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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #321  
Alt 15.06.09, 11:53
criptically criptically ist offline
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Registriert seit: 27.01.2008
Beiträge: 639
Standard AW: Lichtermüdung

Zitat:
Zitat von JoAx Beitrag anzeigen
Was meint dein Professor, wenn er das sagt? Dass es gelogen ist?
Ganz bestimmt.

Zitat:
Wie erklärt er die Hadronen?
Welche Hadronen? Bisher wurde nur das Proton gefunden, alles andere sind temporäre Zwischenzustände des Elektrons, Positrons und Protons.

Zitat:
Beweise? In welchem Experiment sind die e-e+Parre ohne Energieaufwand erschienen?

Grüssi
Überall, man spricht aber von Unschärferelation, irgendwelchen Fluktuationen, Quantenvakuum usw.

Gruß
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  #322  
Alt 15.06.09, 17:20
Lambert Lambert ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 12.02.2008
Beiträge: 2.008
Standard AW: Lichtermüdung

das sehe ich genau so. Ungefähr.

Gruß,
L
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  #323  
Alt 15.06.09, 17:36
Benutzerbild von JoAx
JoAx JoAx ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 05.03.2009
Beiträge: 4.320
Standard AW: Lichtermüdung

Zitat:
Zitat von criptically Beitrag anzeigen
Ganz bestimmt.
Warum sollte man das tun?

Zitat:
Zitat von criptically Beitrag anzeigen
Welche Hadronen? Bisher wurde nur das Proton gefunden, alles andere sind temporäre Zwischenzustände des Elektrons, Positrons und Protons.
Es gibt also nur drei Teilchen, nach Meinung deines Professors? Und alles andere solen "Zwischenzustände" dieser Teilchen sein?
Dann gibt es mit Sicherheit auch keine starke und schwache WW?

Zitat:
Zitat von criptically Beitrag anzeigen
Überall, man spricht aber von Unschärferelation, irgendwelchen Fluktuationen, Quantenvakuum usw.
Wunderbar. Und jetzt möchte ich über einen Experiment erfahren, bei dem diese ohne Energieaufwand nachgewiesen wurden.

Gruss
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  #324  
Alt 15.06.09, 22:51
Lambert Lambert ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 12.02.2008
Beiträge: 2.008
Standard AW: Lichtermüdung

Zitat:
Zitat von JoAx Beitrag anzeigen
Es gibt also nur drei Teilchen, nach Meinung deines Professors? Und alles andere solen "Zwischenzustände" dieser Teilchen sein?
Dann gibt es mit Sicherheit auch keine starke und schwache WW?

Gruss
aber sicher doch. Wieso nicht?

Gruß,
L
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  #325  
Alt 16.06.09, 11:14
uwebus uwebus ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 14.08.2007
Beiträge: 757
Standard AW: Lichtermüdung

Um meine Position dem Titel des Fadens entsprechend zu untermauern, folgender Zusatz, den ich noch in meine HP einfügen werde:
-----
Mechanistische Erklärung der Lichtermüdung.

Auch hier soll wieder von einer (wie immer hinkenden) Analogie zur Makrophysik ausgegangen werden: Stellen wir uns einen See bei absoluter Windstille vor, dessen Oberfläche eben wie ein Spiegel daliegt. Die Luft über ihm sei vollelastisch. Nun fliege ein Flugzeug über den See, dadurch entsteht eine es begleitende Verdrängungswelle, welche sich abebbend um das Flugzeug ausbreitet. Solange die Luft keine Materie berührt, entstehen keine Verluste, aber dort, wo die verebbende Welle auf die Wasseroberfläche trifft, kräuselt sie diese und es entstehen Reibungsverluste im Wasser. Je größer das Flugzeugvolumen, desto größer die erzeugte Verdrängungswelle und umso stärker die Kräuselung des Wassers und damit um so größer die Reibungsverluste.

Und jetzt übertragen wir dies auf ein Photon im Vakuum. Dazu schalten wir gedanklich erst einmal das Licht im Universum aus und warten, bis sich absolute Vakuumstille einstellt. Dann schalten wir das Licht wieder ein und die Himmelskörper strahlen wieder Photonen ab, welche sie begleitende Verdrängungswellen erzeugen. Es entsteht damit so etwas wie ein kosmischer Gezeitenwind, der sich auf die Himmelskörper überträgt.

Das Vakuum selbst, teilchenfrei angenommen, erzeugt keine Verluste, sondern erst die Wechselwirkung des Gezeitenwindes mit den Universumsmassen führt dort zu Reibungsverlusten. Diese Verluste sind der Grund für die beobachtbare Rotverschiebung des Lichtes im Kosmos.

Setzen wir jetzt Wellenlänge ~ Verdrängungseffekt, dann wird energieärmeres Licht stärkeren Verlusten unterworfen sein als energiereicheres, die Konsequenz wäre, daß gemischtes Licht einer Strahlenquelle mit zunehmender Entfernung von uns immer weniger energieärmere Strahlung aufwiese und sich scheinbar, wenn man Lichtermüdung ausschließt, die chemische Zusammensetzung der Strahlenquelle veränderte.

Strahlung wird also umso weiter reichen, je energiereicher sie ist. Aber jede Strahlung unterliegt der Ermüdung, da sie an der Erzeugung des Gezeitenwindes beteiligt ist. Geht man davon aus, daß Strahlung überwiegend von den Elektronen eines Atoms erzeugt wird und die Trägheit eines Atoms mit seiner Masse zunimmt, kann man annehmen, daß leichtere Elemente wie Wasserstoff energiereicheres Licht aussenden als schwerere Elemente. Vergleiche ich jetzt die Strahlung von Wasserstoff mit der eines schwereren Elementes, z.B. Eisen, dann dürfte der obigen Überlegung folgend mit zunehmender Entfernung der Lichtquelle von uns der Anteil der Eisenstrahlung gegenüber der der Wasserstoffstrahlung abnehmen. Bei der Beobachtung der Galaxien wird dies festgestellt, so daß sich hieraus bei nicht berücksichtigter Lichtermüdung der Eindruck ergibt, je weiter eine Galaxie von uns entfernt ist, desto geringer sei ihr Eisenanteil, so daß dies zu einer weiteren Verstärkung der Annahme eines zeitlichen Beginns des Universums beiträgt.
--------

Die sogenannte Hintergrundstrahlung ist ja eine ungerichtete, aus allen Richtungen kommende Strahlung, so daß hier von einem kosmischen Gezeitenwind gesprochen werden kann. Dieser Wind beaufschlagt alle Materie im Universum und erzeugt dort mikroskopische Gezeitenverluste, die im Laufe von Milliarden Jahren zu meßbaren Frequenzveränderungen des von lokalisierbaren Lichtquellen zu uns komenden Lichtes führen. Je weiter die Lichtquelle, desto größer der beobachtete Frequenzabfall.

Gruß
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