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Alt 02.09.16, 17:27
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 08.07.2007
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Standard Habe mir einen Reim zur „Zeit“ gemacht

Nein – ich habe wirklich keine Zeit!
Ja – es tut mir wirklich (für euch) leid!
Auch, wenn Ihr sie sogar krümmen könnt,
ist mir der Glaube an sie, einfach nicht gegönnt.
Die Gegenwart/Die Existenz ist zwar für alle eminent!
Jedoch „zeitlos“ und daher von der Physik getrennt?
Dabei muss man nur akzeptieren,
das Alles - muss auch existieren!?
Kurz: Wir (die Störungen im Feld) sind einfach immer da.
Ganz egal, an welchem Ort – das weiß jeder, das ist klar.
Aber, auch wenn wir die Plätze einmal tauschen,
in dem wir durch die Gegenwart laufen,
ist das Sein/die Existenz, dass was ei‘m die Zeit vertreibt.
Weder Vergangenheit noch Zukunft sie jemals einverleibt.
Wenn jede Uhr, egal wie viele ihr betrachtet,
selbst wenn ihr nur auf die Zeiger achtet,
nur aus „Seiendem" besteht?
Erkennt Ihr nicht - was die Gegenwart verrät?
Keine Entität, ob früh ob spät - kann die Gegenwart verlassen,
man kann dies jedoch nicht mit dem Weg des Zeigers erfassen.

Jeder nimmt nur den Weg des Zeigers (die Uhrzeit) wahr,
dabei sind doch nur die Zeiger selbst existent und immer da?
Und auch wenn wir zerfallen und anders aussehen,
wird das aus dem wir eigentlich bestehen, im Grunde nie vergehen.

EDIT: PS: Tut mir leid – Ein Gedicht schreiben – stand auf meiner Löffel-Liste
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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. A.E

Geändert von Eyk van Bommel (03.09.16 um 16:21 Uhr)
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