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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Sisyphos und QM


Eyk van Bommel
06.04.17, 10:10
Vorwort: Neben meiner Erkenntnis, dass ich in vielen Punkten in Vergangenheit falsch lag, habe ich es nun endlich geschafft zu erkennen, dass die Eigenzeit immer konstant ist (es kein Bezugsystem mit c geben muss). Dass man an jedem Ort tatsächlich ruht… Kurz: Wenn man immer in der Gegenwart „lebt“ - sich alles in der Gegenwart befindet unterscheiden sich die Orte auch bezogen z.B. auf die Zeitmessung nicht. Kurz Uhren gehen an jedem Ort gleich schnell.

Gedanke:
Wir lassen einen Quantencomputer (QC) von Hermes in die Unterwelt schicken und jede Möglichkeit berechnen wie Sisyphos den Gipfel erreichen könnte.

Nach dem auch uns das zeitliche segnet, treffen „unsere Weltenlinien“ mit dem QC sozusagen zusammen.

Welche Lösung gibt er uns an, wenn wir auf die Ergebnisausgabe schauen?

Nun wir wissen ja, dass Sisyphos den Gipfel nie erreicht. Die stellen, wo der Stein am Fuß des Berges zurück rollte benötigten wenige Rechenoperationen. Die in der Mitte sind auch gelöst…

Nur die Lösungswege die kurz vor dem Gipfel noch offen sind werden uns als Gesamtergebnis ausgespuckt. Bzw. werden uns auf dem Bildschirm präsentiert. Er ist zwar nicht fertig, da sich diese unterschiedlichen „offenen“ Lösungswege aber kaum noch unterscheiden, ergibt sich für uns ein klares Bild von Sisyphos wie er mit dem Stein kurz vor dem Gipfel steht.

Ich weiß – ich wiederhole mich (irgendwie)
Ich frage mich, ob es nicht immer so ist, dass wir nur das Bild vom Universum zusehen bekommen, dass unbestimmt ist. Immer das Bild sehen, das mit den meisten Rechenoperationen (Wechselwirkungen) einhergeht.

Gib einem Quantencomputer (QC) die Aufgabe die Zahl zwischen 0 und 1 zu finden, die der Diagonalen in einem Quadrat mit Kantenlänge 1 entspricht. (Ich weiß – ich wiederhole mich (irgendwie)) Trifft deine Weltenlinie mit dem Quantencomputer (QC) „wieder“ zusammen, dann wirst du auf dem Bildschirm „Wurzel (2)“ sehen ohne das er fertig ist.

Aber der Witz ist eben, dass es stimmt. Und der eigentlich Witz ist – warum stimmt es: Weil es das Ergebnis mit den meisten Rechenoperationen („Wechselwirkungen“) ist.

Wir haben ein Bild, weil/obwohl das Ergebnis noch offen ist, aber es ist scharf genug, damit wir es erkennen können.

Auf die Spitze getrieben.
Wir sehen nur Dinge die auf unserer Weltenlinie gerade so scharf sind, dass wir sie erkennen können. Sind wir zu früh da, dann wirkt es unscharf.
Und wenn ich mich als ruhenden Betrachter sehe. Dann sehe ich eben nur die Dinge scharf, die gerade im richtigen Zustand sind. Ein anderer Beobachter an einem andern Ort hat ggf. ein anders Bild.

So verstehe ich die Zeitdilatation. Am selben Ort dasselbe Bild. Bewegen wir uns relativ zueinander, erhalten wir unterschiedliche Bilder. Da unsere Weltenlinien zu unterschiedlichen Zeitpunkten an mit einem Ereignis zusammentreffen. Es kann also sein, dass wir einen Zustand als unscharf wahrnehmen – ein Anderer als Scharf, einfach weil unsere Weltenlinie unterschiedlich mit dem "QC" zusammentreffen.

Das ist unausgegoren, aber ich denke, dass makroskopische Objekte scharf wirken, da sie die Reste einer „kollabierenden Welle“ sind, wenn wir sie betrachten. Schauen wir genauer hin, erkennen wir die „Restunschschärfe“ des nicht abgeschlossenen Prozesses. Es wirkt immer das am realistischen was die meisten "Rechenoperationen/Wechselwirkungen“ benötigt. Machen wir von einem Ort ein „Foto“, dann sehen wir nur Dinge die noch nicht kollabiert sind. Machen wir es zu früh ist es unscharf. Je länger wir warten desto schärfer. Das hängt eben auch vom Abstand im Raum und dem Bewegungszustand ab. Die Bilder die bewegte Beobachter machen unterscheiden sich.

Eyk van Bommel
06.04.17, 12:16
Keine Ahnung was du Marco mit "über Kreuz" gemeint hast (bezüglich mich selbst zu Zitieren, aber um die Einleitung nicht zu lang zu machen)....

Eine komische Eigenschaft wäre, dass je näher man kommt, desto weniger Zeit gibt man dem System die Rechenoperationen durchzuführen. Abstand zu einem Ort und „Schärfe“ des Systems hängen zusammen. Oder anders. Der Abstand bestimmt den Zustand in dem wir das System betrachten. Je näher wir kommen, desto weniger Rechenoperationen sind schon „abgeschlossen“*.

Jetzt hängt das näherkommen offenbar von der Energie ab – den Freiheitsgraden? Je näher man kommt, desto mehr Freiheitsgrade/Möglichkeiten sind unberechnet? Es ist also tatsächlich so, dass wir im LHC dem Urknall näher kommen. Wir Zoomen in einen Bereich in dem Sisyphos sowohl noch an der Mitte des Berges steht als auch oben und dazwischen.

Keine Ahnung wie sich das liest, aber wenn man davon ausgeht dass Zeit eine Illusion ist*, dann kann man an jedem Ort in die „Vergangenheit oder Zukunft“ reisen. Man muss nur den Abstand zum Messpunkt ändern. Denn je weiter man sich von einem Ort x entfernt, desto mehr Rechenoperationen sind erfolgt, desto schärfer das Bild, wenn die Messung erfolgt.

Und wieder liest es sich schwachmatiger als gedacht. Aber ein funken Wahrheit steckt schon drin.

*Je näher man kommt, desto früher treffen "QC" und die eigene Weltenlinie zusammen (hier jedoch nur durch Abstand definiert)

Marco Polo
06.04.17, 12:23
Keine Ahnung was du Marco mit "über Kreuz" gemeint hast (bezüglich mich selbst zu Zitieren, aber um die Einleitung nicht zu lang zu machen)....

Hier muss ein Missverständnis vorliegen, falls du mich meinst. Von "über Kreuz" habe ich nie gesprochen. Schau lieber noch mal nach.

Eyk van Bommel
06.04.17, 21:45
@ Marco
Hier muss ein Missverständnis vorliegen
Stimmt war Hawkwind & Hab ihn jetzt auch verstanden:o

@"Nobody"

Man nehme eine Ebene und Senkrecht dazu ein "Faden". Bringt man den Faden in Schwingung, dann wandert er diesen Entlang. Jetzt lassen wir den Faden auf die 2D Ebene schrumpfen.

Das ist eine Entwicklung ohne räumliche Änderung.
Haben wir an jedem Raumpunkt einen solchen Faden, dann Entwickelt sich das Universum in y-Richtung ohne sich räumlich zu ändern. Photonen bewegen/entwickeln sich hingegen nur in x,z-Richtung. Ohne sich in der y-Richtung zu entwickeln.

Bewegt sich ein "Teilchen" in x-z-Richtung. Von "Faden zu Faden", dann ändert sich seine Entwicklung in y-Richtung nicht. Seine Eigenzeit ist daher konstant.

Zumindest habe ich verstanden, warum Epsteins Aussage "falsch ist" Wenn wir Ruhen bewegen wir uns durch die Zeit. Es ist egal, wie schnell man sich bewegt. Man entwickelt sich y-Richtung immer gleichschnell. Eigenzeit ist konstant.

Aber anstatt Zeit finde ich das Wort Entwicklungsrichtung passender, da es die Stetigkeit / das Andauernde eines vorlaufenden Prozesses hervorhebt. Wir entwickeln uns in Y-Richtung, die Information über den Entwicklungsstand erfolgt in x,z-Richtung.

Eyk van Bommel
07.04.17, 12:16
Spiele ich gerade öffentlich gegen mich Schach:rolleyes: (und das ohne die Regeln zu kennen:o)

BTW: Ich vermeide den Begriff instantan von nun an, da es ja eigentlich parallele Rechenoperationen sind. Instantan suggeriert, dass alle Lösungen gleichschnell zu finden wären. Dem ist ja offenbar nicht so.

Also ich nehme an, dass an jedem Ort ein „Quantencomputer“ sitzt und jede gelöste Aufgabe in Schritt in y-Achse darstellt.

A) Frage was ist die Lösung am „ende“ einer Berechnung?
Ich denke, dass was am Ende übrig bleibt. „Ungelöste Rechenoperationen (UR)“

B) Was passiert mit den gelösten Rechenoperationen? (GR)
Ich denke, es wird die Information weitergeleitet „Quant“. Dass A) das System in einem neuen Zustand ist, da eine Aufgabe gelöst wurde. Der „Impuls“ ist die Information, dass das Ursprüngliche System die Aufgabe gelöst hat. Damit wird der Zustand „bekannt gemacht /Manifestiert“.
(Impuls erzeugt einen Abstand der dem Schritt auf der y-Achse entspricht)
Zudem welche Rechenoperation „I“ gelöst wurde = „Energie“. Dies zwingt den Empfänger, dasselbe zu tun. Bekommt eine zusätzliche Rechenoperation. Die aber lösbar ist. Hat es die Aufgabe gelöst, dann springt es ebenfalls einen Schritt weiter auf der imaginären y-Achse. Das ist dann vergleichbar, damit dass an jedem Ort eine neue Elementarwelle erzeugt wird. Kugelwelle trifft auf QC erzeugt dort nach Lösung eine Kugelwelle.
Trifft der "Bote" auf ein Teilchen, dann sorgt der „Impuls“ dafür, dass das System x eine Rechenoperation gelöst hat auch weitergeleitet wird. Die Rechenoperation „Energie“ hingegen, sorgt dafür, dass das System eine Rechenoperation zusätzlich erhält. Das System ist einen Schritt hinten dran.
Welches Teilchen wird vom Photon (Bote) getroffen? Nun offenbar ein System, das die Rechenoperation zum Zeitpunkt „unserer Messung“ (Beobachtung) noch nicht gelöst hat (UR).
Welches System ist es? Nun das mit "derselben" Energie? Da es ja offenbar an dem Problem schon „arbeitet“. Teilchen und Photon sind die beiden Seiten der darin „enthaltenen Rechenoperationen“ Nur ist Masse ein „UR“ und ein Photon ein „GR“

Impuls und Energie hängen direkt von der „Schwierigkeit des Lösungsweges“ ab. Bzw. Wie viele Rechenoperationen durchgeführt werden müssen.
…..

Eyk van Bommel
08.04.17, 20:42
Ihr hattet es gerade von der Staubwolke die in ein SL fällt.
Auch wenn ihr es nicht glaubt, aber ein Beobachter der mit einer Staubwolke (radial) in ein SL fällt, sieht den RAUM so (nimmt ihn so war), als würde er den Urknall rückwärts durchlaufen.
Irgendwann wird der Abstand so klein, dass er sich nahe am Anfang befindet, sieht wie der Raum sich erwärmt, wie immer mehr Teilchen um ihn herum entstehen. Bis sich der Abstand auf eine Planklänge reduziert und der Raum brennt. Als wäre in mitten des Urknalls. Es ist ein zoomen in Vorgänge auf Plancklänge.
Oder anders herum. Steigt ein Teilchen mit einer Planckmasse vom EH auf, dann wird sich dieses zu einem "Universum ausbreiten" (ausbreiten wie eine aufsteigende Staubwolke. Beziehe mich jetzt nur auf das Vakuum )

Der Unruheffekt ist „nur“ die Folge der Abstandsverkürzung (infolge der "Beschleunigung", Beschleunigung führt zur Abstandsverkürzung (tangential? Wenn falsch bitte korrigieren). Man muss nur die Entwicklung betrachten (Abstandänderung)vom Urknall bis jetzt. Es ist sozusagen die „Hintergrundstrahlung“ die mit einem ins SL fällt und irgendwann merklich wärmer wird.

Ob die „Hintergrundstrahlung“ hier das richtige ist? Ich denke ja, wenn man die Photonen der Materie-/Antimaterie Strahlung vorher abzieht. Hintergrundstrahlung ohne „Masse-Produktion“. Also das reine Vakuum.

Fuchs69
09.04.17, 17:05
Ich frage mich, ob es nicht immer so ist, dass wir nur das Bild vom Universum zusehen bekommen, dass unbestimmt ist. Immer das Bild sehen, das mit den meisten Rechenoperationen (Wechselwirkungen) einhergeht.

Gib einem Quantencomputer (QC) die Aufgabe die Zahl zwischen 0 und 1 zu finden, die der Diagonalen in einem Quadrat mit Kantenlänge 1 entspricht. (Ich weiß – ich wiederhole mich (irgendwie)) Trifft deine Weltenlinie mit dem Quantencomputer (QC) „wieder“ zusammen, dann wirst du auf dem Bildschirm „Wurzel (2)“ sehen ohne das er fertig ist.

Aber der Witz ist eben, dass es stimmt. Und der eigentlich Witz ist – warum stimmt es: Weil es das Ergebnis mit den meisten Rechenoperationen („Wechselwirkungen“) ist.

Wir haben ein Bild, weil/obwohl das Ergebnis noch offen ist, aber es ist scharf genug, damit wir es erkennen können.




Ein Rechner rechnet Wurzel 2 aus und das aktuelle Ergebnis beschreibt unser gegenwärtiges Universum.
Wenn er eine weitere Nachkommastelle berechnet hat wird unser Universum etwas schärfer/genauer, da wir dem Endergebnis immer näher kommen, dass wir aber nie erreichen werden.
Daher bin ich immer an dem aktuellen Punkt der Berechnung und bewege mich mit der Geschwindigkeit der Berechnung in ein schärfer werdendes Universum.

War es so gemeint?

Eyk van Bommel
10.04.17, 09:55
War es so gemeint?
eher nicht.

Schärfe hat nichts (imho) mit der Genauigkeit des Wertes selbst zu tun, sondern nur mit dem Wegfall alternativer Ergebnisse!*

Ich meinte eher, das Bild, dass der "Quantencomputer QC" dir am Monitor anzeigt ist wegen den vielen parallelen Rechenoperationen am Anfang unscharf. Doch mit der Zeit wird eines der Bilder deutlicher/schärfer. Aber selbst während du darauf schaust und es scheinbar ruht, entwickelt es sich weiter. Du wirst jedoch irgendwann sagen, da passiert nichts mehr, das ist das Ergebnis. Das ist der Moment einer Messung.

Und im übertragenen Sinn ist der Monitor selbst auf den du gerade schaust, auch nur das was von einem unscharfen Zustand in einen scharfen Zustand übergeht. Der „große QC“ zeigt dir ein Monitor auf dem Monitor.
Gleichzeitig ist es aber eben so, dass wenn du genauer hinsiehst, es eben kein abgeschlossener Prozess ist, die Anzahl an alternativen Möglichkeiten nimmt ab. So nähert sich die Überlagerung der restlichen Möglichkeiten einfach immer mehr Wurzel(2), wird aber den „Stein nie bis auf den Gipfel“ bekommen. Du starrst auf Teilchen, die in y-Richtung ständig nicht richtige Ergebnisse verlieren, aber schon lange für die scharf erscheinen.


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Zum Rest weiß ich selbst nicht mehr, wie ich es ausdrücken kann.

Ich denke jeder Zustand entspricht einen Informationsgehalt (oder so). Der mit einen räumlichen „Abstand“ (der Raumgeometrie) verbunden ist. Informationsgehalt von 1 entspricht z.B. dem Urknall bzw. einem SL und dem eines Protons 0,5 und dem eines Elektrons 0,03.
Wird Energie frei – änderst du den Informationsgehalt und dementsprechend ändert sich dein Abstand zu allem. (Dinge die zueinander Ruhen haben denselben Informationsgehalt?)

Es ist alles etwas schwammig o.k.

Aber vom unendlichen kommend auf dem Weg ins SL kannst du jedem Punkt einen Informationsgehalt/Energiewert zuschreiben. Von 0 bis 1. Ein Photon das radial in ein SL „fällt“ besitzt an jedem Punkt diesen Energiewert-/Informationsgehalt. (sonst wäre es nicht dort).

Wirst du beschleunigt, dann erhöht sich dein Informationsgehalt und dein Abstand zu allem wird kleiner (gehst Richtung „Urknall“). Irgendwann ist dein Informationsgehalt so groß, dass du eben im Urknall selbst verschwindest.

Dieser Zustand kann an jedem Ort erreicht werden. Nimmst du genügend Energie auf, dann würdest du an Ort und Stelle im Urknall verschwinden.
Da wo das Atom sitzt „drunter“ ist ein virtuelles SL (ein gedankliches – allein es fehlt die Energie). Das Elektron ist weiter außerhalb.

Du kannst dir auch den Abstand vom „Urknall bis unendlich als Y-Achse“ vorstellen. Dann kannst du über den Informationsgehalt/Energie - diese Achse an jedem Ort rauf unter fahren. Gleichzeitig erzeugst du auf der x-z-Ebene eine Abstand (r~y). (Eine Art Kegel). Der Raum verhält sich so wie es der Radius anzeigt. Kleines r (Urknall) großes r (heute). An jedem Raumpunkt. Das ist der Witz. Indem sich der Informationsgehalt an einem Ort ändert, ändert sich die Lage auf der y-Achse.

Die Wellenlänge entspricht, dem Radius.
Man zeichnet auf „den Ballon“ lauter Photonen mit einer Placklänge und bläst ihn auf, bis die Länge die der Hintergrundstrahlung entspricht.
Also kommend von der Planklänge „steigt das Photon“ auf und wird mit dem Raum in die Länge gezogen. Das längen Verhältnis der Hintergrundstrahlung zur Plancklänge entspricht der Dehnung des Raumes an jedem Punkt - seit dem Urknall.


Dinge fallen, um den „zeitlichen“ Zustand ihrer eigenen Energie (y) dem Radius (r) anzupassen. Ein Satellit im Orbit hat sozusagen denselben radius wie der Raum seiner Umlaufbahn (liegen am selben Punkt auf der y-Achse).

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*Vielleicht ein anders Beispiel.

Du sollst von Köln nach Berlin gehen. Auf dem kürzesten Weg. Du nimmst eine QC und lässt ihn den Weg berechnen.

Köln-München-Berlin, Köln-Paris-Berlin, Köln-Amsterdam-Berlin, Köln-Hamburg-Berlin, Köln-Nürnberg-Berlin,…. Alle fallen (fast „gleichzeitig“ da parallel berechnet) weg.

Es fallen mehr und mehr Alternativen weg. Somit wird der eigentliche Weg den du gehen solltest immer deutlicher – irgendwann sagst du – o.k das muss er sein.

Dabei hat sich das System selbst nie für einen Weg entschieden (es sind noch unendlich viele Optionen offen „#Chaostheorie, #Landkarte" ;) ). Es hat nur entschieden welche Wege es nicht sind.