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Alt 08.03.10, 17:38
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Standard AW: Bewegungen in der gequantelten Raumzeit

Hi JoAx,
dann müsste jeder die Frage "Warum fliegt ein Teilchen denn nicht immer einfach geradeaus durch einen Spalt?" auf Basis einer euklidischen Geometrie beantworten können (z.B. es wird "weggeblasen", durch eine WW mit anderer Materie abgelenkt, ...).
Beim RP würde in diesem Falle das Seil dann aber (möglicherweise) auch nicht reißen .

P.S.:
Auf diese in meinen Augen "Basics" wird augenscheinlich weder in der Fachliteratur noch im Rahmen "der Vermittlung der anerkannten Lehrmeinung" Wert gelegt. Nahezu jeder weiß, dass die ART die Gravitation auf eine Raumkrümmung zurückführt. Aber Hand auf's Herz: Wer weiß, um welche Art der Krümmung (positiv/negativ) es sich hierbei handelt? Die ART basiert auf einer Riemann-Geometrie = Die Raumzeit ist um Massen herum positiv gekrümmt. Und die Art der Krümmung ist wichtig: Sie gibt nämlich die Richtung der Gravitation vor.
Hilperträume sind dagegen euklidischer Natur und bilden in der Regel die Basis quantenmechanischer Aussagen.
Und die negativ gekrümmte Lobachewski-Geometrie ist wiederum Basis der SRT mit ihren Lorentz-Trafos.
Ich finde es gerade deshalb Jammerschade, dass zg in diesem Zusammenhang (in meinen Augen) "kneift": Der Gamma-Faktor hat meines Erachtens möglicherweise Hintergründe, die in der hyperbolischen Geometrie zu suchen sind. Da brauche ich aber Unterstützung.

Geändert von SCR (08.03.10 um 17:52 Uhr)
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