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  #1141  
Alt 20.05.24, 11:57
sirius sirius ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 19.02.2013
Beitr?ge: 1.020
Standard AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Ein "Gespinst" oder auch "Gewirr" befindet sich an "mehreren Stellen" und ist damit dann doch auch über einen Punkt hinaus lokalisiert.
Oder nicht?
Die Stärke des Fadens/der Fäden ergibt damit Dichte und Festigkeit (eines Gewebes=Raumzeit).
Mir fällt derzeit keine bessere bildhafte Erklärung dazu ein.
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  #1142  
Alt 20.05.24, 12:32
Cossy Cossy ist offline
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Standard AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Ein Gewirr besteht aus mehreren Fäden. Selbst wenn es ein einziger langer Faden ist.
Es werden getrennte Teilabschnitte des Fadens zu einem Gewirr.
Frage wie kann ein Gewirr an "mehreren Stellen" gleichzeitig sein, wenn ein Gewirr ein lokales "Gespinst" von Fäden ist?
Bitte mal darauf eine logische Antwort geben. Das in deinem Kommentar ist einfach nur eine Behauptung.
Oder eine mathematische Antwort, ohne einfach nur eine Zuordnung von QM-Objekten zu Fäden zu machen. Aus dem Ansatz der Fäden muss sich eine identische/ähnliche Beschreibung aufbauen, ohne vorab eine QM zu kennen.

Das ein Gewirr keine Punktgröße ist, ist klar. Der Dichteansatz passt hier. Das würde auch für eine Unschärfe reichen. Aber eine Wahrscheinlichkeit über einen Punkt hinaus oder über den gesamten Raum sind unterschiedliche Dinge.
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  #1143  
Alt 20.05.24, 17:49
sirius sirius ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 19.02.2013
Beitr?ge: 1.020
Standard AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Zitat:
Zitat von Cossy Beitrag anzeigen
Ein Gewirr besteht aus mehreren Fäden. Selbst wenn es ein einziger langer Faden ist.
Es werden getrennte Teilabschnitte des Fadens zu einem Gewirr.
Frage wie kann ein Gewirr an "mehreren Stellen" gleichzeitig sein, wenn ein Gewirr ein lokales "Gespinst" von Fäden ist?
Bitte mal darauf eine logische Antwort geben. Das in deinem Kommentar ist einfach nur eine Behauptung.
Oder eine mathematische Antwort, ohne einfach nur eine Zuordnung von QM-Objekten zu Fäden zu machen. Aus dem Ansatz der Fäden muss sich eine identische/ähnliche Beschreibung aufbauen, ohne vorab eine QM zu kennen.

Das ein Gewirr keine Punktgröße ist, ist klar. Der Dichteansatz passt hier. Das würde auch für eine Unschärfe reichen. Aber eine Wahrscheinlichkeit über einen Punkt hinaus oder über den gesamten Raum sind unterschiedliche Dinge.
Du hast wohl noch nie in Deinem Leben mit Tieren zu tun gehabt, die geschoren werden müssen?
Ich kann auch nicht mit einem Spinnrad umgehen - spinnen kann ich aber schon

Unverarbeitete Wolle ist generell schon ein "Gewirr".
Aus diesem Gewirr können ein oder mehrere Fäden gesponnen werden.
Wenn diese Fäden dann durch weben weiterverarbeitet werden, entsteht daraus ein mehr oder weniger festes "Gewebe", das dann nicht mehr auf einen Punkt begrenzt ist.

Eine mathematische Lösung werde ich hier nicht anbieten.
Das überlasse ich den Fachleuten.

Ich weiß nicht, ob Du meinem Gedankengang folgen kannst. Wenn nicht - frag mal grüne Politiker aus der Anfangszeit. Die haben bei den Parteitagen damals noch selbstgesponnene Wolle verstrickt...
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  #1144  
Alt 20.05.24, 18:09
seb110 seb110 ist offline
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Registriert seit: 19.01.2021
Beitr?ge: 178
Standard AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Zitat:
Zitat von Cossy Beitrag anzeigen
Ein Gewirr besteht aus mehreren Fäden. Selbst wenn es ein einziger langer Faden ist.
Es werden getrennte Teilabschnitte des Fadens zu einem Gewirr.
Frage wie kann ein Gewirr an "mehreren Stellen" gleichzeitig sein, wenn ein Gewirr ein lokales "Gespinst" von Fäden ist?
Bitte mal darauf eine logische Antwort geben. Das in deinem Kommentar ist einfach nur eine Behauptung.
Oder eine mathematische Antwort, ohne einfach nur eine Zuordnung von QM-Objekten zu Fäden zu machen. Aus dem Ansatz der Fäden muss sich eine identische/ähnliche Beschreibung aufbauen, ohne vorab eine QM zu kennen.

Das ein Gewirr keine Punktgröße ist, ist klar. Der Dichteansatz passt hier. Das würde auch für eine Unschärfe reichen. Aber eine Wahrscheinlichkeit über einen Punkt hinaus oder über den gesamten Raum sind unterschiedliche Dinge.

Ich habe an dieser Stelle Deutungsschwierigkeiten mit dem Fadenmodell.

Es sollte doch eigentlich jede Kreuzung mit jeder Kreuzung, sei es über glatte Fäden, verbunden sein... "Machsches Prinzip in Reinform".

Ge?ndert von seb110 (20.05.24 um 18:15 Uhr)
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  #1145  
Alt 20.05.24, 20:48
MMT MMT ist offline
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Standard AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Zitat:
Zitat von seb110 Beitrag anzeigen
Ich habe an dieser Stelle Deutungsschwierigkeiten mit dem Fadenmodell.

Es sollte doch eigentlich jede Kreuzung mit jeder Kreuzung, sei es über glatte Fäden, verbunden sein... "Machsches Prinzip in Reinform".
Die Wellenfunktion entsteht nur durch die Kreuzungen der Fäden des Teilchengewirrs - nicht durch die Kreuzungen beliebiger Fäden.

Superpositionen sind in Fig. 15 im Text https://www.researchgate.net/publication/361866270 dargestellt.

(P.S. Ich baue alle Themen, die hier angesprochen werden, in eine überarbeitete Fassung des Textes ein. Danke für alle Kritik, auch für die negative.)

Ge?ndert von MMT (21.05.24 um 21:52 Uhr)
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  #1146  
Alt 22.05.24, 19:00
seb110 seb110 ist offline
Profi-Benutzer
 
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Beitr?ge: 178
Standard AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Zitat:
Zitat von MMT Beitrag anzeigen
Die Wellenfunktion entsteht nur durch die Kreuzungen der Fäden des Teilchengewirrs - nicht durch die Kreuzungen beliebiger Fäden.

Superpositionen sind in Fig. 15 im Text https://www.researchgate.net/publication/361866270 dargestellt.

(P.S. Ich baue alle Themen, die hier angesprochen werden, in eine überarbeitete Fassung des Textes ein. Danke für alle Kritik, auch für die negative.)
ab wann ist ein Gewirr ein Teilchengewirr. Eigentlich ist doch dann das ganze Universum ein Gewirr und somit ein Teilchen?
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  #1147  
Alt Gestern, 06:22
MMT MMT ist offline
Guru
 
Registriert seit: 03.02.2020
Beitr?ge: 566
Standard AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Zitat:
Zitat von seb110 Beitrag anzeigen
ab wann ist ein Gewirr ein Teilchengewirr. Eigentlich ist doch dann das ganze Universum ein Gewirr und somit ein Teilchen?
Ein Elementarteilchengewirr ist definiert, für Materie, als eines der 12 einfachsten Gewirre: eines der 6 einfachsten aus 2 Fäden, und eines der 6 einfachsten aus 3 Fäden. (Mit deren Familien, aber das lass ich jetzt weg. Familien liefern eine Periodizität und somit eine endliche Zahl.) Strahlungsteilchen gibt es ebenso, auch hier sind die elementaren Bosonen die einfachsten.

Man sieht die Fermionengewirre hier: https://www.motionmountain.net/charge-mass.html#ft. Die Gewirre sind rationale 3d Gewirre/Tangles (oder 3d Zöpfe/Braids). Die Fäden gehen bis an den Rand der Welt.

Wenn ein Materiegewirr komplizierter als diese 12 ist, dann ist es ein zusammengesetztes Teilchen, kein elementares.

Das elegante an dieser Klassifizierung: die 3 Teilchengenerationen kommen automatisch heraus. Die 3 Generationen kommen von den 3 Raumdimensionen.

Die elementaren Bosonen sieht man hier: https://www.motionmountain.net/charge-mass.html#bt
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