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uwebus 22.04.09 17:08

Lichtermüdung
 
Im Anschluß an meine Überlegungen im Faden "Raumzeit als Objekt" möchte ich ein paar Betrachtungen zur Lichtermüdung, die sich aus den vorangegangenen Überlegungen zwingend ergibt, vorstellen. Man kann darüber streiten wie man will, aber verlustlosen Energietransport kann man in diesem Universum m.E. mit Sicherheit ausschließen, da Vakuum ein physisches Objekt darstellt.

http://uwebus.de/rzg6/092.htm

pauli 22.04.09 19:00

AW: Lichtermüdung
 
Zitat:

Zitat von uwebus (Beitrag 34938)
aber verlustlosen Energietransport kann man in diesem Universum m.E. mit Sicherheit ausschließen,

aha, deines Erachtens mit Sicherheit :eek:

Zitat:

da Vakuum ein physisches Objekt darstellt.
Was wiegt denn so'n Kubikmeter Vakuum?

Irgendwie bin ich jetzt zu müde ...

uwebus 22.04.09 19:23

AW: Lichtermüdung
 
Zitat:

Zitat von pauli (Beitrag 34950)
Irgendwie bin ich jetzt zu müde ...

Nein, Pauli, du bist einfach nur zu denkfaul und stützt dich lieber auf Vorgekautes in Lehrbüchern statt selbst mal zu reflektieren. Es ist ja auch viel einfacher, sich an die Lehrbuchphysik dranzuhängen so wie Andere das auch machen, wenn sie sich der Metaphysik des Vatikans anvertrauen statt mal selbst darüber nachzudenken, was passieren wird, wenn sie den Schirm zumachen. So irdische "Göttle" wie Einstein oder Benedictus der Bayer sind doch prima Aufhänger für die eigene Denkfaulheit, gelle? :rolleyes:

JoAx 22.04.09 19:47

AW: Lichtermüdung
 
Hi,

Zitat:

Zitat von uwebus
Während ich von einem ewigen, unendlich ausgedehnten Universum ausgehe, welches sich in Kreisprozessen ständig erneuert und in dem jeder Energietransport Verlusten unterliegt, gehen Physiker von einem Beginn und einem Ende des heutigen Universums aus, wozu sie sich allerdings auf Annahmen stützen müssen, die weder empirisch überprüft werden können noch mit der menschlichen Vernunft vereinbar sind, solange sich letztere auf die Evidenz einer Wahrnehmung stützt und nicht durch Mathematik ersetzt wird.

kannst du das Unterstrichene beweisen? Du machst mindestens genau so unüberprüfbare Annahmen, sie passen nur zu deinen Weltanschauungen besser. Und komme mir nicht mit denkfaul! Ich bin ein überzeugter Atheist, und als solcher erkenne ich, dass deine s.g. "Theorie", nicht mehr als deine ganz persönliche RELIGION ist. Dazu muss man nur die ersten Paar Seiten lesen. NICHTS wissenschaftliches, nur religioser gelabber.

Gruss, Johann

uwebus 23.04.09 14:16

AW: Lichtermüdung
 
Zitat:

Zitat von JoAx (Beitrag 34956)
kannst du das Unterstrichene beweisen? Du machst mindestens genau so unüberprüfbare Annahmen, sie passen nur zu deinen Weltanschauungen besser. Und komme mir nicht mit denkfaul! Ich bin ein überzeugter Atheist, und als solcher erkenne ich, dass deine s.g. "Theorie", nicht mehr als deine ganz persönliche RELIGION ist. Dazu muss man nur die ersten Paar Seiten lesen. NICHTS wissenschaftliches, nur religioser gelabber.

Also paß mal auf, mein lieber Johann:

Beweisen kann ich gar nichts, nur eine Idee technisch entwickeln.
Laß den Eingang meiner HP beiseite und fang an mit Abschnitt 020.htm, da geht´s dann fast nur noch weiter mit der technischen Entwicklung meines Modells. Und hier in diesem Faden, der sich auf die Abschnitte 090.htm und 092.htm bezieht, gibt es überhaupt kein "religiöses gelabber", sondern nur eine technisch-mathematische Ausführung eines Gedankens.

"Gelabber" findest du im Urknallmodell z.B. mit der auf die Physis übertragenen Riemanngeometrie, die sich jeder empirischen Überprüfung entzieht, weiter im Falle der sog. Dunklen Energie, die Urknaller benötigen, um das Universum damit aufzupusten, wobei sich allerdings nirgendwo diese Wunderenergie nachweisen läßt. Und noch weiteres "gelabber" findest du bei der wundersamen verlustlosen Energieübertragung mittels EM-Wellen im Vakuum, obwohl Physiker hier eine Wechselwirkung zwischen Vakuum und EM-Wellen meßtechnisch nachweisen, sowohl im Falle der Lichtablenkung am Sonnenrand als auch im Falle des Shapiro-Radarechoexperimentes. Wer Wechselwirkung nachweist und trotzdem von Wirkungslosigkeit spricht, denn verlustloser Energietransport ist nur bei Wirkungslosigkeit des Vakuums möglich, der hat aus meiner Sicht nicht mehr alle Tassen im Schrank. Soweit zum "gelabber" der Expansionsenthusiasten.

Und nun wende dich mal den Berechnungen zu, die hier zur Diskussion stehen.

Gruß

criptically 24.04.09 09:40

AW: Lichtermüdung
 
Zitat:

Zitat von pauli (Beitrag 34950)
Was wiegt denn so'n Kubikmeter Vakuum?

Genauso viel wie ein Kubikmeter Wasser gewogen unter Wasser. :D

@uwebus, damit dein Modell auch die sog. beschleunigte Expansion berücksichtigt, muss der Energieverlust der Photonen pro Wegstrecke, gleich nach der Emission größer sein.

Gruß

uwebus 27.04.09 19:32

AW: Lichtermüdung
 
Zitat:

Zitat von criptically (Beitrag 35012)
@uwebus, damit dein Modell auch die sog. beschleunigte Expansion berücksichtigt, muss der Energieverlust der Photonen pro Wegstrecke, gleich nach der Emission größer sein.

Ich habe gestern einen Beitrag gesendet, der aber nicht erschienen ist.??? Deshalb noch einmal:

Ich habe meine Seite http://uwebus.de/rzg6/092.htm ergänzt, daraus kann man die angebliche "beschleunigte Expansion" ableiten, wenn man von verlustloser Energieübertragung mittels EM-Wellen im Vakuum ausgeht. Allerdings muß man dazu dann auch noch an weitere Wunder glauben (Riemanngeometrie für physische Objekte sowie Dunkle Energie, die genau das Gegenteil dessen macht, was Energie so üblicherweise tut, nämlich großräumig gravitierend zu wirken. Und wo dieses Dunkle Zeugs versteckt sein soll, kann auch kein Urknaller sagen).

Gruß

pauli 28.04.09 20:28

AW: Lichtermüdung
 
Zitat:

Zitat von criptically (Beitrag 35012)
Genauso viel wie ein Kubikmeter Wasser gewogen unter Wasser.

ach wirklich, nun ja, Wasser besteht aus gemeiner Materie, man kann auch im Wasser oder sonstwo den Materiegehalt eines Kubikmeters Wasser bestimmen.
Woraus besteht also dein wundersamer Äther?

me-$-on 29.04.09 12:27

AW: Lichtermüdung
 
Ja, ich habe auch mal was über die Ermüdung des Lichtes gesagt.

Ich nannte es vor langem mal intergalaktische Unbestimmtheit.

Oder "alternative Erklärungsansätze zur Rotverschiebung".

Ich habe mir seiner zeit überlegt, ob die Welle nicht an Energie verliert, wenn sie einen galaktischen Halo verlässt.

Also, ein Photon muss erstmal aus der Sonne heraus, dann an diversen Objekten vorbei und schliesslich heraus aus dem galaktischen Halo der Galaxie.

Solange dieser Flug so weitergeht und in absehbarem Abstand kein Massereiches Objekt vor dem Photon liegt, so kann man sagenm, dass sich dieses Photon von einer extrem dichten und schweren Region vorwärts in den leeren, leichten Raum macht.

Hintwer dem Photon ist es also dichter, als vor dem, das heisst, die Kräfte, die von hinten auf das fliegende Photon, also die Welle wirken, würden ihr immer wieder Energie rauben.

Ich weiss allerdings nicht, ob sich das auf die Frequenz dahingehend auswirken könnte, dass die Welle dann rotverschoben erscheint.
Alleine von der Vorstellungskraft her, könnte es sein.

Und wenn die Welle sich dann auf einen massereichen Punkt wieder zubewegt, dann wird sie halt von vorne stärker angezogen, als sie von hinten "geschoben" wurd, was wiederum in einem "Langziehen" mündet..... Jemand hier sagte mir mal, dass die Energie zwar tatsächlich abnehmen könnte, aber die Frequenz nicht...., und da habe ich aufgehört, denn ich weiss nicht, wie man messen könnte, ob eine EM-Welle in einer Bewegung durch ein "sinkendes Dichtepotential" etwas von ihrer Frequenz einbüsst.

Weiss jemand, wie man das messen könnte?.....ja... mir fiele da was ein.....


Wasser. Wasser wäre genial.

Im Meer.

Da das dort eh zusammengepresst wird, müsste Wasser in extremer Tiefe eine minimal dichtere Dichte haben.
Dort, am Grund einen Laserstrahl installieren und oben messen.

Wenn man rausfindet, dass "Dichtepotentiale" EM-Wellen die frequenz "rauben", dann war es das mit Expansion.

uwebus 29.04.09 18:04

AW: Lichtermüdung
 
Zitat:

Zitat von pauli (Beitrag 35134)
Woraus besteht also dein wundersamer Äther?

Pauli, ist es wirklich so schwer für dich, dir vorzustellen, daß das Universum aus einer einzigen Ursubstanz gebildet wird? Wie du das Zeugs dann nennst, ist gehuppt wie gesprungen. Nimm dir ein Beispiel an den Schöpfungsanhängern, die lassen den ganzen Laden aus Gott entstehen und wenn man davon ausgeht, daß auch Götter nur das aus sich entstehen lassen können, aus dem sie selbst gebildet sind, dann nenn den Äther doch einfach Göttle, dann paßt es. ;)


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