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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gepulster LHC


Eyk van Bommel
11.04.17, 08:21
Nach meinen Überlegungen folgt die Materie-Antimaterieverteilung einer Standardverteilung. Das bedeutet, wenn man impulsartig in einem kleinen raumabschnitt Teilchen erzeugt, dann entsteht zufällig Materie-Antimaterie.

Wir leben zufällig in einem Universum nahe der Normalverteilung.

Ich gehe davon aus, dass jeder Raumpunkt ein SL zugeschrieben werden kann (Vergangenheit) dort ist zufällig ein „Teilchen“ entstanden. Das Andere ist in das SL gefallen. Zufällig ist mehr Materie als Anti-Materie entkommen.

Diese SL gibt es „tief unten“ (Y-Achse) immer noch, was wir als Vakuumfluktuation (Hawking-Strahlung) erkennen können.

Photonen benötigen deswegen Materie um ausreichend tief in die y-Achse eintauchen zu können.

Dort treffen sie auf Bedingungen wie sie zu Beginn des Universums herrschten. Treffen auf energiereiche Photonen und es entsteht Materie.
Die Materie die wir im LHC erzeugen, resultiert aus demselben Prozess, wie "damals" Besser/Übertrieben ausgedrückt „Zur selben Zeit“

Um eine Materie-Antimaterieverteilung beobachten zu können, muss eines der beiden Teilchen jedoch in das SL fallen. So gesehen halte ich es für energetisch sehr schwierig.

Vermeintlich einfacher wäre es in der Vakuumfluktuation nach Unregelmäßigkeiten zu suchen.