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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Elektrische Ladung. Was lässt sich alles aus ihrer Entstehung ableiten?


grosch
12.10.14, 13:24
Nach meinem Experiment. dass elektrische Ladung weiter nichts ist als bewegte Masse (siehe meinen Beitrag hierzu in diesem Forum), kann man die Ladung eines Körpers berechnen nach der Formel

Q = sqrt( m*v^2*r)

für jede belibige Masse. Dann ergibt sich für verschiedene Massen

Q_x = sqrt(x) * sqrt( m*v^2*r)

Dies bedeutet aber, dass die relative Ladung pro Masse mit der Verkleinerung dieser immer größer wird.

Das bedeuutet aber auch, dass ein Elektron, also ein bewegtes "elementares Teilchen" eine relativ größere Ladung haben muß und sich nicht zuammenlagern kann, weil zwei Elektronen bei gleichem Bewegungzustand nicht die halben Ladubg dann haben, sondern nur den sqrt(2) -ten Teil.

Aus diesem Verhalten ergeben sich viele Eigenschaften der Materie in der Natur, die vermutlich bisher aus logischen Gründen falsch betrachtet wurden.

Ich möchte hiermit zur Diskusion aufrufen, solche Erscheinungen hier zu diskutieren und zusammen zu tragen.

MfG Dieter Grosch

Hawkwind
12.10.14, 14:15
Nach meinem Experiment. dass elektrische Ladung weiter nichts ist als bewegte Masse (siehe meinen Beitrag hierzu in diesem Forum), kann man die Ladung eines Körpers berechnen nach der Formel

Q = sqrt( m*v^2*r)



Soll das ein Witz sein?

Experimente zeigen, dass die elektrische Ladung in der Natur gequantelt auftritt, d.h. in ganzzahligen Vielfachen der Elementarladung. Im besonderen transportiert das Elektron völlig unabhängig von seiner Geschwindigkeit immer die negative Elementarladung.

Zudem hat man ein Erhaltungsgesetz für die elektrische Ladung beobachtet: eine mit der Geschwindigkeit variierende elektrische Ladung stände in krassem Widerspruch dazu.

Bitte stellen Sie doch endlich diesen Unfug ein. :(

grosch
12.10.14, 17:24
Experimente zeigen, dass die elektrische Ladung in der Natur gequantelt auftritt,

Richtig, da die Elementarladúng weiter nichts ist, als die Nomladung eines "elenmentaren Teilchens" eT= 2,78E^-28 kg bei v = 1 m/s und r = 1 m, ist es automatisch gequantelt.

Aber das hat nichts mit der Ladungserzeugung durch Bewegung, wie ich sie direkt gemesssen habe, zu tun, denn die Elementarladung ist wie oben gezeigt nur eine Normlagung.

Zudem entsteht diese Normlagung nach meiner Weltformel, bei der durch die Gravitation erzeugte Bewegung, automatisch, ist also eine natürliche Größe.

Zudem hat man ein Erhaltungsgesetz für die elektrische Ladung beobachtet

Richig, und das ist durch meinen Ansatz der Weltformel gegeben, nach der man diese Normbedingungen mit verschiedeen x erreichen kann, also wenn man die Quantelung der Ladung auf das eT bezieht, wird sich dann dieses x als ganzahliges Vielfaches heraustellen, was wir als Quantenzahl bereits definiert haben.
Es wird weiter nichts dabei erhalten, als der vorgegebene Bewegungszustand, denn der definiert hier die Ladung und ist durch das Beharrungsgesetz der newtonschen Mechnik bereit beschrieben.

Bitte stellen Sie doch endlich diesen Unfug ein.

Erkräre mir doch bitte mal, was daran Unfug ist?

MfG Dieter Grosch

grosch
12.10.14, 17:46
Leider sollte das nicht hier, sondern in "Theorien jenseits des Standardmodells" gepostet werden.
Wie kann ich das ändern?

MfG Dieter Grosch

Marco Polo
12.10.14, 19:41
Habs soeben verschoben.