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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gretchenfage der Physik


grosch
25.03.15, 14:51
In der Physik werden eigentlich nur Wirkungen beschrieben, deshalb stellt
sich die Frage.
Weshalb wird nicht
Antigravitation, Fliehkraft und elektrische Ladung
als abstoßende Wirkung einheitlich, da sie gleiche physikalische Wirkung
behandeln, als gleich angesehen?
Wenn sie physikalisch gleichwertig sind, kann man sie auch wie eine
abstoßende Bewegung beschreiben.
Das bedeutet, dass unterschiedliche Ladungen durch unterschiedliche
Bewegungszustände entstehen und damit auch deren Polarität.
Durch die Gravitationskonstante G_0 im Ruhezustand wird die Masse eines
"Elementaren Teilchens" eT mit dem Bewegungszustand verglichen
G_0*m_eT = v^2*r = (2*Pi)^2 ,
als Gleichgewicht beschrieben.
Damit ist die Gretchenfrage der Physik für immer gelöst, denn dann ist die
Aufgabe der Physik nur: zu beschreiben wie viel eT in welchem
Bewegungszustand ein Messergebnis hervorrufen.
Weiter Theorien werden dann in der Physik nicht mehr benötigt.
Man kann diese Theorie dann als "Dynamische Gravitationstheorie", wegen
ihrer Herkunft bezeichnen, und den Zusammenhang zwischen Masse und Bewegung als "Weltformel".
Nur wird es lange dauern, zu jedem Effekt, auch diese Zusammenhang zu
erkennen.
Die Gretchenfrage ist aber damit gelöst.

TomS
26.03.15, 00:52
Alles nachzulesen in Transgressing the Boundaries: Towards a Transformative Hermeneutics of Quantum Gravity

http://www.physics.nyu.edu/sokal/transgress_v2/transgress_v2_singlefile.html

grosch
26.03.15, 05:47
Alles nachzulesen in Transgressing the Boundaries: Towards a Transformative Hermeneutics of Quantum Gravity


Kann leider kein Englisch.
Fasse das was Du damit sagen willst zusammnen.

MfG Dieter Grosch