Einzelnen Beitrag anzeigen
  #3  
Alt 24.06.07, 17:20
allander allander ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 23.06.2007
Beiträge: 5
Standard AW: Planck- Skala als Kausalitätsgrenze

Danke Uli für deinen Kommentar. Nein- ob viele Physiker mit Tachyonen rechnen kann ich nicht beurteilen und dass es nicht auch vielleicht Modelle gibt die der Kausalität nicht widerspechen hab ich auch nicht behauptet . Ich beziehe mich diesbezüglich auf Andreas Müller, MPI, Garching: Tachyonen widersprechen dem Kausalitätsprinzip! Zwischen Ereignissen mit raumartigen Abstand kann es gemäß ....Hier

Auch hab ich nur die erwähten Planck-Lemmas allesamt als schlecht und fehlerhaft beurteilt, nicht alle Physikartikel in der Wikipedia, und schon garnicht alle Lemmas; ich selbst hab dort 120 Artikel verfasst und die sind alle hervorragend!;-)) Möglicherweise ist das was du als abschweifend und ungenügend zwischen abgesicherter und spekulativer Physik bezeichnest, mein Versuch darzustellen, daß die Planckschwelle die von allen - oder zuminderst von der überwiegenden Mehheit der derzeit diskutierten Modelle anerkannte Grenze der Kausalität bzw. oder zumindestens die Planckeinheiten die natürlichen Einheiten eben dieser- spekulativen (Strings, Loops, Susy) oder eher abgesicherten (QFT mit QED, QCD) - Theorien zur Quantengravitation darstellen.

Geändert von allander (24.06.07 um 17:59 Uhr) Grund: kl.erg.
Mit Zitat antworten