größen auskommen kann und alles num mit dem CGS-Systhem machen kann

MfG Dieter Grosch

grosch
13.03.14, 14:28
Geht's dir zu gut? Im cgs-System gibt's weder eps_0 noch µ0.
Diese Größen sind physikalisch Polarisierbarkeiten und die müssen in jedem Masssystem beschrieben werden. und diese Verhältnisse sind auch in jedem Massystehm die Gleichen denn im SI wid nur für elektrische Grösssen das A verwendet, dass man erst nach CGS definieren muss und das geschieht mit dieser Grösse.
Die andern Grössen sind identisch und mit denn mss man die Umrchneung beshreiben.
Deshalb habe ich gebeten mir ein Messverfahren zu benennen, mit dem die Dimension von Beiden bestimmt worden sind.
Du kannst mal versuchen, dich bei Wikipedia oder sonstwo schlau zu machen
daran hapert es doch deutlich.
Bei mir hapert nichts, nur willst Du nicht verstehen, was ich meine, und schlaugemacht habe ich mich schon vor über 50 Jahren darüber.
Du weichst nur jeden Diskussion aus, du dozierst hier satt zu diskutieren
So, und jetzt zeigst du mir 8,85..E-12 = (4Pi)/ g*R_E. Das wird bestimmt lustig.
unter der Prämisse von Gauss, die ich nannte, ergibt sich dann
12,56/(9,81*1,5E11) 8,53E-12 [s^2/m^2]
Und daraus kann man my_0 aus der Induktionen von Erdrortation 365 und Mond mit 12 pro Jahr eps_0* (365+12)^2 0 1,2E-6 [s^2/m^2] berechnen
Aus der die Ladung der Erde von Q = sqrt(m_E*v_E^2*R_E) mit R-E Erdbahnradius m_e Masse de rErde und v_E bahngeschwindigkeit, dann ergibt sich für eps_0 = r_E^2/((4*Pi)^2*Q) = 9,1E-12 [m^(1/2) s kg^-(1/2)] mit r_E dem Erdradius.

MfG Dieter Grosch

Ich
13.03.14, 20:46
Diese Größen sind physikalisch Polarisierbarkeiten und die müssen in jedem Masssystem beschrieben werden. und diese Verhältnisse sind auch in jedem Massystehm die GleichenDu glaubst allen Ernstes, eps_0 sei eine dimensionslose Naturkonstante? Faszinierend. Wie wär's du liest mal ein bisschen Wikipedia darüber?
Deshalb habe ich gebeten mir ein Messverfahren zu benennen, mit dem die Dimension von Beiden bestimmt worden sind.Die sind definiert worden, nicht bestimmt. Steht aber auch bei Wikipedia, das muss nicht ich dir erklären.
Bei mir hapert nichts, nur willst Du nicht verstehen, was ich meine, und schlaugemacht habe ich mich schon vor über 50 Jahren darüber.Das hat ja nicht so ganz funktioniert mit dem schlau machen. Aber schönes Selbstbewusstsein wenigstens, ist auch was wert.
Du weichst nur jeden Diskussion aus, du dozierst hier satt zu diskutierenWas bitte soll ich mit dir diskutieren? Ob bei physikalischen Gleichungen die Einheiten stimmen sollen? So was diskutiere ich in der Tat nicht, da gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder du hältst dich daran, oder du erzählst uns hier nichts über Physik.
12,56/(9,81*1,5E11) 8,53E-12 [s^2/m^2]Ist in der Tat lustig geworden. Ich darf deinen bisherigen Werdegang hier mal zusammenfassen:

epsilon_0, Physikern bekannt als 8,85...E-12 As/Vm, ist eine dimensionslose Naturkonstante der Dimension m/s sowie s/m und auch s²/m².

Merkst du wirklich selber nicht, wie sehr es bei dir hapert mit der Physik? Oder kommen dir wenigstens leise Selbstzweifel?

JoAx
14.03.14, 00:28
Dann wird's noch lustiger.


Und daraus kann man my_0 aus der Induktionen von Erdrortation 365 und Mond mit 12 pro Jahr eps_0* (365+12)^2 0 1,2E-6 [s^2/m^2] berechnen


Da werden einfach so die Frequenzen der Erdrotation und des Umlaufs des Mondes über den Jahr gesehen genommen, also Dimension [a^-1] (=1/[a]). Einfach so aus dem Nichts heraus addiert und hoch zwei genommen, also Dimension [a^-2]. Dann wird das mit der Dimension [s^-2]/[m^-2] multipliziert, und ... und es passiert nichts, die Dimension bleibt [s^-2]/[m^-2]!!!

Das ist echt Hardcore!

Und was soll diese Zahl denn überhaupt sein?

Und weiter geht's:


Aus der die Ladung der Erde von Q = sqrt(m_E*v_E^2*R_E) mit R-E Erdbahnradius m_e Masse de rErde und v_E bahngeschwindigkeit,


Die Dimension nach CGS stimmt zwar, aber irgendwie ist es wohl evident, dass die Erde elektrisch neutral geladen ist. Ist also eine völlig kopflose Rumspinnerei das alles.

Und zum Schluss bekommt epsilon_0 auch noch


dann ergibt sich für eps_0 = r_E^2/((4*Pi)^2*Q) = 9,1E-12 [m^(1/2) s kg^-(1/2)] mit r_E dem Erdradius.


die Dimension [M^-1/2][L^-1/2][T]

M - Masse, L - Länge, T - Zeit.

Brutal. So was habe ich noch nicht gesehen.
Bin komplett durcheinander. :mad: :p :o :( :rolleyes: :confused:
-------------------------------

Falls du es in der Schule nicht gelernt hast

- Es gehört zum Standardverfahren in der Physik, die Dimension des Ergebnisses zu prüfen. Stimmt die Dimension nicht, dann spielt der nummerische Wert überhaupt keine Rolle. Nicht ein Bisschen. Kannst alles weg schmeißen.

grosch
14.03.14, 09:21
Du glaubst allen Ernstes, eps_0 sei eine dimensionslose Naturkonstante? Faszinierend
Was ist daran faszinierend? Das kommt auf das verwendete Einheitssythem an.Ich verwnde hier das cgs Systehm für meine Beschreibung
Die sind definiert worden, nicht bestimmt. Steht aber auch bei Wikipedia, das muss nicht ich dir erklären.
Definieren kann man viel, man muss es messen, also die wirkung der Einheiten be stimmen,also musst Du das erst vorlegen, bevor du sie verwendset. Da nützt auch Wikipedia nicht.
Was bitte soll ich mit dir diskutieren? Ob bei physikalischen Gleichungen die Einheiten stimmen sollen? So was diskutiere ich in der Tat nicht
Das ist es ja gerade, aus der Literatur kann man keine einheits Theorei entwickeln, den die soll ja ersett werden, also darf man da sBehandelte nih nit dieser vergleichen, so etwas verstehst du scheinbar nicht.
epsilon_0, Physikern bekannt als 8,85...E-12 As/Vm, ist eine dimensionslose Naturkonstante der Dimension m/s sowie s/m und auch s²/m².
Du scheinst nicht diskutieren zu wollen! Du vergleicht hier verschiedene Ansätze, also andere Massystheme miteinander. im cgs-Systhem ist die Verschiebung D also eine eps_0* E = Q_E/F = 5,53E7 [kg^(1/2)m^-(1/2)s^-1. wenn D = eps_0*E sein soll und E eine Feldstarke, also U/r_E, dann ergibt sich für diese U = D/r_E = 8,63 [kg^(1/2)m^-(!/2)s^-1]
Dann ergibt sich W = Q*U = 2,43E23 [Nm]
wenn man slso auf 1 kg normiert ergibt das dann 4,05E-2 [m^2/s^2]

Hier habe ich mit U = D/r_E = 8,63 [kg^(1/2)m^-(!/2)s^-1] einen Fehler gemacht, den ich mit folgender Änderung korrigieren will.

Du scheinst nicht diskutieren zu wollen! Du vergleicht hier verschiedene Ansätze, also andere Masssystheme miteinander. im cgs-Systhem ist die Verschiebung mit der Ladung der Erde Q_E = 2,82E22 [kg^(1/2)m^(3/2)s^-1]
D = eps_0* E = Q_E/F_E = 5,53E7 [kg^(1/2)m^-(1/2)s^-1.
wenn
D = eps_0*E
sein soll und E eine Feldstärke, also U/r_E, dann ergibt sich für diese
U = D*r_E = 3,52E14 [kg^(1/2)m^(1/2)s^-1]
Dann ergibt sich
W = Q*U = 9,93E36 [Nm]
Wenn man nun auf 1 kg normiert ergibt sich
W_nor = w/m_E = 1,65E12 [m^2/s^2]/kg
Daraus ergibt sich für die Lichtgeschwindigkeit c
c = W_nor / (v_u*4*Pi*(1 - v_u/v_k)) = 3E8 [m/s]
Worin v_u die Umfangsgeschwindigkeit der Erde und v_k die 1. kosmische Geschwindigkeit ist. Und der Klammerwert eine Korrektur auf Schwerlosigkeit:
Dann ergibt sich für
eps_0 = 4*Pi/(W_norm*(1- v_u/v_k)^2) = 8,6E-12 [s^2/m^2] /kg
und für
my_0 = (v_u*Pi)^2/ (W_nor *(1 - v_u/v_k)) = 1,2E-6 /kg
Nur sind hier gegenüber der Elektrodynamik die Dimensionen von eps_0 und my_0 vertauscht.


MfG Dieter Grosch

grosch
14.03.14, 09:29
Da werden einfach so die Frequenzen der Erdrotation und des Umlaufs des Mondes über den Jahr gesehen genommen
Nein, da werden Geschwindigkeiten verglichen, also es widr das Verhältnis von der Geschwindigkeiten für die Erzeugung der E-Ladung mit der der M-Ladung verglichen, die nach dem gleichen Prinzip das Feld erzeugen.

MfG Dieter Grosch

Bauhof
14.03.14, 09:58
Definieren kann man viel, man muss es messen, also die wirkung der Einheiten be stimmen,also musst Du das erst vorlegen, bevor du sie verwendset. Da nützt auch Wikipedia nicht.

Hallo grosch,

ich habe dir meine physikalische Konstanten-Tabelle deshalb zu Verfügung gestellt, damit du ohne Schwierigkeiten Dimensions-Analysen deiner Formeln mit Hilfe des Zentimeter-Gramm-Sekunden-Systems vornehmen kannst.

Diese Empfehlung ignorierst du, so wie du auch die Empfehlungen der anderen Forenteilnehmer ständig ignorierst. So einen wie dich nennt man hier bei uns einen Crackpot (http://de.wikipedia.org/wiki/Crackpot).

Ich kann dir abschließend nur noch einen guten Rat geben: Verschwinde hier still und leise freiwillig aus dem Forum.

M.f.G. Eugen Bauhof

Ich
14.03.14, 12:09
Das ist es ja gerade, aus der Literatur kann man keine einheits Theorei entwickeln, den die soll ja ersett werden, also darf man da sBehandelte nih nit dieser vergleichen, so etwas verstehst du scheinbar nicht.
Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen, sowas wie dich habe ich lange schon nicht mehr erlebt. Wenn's das Internet nicht gäbe, man würde nicht glauben, dass es sowas gibt.
Mach's gut.

grosch
14.03.14, 13:45
ich habe dir meine physikalische Konstanten-Tabelle deshalb zu Verfügung gestellt, damit du ohne Schwierigkeiten Dimensions-Analysen deiner Formeln mit Hilfe des Zentimeter-Gramm-Sekunden-Systems vornehmen kannst.

Es geht mir aber nicht um die Kombination mit elektrischen Grössen, wie in der Tabelle, die will ich ja durch reine cgs oder besser gesagt MKS ausdrücken, also alle elktrischen und magnetischen Gösseen nur nach Newton beschreiben, da nützt mir Deine Tabelle nur bedingt.
Ich will eben die gesamte Physik nur mit einem Teilchen das Gravitation besitzt, und Bewegung, die ich als E-Ladung identifiziert habe und als Antigraviation bezeichene, beschreiben Das experiment dazu habe ich in meinem Poster imanderen Thread beschrieben.
Warum wird immer auf die bekannte Physik hingewiesen, die ich bereits lange genug kenne. Es geht hier um etwas ganz Neues.

MfG. Dieter Grosch

grosch
14.03.14, 14:19
Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen, sowas wie dich habe ich lange schon nicht mehr erlebt. Wenn's das Internet nicht gäbe, man würde nicht glauben, dass es sowas gibt.
trotzdem will ich Dir den Rest noch mitteilen.
Aus der normierten Feldenergie von Q*U = 4,05E-2 [m^2/s^2] ergibt sich dann nach der Formel
sqrt(2*Q*U)/v_E^2*(2*pi)^2 = 7,96E-12 [s/m]
mit v_E der Bahngeschwindigkeit der Erde der Werte von eps_0 und nach
sqrt(2*Q*U)/v_u = 1,3E-6 [s/m]
worin v_u die Umfangsgeschwindigkeit der Erde ist also den Wert von my_0 ergibt
Daraus ergibt sich nach der Maxwell-Formel
c = 1/sqrt(8E-12*1,31E-6) = 3,09E8 [m/s]
Es gilt natürlich wieder der Satz von Gauss, da nicht alle Einflüsse anderer Bewegungen berücksichtigt wurden.
Das ist eben ein Ganz neue Physik, und hat mit der bekannte nichts mehr zu tun, da sie in der Lage ist, wie hier gezeigt auch die elektrischen Konstanten zu berechnen, die man bei der Berechnung nach Newton nich benötigt außer man will vergleichen.

MfG Dieter Grosch

grosch
15.03.14, 05:24
[QUOTE=Bauhof;75073]Hallo grosch,
Deshalb habe ich dir im Anhang eine Tabelle zur Verfügung gestellt, die ich vor langer Zeit einmal angelegt habe. Dort findest du alle Umrechnungen vom SI-System in das CGS-System von Gauß.
Ich empfehle dir, das CGS-System von Gauß zu benutzen, denn hier kann man leicht eine Dimensionsanalyse machen und man sieht damit sofort, ob die betreffende Formel stimmen kann./QUOTE]

Mag richig sein deine Angaben dr Planckgrößen macht aber keinen Sinn, Meineberechnungen mit G_0 ergibt da schon sinnvolere Werte, dei mit der Praxis eher übereinstimmen. denn dort ligt die Pl_Massse im bekanten Bereich von m_eT. Da sfindest Du in der Angae zu (Bewegung= ..) unter 001.
Nur darüber diskutiert nimand, man verweist auf das Bekannte, so auch DU.
Übrigens kann ich alle bisheribge eben nur mit der Masse eine eT alle Theorien erklären und die sogenanten Naturkonstnten als Verhältnisse der Bewegungszustände berehnen. wie ich es gerade bei "ich" gemacht habe.
Ihr sied mir immer noch eine wissenschaftliche Diskussion schuldig, ein Verweis auf das Bekannte macht dies nicht.

MfG Dieter Grosch

grosch
15.03.14, 06:40
Hallo grosch,
Ich empfehle dir, das CGS-System von Gauß zu benutzen, denn hier kann man leicht eine Dimensionsanalyse machen und man sieht damit sofort, ob die betreffende Formel stimmen kann.
M.f.G. Eugen Bauhof
Hier geht es aber nicht um das CGS-Systhem, sondern um die Hubble-Konstante, die ich als Entfernungsabhängigkeit von eps_0 beschrieben habe, mit der Folge, dass die Lichtgeschwindigkeit sich mit der Entfernung ändert, größer wird, was man im Moment mit einer Flucht oder Raumdehnung erklärt, es ist also die Umkehrung der ART.
Darüber sollte hier diskutiert werden.

MfG Dieter Grosch

soon
15.03.14, 08:45
Hallo grosch,

c = 1/sqrt(8E-12*1,31E-6) = 3,09E8 [m/s]
Es gilt natürlich wieder der Satz von Gauss, da nicht alle Einflüsse anderer Bewegungen berücksichtigt wurden.

Das Gauss-Zitat
fällt mir z.B. dann ein, wenn ein Schüler gute Noten für Kopfrechnen bekommt und die Eltern stolz behaupten, ihr Kind sei gut in Mathematik.
Das Zitat zielt darauf ab, dass einfaches Zahlenrechnen nicht viel mit Mathematik gemein hat.
Meiner Meinung nach hast du also das Zitat komplett missverstanden, wenn du meinst, damit Ungenauigkeiten bzw. Fehler rechtfertigen zu können.


Versuch doch bitte mittels deiner Vorstellungen eine einzige Aufgaben- /Problemstellung so genau zu lösen, dass das Ergebnis hinreichend genau mit bestehenden Messergebnissen übereinstimmt. 'Hinreichend genau' heisst, du und andere können das Ergebnis als korrekt bezeichnen. Das wird nicht gelingen, fürchte ich.


Was du bisher gezeigt hast sieht für mich ungefähr so aus: Du nimmst eine Salatschleuder und errechnest damit die Zeit bis zum nächsten Sonnenaufgang. Das Ergebnis nennst du 'Überschlagsrechnung', es hat eine Fehlertoleranz von 2 Wochen und die Einheit ist kg.


So etwas nennt man Radosophie (https://www.google.de/webhp?hl=de&tab=ww#hl=de&q=radosophie).


LG soon

Zitat Gauss: Der Mangel an mathematischer Bildung gibt sich durch nichts so auffallend zu erkennen wie durch maßlose Schärfe im Zahlenrechnen.

Marco Polo
15.03.14, 11:29
sqrt(Pedalweg)*Kubikwurzel(Klingel)/Lampe ergibt den Abstand Erde-Sonne
in Hundert Millionen Kilometern. :D

grosch
15.03.14, 12:37
Zitat von soon
Versuch doch bitte mittels deiner Vorstellungen eine einzige Aufgaben- /Problemstellung so genau zu lösen, dass das Ergebnis hinreichend genau mit bestehenden Messergebnissen übereinstimmt. 'Hinreichend genau' heisst, du und andere können das Ergebnis als korrekt bezeichnen. Das wird nicht gelingen, fürchte ich.
Du interpretierst Gauss falsch, er meint damit, dass es sinnlos ist etwas genauer berechnen zu wollen als es der Fehler zulässt
Und wenn ich hier meine Ergebnisse vorstelle, dann sind nur aus den Bewegungen der Erde um die Sonne entstanden, Wirkungen durch andere Planeten und den Mond werden nicht berücksichtig, wäre auch ein zu hohen Aufwand .
Nach Gauss reicht hier meine Grundsätzliche Wirkung, die innerhalb der Fehlergrenze liegt
Übrigens ist die Elementarladung auch keine direkte Naturkonstante, denn sie ist nur die normirte Wirkung der Bewegung von 1 m/s auf einem Radius von 1 m bei Bewegung eines "elementaren Teilchens" eT um ein anderes, es ist dann nach MKS-System e^2 = m_eT*(1 m/s)^2*1 m = Q^2

Mir ging es in der Diskussion nur darum, zu zeigen, dass die Hubbel-Konstante nichts mit Raumdehnung zu tun haben muss, sondern auch mit einer Erhöhung der Lichtgeschwindigkeit erklärt werden kann, die man sogar aus den Erdbewegungen zu berechnen ist, was aber keine Radosiphie ist, denn das sind alles Messwerte die entsprechend einer Theorie benutzt worden sind
.
Auch die ART ist in gewissen Sinne Radosophie, wie alle anderen Theorien, die aus Messdaten über Differtialgleichungen die Herkunft erklären und dafür einfach erdachte Felder und Konstanten benutzen.

Die einzige Naturkonstante die ich benötige, ist die Masse eines eT und Bewegung. In diem Fall ist das Teilchen die Erde, also nur für den Kosmos angewandt.
Bei mir gibt es nur als Feldr die anziehende Gravitation und die Abstoßende E-Ladung als Bewegung oder Antigravtation. Versuch doch bitte selber einmal so alle "Natutkonstante" wenigsten näherungsweise zu bestätigen, wobei selbst verständlich die Prinzipien der newtonschen Mechanik eingesetzt werden sollen, wie bei mir.
Mir ist klar, wenn man etwas anderes gelernt hat, lehnt man es erst einmal ab, und glaubt das Bekannte, so wie Du. Statt selbst einmal alle zu überlegen, dass man aus erddaten im beweich anderer Körper die Einfluss ausüben so genau die Größen berechen kann. Eben nach Gauss!

MfG Dieter Grosch

soon
15.03.14, 13:47
Auch die ART ist in gewissen Sinne Radosophie, ...
Naja, Einstein würde vielleicht den Einwand erheben, dass man mit seiner Radosophie die eine oder andere nützliche Berechnung bzw. Vorausberechnung anstellen kann, - ganz im Gegensatz zu deiner Radosophie.

Nochmal, berechnet bitte irgendeine konkrete Aufgabe deiner Wahl einigermassen korrekt.

Mit aberwitzigen Überschlagsrechnungen kann man alles mit allem belegen und widerlegen. Es macht keinen Sinn, sich darauf einzulassen.

LG soon

grosch
15.03.14, 16:43
Naja, Einstein würde vielleicht den Einwand erheben, dass man mit seiner Radosophie die eine oder andere nützliche Berechnung bzw. Vorausberechnung anstellen kann, - ganz im Gegensatz zu deiner Radosophie.

Wie kommst Du darauf? Meine Radosophie erklärt die Aussagen der ART ganz einfach nach der Mechanik.
Das habe ich doch in meiner anfänglichen Kritik an der Hubble-Konstante beschrieben, denn wenn ich die Ladung der Erde berechne, dann ergibt sich für eps_0, dass diese nach den bekannten Gesetzen mit steigenden Abstand geringer wird, weil die Fläche zunimmt, folglich die Lichtgeschwindigkeit auch, was dann zu einer Rotvershiebung führt, deren Wert mit 2,7E-18/m genau der Hubble-Konstanten entspricht, und damit nicht nur die kosmische- sondern auch die Gravitationsrotverschiebung der ART bestätigt wird.
Dieser Wert entsprich der Änderung von (eps_0 - 2,7E-18 ) /m was dann einer Ändrung von c um 2/r_E/m , also dem Erdradius entspricht entspricht.
Radosophie ist, wenn man belibiege Zahlen kombiniert, nicht, wenn man nach einer Theorie die entsprechenden experimentell bestimmten Daten einfügt, und dann das vorher gesate Ergebnis erziehlt.
Das ist nur ein Ausweichen von dir vor einer wissenschaftlichen Diskussion.
Also eine Cockpot Argumentation.

MfG Dieter Grosch

JoAx
16.03.14, 02:07
Ich schlage vor, diesen Zirkus zu beenden.

grosch
16.03.14, 05:42
Ich schlage vor, diesen Zirkus zu beenden.
Richig! Denn es wird ja nicht über das gesagte Neue diskutiert, sondern nur mit dem Bekannten der Kritiker belehrt.
Bisher kamen keiner lei Erklärungen was falsch ist.
So hat "Ich" zwar immer auf den Dimensionen bestanden aber nur von mir die Bekanten wissen wollen wie soll ich Ihm klar machen das meine Werte nur MKS haben und kein Ampere mehR verwenden denn ich gehen davon aus Das die ladung nnur Q = sqrt(m*v^2*r) ist und damit das A erklärt wird, dann wird eben die Elementarladung nur sqrt der Masse eines eT normiert bei v=1 m/s und r=1 m, also nur noch von der Masse abhängt:
Das bedeutet, dass die Masse ganz einfach Bewegungsgrössen in diesem gleichgesetz werden können.
Wahrsscheinlich weil keiner sich die Mühe machen will, dieses selbst zu durchdenken, geschweige denn, zu analysieren
Etwas Neues hat es schwer anerkannt zu werden!

MfG Dieter Grosch

JoAx
16.03.14, 13:49
Bisher kamen keiner lei Erklärungen was falsch ist.


Es hat keinen Sinn dir etwas zu erklären.

Z.B., da CGS keine natürlichen Einheiten beinhaltet, die etwas mit Elektromagnetismus zu tun haben, muss sie diese anders ausdrücken. Wenn die Einheiten bei der Rechnung nicht stimmen, gehört die Rechnung in den Mülleimer, wenn sie stimmen, muss die Rechnung noch nicht richtig sein. Das hier

Q = sqrt(m*v^2*r)


Masse*Geschwindigkeit*Geschwindigkeit*Abstand

hat nichts mit Elektrizität, elektrischer Ladung zu tun. Punkt.

Aber das ist dir egal. Und deswegen ist es Zirkus, was du machst.


PS: Lieber "Ruhe", als so eine "Action". Just imho.

grosch
16.03.14, 18:36
, da CGS keine natürlichen Einheiten beinhaltet, die etwas mit Elektromagnetismus zu tun haben, muss sie diese anders ausdrücken.
.
Richtig, die natürlliche Einheit für eine Wirkung ist die Kraft und die hat die Dimension kg m/s^2 also kann man jede elektrische Wirkung als solche beschreiben auch ohne das Ampere.

Masse*Geschwindigkeit*Geschwindigkeit*Abstand hat nichts mit Elektrizität, elektrischer Ladung zu tun. Punkt.
Aber selbstverständlich hat sie das,.denn sie ist eine Wirkung,denn Q^2/r^2 ist eine Kraftwirkung. Gerade die Gegenwirkung zur Gravitation G*m^2/r^2 folglich ist Q^2 = G*m^2, also Antigravitation.
Das wurde experimentel von mir bestätigt und bei der DPG-Tagung in Jena 2013 als Poster vorgestellt(siehe Anlage).

MfG Dieter Grosch

grosch
17.08.14, 16:14
Was ist daran faszinierend? Das kommt auf das verwendete Einheitssythem an.Ich verwnde hier das cgs Systehm für meine Beschreibung

Definieren kann man viel, man muss es messen, also die wirkung der Einheiten be stimmen,also musst Du das erst vorlegen, bevor du sie verwendset. Da nützt auch Wikipedia nicht.

Das ist es ja gerade, aus der Literatur kann man keine einheits Theorei entwickeln, den die soll ja ersett werden, also darf man da sBehandelte nih nit dieser vergleichen, so etwas verstehst du scheinbar nicht.

Du scheinst nicht diskutieren zu wollen! Du vergleicht hier verschiedene Ansätze, also andere Massystheme miteinander. im cgs-Systhem ist die Verschiebung D also eine eps_0* E = Q_E/F = 5,53E7 [kg^(1/2)m^-(1/2)s^-1. wenn D = eps_0*E sein soll und E eine Feldstarke, also U/r_E, dann ergibt sich für diese U = D/r_E = 8,63 [kg^(1/2)m^-(!/2)s^-1]
Dann ergibt sich W = Q*U = 2,43E23 [Nm]
wenn man slso auf 1 kg normiert ergibt das dann 4,05E-2 [m^2/s^2]

Hier habe ich mit U = D/r_E = 8,63 [kg^(1/2)m^-(!/2)s^-1] einen Fehler gemacht, den ich mit folgender Änderung korrigieren will.

Du scheinst nicht diskutieren zu wollen! Du vergleicht hier verschiedene Ansätze, also andere Masssystheme miteinander. im cgs-Systhem ist die Verschiebung mit der Ladung der Erde Q_E = 2,82E22 [kg^(1/2)m^(3/2)s^-1]
D = eps_0* E = Q_E/F_E = 5,53E7 [kg^(1/2)m^-(1/2)s^-1.
wenn
D = eps_0*E
sein soll und E eine Feldstärke, also U/r_E, dann ergibt sich für diese
U = D*r_E = 3,52E14 [kg^(1/2)m^(1/2)s^-1]
Dann ergibt sich
W = Q*U = 9,93E36 [Nm]
Wenn man nun auf 1 kg normiert ergibt sich
W_nor = w/m_E = 1,65E12 [m^2/s^2]/kg
Daraus ergibt sich für die Lichtgeschwindigkeit c
c = W_nor / (v_u*4*Pi*(1 - v_u/v_k)) = 3E8 [m/s]
Worin v_u die Umfangsgeschwindigkeit der Erde und v_k die 1. kosmische Geschwindigkeit ist. Und der Klammerwert eine Korrektur auf Schwerlosigkeit:
Dann ergibt sich für
eps_0 = 4*Pi/(W_norm*(1- v_u/v_k)^2) = 8,6E-12 [s^2/m^2] /kg
und für
my_0 = (v_u*Pi)^2/ (W_nor *(1 - v_u/v_k)) = 1,2E-6 /kg
Nur sind hier gegenüber der Elektrodynamik die Dimensionen von eps_0 und my_0 vertauscht.


MfG Dieter Grosch

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MfG Dieter Grosch