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Alt 03.02.20, 10:24
Zweifels Zweifels ist offline
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Standard AW: Existieren kleinste Teilchen auch außerhalb des Teilchenbeschleunigers?

Meine Meinung wäre ja, kleinste Teilchen existieren auch außerhalb des Teilchenbeschleunigers. Denn anders herum gilt ja: Die mögliche Kraft, jedes Element im Periodensystem durch die Verschmelzung von Wasserstoffatomen herzustellen, wäre durch rotierende Bezugssysteme gewährleistet, nur bleiben grössere Elemente nicht stabil. Und wenn die Kraft im Universum dazu ausreicht, dass Sterne geboren werden, dann reicht sie meiner Meinung nach auch aus, um kleinste Teilchen -ohne Teilchenbeschleuniger- aus Atomen zu machen. Die Frage ist dann nur, ob diese "Reaktion" exotherm oder endotherm verlaufen würde, also ob bei der zerstörung eines Atoms Energie frei wird oder ob man sie hinzufügen müsste. Und da scheint in unserem Universum ein Atom stabiler zu sein, als ein Quark.

Das ist aber nur meine Meinung... Jetzt würde ich mal gerne deine Meinung zu folgendem haben:
Wenn in der Welt des Quantenbeobachters, der auf einem blauen "Wasserplaneten" (so wie Mutter Erde) lebt, in der man die Gravitationskonstante mit H2O festgelegt hat, etwas ähnliches gebaut werden würde wie ein Teilchenbeschleuniger, also das:
https://www.kernpower.de/
Nur halt im grossen Still, könnte man dann mit "kleinsten Bewegungen" die Erdachse (Rotationsachse) dieses Planeten gegenüber seiner Sonne aus dem Gleichgewicht bringen?
Oder könnte ich die unendliche Zentrifugalkraft im "Kugellager" derart nutzen, dass ich (wenn ich etwas in die Kugeln füllen würde, wie Wasser) darin sämtliche Stoffe "fusionieren" könnte, also aus Wasserstoff dann Helium (etc) machen könnte?
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