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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #1  
Alt 22.11.22, 05:14
Stemuelfo Stemuelfo ist offline
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Standard Modifizierte Newtonsche Dynamik ab c² / r statt "Dunkle Materie"

Guten Tag,

Ich wage eine These aufzustellen, die die Welt der Physik erschüttern könnte. Denn ein Aspekt unseres Modells der Kosmologie stört mich ganz gewaltig und jetzt habe ich das Gefühl, einen Beweis gefunden zu haben, dass dieses Postulat nicht stimmig sein kann.

Seit über 50 Jahren jagt die Physik einem Phantom hinterher, dem ich nun wohl nachweisen kann, dass es dieses doch nicht geben kann und zu geben braucht, um die beschleunigte Rotation von Sternen in den Außenbereichen von Galaxien zu erklären, was man sazu braucht ,ist eine Verbindung der MOND-Hypothese mit der Formel c² / r, wobei r den Abstand vom Gravizentrum darstellt. Dieses c² / r stellt eine Untergrenze der Beschleunigung dar, die nicht unterschritten werden kann. Natürlich ist diese Untergrenze in der Nähe schwerer Himmelskörper nicht haltbar, doch in großen Distanzen gewinnt sie an Gewicht, was verhindert, dass es eine durchgängige Abnahme der Beschleunigung nach dem Quadrat des Radius gibt sondern stattdessen eine lineare Abnahme Eintritt, die eben jener Formel c² / r entspricht.

Es ist nämlich so, dass im Großen Abstand zu einem Gravitationszentrum das Verhältnis von c² / r immer kleiner wird, nach und nach wird diese Begrenzung also immer wirksamer. Es könnte auch damit zusammenhängen, dass unser beobachtbares Universum einen Rand hat und an dieser die Beschleunigung den Betrag c² / r nicht unterschreitet.

Wie auch immer der Sachverhalt ist, es muss geklärt werden, ab welchem Radius die Grenze c² / r wirksam wird, damit ist zwar eine Untergrenze für die Beschleunigung formuliert, doch es fehlt noch eine Information über den Radius.

Klar ist aber, dass die Beschleunigung nach dem Newtonschen Gesetzt a = GM(G) / r² ab der Stelle a = c² / r nicht mehr gilt. Diese beiden Formeln geben Anhaltspunkt über den Radius, ab dem die Beschleunigung linear abnimmt.

Da unsere Galaxie nur 240 Mrd. Sonnenmassen an Baryonischer Materie aufweist, dürfte daher laut der MOND-Hypothese ab einer Distanz von 360 Mrd. Kilometern von Sagittarius A* die Abnahme der Beschleunigung nicht mehr im Quadrat zum Radius von Sagittarius A*, sondern linear abnehmen. 1,26 Bio. Sonnenmassen würden damit definitiv nicht existieren, sondern nur scheinbar aufgrund der linearen Abnahme der Rotationsgeschwindigkeit.

Ge?ndert von Stemuelfo (22.11.22 um 05:55 Uhr)
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  #2  
Alt 22.11.22, 07:09
seb110 seb110 ist offline
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Standard AW: Modifizierte Newtonsche Dynamik ab c² / r statt "Dunkle Materie"

"Wie auch immer der Sachverhalt ist, es muss geklärt werden, ab welchem Radius die Grenze c² / r wirksam wird, damit ist zwar eine Untergrenze für die Beschleunigung formuliert, doch es fehlt noch eine Information über den Radius."


die Abhängigkeit von r^2 und die Abhängigkeit von r heben sich an einer Stelle auf.
Du findest ein analoges Verhältnis bei der Bindungsenergie, dort ist es nicht r der Abstand sondern N die Anzahl (bzw. die Ordnungszahl Z) der Kernkörperchen im Elementenkern.
"Trotz der abstoßenden Coulomb-Kraft zwischen den Protonen werden die leichteren Kerne durch die bedeutend stärkere Kernkraft zusammengehalten. Mit steigender Ordnungszahl Z, d.h. bei schwereren Kernen, ändert sich das jedoch, da die Coulomb-Kraft proportional zu Z^2, die kurzreichweitige Kernkraft dagegen nur proportional zu Z zunimmt, so daß insgesamt die Abstoßungskräfte im Kern stärker werden."

Quelle: https://www.spektrum.de/lexikon/phys...b-energie/2584

Du kannst die Abstoßung DE als r-abhängig und die Anziehung Gravitation als r^2-abhängig darstellen.

Beim Beispiel mit der Bindungsenergie ist der Massendefekt real messbar und wird letztendlich auf E=mc^2 zurückgeführt (Masse ist Energie und ist dann auch Bindungsenergie).
Auch das ließe sich auf r übertragen. Denn es gibt eine Äquivalenz zwischen Dunkler Energie und r diese lautet DE=rc^2. r das m Analogon zur Bindungsenergie in E=mc^2 geht als Dunkle Energie verloren. Dein r und dein c^2 hast du gefunden ?
Dunkel Energie ist äquivanlent mit r. Die r Abhängigkeit ist ein r- defekt. Schau dir mal die Kurven der Bindungsenergie über die Elemente und die Kurven der Geschwindigkeitsverteilung der Sterne über den Abstand zum Zentrum an. Das ist ein und das Selbe zugrundeliegende Prinzip.

MoND oder diese Minkowski Metrik mit Störstelle
https://www.youtube.com/watch?v=vzE9-WSFpEE
http://www.quanten.de/forum/showthread.php5?t=4243
oder die Suche nach zusätzlicher Dunkler Materie
läuft alles auf ein und das Selbe heraus.

vg
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  #3  
Alt 22.11.22, 10:16
seb110 seb110 ist offline
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Standard AW: Modifizierte Newtonsche Dynamik ab c² / r statt "Dunkle Materie"

Zusatz:
In jedem massiven Körper steckt Masse in Form von Bindungsenergie (sogar der größte Teil).
Das ist eine relativistische Modifikation die mit der SRT beschrieben wird.
Für eine Bindung sind zwei Körper nötig. Für eine Relativität sind zwei Dinge/Körper nötig (nenn es System/Bezugssystem).

MoND schlägt eine Modifikation vor, ohne diese Modifikation relativistisch einzubinden. Aber für einen Abstand r sind auch zwei Körper nötig. D.h. auch hier sollte es relativistisch zugehen. Ein Abstand zwischen zwei Körpern sollte immer etwas kürzer sein, weil ein Teil (womöglich auch der größere Teil als Dunkle Energie (gekrümmte Raumzeit) verloren geht.
Die durchs peer review gegangene relativistische Erweiterung von MoND nennt sich TeVeS und scheitert daran, dass Gravitationswellen genau so schnell sind wie Licht. Weil man eben noch nicht kappiert hat, dass Quanten und Raumquanten das Gleiche sind und schon vor TeVeS an der SRT schrauben muss und nicht aus der ART eine TeVeS macht und die SRT nachträglich anpasst.
Will damit sagen dass r eigentlich schon gut beschrieben ist.

Ge?ndert von seb110 (22.11.22 um 10:33 Uhr) Grund: "" entfernt
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  #4  
Alt 22.11.22, 11:43
Stemuelfo Stemuelfo ist offline
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Standard AW: Modifizierte Newtonsche Dynamik ab c² / r statt "Dunkle Materie"

Jedenfalls gibt es folgenden Fakt: Die Masse einer Galaxie ist ENDLICH und der Radius r = GM/c² scheint eine Grenze darzustellen, ab der die quadratische Abnahme der Beschleunigung nicht mehr gilt, dies könnte dem Hirngespinst "Dunkle Materie" den Garaus machen und erklären, warum außenliegende Sterne schneller rotieren, als diese nach dem newtonschen Gesetz rotieren dürften.

Gerade einmal bis zu einem Abstand von 360 Mrd. Kilometern von Sagittarius A* würde demnach das Newtonsche Gravitationsgesetz gelten, danach würde aufgrund der durchaus vorstellbar vorhandenen Dunklen Energie ab diesem Punkt die Gravitationsbeschleunigung nur noch linear abnehmen, was zur Folge hat, dass die Rotation deutlich schneller erwartet wird.

Sollte man aber beobachten, dass die Galaxien langsamer rotieren als bei Anwendung der MOND-Hypothese, so muss es negative Masse im Universum geben, die in Form Dunkler Energie Auftritt und eine Verlangsamung der Beschleunigung verursacht.

Eine Vorteil dieses Modells ist wie gesagt, dass damit das Hirngespinst der Dunklen Materie aus dem Weg geräumt wird.
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  #5  
Alt 22.11.22, 12:15
seb110 seb110 ist offline
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Standard AW: Modifizierte Newtonsche Dynamik ab c² / r statt "Dunkle Materie"

Es besteht auch immer noch die Möglichkeit, dass es Dunkle Materie mit einer rein gravitativen Wirkung gibt, da eben viele Experimente, die die eine oder andere alternative Theorie testen könnten,(noch) nicht zu realisieren sind. Bis dahin behält Fritz Zwicky auch noch recht.

Ge?ndert von seb110 (22.11.22 um 12:38 Uhr) Grund: i
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  #6  
Alt 22.11.22, 13:40
Stemuelfo Stemuelfo ist offline
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Standard AW: Modifizierte Newtonsche Dynamik ab c² / r statt "Dunkle Materie"

Zitat:
Zitat von seb110 Beitrag anzeigen
Es besteht auch immer noch die Möglichkeit, dass es Dunkle Materie mit einer rein gravitativen Wirkung gibt, da eben viele Experimente, die die eine oder andere alternative Theorie testen könnten,(noch) nicht zu realisieren sind. Bis dahin behält Fritz Zwicky auch noch recht.
Was stimmt ist, dass die quadratische Abnahme der Beschleunigung ab einem bestimmten Radius nicht mehr beobachtet werden kann, denkbar ist daher durchaus, dass die Abnahme der Beschleunigung dann linear und somit proportional zum Radius abnimmt. Daher halte ich es für denkbar, dass Dunkle Materie genauso ein Irrtum der Wissenschaftsgeschichte gewesen sein wird wie auch andere einstige Postulate wie das Geozentrische Weltbild, das Phlogiston und der Äther, durch den sich das Licht angeblich bewege.

Wir werden wohl in Zukunft davon ausgehen müssen, dass es zwei Schwarzschild-Radien gibt, vielleicht ist sogar 360 Mrd. km zu wenig Radius und es könnten auch 720 Mrd. km sein. Fakt ist nämlich, dass Galaxien eine endliche Masse haben und Schwarze Löcher keinen kleineren Radius besitzen dürfen als das Schwarzschild-Radius. Da man den Schwarzschild-Radius einer Galaxie und ihren halben Schwarzschild-Radius berechnen kann, muss man wohl ab diesem sogenannten zweiten Schwarzschild-Radius die MOND anwenden (MOND = Modifizierte Newtonsche Dynamik), also ab da von einer linear-proportionalen Abnahme ausgehen.

Ge?ndert von Stemuelfo (22.11.22 um 13:45 Uhr)
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  #7  
Alt 22.11.22, 13:59
seb110 seb110 ist offline
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Standard AW: Modifizierte Newtonsche Dynamik ab c² / r statt "Dunkle Materie"

Zitat:
Zitat von Stemuelfo Beitrag anzeigen
Fakt ist nämlich, dass Galaxien eine endliche Masse
...wenn die Aussage darauf hinauslaufen soll, dass nach Galaxien als nächst höhere Strukturen, Galaxienkluster und keine schwereren Galaxien entstehen, mag das sein. Allerdings können sich auch mehrere Galaxien durchdringen und dabei eine größere und schwerere Galaxie bilden. Siehe Schicksal unserer Milchstraße https://de.wikipedia.org/wiki/Androm...9Fen-Kollision
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  #8  
Alt 22.11.22, 19:21
Stemuelfo Stemuelfo ist offline
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Standard AW: Modifizierte Newtonsche Dynamik ab c² / r statt "Dunkle Materie"

Da die Masse der Baryonischen Materie einer Galaxie einem sechstel der Offiziellen Gesamtmasse, die mit der Annahme arbeitet, es gäbe diese von mir als nicht existent eingestufte "Dunkle Materie", kann die Andromedagalaxue maximal eine Masse von 400 Mrd. Sonnenmassen haben.

Jedoch behaupte ich weiter felsenfest, dass die MOND-Hypothese wahr ist und Dunkle Materie ein Irrtum der Wissenschaft darstellt. Ich habe mir jetzt einen neuen Begriff für diesen Galaxienradius entwickelt, ab dem der Gültigkeitsbereich der quadratischen Abnahme der Beschleunigung endet und es nur noch zu einer linearen Abnahme kommt (r * l² / t ab da konstant). Diesen Radius nenne ich Milgrom-Radius und dieser gilt für alle Galaxien des gesamten Universums in Abhängigkeit der Masse ihrer gesamten baryonischen, also sichtbaren und messbaren Materie.

Der Milgrom-Radius definiert sich demnach wie folgt:

r(M) = 2 * G * M(G) / c²

r(M): Milgrom-Radius
G: Gravitationskonstante
M(G): Gesamte baryonische Masse der beobachteten Galaxie
c²: Äquvalenz zwischen Masse und Energie
(ca. 9 * 10¹? m² / s²)

Der Milgrom-Radius der Milchstraße beträgt demnach 720 Mrd. km, der Milgrom-Radius der Andromeda-Galaxie 1,2 Bio. km.

Wenn Milchstraße und Andromeda-Galaxie verschmelzen, so beträgt die Gesamtmasse der neuen Supergalaxie Andromeda Sagittarii 640 Mrd. Sonnenmassen, der Milgrom-Radius der Supergalaxie würde entsprechend bei ca. 1,92 Bio. km liegen.

Das Galaxien kugelförmig Halos besitzen, in denen einige Kugelsternhaufen zu finden sind, widerspricht übrigens nicht der MOND-Hypothese. Man muss für jeden Raumpunkt eines Halos und der Galaxie annehmen, dass die MOND-Hypothese mit dem Milgrom-Radius als Grenzradius Gültigkeit besitzt.

Unsere Milchstraße weist 150 bekannte Kugelsternhaufen in ihrem Halo auf, die Andromeda-Galaxie 500, die Supergalaxie Andromeda Sagitarii wird demnach 650 Kugelsternhaufen in ihrem deutlich größeren Halo aufweisen, der Milgrom-Radius verschiebt sich aufgrund der Massenzunahme, was zu einer Verlangsamung der Rotationsgeschwindigkeiten im Inneren der Supergalaxie gegenüber den Ursrpungsgalaxien führen wird, da die lineare Abnahme der Beschleunigung erst etwas weiter vom Zentrum der Supergalaxie Andromeda Sagitarii einsetzen wird.

Ge?ndert von Stemuelfo (22.11.22 um 19:36 Uhr)
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  #9  
Alt 22.11.22, 20:02
Stemuelfo Stemuelfo ist offline
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Standard AW: Modifizierte Newtonsche Dynamik ab c² / r statt "Dunkle Materie"

Ich möchte nicht einige ergänzende Anmerkubgeb machen: in der Tat sind Galaxien-Cluster Strukturen, die beim Beobachten des Weltraums ins Auge stechen. Es kann jedoch schlicht und ergreifend sein, dass das Universum eben nicht homogen und isotrop ist und sich in bestimmten Regionen vermehrt Galaxien gebildet haben, die die beobachtbaren Haufen bilden. Für jede einzelne Galaxie gilt der Milgrom-Radius.

Wenn Wissenschaftler natürlich beobachten, dass die Galaxien scheinbar umeinander rotieren, so könnte es schlicht und ergreifend sein, dass sich die Gravitationsfelder der Galaxien berühren und diese so miteinander verbunden sind. Dadurch bilden sie ein deutlich größeres Gravitationsfeld mit einem erheblich größerem Milgrom-Radius, der im Zentrum des Galaxienhaufens liegt, derartige Cluster widerlegen also nicht zwangsläufig die MOND-Hypothese.

Fakt ist: bisher konnte noch keine "Dunkle Materie" nachgewiesen werden, aller Wahrscheinlichkeit existiert diese auch gar nicht. Solange diese ominöse Dunkle Materie noch nicht nachgewiesen werden kann, muss man davon ausgehen, dass Milgrom schlicht und ergreifend Recht hat mit der MOND-Hypothese.

Es wird daher Zeit, die Richtigkeit der MOND-Hypothese durch die Betrachtung der Gravitationshalos der Galaxien und möglicher Verschmelzung von Halos in Clusterhaufen nachzugehen, hier sollte man sich den Coma-Haufen noch einmal ansehen.

Ge?ndert von Stemuelfo (22.11.22 um 20:05 Uhr)
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  #10  
Alt 22.11.22, 20:57
Benutzerbild von TomS
TomS TomS ist offline
Singularität
 
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Standard AW: Modifizierte Newtonsche Dynamik ab c² / r statt "Dunkle Materie"

Wer sagt denn, dass das nicht gemacht wird? Sehr viele Beobachtungen werden auch zur Überprüfung von MOND und verwandter Theorien verwendet.

Einfach mal hier nachlesen und staunen, was alles gegen MOND spricht: https://en.m.wikipedia.org/wiki/Modi...onian_dynamics
__________________
Niels Bohr brainwashed a whole generation of theorists into thinking that the job (interpreting quantum theory) was done 50 years ago.
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