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Alt 19.05.09, 01:45
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JoAx JoAx ist offline
Singularität
 
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Idee AW: Sonderstellung des Lichts.

Zitat:
Zitat von Eyk van Bommel Beitrag anzeigen
Aber warum führt c=max bei ruhenden Massen zur "scheinbaren" Anziehung?
Weil das Universum nicht nur aus diesen zwei relativ zu einander ruhenden Massen besteht? Was für sie "Ruhe" ist, ist die "Bewegung" für andere Massen. (Das Beispiel mit einem Universum bestehend nur aus diesen zwei Massen lasse ich nicht gelten. )


Mir ist folgende mögliche Erklärung in den Kopf gekommen:

Stellen wir uns Eyk, als einen Vermittler der EM-WW vor. Nun läuft er, ausgestrahlt von EMI, zu Marco Polo und schupst ihn von EMI fort, da beide die gleiche Ladung (zwischen den Bein.. ) haben (stimmt's überhaupt? ). Das wäre die elektrostatische Wirkung. Da Eyk aber bei Marco Polo nicht sofort nach dem Aussenden auftaucht, kommt es noch zu einem (SRT) relativistischen Effekt - Magnetismus.

Nun kommt JoAx, als hypotetischer Graviton daher. Auch EMI - Marco Polo. Der tut aber weder ziehen noch schupsen! Klopft nur ganz sachte Marco Polo auf die Schulter und flüstert: "Marco Polo! EMI ist da!" Da JoAx auch nicht sofort da ist, gibt es auch hier einen (ART) relativistischen Effekt.

Nun könnte man sich fragen:"Brauchen mir den komischen JoAx überhaupt? Der tut ja eigentlich gar nichts, der Schmarotzer! Der Marco Polo weiss ja schon von dem fleissigen Eyk, dass es den EMI gibt!!!"

Hmmmm. Kann der Eyk auch zwischen den ungeladenen Teilchen vermitteln? Könt scho sein. Dann komt er halt nicht alleine, sondern in Begleitung von Anti-Eyk. Wer ist denn Anti-Eyk? Ganz einfach - ein Eyk, der das Gegenteil machen will, wie der "normale" Eyk. So streiten und vernichten sich die beiden Eyk's am Marco Polo ohne einer EM-Wirkung, der Marco Polo weiss aber, dass es den EMI gibt!

Tjaaa. Es könnte schwarz für den JoAx aussehen.

The End.


Eyk, ich weiss, dass du wahrscheinlich mit beiden Armen und Beinen für so eine Lösung, und gerade aus dem Höschen, bist. Deswegen fällt es mir doppelt, nein VIERFACH so schwer dir folgendes zu sagen: die Zeit werden wir trotzdem brauchen.

Gruss, Johann
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