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Alt 11.02.19, 17:21
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 08.07.2007
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Standard AW: Messung der Expansionsgeschwindigkeit

Zitat:
Zitat von Korra Beitrag anzeigen
Aber da sich der raum selber bewegt, kann dieser sich schneller als das licht bewegen.
raum selber bewegt "Das Modell gefällt mir gar nicht.." Und AE sagt, keine Information >c. Daher erhält man ein EH bei einer Expansion v>c.


Habe den Fehler gefunden.

E----------G1-------------------------------------------G2----*
........ a..........................b

Man misst entlang dieser Linie „z“. Von E bis * "Urknall". Dann misst man für Erde-G2 ( 13 MLJ) z:a+b und für Erde-G1 (1MIJ) nur z:a.

Wenn „z: a" nun unverhältnismäßig größer ist, als „z: a+b“, dann stimmt ggf. was nicht. DE "heute" größer" als im Bereich"b".

Punkt – fertig – aus –


Wobei man ja schon sagen muss, dass das unverhältnismäßig Große a auch in „z“ G2 steckt, denn die letzte Strecke „a“ legt sowohl das Licht von G2 wie auch G1 zurück.
Das Problem ist aber auch, dass man nichts von „G1 zu G2“ weiß. G1 könnte zu G2 einen ganz anderen „z“-Wert besitzen als a+b – a aus unserer Sicht haben sollte.

Angenommen der * ist nicht der Urknall sondern ein SL (in das wir gerade alle fallen), dann würde man durch die gravitative Rotverschiebung ein identisches Bild erhalten. Wenn zwischen E und G1 kein „homogenes G-Feld“ vorliegt, beschleunigt z.B. G1 schneller Richtung G2 als E Richtung G1 und G2. Der Abstand zwischen E und G1 wird größer, wobei G1 einen andern „z“-Wert für b misst, als wir durch „a+b“-a erwarten würden. ...


Gruß
EvB
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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. A.E

Geändert von Eyk van Bommel (11.02.19 um 20:03 Uhr)
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