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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Und wenn die Sache mit den Wellen ganz anders ist ?


magnetrad
01.10.17, 22:56
Ich nehme jetzt als Beispiel für einige Ungereimtheiten der herkömmlichen Wellentheore mal eine Taschenlampe mit einer Lampe herkömmlicher Glühfaden Technik.
1. Von dieser werden nach dem Einschalten angeblich Lichtteilchen erzeugt die sich in Lichtgeschwindigkeit Strahlenförmig Linear entfernen.
2. Nehmen wir mal an diese Punktförmigen Teilchen (Photonen) würden auf ihrer Bahn Striche erzeugen, dann würde man doch in einigen Kilometer entfernung feststellen das es zwischen diesen Stäben erhebliche Abstände gibt. Und würde nun ein Beobachter genau dort zwischen den Stäben seinen Blick Richtung Taschenlampe wenden dann würde er entweder keinen Lichtstrahl sehen oder ein flackerndes Lciht das mal an ist mal aus
3. Die angeblichen Lichtteilchen (Photonen) erhalten während ihrer Reise keine Energiezufuhr, es gibt also keine logischen Gründe warum die Photonen sich vergrössern sollten um einen grösseren Bereich abzudecken. Sollten sie sich dennoch vergrössern oder verbreitern, was man erwarten muss damit das Licht an jeder Position in x kilometer entfernen gesehen wird, dann müsste ein Lichtteilchen aber erheblich "geschmälert" oder "geplättet" werden, und das in unverstellbar grossem Ausmass.
4. Da ich nicht glaube dass es so ist muss es anders funktionieren. Ich bringe deshalb eine Membran ins Spiel und möchte statt dem Begriff Welle den Begriff Blase verwenden.
5. Die Eigenschaften der Membran müssten so sein : Sie ist für uns unsichtbar und noch nicht nachweisbar. (Vielleicht ändert sich das wenn man über diese Idee nachdenkt.) Die Membran hat Antimaterieeigenschaften, sie kann also Materie nicht direkt berühren, drückt zwar auf diese gleichmässig von allen Seiten, weicht aber vor dieser zurück. Es existiert deshalb ein hauchdünnes Nichts als Trennschicht.
Wird nun Materie in Schwingung gebracht so gibt es die "Stösse bzw Vibrationen" an die AMSM (AntimaterieShockmembran) weiter.
6. Und nun kommt der entscheidene Punkt: Es gibt kein Photon und keine Radiowelle die nun aus einer Irdischen Antenne in Lichtgeschwindigkeit herauskatapultiert wird und durch den Weltraum rast und sich dabei verbreitert damit die Kreisform gewahrt bleibt, sondern der Vibrator erzeugt durch das Vibrieren und der Weitergabe der Vibration an die Membran in dieser Bubbles, also Blasenfürmige "Wellen" die sich natürlich Blasenförmig und in "Blitzgeschwindigkeit bzw wie ein Blitz)verbreiten. Eine Information besteht aus 2 Komponenten: Erstens die Höhe oder Intensität der "Wellenberge", (wie das bei einer Blase gehen soll kann ich mir nicht nicht genau vorstellen) sowie die Zeitabstände in denen die Blasen dicht hintereinander folgen.
7. Mit dieser Lösung kann das Licht oder das Radioprogramm an jeder Stelle in x km Entfernung abgegriffen werden, was bei punktförmigen Teilchen nicht möglich ist.

Das war jetzt erst mal der Einstieg in die Theorie. Freue mich auf Kommentare und Verbesserungen bzw neue Ideen dazu.

Ich
02.10.17, 09:45
Auch in diesem Forenbereich erwartet man Diskussionsfähigkeit der Teilnehmer.
2. Nehmen wir mal an diese Punktförmigen Teilchen (Photonen) würden auf ihrer Bahn Striche erzeugen, dann würde man doch in einigen Kilometer entfernung feststellen das es zwischen diesen Stäben erhebliche Abstände gibt. Und würde nun ein Beobachter genau dort zwischen den Stäben seinen Blick Richtung Taschenlampe wenden dann würde er entweder keinen Lichtstrahl sehen oder ein flackerndes Lciht das mal an ist mal aus.
Eine sehr ähnliche Behauptung hast du hier schon einmal aufgestellt. Wenn dieser Thread offen bleiben soll, erwarte ich, dass du sie diesmal untermauerst. Das heißt, du berechnest diese Abstände zwischen den Photonen und zeigst schlüssig, dass sie im Widerspruch zur Alltagserfahrung oder experimentellen Ergebnissen sind. Das ist das "Mindestmaß an wissenschaftlichen Standards", von dem in den Forenregeln die Rede ist.

magnetrad
02.10.17, 14:28
ok gib mir ein bisschen Zeit.

Hier schon mal ein kleines Zahlenspiel zum Anfang:

Wenn eine Glühbirne im Freien Raum hängt und Beobachtende Sensoren mit der Grösse eines Millimeter im Abstand von 500 Metern sind welche sogar EIN PHOTON registrieren können, dann stelle ich

1. fest dass ein Kurzes Aufleuchten der Glühbirne von jedem dieser Sensoren registriert wird und dabei von MINDESTENS EINEM PHOTON getroffen wurde.

2. Eine Kugel mit dem Durchmesser von 1 KM hat eine Oberfläche von 3141592 qm. (Alleine schon die Vorstellung wieviel Energie nötig wäre um an über 3 Millionen Quadratkilometern ein feststellbares Ereignis zu erzeugen lässt daran zweifeln ob so eine kleine mickrige Knopfzelle dazu in der Lage ist.)

3. 3 141 592 gm sind 3141 592 000 qmm

4. Das sind mehr als 3000 Millionen Punkte

5. Die Erzeugung der angeblichen Photonen bzw Lichtteilchen im Wolframdraht und der Austritt ist (spiralförmiger Draht ect. ) Materialabhängig, er kann also NIEMALS so exakt geometrisch sein sass jeder der 3000 Millionen Sensoren getroffen wird wenn die Lampe nur für den Bruchteil einer Sekunde eingeschaltet ist.

6. Es ist aber trotzdem so dass jeder Senor einen "Einschlag" verzeichnet. Gibt das hier wirklich niemanden zu denken ?

7. Wenn man sich nun damit herausreden will dass ja Photonen in Lichtgeschwindigkeit aus dem Material heraussausen kann man die lückenlose Trefferquote auf über 3 Millionen QUADRATKILOMETER nicht rechtfertigen. Denn das würde ja im Umkehrschluss bedeuten dass so ein Winziges spiralförmiges Drahtstück im Millisekundenbereich eine Fläche in der Grösse von 3 Millionen qm mit "etwas" bedeckt das gerade erst erzeugt, also aus dem Drahtstück gesaust ist.


8. Wenn jemand bis hierher gelesen hat: Macht dich das nicht wenigststens ein bisschen stutzig ?

9. Denn ich habe immer noch sehr geringe Zahlen genommen, In wirklichkeit könnten die Sensoren noch kleiner sein als 1 qmm und die Kugeloberfläche bei einer grösseren Kugel noch viel höher !

10. Es müssten also Fantastilliarden "Photen" absolut gleichmässig aus dem Glühfaden in Lichtgeschwindigkeit sausen ! Glaubt das echt noch einer nachdem lesen der Punkte 1 bis 10 ?

11. Und glaubt wirklich jemand dass, wenn ich nicht recht habe, die "Photonenfäden" sich so strecken und gleichmässig auf diese grosse Fläche verteilen und dort immer noch als Licht wahrgenommen werden können ?
Der Umfang dieser Beispielkugel beträgt 3141 Meter, das sind 314100 MILLIMETER. Wenn ein Photon die Grösse von einem (supergrosszügig angenommenen) zehntel Millimeter hätte, dann hätte so eine Lichtwelle die Fähigkeit sich über 3 Millionen mal "zu verdünnen" bzw zu strecken und trotzdem noch als original Lichtwelle wahrgenommen zu werden..... glaubt das wirklich jemand ?

12. Würde man mit einem speziellen Gerät die Intensität, also die Helligkeit messen die beispielsweise in einer Millisekunde gemessen wird in 500 Meter Abstand dann müssten die Ergebnisse unterschiedlich ausfallen wenn die bisherige Theorie stimmt. Wenn allerdings meine Thorie stimmt müssten exakt gleiche Ergebnisse an jeder Stelle in 500 Meter Abstand abgegriffen werden können.

Mehr demnächst !!

Ich
02.10.17, 16:11
10. Es müssten also Fantastilliarden "Photen" absolut gleichmässig aus dem Glühfaden in Lichtgeschwindigkeit sausen ! Glaubt das echt noch einer nachdem lesen der Punkte 1 bis 10 ?
Erst rechnen, dann reden. Wenn du keine Ahnung hast, wie man so etwas überschlagen könnte, dann hilft dir hier sicher jemand.

magnetrad
03.10.17, 11:34
Eine Hilfe würde mich sehr freuen ! Aber auch Kommentare von anderen. Wie kann es sein dass noch nie jemand sich darüber gedanken gemacht hat bzw sich gewundert hat dass die Verteilung der "Lichtteilchen" Aber auch aller anderen Wellen immer absolut gleichmässig ist obwohl die Antenne, also der Erzeuger der Wellen keine Absoulut perfekte Kugel ist ? Und selbst wenn Sie das wäre, dass trotzdem mit Zunehmender Entfernung Zwischenräume existieren MÜSSEN !

Ist jemand hier der eine Annähernde echte Ausage machen kann wieviele Photonen gleichzeitig nebeneinander durch eine Fläche von 1 qm rauschen könnten bzw wieviele superkleine Sensoren auf einem qm THEORETISCH Platz hätten?
Eine Anmerkung hierzu: ich gehe von einer Lichtquelle aus deren Strahlen (Welle oder Teilchen) sich nicht linear fortbewegen sondern Kegel bzw Strahlenförmig) Die Frage implementiert ja schon einen Teil der Lösung:
1. Sind es Teilchen, dann gibt es zwangsläufig zwischenräume zwischen den Teilchen die sich mit zunehmender Entfernung vergrössern.
2. Sind es Wellen dann sind die bereits nach wenigen Metern Milliardenfach "verdünnt" durch ihre Streckung, erfahren auf ihrem Weg keine Energiezufuhr und sind trotzdem in der ursprünglichen Wellencharakteristik erkennbar als Licht.
3. Es muss doch noch jemanden ausser mir nach dieser guten Erklärung auffallen dass es gar nicht anders sein kann als dass es hier noch ein unbekanntes Fluid gibt in dem die Vibration der Antenne lediglich das gleiche bewirkt wie ein Stein der ins Wasser fällt, nur dass in in diesem Fall die Welle Dreidimensional, also eine Blase in Lichtgeschwindigkeit ist.

pauli
03.10.17, 14:57
Ich denke "verdünnt" ist schon anschaulich richtig, die Intensität nimmt ja auch ab, irgendwann ist es nur noch mit empfindlichen Detektoren und später garnicht mehr erkennbar

magnetrad
03.10.17, 15:39
Wenn ich mich nicht verrechnet habe dann passt 1 Rotwelle mit 780 Nanometer auf einer Breite von 1 Kilometer ca. 128 Millionen mal nebeneinander, und ich berücksichtige hier nur die 1 dimensionale Strecke. In Wirklichkeit hat die Welle sich ja 2 dimensional "verflacht" oder "multipliziert", was dann 128 Mill x 128 Mill ergibt.
Mal ehrlich. glaubt das wirklich jemand dass das so ist ?

Wie will ein Sensor bei deinem derartig verdünntem bzw gestrecktem Lichtteilchen noch Eigenschaften wie Wellencharakteristik oder Energie feststellen ? Das sind ja Homöophatische Zustande !!

pauli
03.10.17, 16:24
ja das weiß ich auch nicht

Herr Senf
03.10.17, 17:08
Wenn ... Millionen mal nebeneinander, ...
Nicht verrechnet, sondern Blödsinn erzählt: "nebeneinander" und "hintereinander" sind nicht dasselbe.
Die Wellenlängen sind hintereinander, die Amplituden sind nebeneinander :D

magnetrad
03.10.17, 17:43
Danke Herr Senf für den freundlichen Hinweis, wieder was gelernt !


Allerdings ändert das nichts am Ergebnis, auch Amplituden sind nicht gratis und ohne Energiezuführung produzierbar. Und trotzdem nicht erklärbar: Da macht sich eine Welle, Lichtteilchen, Photon ect. auf den Weg und nach einigen Nanometerchens beginnt sie sich zu Teilen bzw zu vermehren und plötzlich sind 2 nebeneinander die sich Händchen halten ? Und nach 1 Kilometer sind 128 Millionen nebeneinander ! ? Und immer noch 780 Nanometer lang ?

Struktron
03.10.17, 18:24
Hallo,
Danke Herr Senf für den freundlichen Hinweis, wieder was gelernt !


Allerdings ändert das nichts am Ergebnis, auch Amplituden sind nicht gratis und ohne Energiezuführung produzierbar. Und trotzdem nicht erklärbar: Da macht sich eine Welle, Lichtteilchen, Photon ect. auf den Weg und nach einigen Nanometerchens beginnt sie sich zu Teilen bzw zu vermehren und plötzlich sind 2 nebeneinander die sich Händchen halten ? Und nach 1 Kilometer sind 128 Millionen nebeneinander ! ? Und immer noch 780 Nanometer lang ?
Hilft vielleicht, dass bei der Beobachtung auch die Zeit eine Rolle spielt? Einzelne Ereignisse können durch das Aufblitzen eines Bildschirms beobachtet werden und ergeben bei genügend langem Zeitintervall (fast) das ursprüngliche unverdünnte Bild.
Etwas formeller beschreibt das die Bornsche Wahrscheinlichkeitsinterpretation (https://de.wikipedia.org/wiki/Bornsche_Wahrscheinlichkeitsinterpretation).
Mir erscheinen auch die Erklärungen von Arnold Neumaier in seiner Physik-FAQ (http://struktron.de/atom/Literatur/physik-faq.htm) nützlich.
MfG
Lothar W.

Bernhard
03.10.17, 23:18
Da macht sich eine Welle, Lichtteilchen, Photon ect. auf den Weg und nach einigen Nanometerchens beginnt sie sich zu Teilen bzw zu vermehren und plötzlich sind 2 nebeneinander die sich Händchen halten ?
Kennst Du den Unterschied zwischen einer Kugelwelle und einer ebenen Welle?

Bei einer Kugelwelle nimmt die Intensität der Welle mit zunehmendem Abstand von der Quelle der Welle ab und zwar proportional zu 1/r².

Bei einer ebenen Welle ist die Intensität und auch die Amplitude der Welle eine Konstante.

Die Intensität jeder em-Welle ist lokal proportional zum Quadrat der Amplitude der Welle.

Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Poynting-Vektor

magnetrad
04.10.17, 01:00
Danke, aber auch das erklärt nicht warum angebliche Photonen die von einer völlig ungeometrischen Antenne inclusive einer ungeometrischen Oberfläche abgestrahlt werden trotzdem absoliut perfekt und absolut gleichmässig jeden Punkt der Oberfläche einer Kugel ohne Zwischenräume erreichen und abdecken.

Nimm als Beispiel mal den Brausekopf in einer Dusche. Die Wasserstrahlen die die am Boden aufreffen haben enorme Abstände. Bei Photonen gibts diese Abstände komischerweise nicht obwohl sie ja nur 780 Nanometer lang oder breit sind. Eine Seifenblase dagegen die grossgepustet wird erreicht jeden RaumPunkt den sie währen Ihres grösserwerdens verdrängt !

Herr Senf
04.10.17, 01:12
Beim Heißduschen wär ich auch vorsichtig, warm ist nicht so schlimm!?

Eyk van Bommel
04.10.17, 08:53
@Qmagnetrad
Ich verstehe die Lichtemission im Sinne des „Fresnel-Huygensschen Prinzip“ in dem an jedem Raumpunkt eine neue Elementarwelle entsteht welche als Wellenfront im Grunde dann deiner Seifenblase entspricht.
Das „Problem“ ist jedoch das für die Anregung eines Raumpunktes E/p =c gilt. Nur wenn Energie und Impuls des „Photons/Anregung“ passt = „c entspricht“ kann es weitergeleitet werden.

Für mich stellt sich die Frage, da p ein vektorielle Komponente hat (eine Richtung) muss es wohl auch richtig heißen E/ p-> = c->.

Photonen deren Energie oder Impuls (Richtung) als Quotient ungleich c (Richtung) sind bleiben eingesperrt = können nicht emittiert werden. E/p=c ist doch erkenntistheoretisch „sinnlos“, wenn ich nicht zunächst annehme das E und p alle möglichen Werte annehmen könnte, am Ende jedoch eben nur „das eine“ bei dem E/p=c entspricht nur emittiert werden kann.

Gruß
EvB

Ich
04.10.17, 09:20
Das läuft nicht in die richtige Richtung.

magnetrad: wieviele Photonen einer Taschenlampe gehen in 500 m Entfernung pro Millisekunde durch 1 mm²?
Du hast die Frage rhetorisch gestellt, offensichtlich in der festen Überzeugung, dass das weniger als 1 sein muss.
So läuft das nicht. Wenn du eine Aussage machst, dann musst du sie belegen.

Also, wie viele Photonen sind das?
Hast du denn überhaupt keine Idee, wie man die Aufgabe angeht?

magnetrad
04.10.17, 10:01
Ich schreibt:" magnetrad: wieviele Photonen einer Taschenlampe gehen in 500 m Entfernung pro Millisekunde durch 1 mm²?"

Ich gehe davon aus das Du mein letztes Posting gelesen hast.

Um Deine Frage zu beantworten ist es natürlich nötig zu wissen ob Du davon ausgehst dass beim Einschalten der Glühbirne die Lichtteilchen absolut gleichmassig strahlenförmig verteilt in den Raum enteilen und sich einen Dreck darum scheren wie der Draht in der Glühbirne gedreht und wie porös und buckelig die Drahthtoberfläche ist, kurz gesagt, ob ein Wunder stattfindet und die Materialbeschaffenheit plötzlich keine Rolle mehr spielt und dieses Wunder die Photonen exakt gleichmässig verteilt. Desweitern müsste man wissen ob ein Rotes Lichtteilchen mit 780 Nanometer Ursprungslänge das sich in 500 meter Entfernung mehrer Millionen mal VERDÜNNT hat immer noch das Rote Lichtteilchen ist. A
Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen dass es so ein Wunder gibt dass aus jeder Materialgeometrie des Wellenerzeugers, also der "Antenne" immer die Absolut geometrisch Kreisförmige Wellenblase erzeugt wird.
Wenn man trotzdem an dieses Märchen der Lichtteilchen glaubt die ohne das Hilfsmittel eines Eingangs erwähnten Fluids entstehen dann weiss man immer nicht wieviel einzelne dieser Teilchen emissieren, was ein Lösen der Aufgabe unmöglich macht.
Und selbst wenn man die Aussage machen könnte dass in 500 Meter Abstand in 1 Millisekunde pro qmm beispielsweise 25 Photonen durchgehen, wie nahe wären sich diese? Und was ist 10 Meter weiter ? Dort muss ja der Abstand zwischen diesen 25 gewachsen sein.
Und ein millionenfach verdünntes Lichtteilchen, also eine millinenfach gestreckte Welle kann unmöglich die gleichen Eigenschaften haben wie die original welle. Wir bewegen usn aufgrund der unmöglich möglichen gleichmässsigen Verteilung im Bereich der Märchen wenn es keine Blase ist die sich ausbreitet !


Vielleicht sollte ich es mal so erklären:

1. In einer Glühbirne befindet sich Wolframdraht
2. Diesen Draht kann man nun exakt in eienr Linie spannen, man kann ihn aber auch spiralförmig drehen oder in jede andere geometrische Form bringen oder verknäulen.
3. Egal was man in Punkt 2 gemacht hat, die davoneilenden Photenen sind immer absolut exakt strahlenförmig in alle Richtungen, es gibt keine Lücken und keine Zwischenräume.
4. Die Strahlen verhalten sich also wie eine Blase.
5. Und das stört euch nicht an an der Lichtteilchen Theorie ?
6. Der Vorteil einer Blase ist folgender: Es gibt keine Zwischenräume, und wenn man sich eine Seifenblase ansieht: Egal wie weit man sie aupustet, das Matrial der Blase ist immer das gleiche, aber irgendwann platzt sie !
7. Lichtteilchen dagegen platzen nicht, sie strecken sich und strecken sich und strecken sich unermüdlcih und sicnd immer an jeder Stelle der Oberfläche der Ausdehnung... das ist unmöglich !

Ich
04.10.17, 10:38
Dann eben nicht.
Thread geschlossen. Wenn du das Thema noch einmal aufwärmst, erfolgt ein befristeter Entzug deiner Schreibrechte.

-Ich-