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Lorenzy 03.06.07 15:27

AW: Realität gegen Relativität
 
Selbstverständlich.

absolut 03.06.07 15:52

AW: Realität gegen Relativität
 
Zitat:

Zitat von Lorenzy (Beitrag 1184)
Selbstverständlich.

Dem o.g. (spamigen) Zitat ist nichts mehr hinzuzufügen...
Und dem Autor (des o.g. Zitats) ist wohl nicht mehr zu helfen!
:eek:

El Cattivo 03.06.07 18:21

AW: Realität gegen Relativität
 
Zitat:

Zitat von absolut (Beitrag 1184)
Veränderte ABSOLUTE LG innerhalb veränderter Ätherbereiche:
- In Bewegungsrichtung:
ca> = ca + va
- Gegen die Bewegungsrichtung:
ca< = ca - va
(a = absolut)

RELATIVE, festgestellte, ermittelte, bzw. "gemessene" LG (infolge veränderter absoluten radialen LG):
- In Bewegungsrichtung:
cr> = ca> - va = (ca + va) - va = c
- Gegen die Bewegungsrichtung:
cr< = ca< + va = (ca - va) + va = c
(r = relativ)

Ich merke sie haben das MME noch nie durchgerechnet.
Ihre Rechnung zeigt einen Lichtstrahl der einmmal hin und her gespiegelt wird.

Das was sie hier vorrechnen war genau die Problemstellung. C bleibt bei hin und rückweg gleich, egal ob es einen Äther gibt oder nicht. Das MME umgeht aber sehr geschickt die Problematik. Ein lichtstrahl wird aufgespalten und in unterschiedliche Richtung gelenkt und dann erst verglichen. Nicht im 180° Winkel (wie sie gerechnet haben) sondern im 90°Winkel.

Der Rest ist eigentlich trivial. Soll ich es ihnen vorrechnen???:p

mfg

absolut 03.06.07 21:20

AW: Realität gegen Relativität
 
Zitat:

Zitat von El Cattivo (Beitrag 1188)
Ich merke sie haben das MME noch nie durchgerechnet.
Ihre Rechnung zeigt einen Lichtstrahl der einmmal hin und her gespiegelt wird.
Das was sie hier vorrechnen war genau die Problemstellung. C bleibt bei hin und rückweg gleich, egal ob es einen Äther gibt oder nicht. Das MME umgeht aber sehr geschickt die Problematik. Ein lichtstrahl wird aufgespalten und in unterschiedliche Richtung gelenkt und dann erst verglichen. Nicht im 180° Winkel (wie sie gerechnet haben) sondern im 90°Winkel.
Der Rest ist eigentlich trivial. Soll ich es ihnen vorrechnen???:p

El Cattivo,

Leider liegen Sie mal wieder vollkommen falsch!

1. Das MME habe ich nach allen möglichen Regeln der Kunst, Mathematik, Physik und gar Grenzwissenschaften durchgeknetet und -gerechnet!

2. Meine (hier gepostete) "Rechnung zeigt" NICHT "einen Lichtstrahl der einmmal hin und her gespiegelt wird" (wie Sie irrtümlich behaupten) - sondern nur die jeweilige entsprechende EINWEG-LG !!! (das sticht doch ins Auge!)

3. "egal ob es einen Äther gibt oder nicht" (wie Sie ahnungslos behaupten) - KLASSISCH UND VERNÜNFTIG BETRACHTET - zwar "bleibt" die (isotrope) LG c ABSOLUT (in Bezug auf den Äther) "bei hin und rückweg gleich" - doch die RELATIVE EINWEG-LG (relativ zu den Interferometerspiegeln) MÜSSTE THEORETISCH zwischen c-v und c+v liegen !!! Diese Werte gelten für den "180° Winkel" (longitudinal)

4. Für den "90° Winkel" (transversal) hatte man die RELATIVE LG "Quadratwurzel aus c²-v²" vergeblich erwartet ...
Dadurch sollte auch einen zeitlichen Unterschied (mittels Interferenz) feststellbar sein... Doch Pustekuchen ...

5. Verschiedene Lösungen wurden seitdem angeboten. Ausgerechnet die Phantastischste von allen (die von Einstein) wurde dogmatisiert und seitdem ahnungslos angehimmelt...

6. Ich habe nicht nur "die Problemstellung vorgerechnet", sondern sie auch noch einwandfrei GELÖST !

7. Sie aber haben weder das eine noch das andere erkannt, geschweige denn begriffen !!! Soll ich es Ihnen nochmal (in allen Einzelheiten) vorrechnen?! Es ist zwar "trivial"... aber es funktioniert...
...nur bei Ihnen "funktioniert" es nicht... oder sonstwas ...

:p

absolut 03.06.07 21:45

AW: Realität gegen Relativität
 
El Cattivo,

Leider liegen Sie mal wieder vollkommen falsch!

:eek:

pauli 09.06.07 01:32

AW: Realität gegen Relativität
 
Ein Beispiel aus einem Buch:
Mit einem Fernrohr kann ein Jupitermond beobachtet werden, der sich mit großer Geschwindigkeit um Jupiter dreht, dabei kommt er einmal auf die Erde zu, dann wieder entfernt er sich von ihr.
Wenn c+v und c-v gilt, müsste das Licht, welches vom Mond reflektiert/ausgestrahlt wird, wenn der Mond sich auf die Erde zubewegt, das Licht, welches ausgestrahlt wird wenn er sich wieder von der Erde entfernt, überholen.

Das bedeutet, im Fernrohr müsste der Mond hin- und herblinken oder irgendwie versetzt erscheinen, dem ist aber erwiesenermaßen nicht so, was bedeutet, dass zumindest in diesem konkreten Fall ein Lichtstrahl den anderen offenbar nicht überholt.

Wie erklärst du diesen Umstand?

absolut 09.06.07 08:22

AW: Realität gegen Relativität
 
Nicht die absolute LG ist abhängig von der (absoluten) Bewegung der Quelle (des Mondes) - sondern die relative LG ist abhängig von der Relativbewegung zwischen Quelle (Mond) und Empfänger (Erde): äußerst sich auch als Doppler-Effekt (klassisch gedeutet).
:rolleyes:
Übrigens die Relativgeschwindigkeit des Lichtes (c-v und c+v) wurde schon von Roemer bewiesen, aufgrund unterschiedlicher Zeitintervalle für dieselbe Strecke (Jupitermond - Erde) bei selber absoluten LG c und absoluter Umlaufbewegung der Erde mit v !!!
:D

pauli 09.06.07 11:10

AW: Realität gegen Relativität
 
Zitat:

Nicht die absolute LG ist abhängig von der (absoluten) Bewegung der Quelle (des Mondes) - sondern die relative LG ist abhängig von der Relativbewegung zwischen Quelle (Mond) und Empfänger (Erde): äußerst sich auch als Doppler-Effekt (klassisch gedeutet).
zur Definition:
- absolute LG = Lichtgeschwindigkeit relativ zum Äther = die wahre, universelle LG
- sowohl absolute als auch relative LG ist NICHT konstant, es gibt keine Geschwindigkeitsbegrenzung, weder in Relation zueinander noch relativ zum Äther
- absolute Bewegung der Quelle = Bewegung relativ zum Äther = die wahre, universelle Bewegung
- jede relative Bewegung und relative Geschwindigkeit von Objekten zueinander ist zugleich immer eine absolute Bewegung und Geschwindigkeit relativ zum Äther
- Doppler-Effekt = Es wird eine Erhöhung oder Verringerung der Frequenz/Wellenlänge der Lichtwellen gemessen, wenn Objekte sich relativ zueinander bewegen

Gehen wir in diesen Punkten konform? Wenn nicht, bitte erklären

El Cattivo 09.06.07 18:08

AW: Realität gegen Relativität
 
Zitat:

Zitat von pauli (Beitrag 1626)
7. Sie aber haben weder das eine noch das andere erkannt, geschweige denn begriffen !!! Soll ich es Ihnen nochmal (in allen Einzelheiten) vorrechnen?! Es ist zwar "trivial"... aber es funktioniert...
...nur bei Ihnen "funktioniert" es nicht... oder sonstwas ...

Jipp vorrechenen...
Hier isn Link in dem das MME schematisch aufgezeichnet ist.
Hier das Schema und übliche Rechnung:

http://www.physik.uni-oldenburg.de/q.../Michelson.htm

Eigentlich ist das Experiment bereits ohne Rechnung einsichtig:
http://upload.wikimedia.org/wikipedi...son-Morley.png

Wenn der Geschwindigkeitsvektor des Äthers von links nach rechts zeigt (wie im Bild angenommen), so muss der gelbe Lichtstrahl eine längere Strecke zurücklegen wie der rote, da der winkel größer wird. Ganz normale Vektoraddition halt...

mfg

JGC 09.06.07 23:43

AW: Realität gegen Relativität
 
Hi..

Eine kleine Einmischung meinerseits..

Auf Grund der bedeutsamen Eigenschaft einer beschleunigten Masse, bei LG praktisch mit dem Universum "Eins" zu sein(weil man theoretisch dessen gesamte Energie reinstecken müsste), so fiele ein Photon im Prinzip ebenso darunter, da es ebenso eine Kraft ausübt und wechselwirkt!(Lichtdruck und Wärmeerzeugung)

Bringt die Beschleunigung bis LG nun einen Raum- und Zeitlosen Zustand mit sich oder nicht?

Sollte also das Vakuum ein "statischer Äther sein, so bringt das MM-Experiment gar nichts, weil er immer "nichts" misst....

(und davon abgesehen würden sich nur die gravitativen Feldflüsse durch das Vakuum bewegen und sonst nichts.)


JGC


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