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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #1  
Alt 20.06.07, 22:19
absolut absolut ist offline
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Ausrufezeichen Deutung der Michelson-Experimenten

Auslegung der Ergebnisse der Michelsonschen Experimente mithilfe der Hypothese der Lichtmitführung

Theoretisch und klassisch betrachtet - unabhängig davon, ob das Licht sich in einem beliebigen Medium, im Vakuum oder im Äther isotrop ausbreitet - müsste normalerweise jeder radiale Lichtstrahl auf der Erde, je nach seiner Fortpflanzungsrichtung, eine andere relative Geschwindigkeit aufweisen, die sich aus der relativen Bewegung zwischen Erde und Lichtstrahl ergibt (bzw. als Ergebnis der Vektorialdifferenz zwischen den 2 absoluten Geschwindigkeiten v und c, das gemäß trigonometrischer Rechnung sich auch als Skalar ausdrücken
läßt):
c(vß) = sqrt (c² + v² - 2*c*v*cosß)

Weder die Nichtinterferenz der Lichtstrahlen im Michelsonschen Interferometer noch die gemessene Konstanz der Lichtgeschwindigkeit können ausreichend die Existenz des Äthers widerlegen. Die Ergebnisse solcher Experimente können (zumindest genauso theoretisch) auch anders ausgelegt und erklärt werden, als mit den Einsteinschen Prinzipien und den Lorentz-Transformationen und zwar alternativ wie folgt:
a) die absolute Geschwindigkeit jedes Lichtstrahls wird von der absoluten Bewegung der Quelle, des Strahlteilers und der Spiegeln (des Interferometers) entsprechend verändert.
b) erdnahe Lichtstrahlen werden vollständig (vom Gravitationsfeld der Erde) mitgeführt.
Die erste Voraussetzung mag wohl oder übel nicht erfüllt werden, denn die Beobachtung der Doppelsterne widerlegt angeblich eine solche Hypothese.
Die zweite Bedingung wäre grundsätzlich möglich - denn im Gegensatz, aber nicht im Widerspruch zu der von Bradley (1728) entdeckten Aberration des Sternenlichtes - zeigten Respighi (1861) und Hoek (1868) als erste, dass keine solche Lichtaberration bei erdverbundenen Lichtquellen auftritt.

Theoretisch gäbe es 2 Möglichkeiten für die isotrope Lichtausbreitung in einem Inertialsystem ohne daß sie unbedingt der „Längenkontraktion“ noch der „Zeitdilatation“ unterliegen müssten:
- die Lichtstrahlen werden nicht völlig mitgeführt, aber dann müßten auch auf der Erde ruhende Beobachter relative Lichtgeschwindigkeiten feststellen. (Eigentlich werden die e.m. Wellen vom jeweiligen Medium durch die Erde teilweise mitgeführt, gemäß den Experimenten von Fizeau).
- die Lichtstrahlen werden völlig mitgeführt (mit Äther) durch starke Gravitationsfelder
Wenn die Fortpflanzung der e.m. Wellen (im jeweiligen Medium) sonst unbeeinflusst wäre, dann beschriebe jede Welle zwischen Emission und Empfang eine absolute Strecke s, die sich ergibt, infolge der Veränderung des Abstandes zwischen Emissionspunkt und Empfänger (l -> s), bzw. infolge der räumlichen Positionsveränderung des Empfängers - vom Anfangsabstand l bis zum Empfangsabstand s = l + v*t*cosß mit der absoluten Komponentengeschwindigkeit des Empfängers: v*cosß

Dementsprechend, mithilfe eines Interferometers der Länge l und durch Zeitmessung der Fortpflanzung dadurch (bzw. im absoluten Raum) könnte man folgendes ermitteln:
- die absolute Strecke der Fortpflanzung mit c im Zeitintervall t:
s = c*t
- die absolute Geschwindigkeit des Inertialsystems (im Äther):
v = (c*t - l) / t*cosß = (s - l) / t*cosß

Obwohl die radiale Lichtausbreitung in bezug auf das absoluten Ruhsystem (Äther) isotrop wäre, hätte jede e.m. Welle relativ zum Inertialsystem eine andere Relativgeschwindigkeit, in Abhängigkeit von ihrer Fortpflanzungsrichtung, bzw. wäre die auf der Erde gemesene Relativgeschwindigkeit einer e.m. Welle abhängig von ihrer Fortpflanzungsrichtung (unter dem Winkel ß zur absoluten Bewegungsrichtung des Inertialsystems) und eventuell von der relativen Bewegung des Beobachters innerhalb des Systems:
c(vß) = sqrt (c² + v² - 2*c*v*cosß)
Die Zeitintervalle der Fortpflanzung im Interferometer (bzw. im absoluten Raum), hin und zurück, in verschiedenen Richtungen, wären verschieden, da die entsprechenden absoluten Gesamtstrecken infolge der Systembewegung verschieden wären. Dadurch müsste also eine Interferenz der Lichtwellen auftreten.
Doch eben diese wurde (angeblich) in keinem Michelsonschen Experiment festgestellt...

Aber das bedeutet nicht unbedingt, daß keine dieser 2 allgemeine Phänomene der Fortpflanzung unmöglich sind, sondern eher, daß beide gültig sind, und daß sie - wenn sie gleichzeitig stattfinden - sich gegenseitig aufheben:
- relative Geschwindigkeiten der e.m. Wellen
- völlige Mitführung der e.m. Wellen (durch starke Gravitationsfelder)
Dadurch erklärt sich auch die festgestellte (relative) Isotropie der Lichtausbreitung und die Nichtinterferenz der Lichtwellen im Interfeometer (zumindest auf der Erde).

Da die Lichtstrahlen (vom Gravitationsfeld der Erde) vollkommen mitgeführt werden, ist die Lichtausbreitung relativ zur Erde isotrop, und genauso wird sie auch gemessen, bzw. ist die auf der Erde gemessene (relative) Lichtgeschwindigkeit in allen Richtungen dieselbe und äquivalent mit der absoluten isotropen Geschwindigkeit des nichtmitgeführten Lichts.
Aber die absolute Geschwindigkeit jedes mitgeführten Lichtstrahls ist abhängig von seiner Emissionsrichtung (unter dem Winkel ß zur absoluten Bewegungsrichtung der Erde):
c(vß) = sqrt (c² + v² + 2*c*v*cosß)
so dass jeder Lichtstrahl dasselbe Zeitintervall benötigt, für die Fortpflanzung hin und zurück (im Interferometer):
t(vß) = l / (cvß - vß) = 2 l / c
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  #2  
Alt 22.06.07, 12:31
El Cattivo El Cattivo ist offline
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Standard AW: Deutung der Michelson-Experimenten

Zitat:
Zitat von absolut Beitrag anzeigen
[B]Da die Lichtstrahlen (vom Gravitationsfeld der Erde) vollkommen mitgeführt werden, ist die Lichtausbreitung relativ zur Erde isotrop, und genauso wird sie auch gemessen, bzw. ist die auf der Erde gemessene (relative) Lichtgeschwindigkeit in allen Richtungen dieselbe und äquivalent mit der absoluten isotropen Geschwindigkeit des nichtmitgeführten Lichts.
So so jetzt wieder der mitgeführte Äther....
Ja der würde den Ausgang des MME erklären können...

mfg
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  #3  
Alt 22.06.07, 13:59
absolut absolut ist offline
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Daumen runter AW: Deutung der Michelson-Experimenten

Zitat:
Zitat von El Cattivo Beitrag anzeigen
So so jetzt wieder der mitgeführte Äther....
Ja der würde den Ausgang des MME erklären können...
mfg
So so - El Cattivo hat noch immer nichts kapiert ...

Ja, El Cattivo würde den Ausgang des MME nie (richtig) erklären können ...
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  #4  
Alt 22.06.07, 14:19
Pythagoras Pythagoras ist offline
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Beiträge: 222
Standard AW: Deutung der Michelson-Experimenten

@absolut schrieb:
>>Da die Lichtstrahlen (vom Gravitationsfeld der Erde) vollkommen mitgeführt werden,<<<
<<

Wieso kann man dann die Erde vom Weltraum aus sehen ?

Oder meinst du jene EM-Strahlen, die auf der Erde erzeugt werden ?
Aber von welcher energetischen Transformation kann man schon sagen, sie sei
ideal "auf der Erde" verursacht worden ?
Jede Energietransformation auf Erden ist im weiteren Sinn zu verstehen als
kausaler Fall der zugestrahlten Energie von der Sonne. Und die energetischen
Prozesse auf der Sonne sind wiederum herzuleiten vom Geschehen des Urknalls.
Hat die SRT so wie du sie formulieren würdest (also deine eigene Theorie der
Lichtausbreitung) ein wenig etwas zu tun mit Quantenvariablen (genauer
gesagt mit kausalistischen "Verwandschaftsbezügen", die man in der Art eines
"Ereignisnetzes" darstellen könnte) ?

Pyth.

Geändert von Pythagoras (22.06.07 um 14:23 Uhr)
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  #5  
Alt 22.06.07, 14:49
absolut absolut ist offline
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Daumen runter AW: Deutung der Michelson-Experimenten

Zitat:
Zitat von Pythagoras Beitrag anzeigen
@absolut schrieb:
Wieso kann man dann die Erde vom Weltraum aus sehen ?
Oder meinst du jene EM-Strahlen, die auf der Erde erzeugt werden ?
...
Ja, das meine ich wohl (oder übel) ...

Und wieso - um Gottes Willen - "sollte man die Erde vom Weltraum aus nicht sehen können" ?!

... den restlichen Unsinn von Pythagora sollen die angeblichen "Experten" dieses Forums begreifen und ggf. kommentieren ...
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  #6  
Alt 22.06.07, 14:54
absolut absolut ist offline
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Beiträge: 468
Ausrufezeichen Beobachtungen, Experimente, Interpretationen

Die relativistische (falsche) Deutung der Michelson-Morley-Experiments und die fiktive Hypothese der „Zeitdilatation“ gründen auf der unbegründeten, haarsträubenden Annahme, daß weder die absolute noch die relative Lichtgeschwindigkeit (c) von der Bewegung der Erde bzw. des mitgeführten Interferometers (der Lichtuhr) abhängig sei.
Die Nichtverschiebung der Interferenzmuster (die relative Gleichzeitigkeit) im Interferometer und die (lokale) Synchronisation der Uhren aus ihrer Mitte gelingt nicht durch einsteinsche "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit", "Zeitdilatation" und "Längenkontraktion" - sondern durch die radial entsprechende Veränderung der Lichtgeschwindigkeit, aufgrund der entsprechenden Veränderung der Eigenschaften des radial betreffenden Äthersegments, infolge der Bewegung des Gravitationsfeldes der Erde hindurch, wobei nur die Fortpflanzungsrichtung von der Emissionsrichtung abweicht, und von der Bewegung der Quelle, bzw. Strahlteiler und Spiegel abhängig ist, infolge der Trägheit.
Die (absoluten) Lichtzeiten in MME ergeben sich in Abhängigkeit von den entsprechenden absoluten Lichtgeschwindigkeiten und betreffenden absoluten Lichtwegen, die sich infolge der absoluten Bewegung der Spiegel in Bezug auf den absolut ruhenden Emissionspunkt (er kann als solchen betrachtet werden, denn die absolute Bewegung der Lichtquelle, bzw. der Spiegel beeinflußt die Lichtgeschwindigkeit nicht, sondern nur die Richtung der Fortpflanzung). Dies gilt in jeder Strahlungsrichtung, ausgenommen der transversalen (senkrecht zur Bewegung des Interferometers).
Die Erde selbst ist ein kosmischer Interferometer in absoluter Bewegung, in Bezug auf den absolut ruhenden Universalraum (Äther) und zum (Radialsystem) der Ausbreitung der Sternlichter, dessen Koordinaten (Lichtstrahlen) sich mit absoluter Geschwindigkeit c fortpflanzen, also jede(r) davon mit entsprechender Relativgeschwindigkeit (c - v×cosµ) in Bezug auf die Erde.
Je nach Winkel zwischen betreffenden Lichtstrahl und Bewegungsrichtung der Erde ergeben sich entsprechend unterschiedliche relative Lichtgeschwindigkeiten. Dies wird experimentell bewiesen, unter anderem durch:
1.) Sternlicht-Aberration - entdeckt von Bradley 1728 - dessen Winkel allgemein gültig ist für das Licht jedes Sterns, das dieselbe Richtung relativ zur Erde aufweist (der relative Lichtweg zum Empfangspunkt (Okularmittelpunkt des Fernrohrs) ist äquivalent mit dem relativen Laufweg des Empfangspunkts zum Lichtstrahl (Lichtwellenfront bzw. Photon).
Da der Aberrationswinkel von der absoluten Erdgeschwindigkeit abhängig ist - ist auch der relative Lichtweg bzw. die relative Lichtzeit davon abhängig, d.h. der relative Lichtweg ist abhängig von der absoluten Erdgeschwindigkeit, und die absolute Lichtzeit ist abhängig von der relativen Lichtgeschwindigkeit (bei konstanter absoluten Lichtgeschwindigkeit).
2.) Doppler-Verschiebungen im Spektrum der Sterne.
Die jahresperiodischen Doppler-Verschiebungen der Linien im Spektrum desselben in der Ekliptik stehenden Sterns ergeben sich infolge der absoluten Lichtfortpflanzung, der absoluten Bewegung der Erde im Universalraum (Äther) und relativ zu diesem Stern (Entfernung bzw. Annäherung). Diese Tatsache beweist, daß im Weltraum die (absolute) Doppler-Verschiebung für Licht davon abhängig ist, ob der Beobachter oder die Quelle sich absolut zum Äther bewegt (im Gegensatz zur Aussage der RT, die Doppler-Verschiebung sei nur von der Relativbewegung zwischen Quelle und Beobachter abhängig).
Also, auch wenn die absolute LG nicht verändert wird - die absolute Abstandsveränderung, bzw. die absolute Signalübertragung wird verändert, durch die Relativbewegung zwischen Lichtquelle und Beobachter, gemäß dem klassischen Doppler-Effekt, wobei sich entsprechende relative Lichtgeschwindigkeiten ergeben. Dabei ist die Veränderung der Frequenz, bzw. des Uhrgangs nicht zu verwechseln mit der Veränderung der Geschwindigkeit oder der Rhytmizität irgendeiner sogenannten "Eigenzeit".
Auch wenn die Relativgeschwindigkeit zwischen Beobachter und Licht (die relative Frontgeschwindigkeit des Lichts) c sein sollte (unter bestimmten Bedingungen) - könnte die absolute Phasengeschwindigkeit (die absolute Geschwindigkeit der Abstandsveränderung zwischen den e.m. Wellen) doch c+v oder c-v und dementsprechend entscheidend sein.
a) absolut ruhende Quelle, (absolut) bewegter Beobachter:
- die Relativgeschwindigkeit zwischen Beobachter und Licht, bzw. die relative Front- und Phasengeschwindigkeit ist c ± v - äquivalent mit der absoluten Geschwindigkeit der Signalübertragung (Veränderung des absoluten Abstandes) - also keine absolute, reale, sondern eine relative, scheinbare Veränderung der Wellenlänge, bzw. -frequenz.
b) absolut ruhender Beobachter, bewegte Lichtquelle:
- die absolute Wellenlänge wird verändert (durch Zusammendrücken der Wellen infolge des Ätherwiderstands) - dadurch wird die Wellenfrequenz der Fortpflanzung dementsprechend absolut verändert, aber die absolute Emissionsfrequenz ist und bleibt dieselbe...
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  #7  
Alt 22.06.07, 15:10
El Cattivo El Cattivo ist offline
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Standard AW: Deutung der Michelson-Experimenten

Zitat:
Zitat von absolut Beitrag anzeigen
So so - El Cattivo hat noch immer nichts kapiert ...

Ja, El Cattivo würde den Ausgang des MME nie (richtig) erklären können ...
Hey Aether versteht sich selbst nicht mehr...
Zitat:
Da die Lichtstrahlen (vom Gravitationsfeld der Erde) vollkommen mitgeführt werden,
Wird der Äther mitgeführt oder nicht???????
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  #8  
Alt 22.06.07, 15:24
absolut absolut ist offline
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Daumen runter AW: Deutung der Michelson-Experimenten

Zitat:
Zitat von El Cattivo Beitrag anzeigen
Hey Aether versteht sich selbst nicht mehr...

Wird der Äther mitgeführt oder nicht???????
Also, El Cattivo, Mitführung hin oder her, ICH verwechsle NICHT den ÄTHER mit den LICHTSTRAHLEN !!!
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  #9  
Alt 22.06.07, 16:20
El Cattivo El Cattivo ist offline
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Standard AW: Deutung der Michelson-Experimenten

Zitat:
Zitat von absolut Beitrag anzeigen
Also, El Cattivo, Mitführung hin oder her, ICH verwechsle NICHT den ÄTHER mit den LICHTSTRAHLEN !!!
OOhhhhhhh ist der Äther auf einmal nicht mehr das Medium für EM-Wellen???

Wenn der Äther das Medium für EM-Wellen sein sollen, warum werden diese nicht auch mitgeführt???
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  #10  
Alt 22.06.07, 18:25
absolut absolut ist offline
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Ausrufezeichen AW: Deutung der Michelson-Experimenten

Zitat:
Zitat von El Cattivo Beitrag anzeigen
OOhhhhhhh ist der Äther auf einmal nicht mehr das Medium für EM-Wellen???

Wenn der Äther das Medium für EM-Wellen sein sollen, warum werden diese nicht auch mitgeführt???
El Cattivo,
SCHREIBE WENIGSTENS GRAMMATIKALISCH KORREKT... UND ALLGEMEIN VERSTÄNDLICH !!!

Den e.m. Wellen ist zwar jedes Medium recht... doch vielleicht ... bevorzugen "irdische" e.m.W. mitgeführte Medien ... und "außerirdische" e.m.W. den absolut ruhenden, unendlichen (Universal)Äther ...

Wurde beim Michelson-Morley Experiment das Interferometer mit Äther, Vakuum, Luft, Gas, Wasser oder sonst was gefüllt?
Auf jeden Fall mit Licht(wellen)...

Ein Bruchteil des unendlichen (absolut ruhenden) Äthers mag in unmittelbaren Erdnähe mitgeführt werden ... oder auch nicht ...
Alleine die "Erdlichter" könnten mitgeführt werden - auch ohne Mitführung irgendeines Bruchteils des unendlichen, absolut ruhenden (Universal)Äthers (in dem nur interplanetare e.m.W. sich mit c ausbreiten) ...

... aber das ist ja auch nicht meine eigene Theorie ...

Geändert von absolut (22.06.07 um 21:08 Uhr)
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