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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #1  
Alt 15.09.21, 21:03
seb110 seb110 ist offline
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Registriert seit: 19.01.2021
Beiträge: 11
Standard zweifache SRT

wenn

h=konstant
c=konstant

ist
h*c=konstant

wenn f*h=m*c^2

ist

h*c=h/c*c^2 (kg*m*m^2/s^2=kg*m*m^2/s^2)

und

f*h*c=p*c^2

f*h*c=p*c^2 enthält

E=mc^2 (kg*m^2/s^2=kg* m^2/s^2)

und

DE=DM*c^2 (m*m^2/s^2=m*m^2/s^2)

durch h*c sind Quanten auch Raumquanten

h (kg*m^2/s) erfahren wir nur als Energie f*h (kg*m^2/s^2)
und
Raumzeit (m^3/s) erfahren wir nur als beschleunigte Raumzeit
(m^3/s^2) Dunkle Energie

wird die Energiedichte erhöht (Masse), wird auch die Dichte der Raumzeit (DE) erhöht (Raumzeitkrümmung).

neben dem Massendefekt kg gibt es einen Abstandsdefekt m der die zusätzliche Gravitation erklärt und ohne weitere dunkle Materie "Teilchen" auskommt.

Energie und Gravitationskraft folgen dem Abstandsgesetz.

Gravitation ist komprimierte Dunkle Energie.

Gravitation (Anziehung von Massen) und Expansion (Abstoßung von Massen) sind äquivalent.

Gibt es diese Überlegungen schon?

Wie kann man das am schnellsten entkräften?

vg
seb
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  #2  
Alt Gestern, 15:00
Mea Mea ist offline
Profi-Benutzer
 
Registriert seit: 05.11.2016
Beiträge: 219
Standard AW: zweifache SRT

Zitat:
Zitat von seb110 Beitrag anzeigen
wenn

h=konstant
c=konstant

ist
1. h*c=konstant

2. wenn f*h=m*c^2

ist

3. h*c=h/c*c^2 (kg*m*m^2/s^2=kg*m*m^2/s^2)

und

4. f*h*c=p*c^2

5. f*h*c=p*c^2 enthält

6. E=mc^2 (kg*m^2/s^2=kg* m^2/s^2)

und

7. DE=DM*c^2 (m*m^2/s^2=m*m^2/s^2)

durch h*c sind Quanten auch Raumquanten

8. h (kg*m^2/s) erfahren wir nur als Energie f*h (kg*m^2/s^2)
und
Raumzeit (m^3/s) erfahren wir nur als beschleunigte Raumzeit
(m^3/s^2) Dunkle Energie

wird die Energiedichte erhöht (Masse), wird auch die Dichte der Raumzeit (DE) erhöht (Raumzeitkrümmung).

neben dem Massendefekt kg gibt es einen Abstandsdefekt m der die zusätzliche Gravitation erklärt und ohne weitere dunkle Materie "Teilchen" auskommt.

Energie und Gravitationskraft folgen dem Abstandsgesetz.

Gravitation ist komprimierte Dunkle Energie.

Gravitation (Anziehung von Massen) und Expansion (Abstoßung von Massen) sind äquivalent.

Gibt es diese Überlegungen schon?

Wie kann man das am schnellsten entkräften?

vg
seb
Hi Seb! Also ich finde das kompliziert, auch durch die Farben, die beim Zitieren dann wieder als Befehle erscheinen. Hab es mal nummeriert, dann können wir über die Nummern reden.

Warum setzt du DE und DM gleich? Das machst Du ja mit DE = DM c^2.

Ich finde, das sind zwei verschiedene Effekte. Obwohl sie natürlich miteinander zu tun haben. Aber in ein und dieselbe Gleichung würde ich sie eigentlich nicht setzen, das finde ich schon gewagt.
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  #3  
Alt Gestern, 19:29
seb110 seb110 ist offline
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Registriert seit: 19.01.2021
Beiträge: 11
Standard AW: zweifache SRT

Hi Mea

erstmal vielen Dank für die Antwort.

Ich setzte Dunkle Energie und Dunkle Materie ins äquivalente Verhältnis weil über das Gleichnis h*c=h/c*c^2 auch eine Äquivalenz zwischen dem Kilogramm (kg) und dem Meter (m) folgt.

Eine zusätzliche Gravitation (Dunkle Materie) kann auf zweierlei Art und Weise erzeugt werden.

F=G*(m1*m2)/r^2

die Gravitation wird größer wenn,
entweder m als Dividend größer wird (Dunkle Materie) oder r der Abstand in Metern als Divisor kleiner wird (Abstandsdefekt).
Der Abstandsdefekt ergibt sich aus erweiterten Gesetzmäßigkeiten der SRT.

Auf den Punkt gebracht, würde dies bedeuten, dass das Universum nur expandieren kann, weil die Galaxien durch zusätzliche Gravitation zusammengehalten werden. Beides würde sich gegenseitig bedingen.

Analogie: ist der Massendefekt: zwei Atome sind einzeln "gewogen" und addiert schwerer als das Molekül aus beiden Atomen.

Die Kurve der Geschwindigkeitsverteilungen äußerer Sterne einer Spiralgalaxie haben m.E. Ähnlichkeit mit der Kurve der Bindungsenergien (Massendefekt) über die Nukleonenzahl.

Geändert von seb110 (Gestern um 19:31 Uhr)
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  #4  
Alt Gestern, 19:47
Mea Mea ist offline
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Registriert seit: 05.11.2016
Beiträge: 219
Standard AW: zweifache SRT

Also, ich nehme an, c ist die Lichtgeschwindigkeit und h das Plancksche Wirkungsquantum?

1. ist ok weil das zwei Konstanten sind.
2. Vesteh ich nicht. Was ist f? Eine Frequenz? Von was?
3. Ist völlig trivial, weil Du auf der rechten Seite einfach oben und unten ein zusätzliches c hingeschrieben (den Bruch erweitert) hast. Wieso soll daraus dann "die Äquivalenz zwischen kg und m" folgen? Du hast ja auch in Klammern völlig die gleichen Einheiten stehen. Daraus folgt gar nix, das ist einfach so beides gleich.

kg und m sind nicht äquivalent. Die Masse m (in kg) führt zu einer Energiedichte T und die krümmt den Raum, nach den Einsteinschen Feldgleichungen.
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  #5  
Alt Gestern, 20:30
seb110 seb110 ist offline
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Registriert seit: 19.01.2021
Beiträge: 11
Standard AW: zweifache SRT

h/c ist kg*m ist eins, ist konstant.

ja f ist Frequenz und beschreibt im Falle von h*c als Quant/Raumquant
eine Dichte von h*c die als Masse Energiedichte und Raumzeitkrümmung Dunkle Energie Dichte gleichzeitig resultiert.

ja es ist extrem trivial. Das ist es ja gerade. Warum sucht man nach Dunkler Materie und der Ursache von Dunkler Energie, wenn man die SRT schon hat und h*c als Konstante in der Kernphysik schon lange Verwendung findet?

ja die Feldgleichungen: es geht mir um die eigentliche physikalische Ursache nicht kommutativer Paralleltransporte bei Krümmung die durch die Differenzialgeometrie der ART mathematisch beschrieben werde können. Für mich ist Geometrie keine Ursache, sondern ein Werkzeug.
Die eigentliche Ursache der nicht kommutativen Paralleltransporte sehe ich in der Komprimierung der Raumzeit (Dunkler Energie)

großes f (krumm), kleines f (flach) in f*h*c=p*c^2 nicht zu verwechseln mit dem f in f*h=m*c^2

daraus resultiert die Abhängigkeit der Gravitationskraft vom Abstandsgesetz für Energien

Geändert von seb110 (Gestern um 20:33 Uhr)
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