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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bewegung = Antigravitation = elektrische Ladung


grosch
23.02.14, 07:47
Mit diesen Voraussetzungen habe ich die gesamte Physik, mit nur einem Teilchen und Bewegung, nach einfachen Gesetzen der newtonschen Mechanik, in meiner „Dynamischen Gravitationstheorie“ beschreiben können.

Dies habe ich 2007 auf der DPG-Tagung in Heidelberg, mit den Vorträgen Gr. 206.4 bis 206.7, vorgestellt, die auf meiner Homepage www.grosch.homepage.t-online.de zu finden sind.

Einziges Problem war damals die Beweisführung für die grundlegende Annahme, dass die in der Lehrmeinung als Scheinkraft bezeichnete Fliehkraft in Wirklichkeit eine abstoßende elektrische Ladung ist.

Dies gelang mir dann 2012 mit einem Experiment für 500 €, das ich dann 2013 auf der DPG-Tagung in Jena als Poster Gr.23.10 vorgestellt habe (Siehe Homepage).

Das Vorgestellt beweist, dass alle Physik nur newtonsche Mechanik ist und die bekannten Theorien sich alle mit dieser, als verschiedene Bewegungszustände, beschreiben lassen.

Fazit, die „Große Vereinigung der Kräfte“ konnte auch ohne LHC, für viel weniger Geld und Aufwand, vollzogen werden.

Gruß

Bauhof
23.02.14, 11:16
Einziges Problem war damals die Beweisführung für die grundlegende Annahme, dass die in der Lehrmeinung als Scheinkraft bezeichnete Fliehkraft in Wirklichkeit eine abstoßende elektrische Ladung ist.

Hallo grosch,

das wage ich zu bezweifeln, dass die Fliehkraft in Wirklichkeit eine abstoßende elektrische Ladung ist.

Dies gelang mir dann 2012 mit einem Experiment für 500 €, das ich dann 2013 auf der DPG-Tagung in Jena als Poster Gr.23.10 vorgestellt habe (Siehe Homepage).

Bitte verweise nicht nur auf deine Homepage, sondern schildere erst einmal hier im Forum das Experiment als Zusammenfassung.

Das Vorgestellt beweist, dass alle Physik nur newtonsche Mechanik ist und die bekannten Theorien sich alle mit dieser, als verschiedene Bewegungszustände, beschreiben lassen.

Zur Newtonschen Mechanik gibt es seit dem Jahre 1900 keine Rückkehr mehr. Sie gilt nur in guter Näherung. An ihrer Stelle trat die Quantenmechanik.

M.f.G. Eugen Bauhof

grosch
23.02.14, 13:18
das wage ich zu bezweifeln, dass die Fliehkraft in Wirklichkeit eine abstoßende elektrische Ladung ist.

Der Beweis ist mein Experiment

Bitte verweise nicht nur auf deine Homepage, sondern schildere erst einmal hier im Forum das Experiment als Zusammenfassung.

Siehe Anhang!

Zur Newtonschen Mechanik gibt es seit dem Jahre 1900 keine Rückkehr mehr. Sie gilt nur in guter Näherung. An ihrer Stelle trat die Quantenmechanik.

Das ist ja das Neue.

MfG Dieter Grosch

Hawkwind
23.02.14, 19:30
Mit diesen Voraussetzungen habe ich die gesamte Physik, mit nur einem Teilchen und Bewegung, nach einfachen Gesetzen der newtonschen Mechanik, in meiner „Dynamischen Gravitationstheorie“ beschreiben können.

Dies habe ich 2007 auf der DPG-Tagung in Heidelberg, mit den Vorträgen Gr. 206.4 bis 206.7, vorgestellt, die auf meiner Homepage www.grosch.homepage.t-online.de zu finden sind.


Respekt - Sie geben sich ja viel Mühe, Ihre Theorie zu formulieren und publik zu machen.
Ich persönlich halte sie aber für völlig abwegig - nur ein Beispiel: Sie schreiben



Zur Bestimmung der Masse eines eT benutzt man den bekannten Zerfall eines Neutrons


n -> p+ + e- + ny (1.2)



also Neutron zerfällt in Proton, Elektron und Neutrino und dem Quarkmodell von Proton und Neutron aus up-Quark = u und down-Quark = d



p+ = u + u + d (1.3) und n = u + d + d (1.4)



Wenn man nun die kleinste Clusterbildung aus eT benutzt ergibt sich mit u, e- und ny = 1 eT



n = 7 eT , p+ = 5 eT , d = 3 eT (1.5)



Das ist doch alles schlicht "daneben"; die Massen der Nukleonen sind bestens aus Beobachtungen bekannt.

nach Ihren Formeln
m(neutron)/masse(proton) = 7/5 = 1.4

Gemessen: m(neutron)=939,565 MeV
m(proton)=938,272 MeV

also
m(neutron)/masse(proton) = 1.001

Wenn ich recht verstehe, haben bei Ihnen zudem alle Quarks, Elektronen und Neutrinos dieselbe Masse m_eT. Das ist Unfug: die Massen der genannten Teilchen unterscheiden sich dramatisch voneinander; so ist das Neutrion (nahezu) masselos.

grosch
23.02.14, 20:00
Zur Bestimmung der Masse eines eT benutzt man den bekannten Zerfall eines Neutrons

Nein nur zur Bestimmung der Clustergröße

Das ist doch alles schlicht "daneben"; die Massen der Nukleonen sind bestens aus Beobachtungen bekannt.

Dann studiere erst einmal genau meien Ansatz siehe Anlagen (Ausgangsgrundlagen und Vorträge von Heidelberg)

MfG Dieter Grosch

Hawkwind
24.02.14, 01:35
Nein nur zur Bestimmung der Clustergröße



Ich lese aber "Masse" bei Ihnen.

"Zur Bestimmung der Masse eines eT benutzt man den bekannten Zerfall eines Neutrons ..."

grosch
24.02.14, 06:40
Ich lese aber "Masse" bei Ihnen.

"Zur Bestimmung der Masse eines eT benutzt man den bekannten Zerfall eines Neutrons ..."
Mit Zitat antworten

Das ist nur halb gelesen. zunächst muss ich die Anzahl der "Elementaren Teilchen" des Neutron bestimmen, dazu dient dieser Zerfall.
Dann bestimme ich die der anderen, wie Proton und Elektron.
Daraus bestimme ich dann die Masse aus der eines Wasserstoffs.

Wichtig ist, dass mit den so bestimmten Masse nun die "sogenannten Naturkonstanten" berechent werden können, die sich dann als "normierte Masse" eines "Elementaren Teilchens"" darstellen.
(Siehe Abschnitt 7, in Anlage 001).

MfG Dieter Grosch

Hawkwind
24.02.14, 11:06
Nein nur zur Bestimmung der Clustergröße



Dann studiere erst einmal genau meien Ansatz siehe Anlagen (Ausgangsgrundlagen und Vorträge von Heidelberg)

MfG Dieter Grosch

Verstehe ich nicht. Wenn ich mir (Gl. 1.6) aus dem erstgenannten pdf anschaue, dann steht da m(eT) = mH/6 = 2.78 E-28 kg für die Masse eines eT, weil das H-Atom aus 6 eTs besteht. Dann muss es zulässig sein, für Neutrino und Elektron analog vorzugehen; diese bestehen bei Ihnen jeweils aus einem eT. Beide haben also in ihrem Modell dieselbe Masse m(eT) (was auch schon falsch ist), beide Massen liegen zudem weit weit über der beobachteten.

grosch
24.02.14, 12:28
Verstehe ich nicht. Wenn ich mir (Gl. 1.6) aus dem erstgenannten pdf anschaue, dann steht da m(eT) = mH/6 = 2.78 E-28 kg für die Masse eines eT, weil das H-Atom aus 6 eTs besteht. Dann muss es zulässig sein, für Neutrino und Elektron analog vorzugehen; diese bestehen bei Ihnen jeweils aus einem eT. Beide haben also in ihrem Modell dieselbe Masse m(eT) (was auch schon falsch ist), beide Massen liegen zudem weit weit über der beobachteten

Nein, das ist ja gerade das Problem, ich habe den Wasserstoff gewählt als Bezugsbasis für einen neutralen Körper gewählt, weil sich bei ihm die Bewegungen kompensieren, also er nach aussen neutral ist
Beim Neutron, das zwar scheinbar neutral ist, stimmt das nicht, denn man kann seine Masse nicht in Ruhe bestimmen, es ist der Definition nach bereits geladen, also bewegt.
Schau Dir hierzu die Beschreibung der Elementarteilchen im Anhang (Segment 002) an, dort stimmen die Massen auch. mit der Anzahl der eT überein.

MfG Dieter Grosch

ghostwhisperer
03.03.14, 17:07
Übrigens hat Einstein vor seiner ART unter anderem über eine Art Abhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit vom Gravitationspotential spekuliert
und kam damit zu keinem Ergebnis. Gewissermaßen eine Lichtbrechung.
Einer der Fehler war, dass die Lichtablenkung math. nur halb so groß herauskam wie später gemessen wurde.
Das kann übrigens JEDER nachvollziehen, der ein bisschen Ahnung von newtonscher Physik hat...
MFG

grosch
03.03.14, 18:18
Übrigens hat Einstein vor seiner ART unter anderem über eine Art Abhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit vom Gravitationspotential
Sie ist aber nicht vom Gravitationspotential, sondern von der elektrischen Feldstärke dei sich mit r^2 von der Erde veringert, abhängig.
Das bedeutet mathematisch das sie sich mit
(2*360)/(2*Pi) int[r-->x]; (1/r dr)
gekrümmt ist.

Das bedeutet, dass sich bis zum Mond die Spirale mit 470,9° dei Erde umschlingt.

MfG Dieter Grosch