Quanten.de Diskussionsforum  

Zurück   Quanten.de Diskussionsforum > Theorien jenseits der Standardphysik

Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 25.02.17, 21:58
badhofer badhofer ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 18.04.2011
Beiträge: 10
Standard Warum ist nicht nichts?

.
Welcher von den 5 folgenden Punkten widerspricht einem Naturgesetz? Welchem und warum?

Warum ist nicht nichts?


Punkt 1) Das nicht nichts ist, ist unbestritten. Sonst wären wir auch nicht da. Wäre jemals absolut nichts gewesen, es wäre immer so geblieben. Also gibt es ein „Etwas“, symbolisiert durch ein „Teilchen“. Dieses Teilchen muss schon immer dagewesen sein, sonst würde es den Energieerhaltungssatz verletzen. Was ist dieses Teilchen? Man kann es auf nichts beziehen. Man hat keinen Bezugspunkt, es ist ja sonst nichts da, auf das man es beziehen könnte. Ohne Bezugspunkt ist das Teilchen lt. Relativitätsprinzip sowohl da – als auch nicht da (es fluktuiert).

Punkt 2) Wenn das Teilchen aber sowohl da ist als auch nicht da ist, dann widerspricht es genauso dem Energieerhaltungssatz. Denn wenn es da ist, ist Energie da, wenn es nicht da ist, ist keine Energie da. Das kann nicht sein. Folglich ist zugleich zum Teilchen auch ein Anti-Teilchen da. Die Summe beider Teilchen ist Null und widerspricht somit nicht dem Energieerhaltungssatz. Teilchen und Anti-Teilchen fluktuieren gleichzeitig. Sie sind gleichzeitig da und auch gleichzeitig nicht da. Die Summe ist immer Null, egal, ob sie gerade da sind oder nicht da sind.

Punkt 3) Die Summe von allem ist Null. Teilchen und Anti-Teilchen fluktuieren deshalb gleichzeitig. Wäre das Teilchen vor dem Anti-Teilchen da, wäre die Summe für diesen Augenblick nicht Null. Beide Teilchen fluktuieren deshalb gleichzeitig. Die Gleichzeitigkeit der Teilchen bewirkt eine Orientierungslosigkeit der beiden Teilchen zueinander. Wäre das Teilchen früher da, könnte sich das Anti-Teilchen über den Standort des Teilchen orientieren. Bei gleichzeitigem Erscheinen ist eine Orientierung nicht möglich. Teilchen und Anti-Teilchen fluktuieren aufgrund ihrer gegenseitigen Orientierungslosigkeit an verschiedenen Stellen. Die unendlich vielen Möglichkeiten bewirken, dass beide niemals nahe genug fluktuieren und sich dadurch wahrnehmen können. Es ist zu unter unendlich vielen Möglichkeiten zu unwahrscheinlich, dass sie an derselben Stelle fluktuieren. Deshalb wissen sie voneinander nichts.

Punkt 4) Im NICHTS (unendlich vielen theoretischen Möglichkeiten) fluktuieren sie bei jeder Fluktuation nicht nur gegenseitig an verschiedenen Stellen, sondern auch bei jeder Fluktuation an verschiedenen Stellen, denn es gibt keinen Bezugspunkt, Bezugssystem oder Koordinatensystem, an den sie sich orientieren könnten. Von Ewigkeit zu Ewigkeit fluktuieren deshalb Teilchen und Anti-Teilchen irgendwo im NICHTS, beide an verschiedenen Stellen und auch bei jeder Fluktuationen an verschiedenen Stellen. Sie wissen voneinander nichts. Dass sie sich jemals treffen könnten, ist zu unwahrscheinlich. Bei unendlich vielen Möglichkeiten kann man das so gut wie ausschließen.

Punkt 5) Und doch geschieht irgendwann etwas, das auch einmal geschehen muss, wenn die Wahrscheinlichkeit, dass es geschehen kann, größer ist als Null. Trotz der unendlich vielen Möglichkeiten geschieht das unmögliche. Teilchen und Anti-Teilchen fluktuieren nebeneinander und nehmen sich dadurch gegenseitig wahr (Wechselwirkung). Vom Doppelspaltexperiment weiß man, dass eine Wechselwirkung den Sachverhalt verändert. Die Wechselwirkung bei der Wahrnehmung der Teilchen bricht ihre Symmetrie. Teilchen und Anti-Teilchen sind nicht mehr symmetrisch. Asymmetrisch können sie sich gegenseitig nicht mehr aufheben. Sie können nicht mehr zurück ins NICHTS fluktuieren. Es gibt keinen Weg zurück.
Ab jetzt geht es nach vorne. Entropie ist entstanden. Beim Takt zurück ins NICHTS können sich Teilchen und Anti-Teilchen aufgrund der gebrochenen Symmetrie gegenseitig nicht mehr aufheben. Teilchen und Anti-Teilchen fangen an, sich bei jedem Takt mehr und mehr ins NICHTS zu projizieren. An ihrer eigenen Projektion können sie sich jetzt auch orientieren. Sie selbst sind ab nun ihr eigenes Bezugssystem, von dem heraus sie sich als ganzes Universum projizieren werden. Takt für Takt und so wie sie auch schon ewig waren, gegensätzlich, komplementär (Engelchen und Teufelchen)

Aber vielleicht sind die Teilchen keine Teilchen sondern Ladungen (+/-), die sich jedes Mal, wenn sie erscheinen, sofort anziehen, der Takt jedoch nicht ausreicht, um zusammen zu stoßen. Bevor sie zusammenstoßen, verschwinden sie wieder. Irgendwann sind sie nahe genug, sodass die Zeit eines Taktes ausreicht, um zusammen zu stoßen. Die Bewegungsenergie des Zusammenstoßes verursacht die Asymmetrie? Wie auch immer? Das Grundprinzip lässt weitere Möglichkeiten offen.

Urknall-Animation, Dauer 9 Sekunden
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 26.02.17, 10:17
Timm Timm ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 26.03.2009
Ort: Weinstraße, Rheinld.Pfalz
Beiträge: 2.106
Standard AW: Warum ist nicht nichts?

Lassen wir mal beiseite, daß fluktuierende Teilchen eine Hilfsvorstellung bei Pop-Science sind.
Zitat:
Zitat von badhofer Beitrag anzeigen
.
Folglich ist zugleich zum Teilchen auch ein Anti-Teilchen da. Die Summe beider Teilchen ist Null ...
Was genau ist Null, die Energie? Wie begründest du das?
__________________
Der Verstand schafft die Wahrheit nicht, sondern er findet sie vor - Aurelius Augustinus
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 26.02.17, 20:10
badhofer badhofer ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 18.04.2011
Beiträge: 10
Standard AW: Warum ist nicht nichts?

Zitat:
Was genau ist Null, die Energie? Wie begründest du das?
Ich kann das nicht begründen, man kann nur darüber philosophieren und sich dann die Frage stellen, ob die Wahrscheinlichkeit größer als Null ist, dass das so sein könnte.
Was ist nichts, oder das NICHTS? Unendlich viele, gleichberechtigte, theoretische Möglichkeiten??? In der Praxis wird das NICHTS vielleicht oder wahrscheinlich gar nicht existieren, darum ist es auch nicht möglich, sich darunter was vorzustellen. Jeder Versuch, sich vorzustellen, was wäre, wenn es ausschließlich nichts gäbe, ist wahrscheinlich zum Scheitern verurteilt, denn es ist ja etwas.

Also, deine Frage kann ich nicht beantworten. Vielleicht kann es wer anderer?
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 26.02.17, 22:05
Timm Timm ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 26.03.2009
Ort: Weinstraße, Rheinld.Pfalz
Beiträge: 2.106
Standard AW: Warum ist nicht nichts?

Zitat:
Zitat von badhofer Beitrag anzeigen
Ich kann das nicht begründen, man kann nur darüber philosophieren
Wenn du dich der Physik von einer philosophischen Warte her näherst ohne Erstere zu kennen, läufst du in Probleme. Was spricht dagegen, sich den Wikipedia Artikel Antiteilchen durchzulesen, bevor du darüber philosophierst?* Es ist, als wolltest du einem Schachspieler Ratschläge geben, ohne die Regeln zu kennen.

Tipp *Was bedeutet Annihilation hinsichtlich der Energie des Systems?
__________________
Der Verstand schafft die Wahrheit nicht, sondern er findet sie vor - Aurelius Augustinus

Geändert von Timm (26.02.17 um 22:50 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 27.02.17, 17:37
badhofer badhofer ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 18.04.2011
Beiträge: 10
Beitrag AW: Warum ist nicht nichts?

Zitat:
Zitat von Timm Beitrag anzeigen
Tipp *Was bedeutet Annihilation hinsichtlich der Energie des Systems?
Ich weiß nicht, ob man das so 1:1 anwenden kann. Beim Urknall (immer vorausgesetzt natürlich, dass es den überhaupt gegeben hat) war ja sonst noch nichts anderes da, außer meines Erachtens das minimalste, dass vorhanden gewesen sein musste, damit nicht absolut nichts ist, nämlich ein Etwas und sein Anti-Etwas. Wäre dieser Minimal-Zustand auch nicht da, denn wäre absolut nichts und es wäre auch immer so geblieben. Und selbst dieser Minimal-Zustand befindet sich in einer Superposition, er ist da und auch nicht da

Geändert von badhofer (27.02.17 um 17:40 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 27.02.17, 18:34
Timm Timm ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 26.03.2009
Ort: Weinstraße, Rheinld.Pfalz
Beiträge: 2.106
Standard AW: Warum ist nicht nichts?

Zitat:
Zitat von badhofer Beitrag anzeigen
Ich weiß nicht, ob man das so 1:1 anwenden kann.
Nachdem du deine Spekulationen mit etwas "Physik" unterfüttert hast, etwa der Behauptung

Zitat:
Zitat von badhofer Beitrag anzeigen
Folglich ist zugleich zum Teilchen auch ein Anti-Teilchen da. Die Summe beider Teilchen ist Null ...
hatte ich gehofft, du würdest mit Hilfe des Wikipedia Artikels selbst erkennen, daß sie falsch ist. Jetzt sieht es eher so aus, als läge dir daran nichts.

Das Standard Modell der Kosmologie beginnt mit dem Urknall. Über ein 'vorher' kann die Physik per se keine Aussagen machen, sodaß du völlig frei bist, nach Herzenslust zu philosophieren. Bedenke aber, daß du hier in einem Physikforum schreibst, ein Philosophieforum wäre womöglich angebrachter.
__________________
Der Verstand schafft die Wahrheit nicht, sondern er findet sie vor - Aurelius Augustinus
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 27.02.17, 19:56
badhofer badhofer ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 18.04.2011
Beiträge: 10
Standard AW: Warum ist nicht nichts?

Der Wikipedia Artikel beschreibt das Verhalten von Protonen, Elektronen, Myonen, Positronen, Photonen udgl. Das alles hat es beim Urknall wahrscheinlich noch nicht gegeben, deswegen war ich der Meinung, dass man diesen Artikel nicht 1:1 auf den Urknall anwenden kann. Aber vielleicht sehe ich das nicht richtig und im Grunde genommen hast du ohnehin Recht: Weder den Urknall noch das davor kann man in einem Experiment nachvollziehen, deshalb sollte man philosophische Gedanken erst gar nicht mit Physik in Verbindung bringen.
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 26.02.17, 23:28
Plankton Plankton ist offline
Guru
 
Registriert seit: 02.01.2015
Beiträge: 899
Standard AW: Warum ist nicht nichts?

Zitat:
Zitat von badhofer Beitrag anzeigen
[...]
Was ist nichts, oder das NICHTS? Unendlich viele, gleichberechtigte, theoretische Möglichkeiten??? In der Praxis wird das NICHTS vielleicht oder wahrscheinlich gar nicht existieren, darum ist es auch nicht möglich, sich darunter was vorzustellen. Jeder Versuch, sich vorzustellen, was wäre, wenn es ausschließlich nichts gäbe, ist wahrscheinlich zum Scheitern verurteilt, denn es ist ja etwas.
[...]
Was ist nichts? Ich sehe das pragmatisch mathematisch so:
a) Ich definiere "alles".
b) Der Rest ist nichts.

Z.B.: ich habe 10 Äpfel und 2 Körbe. Ich definiere die 10 Äpfel als alles. Wenn ich nun die 10 Äpfel in den einen Korb lege, dann ist in dem anderem Korb absolut nichts.
Ein anderes Beispiel in der Quantenmechanik wäre ein Experiment, bei dem man entweder den Teilchencharakter "sieht" oder das Wellenbild. Ich habe z.B. 2 Pfade und so lang ich nicht messe, gibt es einen Überlagerungszustand, Interferenz. Wenn ich nun messe und sehe das Teilchen ist im Pfad A, dann ist im Pfad B von dem Teilchen nichts. Es ist da und nicht hier.
Von dem Teilchen ist absolut nichts in Pfad B.

Nichts = 0 und das ist eindeutig bezüglich des Informationsgehalt IMHO. Information ist der Wahrheitswert einer logischen Aussage. Wenn die Aussage ist: Meine Schuhe sind schwarz, dann ist das entweder wahr oder falsch. 1 oder 0.

Die anderen Gedankengänge zu "Nichts" sind mir persönlich zu schwammig. Könnte an der Stelle auch genauso gut fragen, was war vor dem Urknall? Was ist in einem SchwarzenLoch? Gab es überhaupt den Urknall? etc. pp.

BTW: WIKI...
Zitat:
Die Deutung mit Hilfe des Dirac-Sees wurde von der Feynman-Stückelberg-Interpretation abgelöst. Diese beruht auf der Vorstellung, dass sich Teilchen mit negativer Energie rückwärts in der Zeit bewegen. Mathematisch ist dies äquivalent zu einem Antiteilchen mit positiver Energie, welches sich vorwärts in der Zeit bewegt.
[...]
Die Wellenfunktion eines Elektrons mit negativer Energie entspricht demnach der Wellenfunktion eines Positrons, das sich in einem gespiegelten Raum rückwärts in der Zeit bewegt.
Ich muss das mal in einem geeigneten Thread nochmal anschneiden.
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 27.02.17, 12:50
inside inside ist offline
Profi-Benutzer
 
Registriert seit: 25.05.2007
Beiträge: 303
Standard AW: Warum ist nicht nichts?

Nichts ist die Abwesenheit von Allem. Ist doch ganz einfach. Die Situation, in der wir uns befinden, scheint eher das Problem zu sein, sich ein nichts vorzustellen und damit paradoxerweise zu meinen, dass ein "NICHTS" nicht vorhanden sein kann, denn dann "wäre es ja was".

Ist alles abwesend, so nennt man das nichts.

Ich für meinen Teil finde das sehr einfach.

Warum es aber ein nichts nicht gibt.... ist nicht einfach.

Wenn Das gesamte Universum alles ist, was existiert, dann kann man tendenziell sagen, dass die Natur wohl eher ETWAS bevorzugt, als nichts.

Wenn man von Teilchen-Antiteilchen ausgeht, das in Bezug setzt, zur Evolution (hier mal kurz definiert, warum), dann ist es beinahe unausweichlich, dass ETWAS entsteht.

Also, rückwirkend: Evolution des Lebens, genetische Evolution, biologische Evolution, galaktische Evolution, kristalline Evolution, chemische Evolution, molekulare Evolution, atomare Evolution, subatomare Evolution, ....

alles folgt dem gleichen Prinzip der Rekombination. Man könnte spekulieren ( ich gehe sogar davon aus ), dass ein NICHTS ein eventuell sehr häufig vorkommendes Phänomen in einer sehr frühen Phase der Entstehung unseres Universums war. Durch die Quantenfluktuationen, die dann entstanden, ist es einfach durch diese evolutionäre Richtung (treibende Kraft eventuell), einfach in die Bahnen gelenkt worden, dessen Resultat wir heute sehen und sind.

Klar so weit?
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 27.02.17, 14:05
Benutzerbild von Struktron
Struktron Struktron ist offline
Profi-Benutzer
 
Registriert seit: 31.01.2011
Beiträge: 226
Standard AW: Warum ist nicht nichts?

Hallo alle miteinander,

alternativ zum Kontiuum der Standardmodelle von Elementareilchen und Kosmologie kann es auch diskrete Objekte als Ursache für die bewährte Standardphysik geben.
Im ganz Kleinen muss dann etwas existieren, das sich bewegt und sich zumindest gelegentlich berührt, weil sonst nichts geschehen würde. Als einfache Idee zur Erweiterung der aktuellen Standardphysik folgt daraus die Annahme der realen Existenz von nur einer Sorte kleinster diskreter Objekte.
Damit kann man postulieren:
Es existiert einzig und allein eine Menge (Substrat) unendlich vieler, sich im dreidimensionalen Raum isotrop bewegender diskreter Objekte, die hier als gleich große Kugeln angenommen werden. Diese durchdringen den ansonsten leeren Raum gleichförmig geradlinig. Eine Annäherung an eine andere Kugel erfolgt bis zum Zusammenstoß (Berührung), bei dem nur die Geschwindigkeitskomponenten in Richtung der Stoßachse (Berührungsnormale) ausgetauscht werden.
Wegen der heute verfügbaren Computer kann man damit anfangen zu spielen. Es ergeben sich interessante Erkenntnisse...
MfG
Lotha W.
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 12:54 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.8 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, vBulletin Solutions, Inc.
ScienceUp - Dr. Günter Sturm