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  #1  
Alt 26.07.14, 10:10
John Ullmann John Ullmann ist offline
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Standard Die Formulierung des Higgs-Teilchens

Die Formulierung des Higgs-Teilchens

Der britische Physiker Peter Higgs hat die Existenz eines Teilchens vorausgesagt und berechnet, das den anderen Teilchen die Masse verleiht. Oft liest man, dass man zur Formulierung des Higgs-Teilchens eine ganz neue Mathematik benötige. Eine erkenntnistheoretische Betrachtung über das Wesen allgemeinverbindlicher Gesetze aber zeigt, dass diese den Prinzipien der Relativitätstheorie und der Quantenmechanik unterliegen. Folglich muss auch das Higgs-Teilchen im Rahmen der allgemeinen Quantenfeldtheorie formuliert werden.
Wenn nun das Higgs-Teilchen den anderen Teilchen die Masse verleiht, dann muss das Higgs-Teilchen in Zusammenhang mit den Gravitationskräften gebracht werden.
Einsteins Ziel mit seiner Gravitationstheorie war es, die Masse alleine aus der metrischen Wirkung des leeren Raums erklären zu können. Damit müsste das Higgs-Feld als metrisches Feld formuliert werden.
Der Raum der Einsteinschen Gravitationstheorie ist aber gekrümmt. Doch der quantenmechanische Raum kann nicht gekrümmt werden. Aber das Higgs-Teilchen müsste im quantenmechanischen Raum dargestellt werden.
Wenn nun der quantenmechanische Raum nicht krümmbar ist, dann kann man aber dem quantenmechanischen Raum einen krummen Hyperraum unterlegen. Dieser Hyperraum ist der Hilbert-Raum. Der Hilbert Raum liegt der Quantenfeldtheorie zu Grunde. Doch die Gleichungen divergieren. Die Divergenzen können aber behoben werden, wenn man im Lagrange-Mechanismus nur die Faktoren der Ruhemasse berücksichtigt und die Ruhemasse eliminiert. Das führt auf das Potenzial des metrischen Felds der virtuellen Materie.
Das Potenzial des metrischen Felds ist der Raum zwischen dem Quantensprung. Und dieser Raum des metrischen Potenzialfelds ist gekrümmt. Man muss sich den Raum innerhalb des Quantensprungs wie einen Trichter vorstellen, der schließlich in der Singularität des Teilchens verschwindet. Die Krümmung des Raums innerhalb des Quantensprungs ist nicht nachweisbar. Doch das Potenzial des metrischen Felds liefert in der Singularität den Quantensprung.
Betrachtet man die Spuren der Elementarteilchen in der Nebelkammer, dann sieht man dort durchgehende Bewegungslinien. Der Quantensprung mit seinen Lücken in der Bewegung der Teilchen ist im makroskopischen Bereich nicht erkennbar. Wir können, nur das sehen, was beobachtbar ist. Unserer Beobachtung liegt also der quantenmechanische Impulsraum zu Grunde. Und dieser wird durch das Potenzial des metrischen Hyperfelds im Hilbert-Raum beschrieben.
Bei den Kollisionsexperimenten im HLC des CERN werden hoch beschleunigte Protonen mit hoch beschleunigten Antiprotonen auf einander geschossen. Dabei dringt das Antiproton in das Proton ein, bis es in seiner Singularität abgebremst wird. Das entspricht dem Prozess der Selbstwechselwirkung, indem das Proton auf sich selbst wirkt. Dabei entsteht das Higgs-Teilchen.
Der Prozess der Selbstwechselwirkung des Protons spielt sich aber im unbeobachtbaren Be-reich des metrischen Felds ab und muss folglich durch dieses beschrieben werden. Man muss sich das Potenzial des metrischen Hyperfelds so vorstellen, dass der quantenmechanische Impulsraum in der Masse des Protons in einen Trichter übergeht. Dieser Raumtrichter bildet das Potenzial des metrischen Hyperfelds. In der Singularität liefert dieses dann das Higgs-Teilchen, das dem Antiproton die Masse verleiht.

Interessenten sende ich gerne auch eine ausführliche Darstellung mit dem experimentellen Nachweis des metrischen Felds und seiner mathematischer Formulierung zu. johnullmann@gmx.de




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