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Alt 11.12.15, 17:07
Rupert Maier Rupert Maier ist offline
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Standard AW: Die Bellsche Ungleichung hat keine Aussagekraft

Zu Punkt 1 und 2:
In meinen Annahmen gehe ich von einem Vektorfeld aus, das sich in alle Richtungen identisch mit den Geschwindigkeit c ausbreitet. Der Feldbetrag (=reelle Zahl) schwingt sinusförmig longitudinal (mit einer sehr hohen Frequenz, die beispielsweise dem Kehrwert der Planckzeit tp entspricht) über die Zeit t und nimmt mit 1/r^2 über die Distanz r von der Stelle an der das globale Feld emmitiert wurde (z.B. einen Stern) ab.

In Kugelkoordinaten mit den Polarwinkeln w1 und w2 entspricht das Feld f

f(t,r,w1,w2) = ev FeldAmplitude sin((t+r/c)/tp) / r^2

wobei c der Lichtgeschwindigkeit und ev dem Einheitsvektor entspricht.

Zu Punkt 3 und 4:
Mein Ansatz geht davon aus, dass sich die Teilchen des gesamten Universums an das obige Elementarfeld synchronisieren. Dabei berücksichtigen sie relativisische Effekte - sprich die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Feldes c. Jedes Teilchen emmitiert an seinem "Aufenthaltsort" (= Kugeloberfläche mit einem winzigen Radius z.B. der Plancklänge) einen eigenen Beitrag zu dem postulierten Feld. Damit lässt sich der Feldbeitrag füt des Teilchens im Abstand a vom Zentrum der Aufenthaltsortkugel und der Zeit t wie folgt beschreiben:

ft(t,a,w1,w2) = ev TeilchenAmplitude sin((t+ pv + a/c)/tp) / a^2

c entspricht dabei der Lichtgeschwindigkeit, ev dem Einheitsvektor und pv einer teilchenspezifischen Phasenverschiebung des emmitierten Feldanteils
Diese Formel gilt nur für a größer als der Radius der Aufenthaltsortkugel!

Hintergrundinformation:
Mein Ansatz geht davon aus, dass der Feldbeitrag eines Teilchens in zwei Teile zerlegt werden kann, einen Teil synchron zum globalen Elementarfeld und einen Teil orthogonal dazu. Der synchrone Teil ist für die gravitative und der orthogonale Teil für die elektrische Wirkung verantwortlich!

Doch eigentlich ist die exakte Ausprägung dieses Feldes für meine Behauptung zu Bell und EPR unrelevant...
Sicherlich wäre dies leichter zu verstehen, wenn ich Ihnen meine Veröffentlichung per Mail schicken könnte. Dazu bräuchte ich aber Ihre Email-Adresse ...

Beste Grüße und vielen Dank
Rupert Maier

Geändert von Rupert Maier (11.12.15 um 20:16 Uhr)