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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Photonen oder Bestandteile des Magnetfelds - gibts die Wirklich?


magnetrad
07.07.17, 14:12
Edit: Zusammenfassung meiner Idee die sich auf den nachfolgenden Seiten konkretisiert hat: Ich stelle die Idee zur Diskussion dass wir von einem Druckfeld umgeben sind das Antimaterielle Eigenschaften aufweist und das folgende Eigenschaften hat:

1. Dieses Feld drückt von allen Seiten auf die Materie, berührt sie aber nicht. Dadurch wird die Schwerkraft simuliert.
2. Dieses Feld ist so fein strukturiert das es auch in die Atomaren Strukturen der Materie geht (zum beispiel Glas), aber auch dort dessen Elemente NICHT berührt.
3. Dieses Feld besetzt eine Trägheit, wird also Materie aus dem Periodensystem bewegt wird dann weicht das Feld zurück, es besteht immer ein Abstand im Bereich < pm
4. Wird Materie in Schwingung versetzt dann kommt es zu Berührungen mit dem antimateriellem Feld. Diese Berührungen erzeugen "Blitze" oder "Impulse" die von dem Feld wie eine Billiardkugel in Stossrichtung und in Lichtgeschwindigkeit weitergegeben werden. Das ist das was wir heute Photonen nennen. Das menschliche Auge kann genau die Schwingungen bzw die Photonen die durch die Grundschwingung erzeugt werden empfangen und somit sehen. Die atomatren Aktivitäten der Sonne regen ebenfalls dieses Antimaterie Feld an welches dann wiederum die Atome unsere Erdoberfläche anregt wodurch wie diese sehen können können.
5. Wenn das Antimaterielle Feld es nicht schafft in die Materie einzudringen weil dessen Bestandteile gleichgerichtet (Dauermagnet) wurden oder gerade unter Strom stehen dann gibt es eine rechtwinklige "Antmaterie -Feld -Dillation" des Antimaterie Feld Drucks dessen Interferenz sich als Feldlinien bemerkbar machen und die die Eigenschaft haben selber Ferromagnetische Materialen zu fixieren.

5 b) Experimentelle Beweisführung: Wenn es stimmt dass die Feldlinien eines Dauermagneten ein Anhaltspunkt dafür sind dass das Antimateriefeld Probleme hat gleichgerichtete, also magnetisierte Ferromagnetische Materialien zu durchdringen und dehalb dieses "Staufeld" aufbaut, und wenn diese "undurchdringlichkeit" möglichweise auch für die Schwerkraft zutrifft schlage ich zur Überprüfung dieser These folgendes Experiment vor: Gebaut wird, similar zum "Faradayschen Käfig", ein Magnetkäfig aus Dauermagneten, beispielsweise ein Würfel mit 10 Meter Seitenlänge dessen Flächen komplett mit Dauermagneten eng an eng - aber mit Folie oder Lack voneinander isoliert - bedeckt ist. Über diese Schicht kommen weitere Schichten Dauermagnete. Man kann ja mit beliebig vielen Schichten experimentieren. In der Mitte dieses Käfigs befindet sich ein Dauermagnet auf einer Plastikwaage. Der Dauermagnet wurde zuvor in eine Schale mit Eisenkügelchen eingetunkt die nun zu hunderten an ihm haften. Während man den Dauermagnetkäfig um diese Versuchsanordnung baut müsste dieser einzelne Dauermagnet im zentrum des Käfigs eigentlich nach und nach einen Teil seiner Magnetkraft und eventuell einen Teil seines Gewichts verlieren.


Ein anderes Beispiel

A: Stell Dir das gefüllte Schwimmbecken eines Wellenbades vor. Der Wellenbeweger ist noch nicht eingeschaltet, die Oberfläche Spiegelglatt. Über der Oberfläche befindet sich leerer Raum in Form einer dünnen Folie. Auf diesem hauchdünnen Abstand befindet sich das Antimaterie Feld. Das Antimateriefeld drückt auf die Folie und somit das Wasser nach unten. Der Abstand aber bleibt immer bestehen. Nun beginnen ein paar Wassertropfen auf der Wasseroberfläche zu vibrieren. Zunächst leicht und dann immer schneller. Irgendwann kommt der Punkt dass diese Tropfen so stark vibrieren dass sie nach oben vibrieren und durch den minimalen Abstand hindurch das Antimateriefeld berühren. Es kommt zu einem "Kurzschluss" der als Blitz (Heute noch als Photon bezeichnet) nach hinten durch das Antimateriefeld in Lichtgeschwindigkeit befördert wird.
B: Stell Dir vor der Bademeister schaltet den Wellenbeweger ein. Die Wasseroberfläche beginnt sich in Wellenform zu bewegen. Es entstehen 3 Meter lange Wellen. Synchron dazu bewegt sich auch die Antimaterie. Aufgrund der langsamen Vibration gibt es keinen Kontakt, keine Kurzschlüsse, keine Blitze (keine Photonen), aber die Welle wird ducrh die Antimaterie nach hinten weitergegeben. Selbstverständlich auch in Lichtgeschwindigkeit.
C: Stell Dir ein Feuer vor und dessen Flamme. Das was Du optisch als Flamme wahrnimmst. Was ist das ? Kann eine Flamme damit erklärt werden dass die hohe Anzahl an vibrierenden Atomen im verbrennenden Brennmaterial so stark mit dem Antimateriefeld interagiert dass das optische Bild der Flamme entsteht ?





Ich möchte hier das Thema Photonen und Magnetwellen diskutieren. Die Standard Physik behauptet z.B. dass Gamma strahlen photonen sind die durch jede Materie gehen ohne von ihr gestoppt zu werden, Licht dagegen, das ja auch aus Photonen besteht, wird an der Oberfläche der Materie gestoppt wenn es z.B. Eisen ist oder ein Holzbrett, wenns aber Glas ist rauscht es einfach so durch.
Ausserdem wundert mich dass sich niemand von euch wundert dass ein Magnet praktisch Jahrhunderte lang Arbeit verrichten kann indem es Gegenstände im magnetfeld halten, und dass man magnetwellen nicht abschirmen kann obwohl das ja angeblich auch photonen sind.
ok, das war jetzt mal der einstieg, bin auf antworten gespannt...

ps: eine welle auf dem meer existiert zwar, aber sie transportiert keine masse. wenn also eine ente durch eine welle die höhe wechselt (rauf und runter) dann bleibt sie trotzdem immer auf dem gleichen punkt ! warum ist das dann bei e wellen anders und es wird eine information o.ä befördert, und sogar in lichtgeschwindigkeit ?

Und welche frequenz haben die feldlinien um einen magneten?

Die Kurzfassung lautet.

Jedes mal wenn Du eine elektromagnetische Welle erzeugst, dann ist es so als ob Du einen Stein ins Wasser wirfst. Es entfernen sich keine irdischen Teilchen in Lichtgeschwindigkeit sondern Du hast das Antimateriefeld angeregt bzw ihm einen Impuls versetzt. Dieser Impuls ist es der sich in der "Twilight Zone", der Grenzschicht zwischen Materie und Antimaterie in Lichtgeschwndigkeit bewegt und der entsprechend "poröse" Irdische Materie durchdringen kann. Schmeisst Du einen Stein in dieses Meer, dann breiten sich diese Wellen aus bis beispielsweise zum menschlichen Auge. AUf der Netzhaut des Auges befinden sich die stäbchenförmigen blau grün und rot zapfen die unterschiedlich empfindlich sind bzw unterschiedlich lang. Diese Zapfen treiben, wörtlich gesprochen, wie Algen im Meer oder wie Lotusblumen auf der Oberfläche. Kommt nun eine Welle deren Wellenberge genau der länge der Zapfen entsprechen dann werden die Zapfen in Schwingung gebracht, und diese Schwingungen werden ins Gehirn gesendet und dort als die jeweiligen Farben interpretiert.

Timm
07.07.17, 15:50
Ausserdem wundert mich dass sich niemand von euch wundert dass ein magnet praktisch jahrhunderte lang Arbeit verrichten kann indem es Gegenstände im magnetfeld halten,
Darüber wundert sich nur derjenige, der nicht verstanden hat, wie "Arbeit verrichten" definiert ist, und zu träge war, das nachzulesen.

Bernhard
08.07.17, 00:28
Ich möchte hier das Thema Photonen und Magnetwellen diskutieren. Die Standard Physik behauptet z.B. dass Gamma strahlen photonen sind die durch jede materie gehen ohne von ihr gestoppt zu werden,
Das stimmt nur teilweise. Die Reichweite von Gamma-Strahlen ist in Materie nur vergleichsweise groß, aber nicht unendlich: https://de.wikipedia.org/wiki/Gammastrahlung#Wechselwirkung_mit_Materie

eine welle auf dem meer existiert zwar, aber sie transportiert keine masse.
Sie transportiert dafür aber Energie, die normalerweise vom Wind und/oder den Gezeitenkräften stammt.

wenn also eine ente durch eine welle die höhe wechselt (rauf und runter) dann bleibt sie trotzdem immer auf dem gleichen punkt !
Tatsächlich nimmt die Ente erst Energie auf (rauf) und dann wieder ab (runter). Über die Reibung mit dem Wasser dämpft sie also die Welle um einen kleinen Betrag. Im Vergleich zur inneren Reibung des Wassers (Viskosität des Wassers) ist dieser Betrag bei einer großen Welle zu vernachlässigen.

TomS
08.07.17, 09:46
und dass magnetwellen ... ja angeblich auch Photonen sind
Das ist eine unzulässige Identifizierung.

Die dir bekannten Magnetfelder sind makroskopische, klassische Zustände des elektromagnetischen Feldes. Photonen sind mikroskopische, quantisierte Zustände dieses Feldes.

magnetrad
08.07.17, 11:07
Glaubt hier wirklich jemand dass Lichtteilchen 300 000 km pro Sekunde zurücklegen ? Bei diesem enormen Tempo müsste das Licht Rauchwolken hinterlassen !

Ein angeblicher Lichtstrahl im Teilchenlosen Vakuum, von der Seite betrachtet, ist der sichtbar oder unsichtbar für Menschen oder Geräte? Licht wird doch immer erst dann sichtbar wenn das angebliche Photon auf einen Gegenstand auftrifft, oder täusche ich mich da ?

Alle angelichen Strahlen oder Wellen breiten sch immer linear aus, schnurgerade, nur die Magnetwellen krümen sich, sind kreisförmig. Es ist unmöglich dass das Magnetfeld eines Dauermagneten eine ständige, jahrhundertelange Anwesenheit nur durch die einmalige Magnetisierung rechtfertigen kann.

Es gibt keine einzige Internetseite auf der das Magnetfeld und seine Feldlinien und dessen Bestandteile vorwärts erklärt werden und nicht rückwärts.

Raumschiffe brauchen unmengen von Energie um die Erde zu verlassen, und eine Taschenlampe wird einfach mal so eingeschaltet und Trilliarden von Photonen schiessen mit 300 000 km pro sekunde mühelos durch den weltraum. Völliger Schwachsinn und unlogisch, Es muss alles ganz anders funktionieren !

Um diese angebliche Geschwindigkeit von 300 000 km pro Sekunde zu erklären finde ich nur 2 Erklärungen plausibel

1. Entweder wir selber sind lediglich innerhalb eines Computers und die 300 000 sind eine Rechengrösse innerhalb dieses games, oder
2. Wir sind von eine Art "Druck" umgeben der auf jeden "Gegendruck" reagiert und diesen (fast) ohne Verzögerung nach "hinten" weitergibt. Ich wills mal veranschaulichen mit einem aus der Schule bekanntem Beispiel, (dem Elektronengefüllten Strohalm)

Ein Strohhalm, 300 000 km lang, gefüllt mit Kügelchen oder besser gesagt gefüllt mit Druck, meinetwegen Antimaterie: Schiebt man auf der einen Seite ein Kügelchen oder eine Einheit dieses Drucks hinein, was glaubt ihr, wie lange würde es dauern bis auf der anderen Seite, in 300 000 km entfernung ein Kügelchen bzw eine Einheit dieses Drucks heraus fällt? Ich sag jetzt einfach mal das dauert 1 Sekunde.

Das unbegreifliche an dieser Theorie ist dass sie nicht funktioniert wenn man sich den unbekannten Druck als Massen von Teilchen vorstellt, denn Aberbilliarden Trilliarden Milliarden von Kügelchen würden den Impuls einer Taschenlampe bzw von dessen Photonen nicht Galaxienweit linear weitergeben. Man muss also ein neues Strohhalm Modell erfinden ohne Kügelchen, und so weit bin ich noch nicht, aber ich arbeite dran, vielelicht hat jemand ne Idee ?

Es muss auch unbedingt miteingebaut werden wie das funktioniert wenn zum Beispiel das Radiosignal eines radiosenders durch diesee Megastrohhalme übertragen wir - wenn also Druckeinheiten gedrückt werden, wo sich darin die die eigentliche Information des Liedes befindet ? Wird das Lied bzw die Information "gemorst" und vom Empfänger die Morsesignale zurückübersetzt ?

Nicht von Bedeutung
08.07.17, 12:41
Glaubt hier wirklich jemand dass Lichtteilchen 300 000 km pro Sekunde zurücklegen ?Möglicherweise gibt es nur einen der glaubt, jedes einzelne Quant müsste zwangsläufig ein Teilchen sein...
Der Teilchen-Welle-Dualismus besagt nicht, dass Teilchen und Wellen identisch sind, sondern nur, dass sich Wellen Teilchencharakter (Impuls) haben, mit denen sie auf andere Teilchen wirken.
Wellen (EM- und Gravitationswellen) sind im Vakuum mit c unterwegs - das kann man definieren oder postulieren aber leider nur indirekt beweisen.

TomS
08.07.17, 12:53
Willst du es nicht besser in einem Forum für Schamanen oder Druiden versuchen?

Bernhard
08.07.17, 13:00
Glaubt hier wirklich jemand dass Lichtteilchen 300 000 km pro Sekunde zurücklegen ?
Wenn Du daran Zweifel hast, kann ich auch nur noch Toms Ratschlag empfehlen.

Bernhard
08.07.17, 13:07
das kann man definieren oder postulieren aber leider nur indirekt beweisen.
Die Geschwindigkeit von em-Wellen wurde bereits vor vielen Jahrzehnten gemessen und seither oftmals experimentell bestätigt. Beweisen muss man da also genau genommen gar nichts.

magnetrad
08.07.17, 13:51
Wenn wir heute von Null anfangen würden in der Physik, lediglich mit meiner These, dann könnte man alle Naturgesetze aussenrum genau so konstruieren dass es passen würde.

Wnn es den sanften (unbekannten) Druck geben würde der jeden Gegendrück entsprechend seiner Membran nach hinten weitergibt dann würde das auch die Schwerkraft erklären.

Eine Antenne wäre die durch den Sender ausgelöste Membran die dem (unbekannte Fluid) Stösse oder Impulse (aktuell Welle genannt) versetzt die in Stossrichtung oder auch kugelförmig weitergegeben werden.

Ungelöst: Wenn 100 Billiard Kugeln aneinander in einer Linie liegen und eine weitere Kugel auf eine Seite der "Schlange" geschossen wird, dann wird die Kugel Nr 100 auf der anderen Seite weggeschossen, wie jeder weis. Ungelöst ist aber wie das mit Information ist die auf diese weise weitergegeben wird. Die Information ist also abgesehen von der weitergegeben Energie eine zweite Variable.

wenn es einen ozean im weltraum gäbe bzw wasser ohne ein ""unten", und wenn dort mit einem kräftigen Stosss in der mitte Luft bzw eine luftblase hineingepumpt würde, dann würde diese Luftblase zerplatzen in viele klene blasen die sich in alle richtungen vorwärts bewegen (wenn man die bremswirkung des wassers mal aussen vor lässt)


Ein Lichtstrahl, also angebliche Photonen die sich durch den Weltraum bewegen sind von der Seite nicht zu sehen. Schon seltsam, oder, einen wasserstrahl sieht man ja auch von der Seite (ok, der vergleich hinkt)...... Einen Lichtstrahl sieht man nur wenn er das Menschliche Auge trifft. Das muss doch jedem einleuchten dass da was nicht stimmt.....

TomS
08.07.17, 16:36
Das muss doch jedem einleuchten dass da was nicht stimmt.....
Ja, das ist uns klar geworden.

:D

magnetrad
08.07.17, 17:22
Ist hier jemand der behaupten will dass ein Photon, also ein Lichtteilchen mit der Energie einer Taschenlampenbatterie die lediglich kurz benützt wurde biis in alle Ewigkeiten durch das Universum in Lichtgeschwinigkeit rast sofern es auf keinen Gegenstand trifft und nicht langsamer werden kann aufgrund Treibstoffmangel?

TomS
08.07.17, 17:35
Das Photon wird im Milliways auf dem Planeten Magrathea im Zwillingssternsystem Soulianis und Rahm Pause machen

Plankton
08.07.17, 17:44
Ist hier jemand der behaupten will dass ein Photon, also ein Lichtteilchen mit der Energie einer Taschenlampenbatterie die lediglich kurz benützt wurde biis in alle Ewigkeiten durch das Universum in Lichtgeschwinigkeit rast sofern es auf keinen Gegenstand trifft und nicht langsamer werden kann aufgrund Treibstoffmangel?
Für was braucht ein Photon denn Treibstoff? Es hat doch gar keine Masse.
Muss man schon berücksichtigen, dass Photonen masselos sind.

Nicht von Bedeutung
08.07.17, 17:57
Die Geschwindigkeit von em-Wellen wurde bereits vor vielen Jahrzehnten gemessen und seither oftmals experimentell bestätigt. Beweisen muss man da also genau genommen gar nichts.Geschwindigkeiten können nur mit lokalen Zeitmaßstäben gemessen werden und diese sind von Bezugssystem zu Bezugssystem unterschiedlich. Wer behauptet, da müsse nichts bewiesen werden, lässt sehr viele Tatsachen unter den Tisch fallen und das bewegt mich dazu anzunehmen, dass solche Leute noch an ganz anderen Stellen Tatsachen unter den Tisch fallen lassen. Dazu muss man keinen Schamanen befragen - dazu genügt der gesunde Menschenverstand.

Bernhard
08.07.17, 18:41
Geschwindigkeiten können nur mit lokalen Zeitmaßstäben gemessen werden und diese sind von Bezugssystem zu Bezugssystem unterschiedlich.
Schau dir mal die Definition der SI-Sekunde genau an. Die ist "komischerweise" unabhängig vom verwendeten Bezugssystem.

Nicht von Bedeutung
08.07.17, 18:57
Schau dir mal die Definition der SI-Sekunde genau an. Die ist "komischerweise" unabhängig vom verwendeten Bezugssystem.Irrtum! Auch die Zerfallsrate von Cäsium 133 hängt von der konstanten LG im Vauum ab, so dass man auch dabei letztendlich hier (http://www.quanten.de/forum/showpost.php5?p=84487&postcount=2) landet - es sei denn auch Myonen zerfallen in Bewegung nicht mehr langsamer.
Ein Inertialsystem ist auch nur ein spezielles Bezugssystem - ein Bezugssystem unbeschleunigter, kräftefreier und damit geradliniger Bewegungen. Letztendlich wäre der leere Raum der anno dazumal gesuchte Äther und alle wundern sich, warum man ihn nicht detektieren kann. So etwas vehement zu leugnen, ist echt eine Leistung - leider keine, auf die man stolz sein könnte.

Bernhard
08.07.17, 19:03
Auch die Zerfallsrate von Cäsium 133 hängt von der konstanten LG im Vauum ab
Cäsium 133 ist stabil. Es macht deshalb wenig Sinn hier eine Zerfallsrate zu zitieren.

Nicht von Bedeutung
08.07.17, 19:17
Cäsium 133 ist stabil. Es macht deshalb wenig Sinn hier eine Zerfallsrate zu zitieren.Und wenn schon... Zerfallsrate ist trotzdem weitaus kürzer und damit verständlicher, als wenn man von einer "Periodendauer, die dem Hyperfeistrukturniveau bla bla bla..." spricht. Von daher - streck doch deine Nase ruhig noch ein wenig höher. Ob Zerfall oder nicht ist eh nicht das Entscheidende. Das Entscheidende ist, dass diese Übergänge oder Zerfälle selbst von einer Bewegung im Raum abhängen, womit sie stets von der konstanten LG im Vakuum abhängig sind, wodurch sich die Länge einer SI-Sekunde von Bezugssystem zu Bezugsystem nun mal ändert.

magnetrad
09.07.17, 02:45
Die hohe Geschwindigkeit der angeblichen Photonen kann nur entstehen bzw begründet werden durch eine wechselwirkung mit dem "fluidum" das sie (während der bewegung) umgibt. Mich wundert auch dass niemand hier sich wundert dass es ein geschwindigkeitsloses Photon praktisch NICHt existiert. Es gibt Photonen nur dann wenn sie sich bewegen. Es beschleunigt angeblich aus dem Stand heraus von 0 auf 300 000 km pro Sekunde und ist nicht in der lage auf seiner langen Reise sprit zu verlieren und langsamer zu werden sondern kann nur durch eine vollbremsung gestoppt werdem. Und das nehmt ihr alle so hin und wundert euch nicht ? DAS wäre wirklich zauberei wenn das real wäre was ihr euch da ausgedacht habt bzw woran ihr da glaubt.

Nicht von Bedeutung
09.07.17, 10:19
Es gibt Photonen nur dann wenn sie sich bewegen.Das muss bzw. sollte man mal tatsächlich anders sehen, denn so hört es sich an, als würde alles was sich bewegt ein Photon sein.

Etwa nach dem Motto:
Behauptung:
Eine Katze hat neun Schwänze.

Beweis:
Keine Katze hat acht Schwänze.
Eine Katze hat exakt einen Schwanz mehr als keine Katze, daher hat eine Katze neun Schwänze.
Die Menge der Schwänze ist bei jeder Katze identisch, daher hat jede Katze neun Schwänze.

Tatsächlich sollen Photonen von Start bis Ziel mit c unterwegs sein. Dazu kann man entweder eine unendlich hohe Beschleunigung (inkl. Bremsbeschleunigung) annehmen, dann haben Photonen keine (Ruhe)Masse oder aber die höchste denkbare Beschleunigung von 0 auf Endgeschwindigkeit in einer Plancksekunde, dann haben sie eine geringfügige (Ruhe)Masse.

Ich persönlich aber bevorzuge Modelle, in welchen Photonen höchstens "virtuelle Teilchen" (eben Lichtquanten) sein können, real aber Wellen bleiben, die sich in ihren Eigenschaften von echten Teilchen unterscheiden.

magnetrad
09.07.17, 14:26
Photonen sind aber kein Wunschkonzert ! Und sich Photonen einfach mal so ausdenken damit es passt heisst an Grimms Märchen zu glauben. Egal ob photonen nun masselos sind oder nicht, dass unsere schulphysik gewaschenen gehirne das einfach so akzeptieren dass X, einmal angeschubst, für alle zeiten durchs universum rauscht in einer unglaublichen geschwindigkeit ist einfach unintelligent !
Intelligenter ist es ein Modell zu finden bzw an eine wahrheit zu glauben dass das Photon sich nicht im Vakuum (im falle des weltraums) befindet sondern in etwas das wir noch nicht verstehen und das das photon sozusagen nach hinten "rausgquetscht" oder "abstösst".
Wenn das unbekannte das das Photon umgibt so ne art Antimaterie wäre das dem photon in gar keiner weise erlaubt irgend eine art energie abzugeben dann bleibt dem photon gar nix anderes übrig als weiterzurauschen bis es aus dieser "feindlichen" umgebung herauskommt. Der haken an dieser Überlegung ist aber das das photon dann eigentlich abgebremst werde würde da es ja volle Kanne in das unbekannte x hineinrauscht. Bleibt also nur die Möglichkeit dass das Photon selber aus dem unbekannten x besteht.

Nicht von Bedeutung
09.07.17, 14:41
Natürlich sind Photonen kein Wunschkonzert, sondern eine Modellvorstellung (nicht wahr Herr TomS? Von wegen Vorstellung bringt nichts) - Welle als Lichtquant maw. als Teilchen. Unintelligent ist dabei die Vorstellung, dass es sich bei Photonen tatsächlich um Teilchen handelt, die aus irgend einem Material (Materie) bestehen. Teilchen und Wellen sind die zwei Seiten von ein und der Selben Medaille, die da Materie heißt. Teilchen strahlen kugelförmig Wellen ab (in meiner Theorie Gravitationswellen) und damit sind Teilchen eine Ursache und Wellen (Photonen) der Vermittler ihrer Wirkungen.

Bernhard
09.07.17, 16:50
Teilchen strahlen kugelförmig Wellen ab (in meiner Theorie Gravitationswellen) und damit sind Teilchen eine Ursache und Wellen (Photonen) der Vermittler ihrer Wirkungen.
Da bilden Neutrinos ein Gegenbeispiel. Die sind ungeladen, haben damit kein em-Feld und wechselwirken aber trotzdem mit Quarks, Elektronen, Myonen und Tauonen.

Nicht von Bedeutung
09.07.17, 17:30
Da bilden Neutrinos ein Gegenbeispiel. Die sind ungeladen, haben damit kein em-Feld und wechselwirken aber trotzdem mit Quarks, Elektronen, Myonen und Tauonen.Ja, nach dem Standard vllt. Ich habe mich aber um ein Modell bemüht, in welchem Teilchen aus Gravitationswellen bestehen, die sie kugelförmig abstrahlen. Im Zentrum kann man für diese Teilchen auf dem Durchmesser der kleinsten vorstellbaren Wellenlänge harte Kugeln annehmen. Die Wellen wirken also gravitativ auf das Zentrum und nun benötigte ich nur noch einen Mechanismus, der aus solchen Wellen EM-Wellen "entstehen" lässt, die in zwei Richtungen wirken können. EM-WW aus Gravitation statt umgedreht - das hat zwar länger gedauert, aber funktioniert theoretisch inzwischen recht gut. Gravitation wäre damit eine unmittelbare Eigenschaft von Teilchen und keine mittelbare Eigenschaft einer gekrümmten Raumzeit. Genaueres werde ich hier dazu aber nicht veröffentlichen, solange (vorwiegend durch Leute wie TomS) die Gefahr besteht, für meine Ansichten bzw. Erkenntnisse verbannt zu werden, weil sie keiner hören will - das ists mir nicht wert.

TomS
09.07.17, 17:38
Verbannt? Oder gar verbrannt?

Nee, einfach nur nicht von Bedeutung ...

Herr Senf
09.07.17, 17:53
... Genaueres werde ich hier dazu aber nicht veröffentlichen, solange ... die Gefahr besteht, für meine Ansichten bzw. Erkenntnisse verbannt zu werden,
weil sie keiner hören will - das ists mir nicht wert.
Reicht doch, wenn der Murks in anderen Foren steht, wo es auch keiner hören will :(

Grüße Dip

magnetrad
09.07.17, 18:49
Vielleicht sollte man damit aufhören die dunkle Materie irgendwo da daraussen im Universum zu vermuten wie ein Stück Sosse. Logisch wäre es wenn sie uns umgibt und die Autobahn oder sogar der Erzeuger der Photonen ist. SIe muss nicht Dunkel sein, kann genauso gut unsichtbar sein !

Bernhard
09.07.17, 21:07
Genaueres werde ich hier dazu aber nicht veröffentlichen, solange (vorwiegend durch Leute wie TomS) die Gefahr besteht, für meine Ansichten bzw. Erkenntnisse verbannt zu werden, weil sie keiner hören will - das ists mir nicht wert.
Wenn Du Deine privaten Vorstellungen zur Diskussion stellen willst, dann mach' das im Bereich "Theorien jenseits der Standardphysik", denn genau da gehören diese Ideen laut Nutzungsbedingungen des Forums hin.

magnetrad
09.07.17, 21:31
Wikipedia meint dass Photonen von einem Gravitationsfeld beinflusst werden. Hier gilt aber das Prinzip Ei und Huhn. Wenn es so ist dass die irdischen Atome durch das unbekannte x zu einem Planeten zusammen "gepresst" werden, also quasi Dauerdruck von allen Seiten auf er Oberfläche anliegt, dann unterliegen selbstverständlich alle Photonen "erscheinungen" die an einem Planten für unser bisheriges Verständnis "vorbeirasen" diesen angeblichen Gravitationskräften die in Wirklichkeit ja nicht existieren da es genau andersrum ist, nämlich so dass die aus "x" bestehenden Photonen Teil des Phänomens sind das gerade die Planetenmaterie zusammenpresst. Anders erklärt: Zum Zeitpunkt des "Vorbeiflugs" eines Photons an einem Planeten wird es an der nähesten Position zum Planeten von genau diesem Planeten abgeschirmt was den x Druck betrifft der normalerweise von allen Seiten auf das Photon einwirkt. Durch diesen fehlenden Druck bzw beschuss nähert es sich dementsprechend dem Planten an, ändert also die Flugrichtung, bildet dabei aber KEINE Kurve, dann für eine kurve müsste ja der gleiche Vorgang umgekehrt beim Entfernen vom Platen erneut stattfinden, oder hab ich da was übersehen?

Mir gefällt gut folgendes Gedankenmodell:

Die herkömmliche Materie ist nicht massiv sondern wie Drahtkäfige strlturiert die in dieser Suppe x schwimmen. Eine Welle ist wie das Geräusch das ein Wal im Ozean verursacht. Wellen werden verursacht durch quasi verschieden grosse Bälle die man ins Meer wirft:

1. Die Bälle haben verschiedene Grössen und

2. werden mit unterschiedlicher Stärken ins Meer geworfen


der Unterschied zur 2 diimensionalen oberfläche unserer Meere ist dass in diesem Fall das Meer 3 dimensional ist da uns diese x suppe umgibt.

Eine Welle, (Bälle von oben) also ein Photon ist also eine "Vibration", ausgelöst durch entsprechend grössere oder kleinere Blechsscheiben ( Membrane, scheiben oder kugelförmig) auf die von hinten mit unterschiedlicher Stärke draufgehauen wird.

Diese Vibration wird akkurat sofort in die "feindliche" Suppe übergeben, die denn die Welle in immer der gleichen Geschwindigkeit, abhängig von der Druckrichtung "nach hinten abgibt, egal ob kugelförmig oder linear, wie bei einem Lichtstrahl, Laser.

Die Idee dass eine Welle also lediglich ein "Stoss" oder eine "Vibration" ist den die "Suppe x" als "Wellenkamm" in unglaublicher Geschwindigkeit weitergibt ist wesentlich angenehmer für ein Gehirn verdaulich als das herkömmliche "Perpetuum Mobile" Modell in dem das einschalten einer Taschenlampe unsterbliche Photonen erzeugt. Die hohe Geschwindigkeit der Wellen in dem Medium "Suppe x" dürfte Rückschlüsse auf deren Beschaffenheit bzw agressiviität gegenüber "irdischem" zulassen.

Man könnte auch sagen die Vibrationen, Stösse ect "Surfen" auf der Suppe in Lichtgeschwindigkeit und werden dadurch vom Auge oder irdischen Geräten gesehen oder erkannt.

Noch eine Zusatzerklärung zur Suppe: Man stelle sich 2 Materiebrocken im Weltraum vor die in geringen Abstand zueinander ducrh den Weltraum gleiten. Nun kommt Suppe x bzw der Druck von allen Seiten dazu. Auf der einander zueinander gewandten Seite der Brocken decken sich diese gegenseitig ab, wodurch unterdruck entsteht und die beiden brocken sich annähern und danch einen neuen, grösseren Brocken bilden. Kommt nun ein Materiebröselchen in die Nähe wird dieses ebenfalls zu dem neuen Brocken gedrängt. Aus der Sicht des Brösels fällt er nach unten, wird also vom Brocken angezogen, obwohl der Brocken diees gar nicht verursacht!



Edit: Ein echter Blitz (erreicht immerhin fast die Hälfte der Lichtgeschwindigkeit) gestern Nacht gab mir einen Gedankenblitz:

1. Zunächst muss man den Begriff Antimaterie Wörtlich nehmen. Man darf also keine Meterie suchen die schwarz ist. Deshalb:
2. Bezeichne ich für dieses gedachte Modell sämtliche im Periodensystem vorhandene Elemente als GITTER und die Antimaterie, sprich das abstossende "NICHTS" als DRUCK.
3. Wie wir ja wissen besteht sämtliche Materie in ihrer Struktur aus einem mehr oder weniger durchlässigem GIITTER Konstrukt.
4. Der DRUCK umgibt diese Gitter und presst sie zusammen zu Materieklumpen.
5. Druck und Gitter können sich nicht berühren da sie sich gegenseitig abstossen.
5 Der Druck befindet sich selbstverständlich auch innerhalb der Gitterstrukturen, berührt aber keines der Einzelteilchens des Gitters sondern übt dort lediglich Druck aus, wodurch alles mehr oder weniger zusammengehalten wird, je nach grösse und Struktur der Gitter.
6. Modell: Die Oberfläche einer Gitter Kugel ist also vollständig umgeben von Druck. An der Oberfläche zwischen GITTER kugel und DRUCK existiert ein minimaler flächiger Abstand von nur meinetwegen 1 fm oder 1 pm. Der Beobachter dieser Kugel sieht genau diese flächige Trennschicht (also die Oberfläche) und nimmt sie als Kontrast bzw Bild, Grafik ect auf weil deren Gitter eine permanente strukturbedingte Grundschwingung aufweist die mit dem Druck "interferiert wodurch die Trennschicht als Bild wahrgenommen wird. Die Welt kann also "gesehene" werden.
7. Wird nun das Gitter in Schwingung (Antenne) gebracht durch eine Membran, elektromagnetsich oder wie auch immer, dann gibt es (aufgrund der Trägheit des Drucks) minimalste Berührungen zwischen Gitter und Druck, (beide Reiben sich sozusagen die Nase), bei diesen willkürlichen Berührungen entstehen "Blitze" die durch den Druck (der bildlich gesprochen eine einzige riesige Billiardkugel ist die auf der irdischen Materie (Gitter) anliegt und die bis zum Rand des Universums reicht) linear nach hinten in Druckrichtung weitergeleitet wird. Diese Blitze nennen wir heute irrtümlicherweise Photonen.
8. Mit einer geigneten Empfängerantenne kann man innerhalb des Drucks jederzeit den weitergeleiteten Blitz "abgreifen" und wieder rückwärts übersetzen in meinetwegen ein Radioprogramm.

Bernhard
09.07.17, 22:28
Wikipedia meint dass Photonen von einem Gravitationsfeld beinflusst werden. Hier gilt aber das Prinzip Ei und Huhn.
Um Lichtstrahlen merklich zu krümmen benötigt man eine wirklich sehr große Menge an Masse. Die Richtung ist damit eigentlich ganz klar, d.h. viel schwere Masse krümmt Lichtstrahlen. Die Rückwirkung der Photonen als Energiefeld auf das Schwerefeld wird in den allermeisten Fällen vernachlässigt. Die einzige Ausnahme, die mir dazu spontan einfällt sind geladene Schwarze Löcher.

magnetrad
10.07.17, 12:12
Um Lichtstrahlen merklich zu krümmen benötigt man eine wirklich sehr große Menge an Masse. Die Richtung ist damit eigentlich ganz klar, d.h. viel schwere Masse krümmt Lichtstrahlen. Die Rückwirkung der Photonen als Energiefeld auf das Schwerefeld wird in den allermeisten Fällen vernachlässigt. Die einzige Ausnahme, die mir dazu spontan einfällt sind geladene Schwarze Löcher.

Klar, bei der geschwindigkeit in der die Pseudo Photonen an Planeten vorbeirasen ist eine deutliiche Ablenkung nicht vorstellbar.

Herr Senf
10.07.17, 13:09
Klar, ...
Die Ablenkung hängt nicht von der Geschwindigkeit ab, sog Paradox der Fliehkraft.

magnetrad
11.07.17, 10:50
Edit: Ein echter Blitz (erreicht immerhin fast die Hälfte der Lichtgeschwindigkeit) gestern Nacht gab mir einen Gedankenblitz:

1. Zunächst muss man den Begriff Antimaterie Wörtlich nehmen. Man darf also keine Meterie suchen die schwarz ist. Deshalb:
2. Bezeichne ich für dieses gedachte Modell sämtliche im Periodensystem vorhandene Elemente als GITTER und die Antimaterie, sprich das abstossende "NICHTS" als DRUCK.
3. Wie wir ja wissen besteht sämtliche Materie in ihrer Struktur aus einem mehr oder weniger durchlässigem GIITTER Konstrukt.
4. Der DRUCK umgibt diese Gitter und presst sie zusammen zu Materieklumpen.
5. Druck und Gitter können sich nicht berühren da sie sich gegenseitig abstossen.
5 Der Druck befindet sich selbstverständlich auch innerhalb der Gitterstrukturen, berührt aber keines der Einzelteilchens des Gitters sondern übt dort lediglich Druck aus, wodurch alles mehr oder weniger zusammengehalten wird, je nach grösse und Struktur der Gitter.
6. Modell: Die Oberfläche einer Gitter Kugel ist also vollständig umgeben von Druck. An der Oberfläche zwischen GITTER kugel und DRUCK existiert ein minimaler flächiger Abstand von nur meinetwegen 1 fm oder 1 pm. Der Beobachter dieser Kugel sieht genau diese flächige Trennschicht (also die Oberfläche) und nimmt sie als Kontrast bzw Bild, Grafik ect auf weil deren Gitter eine permanente strukturbedingte Grundschwingung aufweist die mit dem Druck "interferiert wodurch die Trennschicht als Bild wahrgenommen wird. Die Welt kann also "gesehene" werden.
7. Wird nun das Gitter in Schwingung (Antenne) gebracht durch eine Membran, elektromagnetsich oder wie auch immer, dann gibt es (aufgrund der Trägheit des Drucks?) minimalste Berührungen zwischen Gitter und Druck, (beide Reiben sich sozusagen die Nase), bei diesen willkürlichen Berührungen entstehen "Blitze" die durch den Druck (der bildlich gesprochen eine einzige riesige Billiardkugel ist die auf der irdischen Materie (Gitter) anliegt und die bis zum Rand des Universums reicht) linear nach hinten in Druckrichtung weitergeleitet wird. Diese Blitze nennen wir heute irrtümlicherweise Photonen.
8. Mit einer geigneten Empfängerantenne kann man innerhalb des Drucks jederzeit den weitergeleiteten Blitz "abgreifen" und wieder rückwärts übersetzen in meinetwegen ein Radioprogramm.

Herr Senf
11.07.17, 11:34
Schwurbel, Schwurbel, Schwurbel, .......

Prüfung zum Heilpraktiker Bestanden :rolleyes:

Glückwunsch - Dip :)

magnetrad
11.07.17, 12:36
Herr Senf, der Forentroll. Anstatt ein Gegenargument zu liefern kommt dümmlicher Kommentar

Bernhard
11.07.17, 13:09
Hallo magnetrad,

Herr Senf, der Forentroll.
ausgehend von deinen bisherigen Beiträgen werte ich diese Bemerkung als Beleidigung. Eine Entschuldigung wäre angebracht.

magnetrad
11.07.17, 14:07
Sorry, wenn jemand an die Dualität von Photonen glaubt, also mal Teilchencharakter, mal Wellencharakter, dann kann ich den (also Dich) nicht ernst nehmen. Du biegst Dir die Phsysik genau so hin wie es Dir passt mit dieser Dualität!
Solche Leute wie Du wollen nur Streit erzeugen an dessen Ende dann, wie die Erfahrung zeigt, immer mir die Schuld gegeben wird !

Die aktuelle Physik behauptet dass einmal erzeugte Photonen (meinetwegen mit einer Taschenlampe aus dem 1 Euro Shop), für alle Ewigkeit durchs Universum rauschen ohne jemals neue Energie zu benötigen. Und das für 1 Euro ! Darüber denkt gar keiner mehr nach, das ist so und fertig!
Meine Überlegung geht da andere Wege: Die elektromagnetisch oder anders erzeugte Vibration der "Sendeantenne" benützt die Antimaterie. Sie übergibt die "Information" an die Antimaterie die dann den Transport übernimmt.


Mein Idee, die zugegeben im Kern schon 100 Jahre alt ist, und die ich vielelicht etwas detailliert oder präzisiert habe, löst das Problem der Dualität.

Ich bin und war noch nie spirituell oder habe an Naturkeilkkunde oder Homöopathie geglaubt. Auch nicht an Götter oder Zauberei. Ich war lediglich der beste in Physik in meiner Schuld. Also Schmink Dir das ab mit dem Heilpraktikerwitz über den sicherlich keiner gelacht hat hier der noch offen ist für neues.

Und wenn Du jetzt trotzdem ein wenig aufgepasst hast dann kann ich Dir jetzt noch etwas "übersinnliches" anbieten: Was wäre wenn ich ich recht habe und es Lebewesen geben würde die ein "Sendezäpfchen" im Gehirn oder sonstwo haben welches durch Gehirnwellen elektromagnetisch angeregt werden kann wodurch es Gedanken in Form von "Pseudo Photonen" einer x Frequenz ans "Nichts" übergibt und die dann durch die Welt rauschen und von geigneten Empfangszäpfen rückübersetzt werden ? Das wäre dann Telepathie, aber kann Dir jetzt schon sagen: Daran glaube ich nicht, denn das wären 7 Milliarden Radiosendung zuviel, damit wäre mein Gehirn überfordert !

Edit: Vielleicht lässt sich damit auch der Dauermagent erklären. versuch: Durch die Gleichrichtung der Teilchen bei der Magnetisierung entsteht eine Struktur die es dem "Nichts" oder der "Antmaterie" unmöglich macht den Dauermagneten zu durchdringen, wodurch quasi eine Art Rückstau entsteht der innenliegende Felder nach aussen schiebt, drängt oder ansammelt, die deswegen immer noch gleichgerichtet sind wodurch andere ferromagnetische Teilchen angezogen werden bzw am magneten haften, und zwar für alle zeiten !

Bernhard
11.07.17, 14:15
Hallo magnetrad,

Soclhe Leute wie Du wollen nur Streit erzeugen an dessen Ende dann, wie die Erfahrung zeigt, immer mir die Schuld gegeben wird !
da liegst Du falsch.

Es gibt hier im Forum allerdings ein paar grundlegende Regeln, die beachtet werden müssen. Du kannst diese hier: http://quanten.de/forum/showthread.php5?t=1 nachlesen und ich erinnere daran, dass Du diese Regeln mit Deiner Anmeldung akzeptiert hast. Solltest Du mit diesen Regeln ein Problem habe, wäre es wohl für alle Beteiligten das Beste, Du würdest Deine Beiträge in einem anderen Forum posten.

magnetrad
11.07.17, 14:24
Ich wollte zur Veranschaulichung diesen Beitrag mit einem Gittermodell von Glas illlustrieren der zeigt wie die Antimaterie (so nenn ich sie jetzt mal) zum einen die Glasmoleküle zusammenhält und gleichzeitig aber auch diese Moleküle komplett umschliesst und sich dazwischen durchringt, denn mein Gedankenmodell muss ja schlüssig erklären dass man durch Glas von allen Seiten durchsehen kann und die andere Seite sieht aber nicht die Bestandteile vom Glas selber sehen kann, aber ein Netzartikel sagt:

Obwohl Glas zu den ältesten Werkstoffen der Menschheit gehört, besteht noch Unklarheit in vielen Fragen des atomaren Aufbaus und seiner Struktur. Die mittlerweile allgemein anerkannte Deutung der Struktur ist die Netzwerkhypothese, die von Zachariasen 1932 aufgestellt wurde. Diese besagt, dass im Glas grundsätzlich dieselben Bindungszustände wie im Kristall vorliegen. Bei silikatischen Gläsern also in Form von SiO4-Tetraedern.

Wie die zweidimensionalen Abbildungen des Quarzes und des Quarzglases zeigen, liegt der Unterschied in der Regelmäßigkeit des Gefüges – hier Gitter und dort ein Netzwerk. Die vierte Oxidbindung, die in die dritte Dimension zeigt, ist zur besseren Anschaulichkeit nicht dargestellt. Die Bindungswinkel und Abstände im Glas sind nicht regelmäßig und die Tetraeder sind verzerrt. Der Vergleich zeigt, dass Glas ausschließlich über eine Nahordnung in Form der Tetraeder verfügt, jedoch keine kristalline Fernordnung aufweist. Diese fehlende Fernordnung ist auch verantwortlich für die sehr schwere Analyse der Glasstruktur. Insbesondere die Analyse in mittlerer Reichweite, also die Verbindungen mehrerer Grundformen (hier den Tetraedern), ist Gegenstand der aktuellen Forschung und wird zu den heutigen größten Problemen der Physik gezählt.

Das liegt zum einen daran dass Gläser röntgenographischen Untersuchungen nur sehr schwer zugänglich sind und die Strukturbildenen Prozesse bereits in der Schmelze beginnen, wobei die dort herrschenden Temperaturen eine Untersuchung zusätzlich erschweren





Kurz gesagt bedeutet man kann schwer mit einem Röntgengerät etwas unsichtbares untersuchen weil die Röntgenstrahlen ja durchrauschen. Weil aber auch eine Kristallbildung beim schellen Erstarren nicht stattfindet und weil manche Forscher sagen dass Glas ein vierter Agreggatzustand ist zwischen flüssig und fest past das gut in mein Neues Modell das ich hier auf dasw Glas übertragen wie folgt anwende:

Die Siliciumdioxid Moleküle haben riesige Abstände zueinander um eine frei durchsicht zu ermöglichen bzw um den (pseudo photonen, also der erregten Antimaterie) den Weg nicht zu versperren. Desweiteren werden sie zum einen durch die Anti materie zusammengehalten so wie loser Sand in einem Luftballon der von der Hülle zusammengedrückt wird und zum anderen durch spordische Molekülverbindungen damit Glas den Festkörper Eindruck vermittelt und nicht bröselt oder fliest wie Wasser bei Normaltemperaturen.

Fuchs69
11.07.17, 19:57
Edit:
6. Modell: Die Oberfläche einer Gitter Kugel ist also vollständig umgeben von Druck.

Wenn zwei Körper im Wasser sind, auf der gleichen Wassertiefe, dann sind sie beide vollständig umgeben von dem dort herrschenden Wasserdruck.
Da sie von allen Seiten vollständig von diesem Druck umgeben sind "ruhen" sie.
Es entsteht also kein "Druckschatten" zwischen den Körpern in den hinein die Körper sich zu einander bewegen.

Für mich klingt deine Theorie nach einer Art der Äthertheorie, die Jahre lang durchdacht wurde und dann der Relativitätstheorie gewichen ist.
Hier der Wikipediaartikel dazu:
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84ther_(Physik)

Das Michelson-Morley-Esperiment das die Theorie vom ruhendem Äther widerlegt hat finde ich anzweifelbar.
Sowie ich das verstanden habe wurde da ein Lichtstrahl in Erdflugrichtung mit einem 90° zur Erdflugrichtung verglichen (Interferenzmuster)...und kein Unterschied festgestellt.

Aber wenn ich in einem Zug fahre und einen Tennisball in Fahrtrichtung werfe und einen 90° zur Fahrtrichtung werde ich da auch kein Unterschied feststellen.


Ich finde eher Erstaunlich, dass Lichtgeschwindigkeit eine Konstante sein soll.
Ich finde im Bezug auf Geschwindigkeit, kann es nur eine Konstante geben.
Und das ist Null...also Stillstand.

Also wenn 300 000 wirklich auch eine Konstante ist, dann muss da ein anderer "Stillstand" sein.

Andersherum:
Das Kernproblem der Theorie mit der Relativität ist ja die Wahrnehmung.
Da wir nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit wahrnehmen können müssen wir Raum und Zeit krümmen um eine allgemeine Gültigkeit für ruhende und bewegt/beschleunigte Beobachter zu finden.

Angenommen Licht bewegt sich nicht ...und ist daher immer konstant schnell.
Dann müsste sich unsere Wahrnehmung mit 300 000 von Moment zu Moment bewegen.
Licht wäre also nur die Abbildung des Raumes durch den wir von Moment zu Moment durch leben.
Und wenn wir uns zusätzlich zu unserer konstanten Wahrnehmungsgeschwindigkeit im Raum bewegen erleben wir mehr Raum mit der selben Wahrnehmungsgeschwindigkeit.
Und wenn wir uns mit Lichtgeschwindigkeit bewegen würden, wäre zu jedem Moment ein neues Raumbild.
Und schneller, bzw. weniger als ein Moment pro Bild können wir nicht wahrnehmen.
Also als Zahlenbeispiel: wenn wir ruhen 300 000 Momente pro Raumbild, wenn wir mit Lichtgeschwindigkeit reisen 1 Moment pro Raumbild.
Daher ist Lichtgeschwindigkeit eine Konstante.

Dann wäre ein Photon nur die aktuelle Information über den dich umgebenden Raum die pro erlebbaren Moment zu dir kommt.

magnetrad
11.07.17, 21:46
Wenn zwei Körper im Wasser sind, auf der gleichen Wassertiefe, dann sind sie beide vollständig umgeben von dem dort herrschenden Wasserdruck.
Da sie von allen Seiten vollständig von diesem Druck umgeben sind "ruhen" sie.
Es entsteht also kein "Druckschatten" zwischen den Körpern in den hinein die Körper sich zu einander bewegen.



Sei so nett und denk Dir das noch mal durch. Ich habe nie von einem ruhendem Äther oder von 2 Bällen die am Meeresboden liegen gesprochen.

Wenn 2 grosse Brocken im Weltraum mit etwas Abstand zueinander von kleinen Kügelchen beschossen werden dann werden zweifellos die einander zugewandten Seiten der Brocken von weniger Kügelchen getroffen. Es gibt hier gar keine andere Lösung als die dass die beiden Brocken sich aufeinander zubewegen.

Dein Meeresbodenbeispiel gilt auch für die Erdoberfläche und funktioniert hier ebenfalls nicht.

Fuchs69
12.07.17, 07:42
1. Zunächst muss man den Begriff Antimaterie Wörtlich nehmen.

Wenn man das Wort Antimaterie wörtlich nimmt heißt das, dass zu jeder Eigenschaft der Materie bei der Antimaterie eine Negativeigenschaft dazu vor liegt.
Also was bei der Materie plus 1 ist wäre bei der Antimaterie minus 1.
Und das hebt sich dann auf.
Es würde sich nicht mit der Materie abstoßen oder einen Druck darstellen.
Wie von dir in Punkt 2. beschrieben.

2. Bezeichne ich für dieses gedachte Modell sämtliche im Periodensystem vorhandene Elemente als GITTER und die Antimaterie, sprich das abstossende "NICHTS" als DRUCK.


Daher mein Vorschlag die Antimaterie in deinem Modell durch einen Äther zu ersetzten, der die Schwingungen weiter geben kann und alles umschließt.
Ist jetzt aber glaube ich reine Begriffsproblematik, wir können deine Antimaterie ja auch "Thomas" nennen. Wichtig sind für das Modell ja die Eigenschaften von Thomas.
Und die raus zu lesenden Eigenschaften sind:
-Umgibt die Materie
-Stößt sich von der Materie ab



4. Der DRUCK umgibt diese Gitter und presst sie zusammen zu Materieklumpen.

Hier jetzt wieder mein Meeresbodenbeispiel.
Wenn die Klumpen von allen Seiten vom Druck umgeben sind presst der Druck sie nicht zusammen.
Wenn sie von "Außen" mit kleinen Kügelchen beschossen werden stellt sich die Frage nach dem "Außen".
Wenn Außen der Rand des Universums ist, dann müsste sich alle Materie im Universum zu einander hin bewegen zu einem einzigen großen Klumpen.
Also wenn du jetzt sagen wir 4 Klumpen in einer Linie hast, dann ist zwischen den Klumpen ja der Kügelchenschatten also müssten sich alle Klumpen zu einem zusammen fügen.

Fuchs69
12.07.17, 08:16
Ungelöst: Wenn 100 Billiard Kugeln aneinander in einer Linie liegen und eine weitere Kugel auf eine Seite der "Schlange" geschossen wird, dann wird die Kugel Nr 100 auf der anderen Seite weggeschossen, wie jeder weis. Ungelöst ist aber wie das mit Information ist die auf diese weise weitergegeben wird. Die Information ist also abgesehen von der weitergegeben Energie eine zweite Variable.

Die Information wird wie beim Schall weiter gegeben.
Zitat aus Wikipedia zu Schall:
"Schall stellt die Ausbreitung bzw. die hörbaren Schwingungen (Schallwellen) von Druck- und Dichteschwankungen in einem elastischen Medium (Gase, Flüssigkeiten, Festkörper) dar."

Deine Information wird durch mehrere Stöße auf die Billiardkugel übermittelt.
Mithilfe der Intensität und der Häufigkeit(Frequenz).

Zitat Wikipedia zu Digitalsignal:
"Es kann aus einem Analogsignal, welches den zeitlich kontinuierlichen Verlauf einer physikalischen Größe beschreibt, durch die Quantisierung und eine Abtastung, welche zu definierten Zeitpunkten erfolgt, gebildet werden."

Die Übertragung des Impulses durch die Billiardkugeln erfolgt mit der materialspezifischen Übertragungsgeschwindigkeit.
Also für Schall in festeren Körpern schneller als in flüssigen oder gasförmigen.

Bei dem Versuch mit 100 Billiardkugeln wird dir auffallen, dass es eine Zeitverzögerung zwischen Anschlagen der Ersten und Wegrollen der Letzten gibt...das ist die Zeit die der Impuls brauch um weitergegeben zu werden.

Zudem bewegen sich die Kugeln in der Mitte nur kurz von ihrer Ruheposition weg und kehren dann wieder zurück auf Grund der Reactiokraft...sonst würde sich ja die gesamte Schlange nach vorne bewegen.
Bei mehreren Stößen hintereinander "schwingen" die Billiardkugeln um ihre Ruhelage.
Genau wie Luftmoleküle bei der Schallübertragung.





wenn es einen ozean im weltraum gäbe bzw wasser ohne ein ""unten", und wenn dort mit einem kräftigen Stosss in der mitte Luft bzw eine luftblase hineingepumpt würde, dann würde diese Luftblase zerplatzen in viele klene blasen die sich in alle richtungen vorwärts bewegen (wenn man die bremswirkung des wassers mal aussen vor lässt)


Luftblasen steigen im Wasser auf wegen ihrer geringeren Dichte, daher sind sie der Schwerkraft weniger ausgesetzt und werden vom Wasser verdrängt.
Du bräuchtest also ein Schwerkraftzentrum in der "Mitte".
Sonst würde die eingepumpte Luftblase einfach in der Mitte bleiben.

Fuchs69
12.07.17, 08:50
Ein Strohhalm, 300 000 km lang, gefüllt mit Kügelchen oder besser gesagt gefüllt mit Druck, meinetwegen Antimaterie: Schiebt man auf der einen Seite ein Kügelchen oder eine Einheit dieses Drucks hinein, was glaubt ihr, wie lange würde es dauern bis auf der anderen Seite, in 300 000 km entfernung ein Kügelchen bzw eine Einheit dieses Drucks heraus fällt? Ich sag jetzt einfach mal das dauert 1 Sekunde.

Die Geschwindigkeit der Stoßübertragung hängt wie gesagt von dem Stoff im Strohhalm ab..
Bzw. von seiner Dichte.
Je fester ein Stoß ist, desto schneller Schwingt er, da die einzelnen Moleküle weniger "Platz" haben und schneller an das benachbarte anstoßen und damit den Impuls weiter geben.
Also Wenn du einen unendlich festen Stoff hättest, würden sich darin Informationen unendlich schnell ausbreiten.
Ein unendlich fester Stoff wäre aber das Gegenteil vom Vakuum.

Daher klappt das auch nicht, wie du hier beschrieben hast.

Das unbegrifliche an dieser Theorie ist dass sie nicht funktioniert wenn man sich den unbekannten Druck als Massen von Teilchen vorstellt, denn Aberbilliarden Trilliarden Milliarden von Kügelchen würden den Impuls einer Taschenlampe bzw von dessen Photonen nicht Galaxienweit linear weitergeben. Man muss also ein neues Strohhalm Modell erfinden ohne Kügelchen, und so weit bin ich noch nicht, aber ich arbeite dran, vielelicht hat jemand ne Idee ?

Mein Vorschlag zum neuen Strohhalmmodell:
Zur Veranschaulichung nehmen wir ein Plasterohr und stellen es hochkant.
Jetzt lassen wir von oben einen runden Dauermagneten rein fallen, der sich im Rohr nicht drehen kann, mit Norden nach unten, also Süden nach oben.
Dann lassen wir darauf ein weiteren Dauermagneten fallen mit Süden nach unten, also Norden nach oben.
Und dann noch einen und noch einen immer mit der Polung gedreht, sodass sich die Magneten im Rohr abstoßen.

Am Ende Hätten wir jetzt ein Rohr voll mit schwebenden Magneten.

Wenn ich auf der einen Seite einen Magnet rein drücke kommt auf der anderen Seite einer raus.
Aber immer noch Zeit verzögert, da die Masseträgheit der einzelnen Magneten überwunden werden muss.
Wenn ich jetzt also die Magnete mit Masse Null ansetzte. hängt die Übertragungsgeschwindigkeit nur noch von dem Magnetischen Feld ab.
Und in dem werden Änderungen in Lichtgeschwindigkeit übertragen,



Es muss auch unbedingt miteingebaut werden wie das funktioniert wenn zum Beispiel das Radiosignal eines radiosenders durch diesee Megastrohhalme übertragen wir - wenn also Druckeinheiten gedrückt werden, wo sich darin die die eigentliche Information des Liedes befindet ? Wird das Lied bzw die Information "gemorst" und vom Empfänger die Morsesignale zurückübersetzt ?

Wie gesagt, die Informationen werde mit einem Digitalen Signal (mit einem Binärcode, unser moderner Morsecode) übertragen.

Fuchs69
13.07.17, 09:38
[COLOR="Red"]
4. Wird Materie in Schwingung versetzt dann ..... Das menschliche Auge kann genau die schwingungen bzw die Photonen die durch die Grundschwingung erzeugt werden empfangen und somit sehen.

Wie wird bei dir die Materie in Schwingung versetzt?
Wir können Objekte ja nur sehen, wenn sie beleuchtet werden oder selber Licht erzeugen.
Wenn wir uns einen Stein anschauen, sehen wir nur die Oberfläche und ohne Licht sehen wir ihn nicht.
Also würde nach deiner Theorie die Materie des Steines erst anfangen zu schwingen, wenn Licht darauf fällt.

Und wenn ich den Stein Rot anmale verändert sich ja nicht die Materie des Steines.
Das was wir als Farbe wahrnehmen sind ja nur die unterschiedlichen Frequenzen des Lichtes.
Klar kann ich jetzt sagen ich sehe halt die Grundschwingung der roten Farbe.
Aber einen Dauermagneten kann ich anmalen wie ich will.
Die Magnetische Wirkung ist weit reichender als seine farbige Oberfläche.


[COLOR="Red"]6. Betrachtet da menschliche Auge eine Landschaft ect. dann ist diese Landschaft (Grafik) deswegen zu "sehen" weil alle Elemente aus dem Periodensystem ihre spzifische Grundschwingung haben, und diese wird an das Antimaterielle Feld weitergegeben und von diesem an das Auge (Empfänger) weitergegeben.


Wie gesagt, die Landschaft wäre ja erst zu sehen, wenn Licht darauf fällt...in deinem Fall als Schwingungsanreger.
Und mit deinen Augen nimmst du ja nur die Lichtfrequenzen (Farbe) wahr.
Also nur die Beschaffenheit der Oberfläche der Dinge, nicht die Struktur der Materie.

Also wie in der Optik beschrieben.
Zitat Wikipedia zu Optik:
"...beschäftigt sich mit der Ausbreitung von Licht sowie dessen Wechselwirkung mit Materie, insbesondere im Zusammenhang mit optischen Abbildungen."

Daher würde ich die Grundschwingung der Materie nicht mit seiner "optischen Abbildung"
gleichsetzen.

magnetrad
13.07.17, 09:57
Und wenn ich den Stein Rot anmale verändert sich ja nicht die Materie des Steines.
Das was wir als Farbe wahrnehmen sind ja nur die unterschiedlichen Frequenzen des Lichtes.




Wie gesagt, die Landschaft wäre ja erst zu sehen, wenn Licht darauf fällt...in deinem Fall als Schwingungsanreger.
Und mit deinen Augen nimmst du ja nur die Lichtfrequenzen (Farbe) wahr.
Also nur die Beschaffenheit der Oberfläche der Dinge, nicht die Struktur der Materie.

Also wie in der Optik beschrieben.
Zitat Wikipedia zu Optik:
"...beschäftigt sich mit der Ausbreitung von Licht sowie dessen Wechselwirkung mit Materie, insbesondere im Zusammenhang mit optischen Abbildungen."

Daher würde ich die Grundschwingung der Materie nicht mit seiner "optischen Abbildung"
gleichsetzen.

Daraus ergeben sich 2 Fragen für mich an Dich : Ist ein Atom, wenn man es mit einem Supermikroskop betarchtet, ein Toter Gegenstand oder nicht ? Bewegt sich da was innerhhalb des Atoms ? ISt da drin irgendein Ladezustand vorhanden der mobile Fähigkeiten hat ?

Und die andere Frage: Damit du ein rotes Herbstblatt 1 Stunde nach Sonnenuntergang siehst, wird das dann in der herkömmlichen Pysik von einem verirrten Lichtstrahl angestrahlt, holt sich dort die Information "rot" ab und macht sich dann auf dem zu Deinem Auge und teilt diesem mit dass das Blatt rot ist ? Ich bin durchaus der Meinung dass es eine Grundschwingung gibt was Materie betrifft. Oder meinst Du ein rotes Blatt ist in stockdunkler Nacht nicht rot ?

Herr Senf
13.07.17, 11:14
Unsere Farb-Zäpfchen, die die Wellenlänge "verarbeiten", können nur am Tage im Hellen gucken, sie brauchen ausreichend Guckenergie.

Das "rote Herbstblatt" wäre auch im Dunkeln rot, wenns hell wäre, unsere Grau-Stäbchen können es nachts nicht unterscheiden.

Im Dunkeln wäre es sonst Kirlian-Fotografie mit "Bio-Photonen", aber das ist erwiesener Quatsch.

Fuchs69
13.07.17, 14:01
Daraus ergeben sich 2 Fragen für mich an Dich : Ist ein Atom, wenn man es mit einem Supermikroskop betarchtet, ein Toter Gegenstand oder nicht ?

Zitat Wikipedia zu Physik:
"Zur Abgrenzung gegenüber der Biologie wurde die Physik oftmals als die Wissenschaft von der unbelebten im Gegensatz zur belebten Natur bezeichnet, ..."

Dem zu folge wäre ein Atom unbelebt, daher tot.
Was aber nicht heißt, dass es still steht oder nicht mit seiner Umgebung wechselwirken kann.


Bewegt sich da was innerhhalb des Atoms ?
Ja, z.B. die Elektronen auf ihren Elektronenbahnen.



ISt da drin irgendein Ladezustand vorhanden der mobile Fähigkeiten hat ?

"Mobile Fähigkeiten" hat z.B das Elektron, dass z.B. bei Stromfluss von Atom zu Atom wandern kann.



Und die andere Frage: Damit du ein rotes Herbstblatt 1 Stunde nach Sonnenuntergang siehst, wird das dann in der herkömmlichen Pysik von einem verirrten Lichtstrahl angestrahlt, holt sich dort die Information "rot" ab und macht sich dann auf dem zu Deinem Auge und teilt diesem mit dass das Blatt rot ist ? Ich bin durchaus der Meinung dass es eine Grundschwingung gibt was Materie betrifft. Oder meinst Du ein rotes Blatt ist in stockdunkler Nacht nicht rot ?

Farbe ist ein Phänomen der Lichtwahrnehmung.
Wenn du Licht wahrnimmst, kann dein Auge die Lichtfrequenz differenzieren und gibt sie dir als Farbe wieder.
Ohne Licht keine Farbe.
Dabei ist egal ob das Licht von einer natürlichen Lichtquelle kommt (Sonne) oder einer unnatürlichen (Taschenlampe).

Der Unterschied von roter und blauer Farbe liegt nicht in der strukturellen Unterschiedlichkeit der Materie von Farbe sondern von der Beimischung von Farbpigmenten.
Diese Farbpigmente wechselwirken mit dem Licht, absorbieren einige Frequenzen und reflektieren andere. Die Summe der reflektierten Lichtfrequenzen ist dann die von dir Wahrgenommene Farbe.

Fuchs69
13.07.17, 14:27
[COLOR="Red"]
1. Dieses Feld drückt von allen Seiten auf die Materie, berührt sie aber nicht. Dadurch wird die Schwerkraft simuliert.
2. Dieses Feld ist so fein strukturiert das es auch in die Atomaren Strukturen der Materie geht (zum beispiel Glas), aber auch dort dessen Elemente NICHT berührt.


Wenn es in der atomaren Struktur drin ist würde es einfach nur die "Gitterstäbe" an sich zusammen drücken, nicht aber die Gitterstabgebilde ( Materie) zusammen drücken.
Wie auf der Erdoberfläche der Luftdruck. (Oder halt mein Meeresbodenbeispiel)
Der Luftdruck drückt permanent auf alles von allen Seiten aber er drückt nur zwei Objekte zusammen, wenn sie wie ein Saugnapfpfeil mit einer Glasscheibe Luftdicht mit einander verbunden sind.
Also dürfte in deinem Fall der Druck nicht in die Materie rein gehen sondern müsste draußen bleiben.
Er dürfte nicht zwischen die Materie kommen dürfen, damit er sie zusammendrückt.
Also müsste es erst eine kraft geben, die die Moleküle zusammen drückt und die müssten dann so fest zusammen sein, dass das Druckmedium nicht dazwischen kommt.

Ein Buch könne wir ja auch problemlos vom Tisch aufnehmen, trotz Luftdruck.
Erst bei einem abgeschossenen Saugnapfpfeil, der sich auf einer Glasscheibe fest gesaugt hat. müssen wir dann den Luftdruck überwinden um ihn zu lösen.

Aber das hat dann wieder nichts mit Schwerkraft zu tun.
Wir laufen ja nicht auf der Erdoberfläche, weil uns der Luftdruck hier rauf drückt.

Hawkwind
13.07.17, 16:14
Bewegt sich da was innerhhalb des Atoms ?


Ja, z.B. die Elektronen auf ihren Elektronenbahnen.



Das kann man m.E. auch anders sehen: das Bild der den Kern umkreisenden Elektronen stammt aus der klassischen Physik und es ist bekanntlich falsch (oder zumindest unangemessen). So müssten laut klassicher Physik elektrisch geladene Teilchen auf Kreisbahnen ständig strahlen (sog. Synchrotron-Strahlung abgeben); Elektronen in Atomen tun dies aber nicht.

Laut Quantenmechanik befinden sie sich in stationären Zuständen; sie genügen der zeitunabhängigen Schrödingergleichung und ihre Wellenfunktion hat eine trviale Zeitabhängigkeit. Das sieht für mich alles doch ziemlich statisch aus.:)

Fuchs69
13.07.17, 18:30
Laut Quantenmechanik befinden sie sich in stationären Zuständen; sie genügen der zeitunabhängigen Schrödingergleichung und ihre Wellenfunktion hat eine trviale Zeitabhängigkeit. Das sieht für mich alles doch ziemlich statisch aus.:)

Frage: wie ist das Quantenmechanisch dann mit den Van-der-Waals-Kräften?

Zitat Wikipedia zu VdW-Kräfte:
"Elektronen in einem Kleinstteilchen (Atom) können sich nur in bestimmten Grenzen bewegen, was zu einer ständig wechselnden Ladungsverteilung im Kleinstteilchen führt. Sobald der Schwerpunkt der positiven Ladungen vom Schwerpunkt der negativen Ladungen räumlich getrennt ist, kann man von einem Dipol sprechen, denn es gibt hier zwei (di-, dem griechischen δύο „zwei“ entlehnt) elektrische Pole. Einzelne unpolare Moleküle kann man jedoch nur als temporäre Dipole bezeichnen, denn ihre Polarität ist von der Elektronenverteilung abhängig, und diese wechselt ständig."

speziell:
"...denn ihre Polarität ist von der Elektronenverteilung abhängig, und diese wechselt ständig"

Klingt in dem Artikel noch so, als würden sich die Elektronen bewegen.

Herr Senf
13.07.17, 21:43
In dem Artikel ist ja die Rede auch von Molekülen, und nicht von Atomen.
In einem elektrischen Leiter gibt es auch freie Elektronen, die sind dann nicht im Atom.

Fuchs69
14.07.17, 07:51
In dem Artikel ist ja die Rede auch von Molekülen, und nicht von Atomen.

Hier noch mal ein Ausschnitt aus Wikipedia zu VdW-Kräfte:
"Elektronen in einem Kleinstteilchen (Atom) können sich nur in bestimmten Grenzen bewegen, was zu einer ständig wechselnden Ladungsverteilung im Kleinstteilchen führt."

Also ist in dem Artikel schon die rede von Atomen.

Des Weiteren:
Zitat Wikipedia zu Molekülen:
"Im engen Sinn und im allgemeinen Sprachgebrauch der Chemie sind Moleküle elektrisch neutrale Teilchen, die aus zwei oder mehreren Atomen aufgebaut sind."

Also spricht man automatisch indirekt auch von Atomen wenn es sich um Moleküle handelt.


So wie ich das sehe, könnten sich auch VdW-Kräfte bei stationären Elektronen aus bilden.
Z.B. Wenn bei einem Wasserstoffatom das Elektron stationär "links" ist wäre dann "links" der Elektronenüberschuss und "rechts" der Elektronenmangel.
Damit wäre das Atom ein dauerhafter Dipol.
Und als Dipol kann es VdW-Kräfte ausbilden.

Allerdings passt das nicht mit dem Artikel aus Wikipedia zu VdW-Kräfte.
"...Einzelne unpolare Moleküle kann man jedoch nur als temporäre Dipole bezeichnen, denn ihre Polarität ist von der Elektronenverteilung abhängig, und diese wechselt ständig."

...muss ja nicht heißen, dass Wikipedia immer recht hat und auf dem neusten Stand der allgemein gültigen Erkenntnisse ist.
Aber bevor ich hier was aus dem Forum in mein Weltbild einbaue hätte ich doch gerne eine Referenz dazu.


In einem elektrischen Leiter gibt es auch freie Elektronen, die sind dann nicht im Atom.

Zitat Wikipedia zu Elektronengas:
"Elektronen im Leitungsband sind delokalisiert, d. h., sie lassen sich keinem bestimmten Gitteratom zuordnen, wie dies in chemischen Verbindungen der Fall ist. Anders ausgedrückt hat solch ein Elektron an jedem Gitteratom eine nichtverschwindende Aufenthaltswahrscheinlichkeit, ist also über den gesamten Kristall verteilt.

Also: "...ein Elektron (hat) an jedem Gitteratom eine nichtverschwindende Aufenthaltswahrscheinlichkeit..."

Die Elektronen wandern von Atom zu Atom und können daher keinem spezifischen Atom zugeordnet werden....aber sie befinden sich an Atomen.

Ich
14.07.17, 09:47
Ich denke, man kann aus der Quantenmechanik nicht ableiten, dass sich die Elektronen nicht bewegen. Das sind einfach nur unterschiedliche Begriffswelten. Es gilt auch immer das Korrespondenzprinzip, wonach bei großen Quantenzahlen (wenn man also nah ans Kontinuum kommt), beide Beschreibungen gelten. Ein Elektron in einer sehr, sehr hohen Schale wird nach quantenmechanischer Rechnung genauso zum Kern zurückfallen, wie es auch die klassische Elektrodynamik beschreibt.

In Bezug auf magnetrads Frage(n) ist der Punkt sowieso irrelevant, weil seine Vorstellungen nichts mit Physik zu tun haben.

magnetrad
14.07.17, 13:17
In Bezug auf magnetrads Frage(n) ist der Punkt sowieso irrelevant, weil seine Vorstellungen nichts mit Physik zu tun haben.

na ja, zumindest nicht mit der herkömmlichen in der ein Photon mal ein Teilchen ist mal eine Welle....

Ich
14.07.17, 13:35
Es hat mit Physik nichts zu tun, und auch nichts mit Wissenschaft oder Wissenschaftlichkeit. Es ist vollkommen egal, ob sich im Atom etwas bewegt oder nicht, weil das keinen logischen Zusammenhang mit irgendeiner Argumentation von dir hat und du in beiden Fällen einfach weitermachen wirst.

magnetrad
14.07.17, 13:53
Es hat mit Physik nichts zu tun, und auch nichts mit Wissenschaft oder Wissenschaftlichkeit. Es ist vollkommen egal, ob sich im Atom etwas bewegt oder nicht, weil das keinen logischen Zusammenhang mit irgendeiner Argumentation von dir hat und du in beiden Fällen einfach weitermachen wirst.

Du kannst mir mit der herkömmlichen Physik folgenden Logik Fehler nicht erklären:

1. Ein Mann steht auf dem 10 Meter Sprungturm in einem Schwimmbecken

2. Die angebliche Schwerkraft (SK) befindet sich ebenfalls 10 Meter über der Wasseroberfläche um diesen Mann rum und zieht ihn, sobald er das Sprungbrett verlässt, 10 Meter in Richtung Planetenmittelpunkt.

3. Wenn die SK eine "Faust" ist die diesen Mann nach unten zieht, dann wäre diese Faust nach dem Sprung ebenfalls im Schwimmbecken, und wenn da noch ein 5 km tiefes Loch wäre, dann wären beide, Mann und Faust nun in 5 km Tiefe.

4. Wenn nun seine Frau den Sprungturm betritt dann wartet dort aber schon wieder eine neue "Faust" auf Sie !!

5 Wie ist das möglich ? Warum versinkt die neue Faust erst nach der Ankunft und Ergreifung der Frau 10 Meter tief oder weiter ? Die Frage gilt auch für alle anderen aus der Erde ragenden "Fäuste", warum sinken sie nicht nach unten sondern warten auf Materie ?

6. Ist die Faust gar keine Faust sondern eine "Rollltreppe" oder ein sich ständig neu materialisierender Paternoster Fahrstuhl der sich ununterbochen alles "krallt" was kommt und nach unten befördert ?

7. Kannst Du das mal bitte erklären ohne dass sich in Milliarden km entfernung etwas krümt ?

Ich
14.07.17, 14:10
7. Kannst Du das mal bitte erklären ohne dass sich in Milliarden km entfernung etwas krümt ?Ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass man dir irgendwas erklären kann. Also versuche ich es auch nicht.

Fuchs69
14.07.17, 19:21
7. Kannst Du das mal bitte erklären ohne dass sich in Milliarden km entfernung etwas krümt ?


Wenn du dir die zwei Artikel hier durch liest kommst du schon ein ganzes Stück weiter.

Wikipedia zu Gravitation:
"Gravitationskraft, ist eine der vier Grundkräfte der Physik. Sie äußert sich in der gegenseitigen Anziehung von Massen."

Und wo die Masse herkommt erfährst du hier:

Wikipedia zu Higgs-Mechanismus:
"Durch den Higgs-Mechanismus wird beschrieben, wie die grundlegende Eigenschaft „Masse“ auf der Ebene der Elementarteilchen zustande kommt. ...
Demnach gewinnen sie (massebehaftete Elementarteilchen) ihre Masse durch Wechselwirkung mit dem sogenannten Higgs-Feld, welches im ganzen Universum allgegenwärtig ist."

Fuchs69
14.07.17, 19:41
na ja, zumindest nicht mit der herkömmlichen in der ein Photon mal ein Teilchen ist mal eine Welle....

schau dir dazu mal "Welle-Teilchen-Dualismus" in Wikipedia an.
Da hast du dann so schöne Sachen wie:
"...mechanische Wellen, wie etwa für Gitterschwingungen in einem Festkörper. Die Quanten werden in diesem Fall Phononen genannt."

Bernhard
14.07.17, 21:58
schau dir dazu mal "Welle-Teilchen-Dualismus" in Wikipedia an.

magnetrads wahrscheinliche Meinung dazu kann man hier: http://www.quanten.de/forum/showpost.php5?p=84764&postcount=38 nachlesen.

magnetrad
15.07.17, 10:31
Experimentelle Beweisführung:

Wenn es stimmt dass die Feldlinien eines Dauermagneten ein Anhaltspunkt dafür sind dass das Antimateriefeld Probleme hat gleichgerichtete, also magnetisierte Ferromagnetische Materialien zu durchdringen und dehalb dieses "Staufeld" aufbaut, und wenn diese "undurchdringlichkeit" möglichweise auch für die Schwerkraft zutrifft schlage ich zur Überprüfung dieser These folgendes Experiment vor: Gebaut wird, similar zum "Faradayschen Käfig", ein Magnetkäfig aus Dauermagneten, beispielsweise ein Würfel mit 10 Meter Seitenlänge dessen Flächen komplett mit Dauermagneten eng an eng - aber mit Folie oder Lack voneinander isoliert - bedeckt ist. Über diese Schicht kommen weitere Schichten Dauermagnete. Man kann ja mit beliebig vielen Schichten experimentieren. In der Mitte dieses Käfigs befindet sich ein Dauermagnet auf einer Plastikwaage. Der Dauermagnet wurde zuvor in eine Schale mit Eisenkügelchen eingetunkt die nun zu hunderten an ihm haften. Während man den Dauermagnetkäfig um diese Versuchsanordnung baut müsste dieser einzelne Dauermagnet im zentrum des Käfigs eigentlich nach und nach einen Teil seiner Magnetkraft und eventuell einen Teil seines Gewichts verlieren.

Marco Polo
15.07.17, 11:06
Nachstehender Beitrag dürfte dir für deine künftigen Forschungen auf diesem Gebiet eine wertvolle Hilfe sein: ;-)

In der weltbekannten japanischen Videospielserie „Pokémon“ befinden sich das Elektropokémon „Magnetilo“ und dessen Entwicklungsstufe „Magneton“ in einem dauerhaften Schwebezustand. Da ihre Körper von Magneten umgeben werden, ist in der Silber-, SoulSilver- und X-Edition die Erklärung zu finden, dass ihre Magnete ein „Antigravitationsfeld“ erzeugen würden, das ihnen das dauerhafte Schweben erlaubt.

magnetrad
15.07.17, 14:33
Nachstehender Beitrag dürfte dir für deine künftigen Forschungen auf diesem Gebiet eine wertvolle Hilfe sein: ;-)

Die Eigenschaften des Magentkäfigs sollen nicht so sein dass das die Magnetfelder der vielen 1000 Dauermagneten in das Zentrum des Würfels reichen und dort irgendwelche andere Magneten zum Schweben zu bringen. Das Magnetfeld eines 10 cm Stabmagneten reicht ja nur wenige cm um ihn rum. Im Zentrum das 10 meter breiten Magentkäfigs dürften also keine Magnetwellen der Dauermagneten ankommen wenn man sie eng an eng, verschachtelt und gegen Berührung getrennt anbringt. Und es bleibt ja im Zeifel immer noch die zweite Messung des Gewichts, ob sich da etwas verändert. Wenn sich das Gewicht eines Plastikwürfel NICHT verändert dann würde das immerhin beweisen dass Grafitationskräfte mühelos Käfig Magnetfelder durcheilen ohne auch nur 1 einziges Gramm in der Wirkung auf Gegenstände zu verlieren.

Fuchs69
15.07.17, 15:43
Nachstehender Beitrag dürfte dir für deine künftigen Forschungen auf diesem Gebiet eine wertvolle Hilfe sein: ;-)

Respekt!
Hast du den Beitrag heute zufällig gefunden?
Oder hast du derart wichtige Information immer abrufbereit abgespeichert?
:-)

Fuchs69
15.07.17, 16:16
Experimentelle Beweisführung:
Gebaut wird, similar zum "Faradayschen Käfig", ein Magnetkäfig aus Dauermagneten, beispielsweise ein Würfel mit 10 Meter Seitenlänge dessen Flächen komplett mit Dauermagneten eng an eng - aber mit Folie oder Lack voneinander isoliert - bedeckt ist. Über diese Schicht kommen weitere Schichten Dauermagnete. Man kann ja mit beliebig vielen Schichten experimentieren. In der Mitte dieses Käfigs befindet sich ein Dauermagnet auf einer Plastikwaage. Der Dauermagnet wurde zuvor in eine Schale mit Eisenkügelchen eingetunkt die nun zu hunderten an ihm haften. Während man den Dauermagnetkäfig um diese Versuchsanordnung baut müsste dieser einzelne Dauermagnet im zentrum des Käfigs eigentlich nach und nach einen Teil seiner Magnetkraft und eventuell einen Teil seines Gewichts verlieren.

Ich denke bei dem Versuch passiert gar nichts.

Warum willst du die einzelnen Magneten von einander isolieren?
Wenn du sie nur mit "Folie oder Lack" trennst wirkt sich dass ja nicht auf ihre Magnetkraft aus und wenn du jeden einzelnen magnetisch abschirmst könntest du für den Versuch auch Ziegelsteine nehmen.

2 Magneten zusammen haben mehr Magnetkraft als einer allein.
Wenn du also aus kleinen Dauermagneten einen Würfel baust mit der Kantenlänge von 10m dann hat er die selbe magnetische Kraft wie ein Dauermagneten in dieser Größe.
Es ist egal, ob er Massiv ist oder aus kleinen Dauermageneten zusammen gebaut ist.
Eine Folie verändert das nicht (bis auf die Prozentuale Magnetmasse im Würfel)

Noch eine Frage, wie sollen die Magneten im Mantel zu dem innen liegenden Magneten ausgerichtet sein?
Parallel zu ihm oder mit einem bestimmten Pol auf ihn gerichtet.

Wenn sie parallel zu ihm sind passiert einfach nichts.
Wenn er im Magnetfeld des Randes ist passiert nichts und wenn er davon getrennt ist passiert auch nix.

Wenn ein Pol zu ihm ausgerichtet ist wird sich der Entgegengesetzte Pol an die nächst gelegene Stelle im Käfig ziehen und da hängen bleiben.

Er wird weder an Gewicht noch an Magnetkraft verlieren.

Ein nicht magnetisierter Nagel wiegt genauso viel wie ein magnetisierter Nagel.
Die im Eisennagel ausgerichteten Dipole sind ja auch wie kleine Magneten.
Und die innen liegenden verlieren weder an Gewicht noch an magnetischer Wirksamkeit.

Wenn der Magnet in der Mitte deines Würfels nicht mit den äußeren Magneten irgendwie wechsel wirkt, dann verhält er sich ganz normal, weil es beeinträchtigt ihn ja keiner.

Die Erde hat ein Magnetfeld, sodass in der Regel überall ein Kompass funktioniert und zugleich funktioniert auch über all die Gravitation.


Was dir vielleicht durch den Kopf geht ist die Sache mit den Supraleitern.
Zitat Wikipedia zu Supraleiter:
"Dieser „Meißner-Ochsenfeld-Effekt“ kann beispielsweise eine supraleitende Probe im Magnetfeld schweben lassen."

Bernhard
15.07.17, 16:45
Wenn sich das Gewicht eines Plastikwürfel NICHT verändert dann würde das immerhin beweisen dass Grafitationskräfte mühelos Käfig Magnetfelder durcheilen ohne auch nur 1 einziges Gramm in der Wirkung auf Gegenstände zu verlieren.
Die Bahnen von Satelliten kann man sehr genau vermessen und damit hat man das vorgeschlagene Experiment eigentlich bereits durchgeführt. Würden Magnetfelder Gravitationsfelder abschirmen, so hätte man das in der Raumfahrt schon bemerken müssen.

magnetrad
15.07.17, 17:13
Ich denke bei dem Versuch passiert gar nichts.

Warum willst du die einzelnen Magneten von einander isolieren?
Wenn du sie nur mit "Folie oder Lack" trennst wirkt sich dass ja nicht auf ihre Magnetkraft aus und wenn du jeden einzelnen magnetisch abschirmst könntest du für den Versuch auch Ziegelsteine nehmen.

Ich will nicht dass die Magneten sich berühren, das ist alles.

2 Magneten zusammen haben mehr Magnetkraft als einer allein.
Wenn du also aus kleinen Dauermagneten einen Würfel baust mit der Kantenlänge von 10m dann hat er die selbe magnetische Kraft wie ein Dauermagneten in dieser Größe.
Es ist egal, ob er Massiv ist oder aus kleinen Dauermageneten zusammen gebaut ist.
Eine Folie verändert das nicht (bis auf die Prozentuale Magnetmasse im Würfel)


Es soll ein hohler Würfel sein, seitenlänge 10 meter, wandstärke 10 bis 30 cm


Noch eine Frage, wie sollen die Magneten im Mantel zu dem innen liegenden Magneten ausgerichtet sein?
Parallel zu ihm oder mit einem bestimmten Pol auf ihn gerichtet.

Am besten kreuz und quer, aber ohne hohlräume dazwischen

Wenn sie parallel zu ihm sind passiert einfach nichts.
Wenn er im Magnetfeld des Randes ist passiert nichts und wenn er davon getrennt ist passiert auch nix.

Wenn ein Pol zu ihm ausgerichtet ist wird sich der Entgegengesetzte Pol an die nächst gelegene Stelle im Käfig ziehen und da hängen bleiben.

Er wird weder an Gewicht noch an Magnetkraft verlieren.

Ein nicht magnetisierter Nagel wiegt genauso viel wie ein magnetisierter Nagel.
Die im Eisennagel ausgerichteten Dipole sind ja auch wie kleine Magneten.
Und die innen liegenden verlieren weder an Gewicht noch an magnetischer Wirksamkeit.

Wenn der Magnet in der Mitte deines Würfels nicht mit den äußeren Magneten irgendwie wechsel wirkt, dann verhält er sich ganz normal, weil es beeinträchtigt ihn ja keiner.

das ist ja genau das experiment, weil er umgeben ist von einer magnetisierten schicht möchte ich feststellen ob das antimateriefeld von dem ich hier ständig rede noch zugriff auf das innere objekt hat.



Die Erde hat ein Magnetfeld, sodass in der Regel überall ein Kompass funktioniert und zugleich funktioniert auch über all die Gravitation.


Was dir vielleicht durch den Kopf geht ist die Sache mit den Supraleitern.
Zitat Wikipedia zu Supraleiter:
"Dieser „Meißner-Ochsenfeld-Effekt“ kann beispielsweise eine supraleitende Probe im Magnetfeld schweben lassen."


Ich will nichts schweben lassen, ich will nur wissen ob ein gegenstand im zentrum eines würfels mit magenetisierten wänden eine änderung seiner physikalischen eigenschaften erfährt.





meine antworten sind in rot geschrieben

Fuchs69
15.07.17, 18:30
Ich will nicht dass die Magneten sich berühren, das ist alles.
Es ändert nichts an den Magnetfeldern oder den Wechselwirkungen der Magneten untereinander...daher ändert es nicht den Versuch.


Es soll ein hohler Würfel sein, seitenlänge 10 meter, wandstärke 10 bis 30 cm

Da ist zu beachten, dass die entstandende Magnetwand eine wesentlich stärkeres Magnetfeld hat und damit weitreichender als ein kleiner Stabmagnet.


Ich will nichts schweben lassen, ich will nur wissen ob ein gegenstand im zentrum eines würfels mit magenetisierten wänden eine änderung seiner physikalischen eigenschaften erfährt.

Wenn etwas schwebt ist es von der Gravitation abgeschirmt. (oder hängt irgendwo dran etc.)
...also könnte Schweben ein Hinweis sein auf geänderte gravitative Gegebenheiten.



Zusammenfassung:
Wir haben einen holen Würfel mit Magnetischen Wänden.
Das Magnetfeld reicht nicht bis in das Zentrum.
Im Zentrum befindet sich das zu untersuchende Objekt.
Das Objekt ist von Magnetfeldern eingeschlossen, berührt sie aber nicht.

Die Beweisführung zielt darauf ab dein Druck aufbauendes "Antimaterie Feld" nach zu weisen, welches die Gravitation erzeugt und andere Eigenschaften der Materie.

Problem: Wenn du diesen Käfig aufbaust ist ja bereits der "Druck" in dem Käfig.
Selbst, wenn er dann durch die Magnetfelder nicht mehr eindringen könnte, ist er ja bereits drin und kann da auch nicht mehr raus.
Du müsstest ihn "abpumpen" können.

Beispiel:
Wenn du hier bei Oberflächendruck eine Schachtel luftdicht verschließt und diese dann in den Weltraum bringst ist innerhalb der Schachtel immer noch der selbe Druck.
...also wenn dieser Druck verantwortlich für die physikalischen Eigenschaften eines Objektes innerhalb der Schachtel ist, verändern sich diese Eigenschaften nicht.

magnetrad
16.07.17, 11:02
Problem: Wenn du diesen Käfig aufbaust ist ja bereits der "Druck" in dem Käfig.
Selbst, wenn er dann durch die Magnetfelder nicht mehr eindringen könnte, ist er ja bereits drin und kann da auch nicht mehr raus.
Du müsstest ihn "abpumpen" können.




Sorry, ich rede nicht von Luftdruck sondern von Antimateriefeldern. Luftdruck hat kein Problem damit an handelsüblicher Materie anzuliegen oder diese zu umschliessen ! Wenn Du auf einem Planeten stehst dann kommt der Luftdruck von allen Seiten gleichmässig. Wenn aber Kügelchen von der Seite und oben runterprasseln dann schirmt die Erde die Kügelchen die eigentlich von unten kommen würden ab. Deswegen pressen die Kügelchen Dich nach unten.

Fuchs69
16.07.17, 22:32
Wenn aber Kügelchen von der Seite und oben runterprasseln dann schirmt die Erde die Kügelchen die eigentlich von unten kommen würden ab. Deswegen pressen die Kügelchen Dich nach unten.

Dann wären ja Bergleute im Tiefbau von allen Seiten abgeschirmt und würden schweben.

Frage:
Wenn ich einen Stein habe, dann sind die Moleküle darin fest mit einander verbunden.
Wenn ich zwei Steine übereinander lege bleiben sie zusammen auf Grund der Schwerkraft aber ich kann sie auch problemlos wieder trennen.

Gibts dann 2 "Antimaterie Felder" eins für die Schwerkraft und eins für den Molekularen Zusammenhalt.

Die Standard Physik sagt:
"Es gibt die vier fundamentalen Wechselwirkungen Gravitation, Elektromagnetismus, schwache Wechselwirkung und starke Wechselwirkung." Zitat Wikipedia.

Es wird zwar nach der Weltformel gesucht um alle zu vereinen.
Aber soweit ist es noch nicht.


Zurück zum Versuch:
Magnetkäfige wurde bereits gebaut.

Hier zum Beispiel:
Wikipedia zu Atomlaser:
"Durch eine magnetische Falle wird es(Bose-Einstein-Kondensat) an einem Ort gehalten. Durch einen Radiofrequenzstrahl wird ein Leck im Magnetkäfig erzeugt, und angetrieben durch die Schwerkraft entweicht ein kohärenter Materiestrahl."

oder hier für ein Fusionsreaktor:
"Ein vielfach erprobtes Verfahren, ein Plasma im Magnetkäfig einzufangen, ist in den Reaktoren des sogenannten Tokamak-Typs realisiert. Das Plasma, ein Gas von geladenen Teilchen, befindet sich dabei in einem Torus, der von Magnetspulen umwickelt ist."
http://www.faz.net/aktuell/wissen/physik-mehr/kernphysik-technologie-der-weg-zum-fusionsreaktor-bleibt-steinig-1754253.html

magnetrad
16.07.17, 23:10
Dann wären ja Bergleute im Tiefbau von allen Seiten abgeschirmt und würden schweben.

[/url]

Selbst Bergleute im Tiefbau sind immer noch in der Schale wenn die Erde Apfelgrösse hätte. Also nix schweben...

magnetrad
16.07.17, 23:12
Zurück zum Versuch:
Magnetkäfige wurde bereits gebaut.

Hier zum Beispiel:
Wikipedia zu Atomlaser:
"Durch eine magnetische Falle wird es(Bose-Einstein-Kondensat) an einem Ort gehalten. Durch einen Radiofrequenzstrahl wird ein Leck im Magnetkäfig erzeugt, und angetrieben durch die Schwerkraft entweicht ein kohärenter Materiestrahl."

oder hier für ein Fusionsreaktor:
"Ein vielfach erprobtes Verfahren, ein Plasma im Magnetkäfig einzufangen, ist in den Reaktoren des sogenannten Tokamak-Typs realisiert. Das Plasma, ein Gas von geladenen Teilchen, befindet sich dabei in einem Torus, der von Magnetspulen umwickelt ist."
http://www.faz.net/aktuell/wissen/physik-mehr/kernphysik-technologie-der-weg-zum-fusionsreaktor-bleibt-steinig-1754253.html


Ich sprach über Dauermagneten, nicht Elektromagneten.

magnetrad
16.07.17, 23:18
Frage:
Wenn ich einen Stein habe, dann sind die Moleküle darin fest mit einander verbunden.
Wenn ich zwei Steine übereinander lege bleiben sie zusammen auf Grund der Schwerkraft aber ich kann sie auch problemlos wieder trennen.

Gibts dann 2 "Antimaterie Felder" eins für die Schwerkraft und eins für den Molekularen Zusammenhalt.
l[/url]


Da verwechselst DU etwas. Wenn beide Steine nebeneinander im Weltraum wären würden sie sich durchaus annähern. Aber sehr sehr langsam. Wenn einer der beiden Steine so gross wie ein Planet wäre und der andere ein handelsüblicher Stein dann würde es ziemlcih schnell passieren.

Wenn beide Steine 5000 Grad heiss wären, sich dann berühren und danach zusammen erkalten dann könntest Du sie nicht mehr trennen.

Fuchs69
18.07.17, 10:37
Da verwechselst DU etwas. Wenn beide Steine nebeneinander im Weltraum wären würden sie sich durchaus annähern. Aber sehr sehr langsam. Wenn einer der beiden Steine so gross wie ein Planet wäre und der andere ein handelsüblicher Stein dann würde es ziemlcih schnell passieren.

Wenn beide Steine 5000 Grad heiss wären, sich dann berühren und danach zusammen erkalten dann könntest Du sie nicht mehr trennen.

Sowie ich das bisher verstanden habe ist bei dir das "Antimaterie Feld" für die Schwerkraft und den materiellen Zusammenhalt zuständig.

Zwei Klumpen Watte mit 100kg ziehen sich genauso an wie zwei Bleiklumpen mit 100kg.
Das heißt das die Masse ausschlaggebend ist für dein Kügelchenschatten unabhängig von der Beschaffenheit und Größe der Klumpen.
Zugleich sorgt aber auch dieser Kügelchenaufschlagdruck für die Eigenschaften und den Zusammenhalt in der Materie, also er dringt in sie ein und in Abhängigkeit von der Beschaffenheit der Teilchen hält er diese fest oder locker zusammne.
...hab ich das soweit richtig verstanden?


Mach den Versuch mit dem Dauermagnetkäfig.
Dann weist du mehr...oder findest was ganz anderes ;)

Hawkwind
18.07.17, 17:12
...
So wie ich das sehe, könnten sich auch VdW-Kräfte bei stationären Elektronen aus bilden.
Z.B. Wenn bei einem Wasserstoffatom das Elektron stationär "links" ist wäre dann "links" der Elektronenüberschuss und "rechts" der Elektronenmangel.
Damit wäre das Atom ein dauerhafter Dipol.
Und als Dipol kann es VdW-Kräfte ausbilden.
...


Hmm, wie soll das denn gehen?
Das Problem des Wasserstoffatoms ist wegen des nur vom Abstand abhängenden Coulomb-Potential des Kerns ein komplett kugelsymmetrisches Problem. Wie sollte da "rechts ein Elektronenmangel" sein?


Zitat Wikipedia zu Elektronengas:
"Elektronen im Leitungsband sind delokalisiert, d. h., sie lassen sich keinem bestimmten Gitteratom zuordnen, wie dies in chemischen Verbindungen der Fall ist. Anders ausgedrückt hat solch ein Elektron an jedem Gitteratom eine nichtverschwindende Aufenthaltswahrscheinlichkeit, ist also über den gesamten Kristall verteilt.

Also: "...ein Elektron (hat) an jedem Gitteratom eine nichtverschwindende Aufenthaltswahrscheinlichkeit..."

Die Elektronen wandern von Atom zu Atom und können daher keinem spezifischen Atom zugeordnet werden....aber sie befinden sich an Atomen.

Ich bezog mich auch auf die in einem Atom gebundenen Elektronen. Klar, wenn du freie Elektronen hast, die zudem eine wellenpaketartige Wahrscheinlichkeitsdichte haben, dann kann man dem Mittelpunkt des Paketes ("Erwartungswert des Ortes") schon eine Geschwindigkeit zuordnen.

Es lässt ja auch zeigen, dass die Bewegungsgleichungen der klassichen Mechnaik unter gewissen Bedingungen für die Erwartungswerte der Quantenmechanik gelten ("Korrespondenzprinzip" oder "Ehrenwert-Theorem"). Der Ort der Elektronen in den Orbitalen eines Atoms hat aber keinen solchen Peak an einem bestimmten Ort.

Ich hatte nur in Frage gestellt, ob sich die Elektronen eines Orbitals mit einer Geschwindigkeit um den Kern bewegen.

magnetrad
18.07.17, 20:59
Mach den Versuch mit dem Dauermagnetkäfig.
Dann weist du mehr...oder findest was ganz anderes ;)


Weisst du was das kostet, 600 Quadratmeter Fläche mit Dauermagneten auffüllen ?



Interessant ist übrigens auch der Gedanke an Lichtleiter (dielektrische Wellenleiter) die heututage in der Lage sind einen Lichtstrahl knapp 600 km weit zu leiten, also angebliche Photonen rauschen "In Masse", die ja aus Atomen und Molekülen besteht, also "Gegenständen" die im Weg des "Photons" stehen vorbei als wären sie gar nicht da. Diese Gegenstände sind knallharte Moleküle wie z.B. Germaniumdioxid, Phosphorpentoxid, Siliziumdioxid, und trotzdem kommen nach 600 km immer noch Photonen raus mit gernigem leistungsverlust. Wäre das Kabel eine 600 km dicke Glaswand ist es kaum vorstellbar dass man dirch so viel Masse einfach durchsehen kann als ob da keine materie wäre. Und Trotzdem ist genau das der Fall was den Planeten Erde betrifft. Angebliche Magnetwellen ignorieren einfach dessen Masse.

magnetrad
05.08.17, 12:51
Die Kurzfassung lautet.

Jedes mal wenn Du eine elektromagnetische Welle erzeugst, dann ist es so als ob Du einen Stein ins Wasser wirfst. Es entfernen sich keine irdischen Teilchen in Lichtgeschwindigkeit sondern Du hast das Antimateriefeld angeregt bzw ihm einen Impuls versetzt. Dieser Impuls ist es der sich in der "Twilight Zone", der Grenzschicht zwischen Materie und Antimaterie in Lichtgeschwndigkeit bewegt und der entsprechend "poröse" Irdische Materie durchdringen kann.

magnetrad
13.08.17, 23:05
Eine Frage hat mich heute beschäftigt.

1. Nehmen wir mal an dass die Schwerkraft dadurch entsteht dass unbekannte Strahlen von allen Seiten auf die Erde schiessen und dadurch jede irdische Materie auf die Erde "gedrückt" wird.

2. Nehmen wir mal dass diese Strahlen nicht von irgendwoher kommen sondern in all den Sonnen (Sternen) des Universums produziert werden.


Frage: Wenn Punkte 1 und 2 stimmen würden, müssten wir dann nachts leichter werden weil die irdische Sonne auf der andren Seite der Erde ist, oder würden die ankommenden Strahlen aus allen Sonnen des Universums so viel "ins Gewicht" fallen dass unser Gewicht immer gleich ist, egal ob Tag oder Nacht ?

Bernhard
14.08.17, 10:00
Frage: Wenn Punkte 1 und 2 stimmen würden, müssten wir dann nachts leichter werden
Man wird völlig unabhängig von Punkt 1 und 2 nachts etwas leichter, weil man dann von der Sonne etwas weiter entfernt ist, als am Tag. Man kann sogar ausrechnen um wieviele Nanogramm das sein könnten.

Hut ab, wenn Du hier zeigen könntest, wie das geht. Du würdest damit zeigen, dass Du dem Niveau der achten Klasse Gymnasium gewachsen bist.

magnetrad
14.08.17, 13:12
Danke für das Kompliment !

Du sagst also die Sonne erzeugt einen teil der Schwerkraft der uns auf die Erde drückt ? Oder willst Du sagen die Sonne zieht uns tagsüber an, so wie Ebbe und Flut auch durch den Mond erzeugt werden ?

Ok, aber das ist nicht die Antwort auf meine Frage gewesen !

Bernhard
15.08.17, 06:18
Du sagst also die Sonne erzeugt einen teil der Schwerkraft der uns auf die Erde drückt ? Oder willst Du sagen die Sonne zieht uns tagsüber an, so wie Ebbe und Flut auch durch den Mond erzeugt werden ?

EDIT: Eigentlich wollte ich die Beantwortung dieser Fragen Dir überlassen. Beitrag 81 ist also nur als Vorschlag zu verstehen. Die gezogene Schlussfolgerung darf gerne hinterfragt werden.

soon
16.08.17, 03:29
1. Nehmen wir mal an dass die Schwerkraft dadurch entsteht dass unbekannte Strahlen von allen Seiten auf die Erde schiessen und dadurch jede irdische Materie auf die Erde "gedrückt" wird.

... müssten wir dann nachts leichter werden ...
... unser Gewicht ...

Nö, das nehmen wir gar nicht an. Du kannst das annehmen und selber ausführen, wenn du willst.

Ich nehme an, dass dir der Unterschied zwischen Masse bzw. Gewicht und Gewichtskraft nicht klar ist. (Der Unterschied ist mir selber auch nicht immer klar).

soon
16.08.17, 03:59
Man wird völlig unabhängig von Punkt 1 und 2 nachts etwas leichter, weil man dann von der Sonne etwas weiter entfernt ist, als am Tag.

Ohne jetzt rechnen zu wollen, schätze ich den Effekt der geänderten Masseanordnung (Sonne, Erde, Testkörper vs. Sonne, Testkörper, Erde) als viel grösser ein als den Effekt durch den geringen Entfernungsunterschied.

Eine Springflut als deutlicher Effekt liefert mir den Grund für diese Einschätzung.

Edit:
Gezeiten (https://de.wikipedia.org/wiki/Gezeiten)

Ups, Springtide tritt nicht nur bei der Anordnung Sonne, Mond, Erde auf, sondern auch bei der Anordnung Sonne, Erde, Mond. Da habe ich etwas nicht verstanden.

Bernhard
16.08.17, 09:41
Da habe ich etwas nicht verstanden.
Ja, diese Sache ist etwas komplizierter, als beim ersten Überfliegen wahrgenommen. Tatsächlich muss man neben den Positionen von Erde, Sonne und Testkörper auch die Position des Mondes und dann noch sämtliche Geschwindigkeiten aller Komponenten berücksichtigen, um auch die beteiligten Zentrifugalkräfte zu berücksichtigen.

Ebbe, Flut und Springflut sind da die richtigen Stichwörter. Es bleibt die Frage, ob sich magnetrad für diese Dinge überhaupt interessiert. Ich habe da so meine Bedenken.

Ich
16.08.17, 10:38
Ohne jetzt rechnen zu wollen, schätze ich den Effekt der geänderten Masseanordnung (Sonne, Erde, Testkörper vs. Sonne, Testkörper, Erde) als viel grösser ein als den Effekt durch den geringen Entfernungsunterschied.
[...]
Ups, Springtide tritt nicht nur bei der Anordnung Sonne, Mond, Erde auf, sondern auch bei der Anordnung Sonne, Erde, Mond. Da habe ich etwas nicht verstanden.Was du übersiehst ist, dass auch die Erde selbst fällt. Wenn Erde und Sonne in dieselbe Richtung ziehen, dann ist tatsächlich die Kraft Richtung Erde größer als bei umgekehrter Anordnung, weil die Sonne immer in dieselbe Richtung zieht, die Erde aber nicht. Es ist nur so, dass die Erde in nullter Näherung genau dieselbe Kraft von der Sonne erfährt und dieser folgt. Relativ zur Erde gibt es also keine Kraftänderung für den Testkörper. Das wäre anders, wenn man die Erde irgendwie fixieren könnte, dann wäre die Kraft unterschiedlich.
In nächster Näherung wird die Anziehungskraft der Sonne aber mit dem Abstand kleiner. Das heißt, der Testkörper wird weiter draußen weniger stark Richtung Sonne gezogen als die Erde und erfährt also eine Kraft von der Erde weg. Weiter innen hingegen wird er stärker Richtung Sonne gezogen als die Erde und erfährt daher ebenfalls eine Kraft weg von der Erde.
Das sind die Gezeiten.

soon
16.08.17, 12:15
Interessant, man kommt um eine dynamische Betrachtung nicht herum.

Ich
16.08.17, 12:23
Interessant, man kommt um eine dynamische Betrachtung nicht herum.Doch, man kann auch in ein rotierendes Bezugssystem gehen. Dann werden die dynamischen Trägheitskräfte durch die statische Fliehkraft ersetzt. Man muss nur aufpassen, dass man die Erddrehung richtig berücksichtigt. Aber ich finde die andere Betrachtung etwas anschaulicher.