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Alt 23.12.08, 18:57
SgtLiquid SgtLiquid ist offline
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Standard AW: Alter und Expansion des Universums

(das mit der Halbwertzeit hatte ich wieder rausgenommen. war ein blödes beispiel)

aber nun zu deinen Fragen:

Zitat: MP
Wenn nur die Materie selbst schrumpft, egal wie langsam, dann schrumpft nicht die Galaxie, sonderen nur die einzelnen Teile (Sterne, Planeten) in ihr. Das kompensiert keine Rotverschiebung durch Expansion des Universums.


ich will dir da gar nicht groß wiedersprechen. du meinst: Sonne wird kleiner, Erde wird kleiner, der Abstand zwischen den beiden wächst. könnte ja sein...
vielleicht ist der Effekt so gering das wir ihn einfach nicht messen können.

Erst wenn wir die entfernung groß genug ist.

Da könntest du dann den Eindruck gewinnen, dass das Universum expandiert. Aber warum sollte die Materie schrumpfen? Und wie schnell und warum?

ich hoffe ich schreib das hier jetzt nicht falsch:

durch das Verhältniss der Rotverschiebung zur Entfernung, müsste ich doch den Grad der "Schrumpfung" ermitteln können.

müsste ich da nicht einen konstanten Wert bekommen?


das WARUM wird etwas schwieriger.

bisher ist mein verständniss der QM noch etwas mangelhaft (lern aber gern dazu *bücherdurchstöber*) aber ich möchte versuchen das zu klären.

zum einen sind wir nur bis zu einem gewissen Grad fähig messungen durchzuführen (Placklänge, Plackzeit)



1.)könnte es nicht sein dass es innerhalb dieser Größen noch weitere komplexe mit Systeme sind? Die auf einer niedrigeren Energieniveau existieren.

ich mein wir sind ohne weiteres bereit noch obenhin ins unendliche zu denken. warum sollte das nicht auch im kleinen möglich sein.
wir könnten es nur nicht messen.

(bitte meinen Status beachten)
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