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Wissenschaftstheorie und Interpretationen der Physik Runder Tisch für Physiker, Erkenntnis- und Wissenschaftstheoretiker

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  #1  
Alt 30.07.22, 19:13
NBCDA NBCDA ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 28.07.2022
Beitr?ge: 13
Standard Sind Himmelskörper Datenträger?

Hi,

sobald ein Himmelskörper einen aktiven Kern hat, hat es ein Magnetfeld.
Sind Magnetfelder, von Himmelskörpern, Speicherträger und damit 3D-Magnetspeicherbänder? Hat das schonmal jemand gehört oder davon gesprochen?

Ich hab einen Wahn, eine Idee. Und wollte mich mal mit diesem Thema befassen. Was sind so eure Gedanken dazu?

Sind Galaxien, Sonnen und Planeten riesige USB-Sticks für einen Quantencomputer im Hintergrundraum?

Bis dann

Ge?ndert von NBCDA (30.07.22 um 19:15 Uhr)
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  #2  
Alt 31.07.22, 22:55
pauli pauli ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 03.06.2007
Beitr?ge: 1.426
Standard AW: Sind Himmelskörper Datenträger?

Auf dem ersten Blick klingt das merkwürdig, auf den 2. jedoch ziemlich plausibel
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  #3  
Alt 01.08.22, 01:39
NBCDA NBCDA ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 28.07.2022
Beitr?ge: 13
Standard AW: Sind Himmelskörper Datenträger?

Es wird wohl kaum möglich sein auf das 3D-Magnetspeicherband zuzugreifen. Erstmal wäre es wohl schon komplett belegt dadurch, dass eine der physikalischen Konstanten das Band "wild" beschrieben hat auf der anderen Seite wüsste ich kein Gerät die es auslesen könnte.

Bis dann

Ge?ndert von NBCDA (01.08.22 um 02:43 Uhr)
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  #4  
Alt 01.08.22, 03:02
antaris antaris ist offline
Profi-Benutzer
 
Registriert seit: 28.12.2021
Ort: in einem Multiversum
Beitr?ge: 397
Standard AW: Sind Himmelskörper Datenträger?

Das Magnetfeld entsteht doch durch den el. Dipol der wiederum durch den Spin entsteht. Wenn dann muss man sich fragen, was verursacht den Spin und dann weist du warum es Magnetfelder gibt.

Magnetisches Dipolmoment

Zitat:
Das magnetische Dipolmoment (oder magnetische Moment) {\displaystyle {\vec {m}}}\vec{m} ist in der Physik ein Maß für die Stärke eines magnetischen Dipols und analog dem elektrischen Dipolmoment definiert.
...
Beispiele sind Elektronen, die durch die Parallelstellung ihrer magnetischen Momente den Ferromagnetismus der Elemente der Eisengruppe und der Seltenen Erden hervorrufen. Ferromagnetische Materialien werden als Dauermagneten oder als Eisenkerne in Elektromagneten und Transformatoren verwendet.
Im Erdkern rotieren die flüssigen Metalle mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. In irgendeiner Doku habe ich mal gesehen, dass z.B. das Eisen im Erdkern Aufgrund von Druck und Hitze ganz andere Eigenschaften haben könnte. Und wenn Metalle sich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit zueinander bewegen, so entsteht daraus auch ein el. Strom und eben ein Magnetfeld.

https://de.wikipedia.org/wiki/Erdmagnetfeld
Zitat:
Der Hauptanteil des Magnetfelds (ca. 95 %) wird vom Geodynamo im flüssigen äußeren Erdkern hervorgerufen. Dieser Feldanteil unterliegt langsamen zeitlichen Veränderungen. Über große Zeiträume (zehntausende Jahre) hat er an der Erdoberfläche annähernd die Feldform eines magnetischen Dipols, leicht schräg zur Erdachse.
Aber dennoch ein interessanter Gedanke. Da der Spin keines Elementarteilchens gestoppt werden kann, wird eben auch keines sein Dipolmoment verlieren. Sozusagen ein unendlicher Speicher.

Aber die Teilchen selber können ja auch schon nicht zerstört werden. Insofern ist der "Lebenslauf" jedes einzelnen Teilchens ein kleines Stück Vergangenheit und alle Lebensläufe zusammen ergeben das große Ganze.
Wie sollte im Magnetfeld gespeichert sein, wo "genau dieses eine Wassermolekül" das letzte mal von Tier x/y ausgepinkelt wurde?
Ein Informationsspeicher müsste ein Art Geschichtsbuch darstellen und das ist im Grunde der Blick bzw. die Laufzeit des Lichts aus dem Universum zu uns.

Nur welche Geschichte es uns genau erzählt, dass ist ja die große Frage.
James-Webb wird da offensichtlich noch einige Entdeckungen machen. Unser Blick schaut ja immer in die Vergangenheit, welche als ganzes unsere Gegenwart ausmacht aber die Zukunft immer nur in teilen bestimmt.
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  #5  
Alt 01.08.22, 06:45
NBCDA NBCDA ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 28.07.2022
Beitr?ge: 13
Standard AW: Sind Himmelskörper Datenträger?

Naja, ich hatte einen langen Text geschrieben, aber das Forum hat mich abgemeldet!

Du hast natürlich Recht und das Magnetspeicherband speichert vielleicht die Realität als Abprint ab.

Vielleicht schreib ich es nachher nochmal

Bis dann

Ein neuer versuch:

Ich hab die blöde Idee im Kopf das Elektronen phasisch wären und damit ihre tiefe im Raum ändern. Meine Definition von Phase ist anders als die die man bei Wikipedia findet. Vielleicht gibt es sogar eine andere Bezeichnung dafür. Wenn man eine lineare Gleichung betrachtet und an diese heranzoomen würde, wird die lineare Gleichung breiter. Teilt man die lineare Gleichung dann in mehrere Glieder in Verlaufsrichtung nenne ich das Phase. Wellen haben für mich Phasen. Raum hat für mich Phasen, so wie Bodenschichten. In diese Phasenschicht verschwinden und erscheinen Elektronen. Die Phasenschicht auf der Elektronen liegen ist der Weg des geringsten Widerstandes. Stromgeneratoren pumpen dann Elektronen aus dieser Phasenschicht in die Phasenschicht des Raumes in der wir uns befinden dadurch das die Umdrehungen die Phase der Raumwelle anspannt und für kurze Zeit den Widerstand erhöht. Wenn die Drehung beendet wird gleiten Elektronen zurück in diese Phasenschicht und der Elektronenfluss ist unterbrochen. Klingt ziemlich verrückt, nicht Wahr?

Daraus habe ich resultiert das Elektronen durch Magnetfelder wandern und das in einer anderen Phasenschicht!. Magneten, Elektronen auf der anderen Phasenschicht, den Widerstand verringern. Das es so eine stabile, rhytmusgleichbleibende Welle gäbe auf der man wie auf einem Magnetspeicherband etwas drauf schreiben kann. Das es so kleine statische Wellen gäbe, die wie Eisenspäne auf einem Magnet gestapelt sind, das sie gegen die Gravitation laufen können, oder fällt Elektrizität zu Boden? Und das so wiederrum ein längere Zeit stabiles Magnetband möglich wäre.

Thats it. Jetzt könnt ihr es zerreißen^^

Ge?ndert von NBCDA (03.08.22 um 15:27 Uhr)
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  #6  
Alt 08.08.22, 02:16
NBCDA NBCDA ist offline
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Registriert seit: 28.07.2022
Beitr?ge: 13
Standard AW: Sind Himmelskörper Datenträger?

Zitat:
Zitat von antaris Beitrag anzeigen
Das Magnetfeld entsteht doch durch den el. Dipol der wiederum durch den Spin entsteht. Wenn dann muss man sich fragen, was verursacht den Spin und dann weist du warum es Magnetfelder gibt.

Magnetisches Dipolmoment



Im Erdkern rotieren die flüssigen Metalle mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. In irgendeiner Doku habe ich mal gesehen, dass z.B. das Eisen im Erdkern Aufgrund von Druck und Hitze ganz andere Eigenschaften haben könnte. Und wenn Metalle sich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit zueinander bewegen, so entsteht daraus auch ein el. Strom und eben ein Magnetfeld.

https://de.wikipedia.org/wiki/Erdmagnetfeld


Aber dennoch ein interessanter Gedanke. Da der Spin keines Elementarteilchens gestoppt werden kann, wird eben auch keines sein Dipolmoment verlieren. Sozusagen ein unendlicher Speicher.

Aber die Teilchen selber können ja auch schon nicht zerstört werden. Insofern ist der "Lebenslauf" jedes einzelnen Teilchens ein kleines Stück Vergangenheit und alle Lebensläufe zusammen ergeben das große Ganze.
Wie sollte im Magnetfeld gespeichert sein, wo "genau dieses eine Wassermolekül" das letzte mal von Tier x/y ausgepinkelt wurde?
Ein Informationsspeicher müsste ein Art Geschichtsbuch darstellen und das ist im Grunde der Blick bzw. die Laufzeit des Lichts aus dem Universum zu uns.

Nur welche Geschichte es uns genau erzählt, dass ist ja die große Frage.
James-Webb wird da offensichtlich noch einige Entdeckungen machen. Unser Blick schaut ja immer in die Vergangenheit, welche als ganzes unsere Gegenwart ausmacht aber die Zukunft immer nur in teilen bestimmt.
Hallo antaris,

Licht ist ein Sprachformat welches wir alle gleichermaßen verstehen. Es ist unweigerlich so, dass ein Baum von unseren Augen zum Baum formatiert wird (für unser Bewusstsein nicht immer). Warum ist das so? Ist es auch so dass man aus einem Photon gleich Licht machen kann? Ich verstehe es immer so dass man aus der kleinsten Einheit von etwas auch wieder die größte Einheit machen kann und andersherum. Ein Beispiel wären hierfür Messeinheiten. Unsere Augen sind auch Messeinheiten die aus vielen kleinen Einheiten ein Bild machen, nämlich das der Realität, und das ist immer konstant und konsequent, für uns alle, die Gleiche.

Damit überträgt Licht auch eine stabile Begebenheit nämlich den Raum(als Abbild), ich frag mich nur immer, wie das Licht im Raum übertragen wird oder überträgt das Licht und Licht überträgt sich gleichzeitig selber? Und kann man daraus eine Allgemeingültigkeit erschließen? Übertragen sich Dinge im Raum und "Raumdinge" übertragen sich gleichzeitig selber und tragen sich selber als Information? Und wenn das Selbertragen die kleinste Einheit wäre, finden wir darin komplexere Sachverhalte wieder? Ich stell mir nur gerade vor, wenn das Wahr wäre, das beim Selbsttragen auch der eigene Körper(eines Gegenstandes) übertragen werden müsste. Damit wären alle Körperbegebenheiten des Raumes doppelt vorhanden. Einmal als Masse und einmal als Energie in Form einer Welle. E=mc² sagt das doch aus, oder? Mal ganz genau Ausgedrückt: Sind Energiekörper durch E=mc² möglich? So wie ich das verstehe sind beide Einheiten der Formel doch für sich alleine stehende Größen und gleichzeitig miteinander verschmolzen. Warum sollte es dann nicht auch komplexere Formen von speichernder Energie geben, wie 3D Magnetbänder?

Darauf wollte ich eigentlich auch hinaus: Wenn Licht Dinge "speichert", warum dann nicht auch Energie, wenn beide Formelteile ein ganzes Gleiches darstellen? Und wenn Energie auf Energie nicht speicherbar ist(weil es ja nicht E²=mc² heißt und damit keine Flächen hat), warum kann man dann mit Elektrizität Internet übertragen? Ist es nicht eher eine Wahre Aussage das Energie sich nicht in sich selber speichern kann, weil Energie sich selber braucht und initialisieren muss um Energie zu sein, sondern wenn man annimmt, das Energie in sich selber wieder ein selbst wird, wäre selbst in Energie Energie vorhanden die durch ein Speichervehicle transportiert wird und durch Verbrauch verschwindet. Damit würde Energie soviel Energie brauchen, wie Energie nötig ist um Energie zu erzeugen und abgeben können und sich selber tragen, bis die Trägerenergie verbraucht ist. Außerdem wäre es möglich das die Trägerenergie selber wiederrum Energie ist und mit der Energie verbunden, was zur Folge hätte das die Trägerenergie und Energie eine Einheit bilden, aber 2 unterschiedliche Begebenheiten sind.

Und wenn Energie theoretisch ein Intervall hätte mit der es sich selbst in sich selbst einlegt, wäre, in diesem Zwischenraum, eine Funkwelle möglich? Oder kann man auf die "Trägerwelle" von Energie gekoppelt mit Energie (da es der Energiekörper von Energie ist) etwas schreiben? Mal abgesehen von 3D-Magnetspeicherbändern..

Oder sehe ich das alles komplett falsch und Energie ist einfach stumpf Energie und hat keine Verkörperung im Raum?

also ich meine:

Energie + Trägerenergie = 2E

Trägerenergie = Energie - Masse

4E = a²
8E = a²+b"
...usw.

und weil Energie > 2 Energie = Energie

(weil sich 2 Energie gegenseitig Stören bzw. Auflösen, außer sie werden von Masse daran gehindert)

Konklusion wäre z.B. ein elektrischer Funke im Raum wird durch einen Kurzschluss der Energie im Raum gestoppt, weil Energie auf Energie trifft und verbreitet sich deswegen nicht ungehindert, sondern muss bei jedem Schritt im Raum den Kurzschluss kompensieren. Das würde heißen das die Initialkraft im Strom weiter geleitet wird bis sie verbracht ist und es gäbe eine Faserrichtung des Energieflusses.

Ge?ndert von NBCDA (09.08.22 um 07:38 Uhr)
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