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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Oktoquintenfeld ermöglicht Tensorboson von Cern


reinhard
11.05.16, 14:33
Analog zum skalaren Higgsboson des Higgsfeld ermöglicht das Oktoquintenfeld in analoger Form ein skalarboson mit ungefähr 6 facher Higgsmasse,ein Vektorbosn mit höherer Masse und ein Tensorboson mit noch höherer Masse.

Anstelle des 1 Freiheitsgrades der angeregt werden kann beim Higgsfeld
gibt es 16 Freiheitgrade (in Tensorform) die beim Oktoquintenfeld angeregt werden können.

Näheres hier:

http://www.kro4pro.com/SymmetrieModell/

Würde also ein Skalarboson nachgewiesen dann wäre dies auch ein
Hinweis für die Existenz des Oktoquintenfelds.

The_Theorist
11.05.16, 18:00
Und das Septoquadrofeld ????

reinhard
12.05.16, 13:40
Das Oktoquintenfeld ist ein heißer Kandidat der nicht aus dem Hut gezaubert wurde sondern sich ergibt.

Es erklärt die dunkle Energie (Vakuumerwartung,kosmologische Konstante).
Es erklärt bzw. hat das Potential die dunkle Materie zu erklären.
Es vorhersagt ein Tensorboson-Teilchen welches das von CERN sein könnte.
Es erklärt die Beobachtung,daß dunkle Materie gravitativ und superschwach wechselwirkt.

Also alle Fragen die derzeit offen sind können bereits oder in naher Zukunft durch
die neue Symmetrie und den zusätzlichen Symmetriebruch erklärt werden.

Es ist kein Zufall wenn sich alles so fügt.
Bin der festen Überzeugung auf dem richtigen Weg zu sein.

Sie werden sehen daß neue CERN Teilchen wird sich als Tensorboson erweisen.
Spin 1 ist ja bereits ausgeschlossen weil es in 2 Photonen zerfällt.
Also Spin 0 oder Spin 2.
Das Oktoquintenfeld prophezeit ein Spin 2 Teilchen.

TomS
12.05.16, 22:58
Ich vermisse eine Lagrangedichte für dein Modell. Ohne diese kann man letztlich nichts berechnen.

The_Theorist
13.05.16, 08:51
Wie würde man das dann anstellen?

TomS
13.05.16, 11:59
Ich habe keine Ahnung, Reinhard muss das wissen :-)

Für klassische Feldtheorien handelt es sich im wesentlichen um Verallgemeinerungen von Dirac-, Klein-Gordon- und Maxwellscher Theorie; man führt lokale Eichsymmetrien ein, man legt eine geeignete Eichgruppe fest, man platziert die Felder in die entsrechenden Darstellungen (Multiplets) usw.

Die Supersymmetrie bzw. Supergravitation stellt ebenfalls eine Verallgemeinerung dieses Vorgehens dar

Da das Standardmodell jedoch bekannt und erfolgreich ist, sollte die Theorie von Reinhard eine Erweiterung dieses Standardmodell sein. Aber wie gesagt, das muss er wissen.

reinhard
13.05.16, 12:35
zunächst möchte ich mich darauf konzentrieren analog zur
Langragedichte des Higgsfeldes + Kopplungen vorzugehen.

Siehe z.B.

https://www.mppmu.mpg.de/~rwagner/skript/Vereinheitlichung_elektroma.html

unten.

Weiß jemand wann vom LHC neues zu erwarten ist?
Sollte ja bereits wieder angelaufen sein.
Momentan sehr spannende Zeit für die Physik.

Schöne Feiertage allerseits.

reinhard
13.05.16, 12:39
Ich habe keine Ahnung, Reinhard muss das wissen :-)

Da das Standardmodell jedoch bekannt und erfolgreich ist, sollte die Theorie von Reinhard eine Erweiterung dieses Standardmodell sein. Aber wie gesagt, das muss er wissen.

Das Standardmodell ist natürlich Teil der erweiterten Symmetrie.

TomS
13.05.16, 16:34
zunächst möchte ich mich darauf konzentrieren analog zur Langragedichte des Higgsfeldes + Kopplungen vorzugehen.
Schreib' halt einfach die Lagrangedichte auf.

reinhard
10.07.16, 11:40
Schreib' halt einfach die Lagrangedichte auf.

Im aktuellen Dokument ist nun eine Lagrangedichte für das Oktoquintenfeld angeführt.Hat etwas gedauert das richtige Potential zu entwickeln.

Siehe: http://www.kro4pro.com/SymmetrieModell/