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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #1  
Alt 09.05.09, 22:07
JGC JGC ist offline
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Standard Entstehung von orbitalen Konstrukten...

Hi me-$-on



Ich hoffe der Titel ist passend....


Was mich dazu bewog, mir überhaupt darüber Gedanken zu machen, war der Umstand, das ein Elektron, das mit einigen hundert Km / sek, in seinem Aufenthaltsraum "kreist" oder schwingt..

Das wäre im Grunde so schnell, das ein Prüfkörper,(atomare Nadelspitze) der mechanisch ins Zentrum eines Atoms bewegt werden sollte, im Prinzip auf einen "gallertartigen" Widerstand stößt, da der Probekörper ja bei genügender Nähe zum Kern hunderte Male/sek gegen die Prüfspitze stößt und ihm einen "Widerstand" entgegensetzt.

Jetzt kreist (seiner Aufenthaltswar-scheinlichkeit folgend) das innerste Elektron ca. mit 2200km/s um dem Kern und würde dabei Billiarden oder gar Quadrillionenmal/sek um den Kern rennen, um diese Strecke innerhalb einer Sekunde zurücklegen zu können...

Das würde heißen, das wenn ich im übertragenen Sinne mit einer Rakete auf einem Planeten landen wollte und mir aber dafür ein paar Atome Gas die um die sonst luftleere Planeten-Oberfläche mit so einer Wahnsinns Geschwindigkeit um den Planeten rasen und dabei häufiger an mein Raumschiff prallen, so sehr, das ich es gar nicht schaffen würde, auf der Oberfläche an zu kommen, weil deren Auftreffenergie dieser wenigen Atome mich stetig wieder zurück drücken würden...

Dieses würde sich von außen (aus dem Makrokosmos betrachtet) in etwa genauso auswirken, wie ein Elektron, das um seinen entsprechenden Kern kreist und dadurch mit seinem gespeicherten Bahndreh-Impuls(die hohe Umkreisungszahl) dem Gesamtgebilde "ATOM" erst seine Festigkeit verleiht und ihm "Materialeigenschaften" verleiht.

Diese würde dann einfach dadurch Zustande kommen, weil die kinetische Energie des Bahndrehimpulses quasi in seiner Geschwindigkeit "gespeichert" liegt. Bremst man das Elektron nun ab,(EM- und Grav-Reibung) so gibt es seine gespeicherten Energien entsprechend der Einflußstärke in Form von Wärme und Druck auf die Umgebung ab(Strahlung und deren entsprechenden Wirkstärken.(deren jeweilige Schwingungsverhalten).


Ich möchte jetzt nicht zu kompliziert werden, doch ist mir wichtig, darzustellen, das ein kleines Objekt, das mit so hoher Geschwindigkeit um einen Kern oder um ein sonstiges Zentrum kreist, durchaus in der Lage ist, eine Trägheit zu erzeugen, die wie ein massives Medium wirkt und es nur dann überwunden werden kann, wenn man entweder "Gewalt" verwendet (durch Überbelastung der kinetischen Struktur), oder den Verstand einsetzt, um z.B. sich mit seinem Raumschiff der Geschwindigkeit der wahnsinnig schnell um den Planeten kreisenden Atome anzupassen, (ebenso schnell um den Planeten fliegt) so das es erscheint, als würden diese 2000Km/s schnelle Elektronen auf der Stelle stehen... (so, das man "gemütlich" zwischen ihnen hindurch manövrieren kann und unbeschadet auf der Planeten-Oberfläche landen kann.


Was ich damit also zeigen kann ist einfach der Zustand, den diese paar Atome jeweils einnehmen können..

Steh ich völlig konträr zu den schnell bewegten Atomen, so erscheinen sie mir wie eine undurchdringliche, sphärische Schale, die dann aber durchlässig wird, wenn ich meine Eigengeschwindigkeit denen der kreisenden Atome anpasse..

Somit erfolgt über die zeitliche Komponente(die Geschwindigkeitsanpassung) eine Zustandsveränderung der ursprünglichen Sachlage.. Was vorher undurchdringlich schien, wird plötzlich zu einem Spaziergang.....

Ich hoffe, du kannst jetzt was damit anfangen, ich wusste grade nicht, wie ich den Tread sonst eröffnen hätte können, grade weil ich nicht die "übliche" physikalische Sprache beherrsche..

Frag einfach wenn nötig..


JGC
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  #2  
Alt 11.05.09, 11:40
me-$-on me-$-on ist offline
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Standard AW: Entstehung von orbitalen Konstrukten...

http://de.wikipedia.org/wiki/Orbital.

Wenn wir hiervon ausgehen, ist es keine Kreisförmige Bewegung auf einer, sagen wir mal, sich leicht oval verformenden Kreisbahn.

Ich würde Deinem Vergleich mit der Barriere daher nur bedingt zustimmen.

Die Frage ist, ob die Ungenauigkeit der Messung die Menschen dazu verleitet hat, eine derartîge Darstellung wie das Orbitalmodell zu erstellen und zu verwenden. ( ich erinnere mich, es gab schon einige Male Ausflüchte, weil die Beschränktheit der menschlichen Auffassungsgabe nicht mehr erlaubte)

Ich gebe zu, mir ist persönlich die Kreisbahn-Theorie lieber, aber das ist ja global nicht von Bedeutung.

(Womit erstellst Du Deine Animationen?)

Wenn sich , sagen wir, mal, ein Atom im s-Orbital also auf einer horizontalen Kreisbahn um den Kern bewegt, diese Kreisbahn sich ebenfalls "auf einer Kreisbahn" , also im Winkel, auf, oder abwärts Bewegt, so hätten wir das s-Orbital geklärt, aus einer zwedimansionalen Kreisbahn wird durch der ihre Bewegung ( vielleicht durch die Rotation des Elektrons induziert) eine 3 dimensionale, sphärische Bahn. ( wie heisst es nochmal, wenn eine Rotationsachse und die Rotationsebene zwar rechtwinklig zu einander liegen, diese beiden sich aber neigen, auf Grund des rotierenden Objektes? - Gab doch einen Begriff dafür.....)

So.

Ich konnte mir nun folgendes Vorstellen: Eben, weil es so ist, wie ich oben gerade gesagt habe, ist es nicht direkt vorherzubestimmen, wo das Elektron gerade ist, die Bahn bleibt zwar eine Kreisbahn, aber eben, weil diese sich auch bewegt, ist sie zu einer Sphäre geworden und wo das Elektron da nunmal ist, hmmm, das wäre sehr komplex zu berechhen, wenn überhaupt möglich.

Und wenn dann noch die Sachverhalte hinzukämen, dass

a: der gegenseitige Gravitationseffekt von zwei Körpern die diskreten Bahnen
taumeln lässt ( die damit, wenn man 2-dimensional bleibt, zu einem Ring
verschmieren )

b: die Einflüsse von Aussen das Elekron unter Umständen auch nochmals "
hin und her stossen" und womöglich die Entfernung vom Kern "etwas"
minimal vergrössern, oder vermindern, so dass , der 2-dimenasionale Ring
noch mehr verschmiert.

Dieses nun in die 3-dimensionale Welt transferiert würde für mich so aussehen, als ob es eine sphärische Schale gäbe.

Diese beginnt knapp unter dem miminal möglichen Abstand zwischen Elektron und Kern und endet knapp oberhalb von dem( jetzt nur für das s-Orbital).

Innerhalb dieser "Schale" kann das Elektron überall recht häufig auftauchen, da es sich ja auf einer bewegenden Kreisbahn um den Kern bewegt und hin und wieder Imulsen von aussen unterliegt.

Klassische Physik und Quantenmechanik ganz einfach mit einander "verknüpft".

Oder gäbe es da Kritikpunkte?
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  #3  
Alt 11.05.09, 13:31
JGC JGC ist offline
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Standard AW: Entstehung von orbitalen Konstrukten...

Hi me-$-on..

zu:

Zitat:
Wenn wir hiervon ausgehen, ist es keine Kreisförmige Bewegung auf einer, sagen wir mal, sich leicht oval verformenden Kreisbahn.

Ich würde Deinem Vergleich mit der Barriere daher nur bedingt zustimmen.

Die Frage ist, ob die Ungenauigkeit der Messung die Menschen dazu verleitet hat, eine derartîge Darstellung wie das Orbitalmodell zu erstellen und zu verwenden. ( ich erinnere mich, es gab schon einige Male Ausflüchte, weil die Beschränktheit der menschlichen Auffassungsgabe nicht mehr erlaubte)

Ich gebe zu, mir ist persönlich die Kreisbahn-Theorie lieber, aber das ist ja global nicht von Bedeutung.
Ganz genau!!

Kreisbahn oder "wilde" auf und Abbewegungen innerhalb des Orbitalraumes...

Das spielt meiner Ansicht nach gar keine Rolle!

Was zählt, ist die Wirkung!!

Und die besteht eben darin, das ein so schnell von statten gehender "Positionswechesel-Prozess" des Elektrons wie eine massive Kraft erscheint, weil eben die Schwingungszahl des Elektrons Billionen oder so/sek beträgt und alleine mit der Häufigkeit seiner "Sprünge" diesen "abstossenden" Effekt zeigt.
(wolle man sowas bei Sternen und Planeten beobachten können, so müssten einige Millionen Umläufe beobachtet und ausgewertet werden, nur um sagen zu können, OB sich ein Stern oder ein Planet ähnlich wie ein Elektron verhält oder nicht. Und das würde Millionen von Jahren dauern, un das wirklich vergleichen zu können)

Rest später, bin grade beschäftigt...


JGC
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  #4  
Alt 11.05.09, 15:41
Benutzerbild von JoAx
JoAx JoAx ist offline
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Standard AW: Entstehung von orbitalen Konstrukten...

Hallo JGC,

ich weiss nicht, welche Ambitionen, oder welches Ziel du hast. Mir schein, du versuchst alles (klassisch) mechanisch sich vorzustellen. Weil du schon oft an mich deine Vorstellungen adressiert hast, möchte ich hier Punkt für Punkt deine Verstellungen angehen, um zu zeigen wie ich das sehe. Vielleicht wirst du daraus erkennen, warum ich mich bis jetzt nicht zurückgemeldet habe.

Als erstes - ich sehe es nicht (klassisch) mechanisch, was auf der Quantenebene passiert. Ich hoffe, dass meine weiteren Erläuterungen mehr oder weniger richtig, aus der Sicht der QM sind. Falls nicht, möge mich jemand mit besserem Verstendniss berichtigen. Also dann.

Ein Quant, ob ein Elektron, Proton oder sonst einer, wird in seiner Bewegung durch eine Wellengleichung beschrieben, auch wenn es "geradeaus" "fliegt". Erst bei seiner Messung, im weitesten Sinne dieses Wortes, wird dieser "gezwungen" sich zu entscheiden, wo er nun tatsächlich ist.

Zitat:
Zitat von JGC Beitrag anzeigen
.. das ein Elektron, das mit einigen hundert Km / sek, in seinem Aufenthaltsraum "kreist" oder schwingt..
So darf man sich das Elektron im Orbit eines Atomkerns nicht als ein punktuelles Teilchen das schwingt vorstellen, gar nicht, sondern wenn schon, dann eher wie eine schwingende spherische Membrane, oder eine schwingende Seifenblase. Wenn nun ein Photon "auftaucht", das genügend Energie hat, um das Elektron auf mindestens eine Stufe höher zu bringen, zerplatzt diese Blase, und wird wieder zu einer auf dem entsprechend höheren Energieniveau.

Zitat:
Zitat von JGC Beitrag anzeigen
Das wäre im Grunde so schnell, das ein Prüfkörper,(atomare Nadelspitze)...
Der Grund dafür, dass barionische Materie nicht durcheinander "gehen" kann, ist der Pauli-Prinzip. Bereits beim Helium Atom gibt es zwei dieser "Seifenblasen", die prinzipiell am selben Ort sind und ohne einander gross zu stören durcheinander "durchschwingen". Das einzige, was diese zwei "Blasen" unterscheidet, ist ihr Spin, der nur die Werte +1/2 oder -1/2 annehmen kann. Diese ± - Zeichen sind relativ zu verstehen, so wie Nord- und Südrichtung. Die Pfeile in dieser Zeichnung stellen diese unterschiedlichen Spins dar. Das ist eine empirische Erkänntniss, bei der die klassischmechanischen Vorstellungen, leider, ersatzlos versagen.

Zitat:
Zitat von JGC Beitrag anzeigen
Jetzt kreist (seiner Aufenthaltswar-scheinlichkeit folgend) ...
Nach deinem Modell könnten, theoretisch, beliebeg viele Elektronen sich auf dem selben Energieniveau aufhalten, was empierisch nicht der Fall ist.


Zitat:
Zitat von JGC Beitrag anzeigen
(EM- und Grav-Reibung)
So etwas gibts gar nicht.


Zitat:
Zitat von JGC Beitrag anzeigen
... wenn ich meine Eigengeschwindigkeit denen der kreisenden Atome anpasse...
Ich hoffe du erkennst hier selber, warum für mich so eine Vorstellung, ohne beleidigend klingen zu wollen, absurd ist.

JGC, ich habe mich nicht aus Unhöfflichkeit nicht zurückgemeldet, sondern weil ich denke, dass so wie ich deine Vorstellungen nicht werde übernehmen können, wirst du auf diesen bestehen. So dass wir nur an einander vorbei reden werden, ohne je zu einer Übereinstimmeng gelangen zu können.

Gruss , Johann

Geändert von JoAx (11.05.09 um 16:02 Uhr)
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  #5  
Alt 11.05.09, 16:09
JGC JGC ist offline
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Standard AW: Entstehung von orbitalen Konstrukten...

So..

Weiter im Text...

Meine Animationen mach ich mit C4d... (Meistens dann, wenn ich mal wieder ein paar "Visionen" hab)

zu:
Zitat:
Wenn sich , sagen wir, mal, ein Atom im s-Orbital also auf einer horizontalen Kreisbahn um den Kern bewegt, diese Kreisbahn sich ebenfalls "auf einer Kreisbahn" , also im Winkel, auf, oder abwärts Bewegt, so hätten wir das s-Orbital geklärt, aus einer zwedimansionalen Kreisbahn wird durch der ihre Bewegung ( vielleicht durch die Rotation des Elektrons induziert) eine 3 dimensionale, sphärische Bahn. ( wie heisst es nochmal, wenn eine Rotationsachse und die Rotationsebene zwar rechtwinklig zu einander liegen, diese beiden sich aber neigen, auf Grund des rotierenden Objektes? - Gab doch einen Begriff dafür.....)
Jawohl...

Ganz genauso sehe ich das auch...

Ich betrachte die einfache Kreisbewegung(oder auch 2-D Aufenthalts-Sprünge) als die erste Stufe, die im rechten Winkel dazu eine Trägheit induziert(siehe das berühmte "Fahrrad-Beispiel, welches ein ausgebautes Rad mit den Händen an der Achse festgehalten wird und schnell gedreht wird... Man kann es dann kaum aus seiner ursprünglichen Achsrichtung heraus drehen)

Und genau dann, wenn dieses eine Rad(der Ring) noch eine zusätzliche Quer-Rotation ausführen würde(was eine Menge Energie kosten würde, die meiner Ansicht nach von dem vorhandenen Trägheitspotential im Vakuum stammt!) so wird tatsächlich ein 3dimensionales Sphärengebilde erzeugt, was eine "eigene Masse" verkörpert und zusätzlich eine eigene "Festigkeitsstruktur"(als neue Eigenschaft) erhält...

Meintest du vielleicht das Wort Gyroskop oder Kreiselkompass?? So in etwa funktioniert doch das Prinzip. Oder?

zuz:

Zitat:
Ich konnte mir nun folgendes Vorstellen: Eben, weil es so ist, wie ich oben gerade gesagt habe, ist es nicht direkt vorherzubestimmen, wo das Elektron gerade ist, die Bahn bleibt zwar eine Kreisbahn, aber eben, weil diese sich auch bewegt, ist sie zu einer Sphäre geworden und wo das Elektron da nunmal ist, hmmm, das wäre sehr komplex zu berechhen, wenn überhaupt möglich.
Genau deshalb finde ich persönlich, ist es nicht zwingend wichtig, seine exakte Position messen oder kennen zu müssen. Wozu auch? Das entscheidende ist doch einfach nur, DAS es seine Wirkung zeigen kann, die berechenbar ist...

Und diese entfällt in dem Moment, WO man seine exakte Position kennt.. Erst dann kann man das Elektron "sehen" (was auch immer man dann sieht, es wird dann wohl sowieso nicht im "richtigen" Zusammenhang gesehen werden können, eben weil die Wirkung verschwunden ist)

Es gibt viele Gründe, warum Newton ein Apfel auf den Kopf fallen kann(vielleicht hat ja irgendein Scherzbold dem Newton den Apfel einfach an den Kopf geworfen, oder er stieß sich in Wahrheit den Kopf am Apfel, weil er nicht richtig schaute, als er aufstand unter seinem Baum...)


Zum Rest brauch ich nichts sagen, weil ich das eigentlich genauso seh...


JGC
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  #6  
Alt 11.05.09, 16:57
JGC JGC ist offline
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Standard AW: Entstehung von orbitalen Konstrukten...

Hallo Johann,

Ich weiß, das meine Perspektiven nicht unbedingt von der Empirie bewiesen ist, ich sage auch nicht absolut, DAS es so sein muss...

Aber was messen wir den eigentlich genau.. Nur Wirkungen!!

Wie diese genau zustande kommen, darüber kann man immer spekulieren..

Meiner Ansicht nach sind eben all die Vorgänge im Mikrokosmos mechanischen Ursprungs..
(eben, weil ich das Vakuum als "Vollmasse betrachte).

Ich bin dir auch nicht böse, wenn du den Eindruck hast, ich erzähle Quark.. Kann ich sogar gut nachvollziehen...

z.B.

Zitat:
Zitat:
Zitat von JGC Beitrag anzeigen
.. das ein Elektron, das mit einigen hundert Km / sek, in seinem Aufenthaltsraum "kreist" oder schwingt..

So darf man sich das Elektron im Orbit eines Atomkerns nicht als ein punktuelles Teilchen das schwingt vorstellen, gar nicht, sondern wenn schon, dann eher wie eine schwingende spherische Membrane, oder eine schwingende Seifenblase. Wenn nun ein Photon "auftaucht", das genügend Energie hat, um das Elektron auf mindestens eine Stufe höher zu bringen, zerplatzt diese Blase, und wird wieder zu einer auf dem entsprechend höheren Energieniveau.

Genau diese "Blase" entsteht erst meiner Meinung nach erst durch das milliardenfache "Umkreisen" in der jeweiligen Resonanzzone...(die Comptonwellenlänge?) (Umkreisen extra in Anführungsstrichen, weil ich das eigentlich eher als eine fortlaufende Kette von kinetischen Stößen der Schale betrachte, die wie auch immer erzeugt werden)

Und innerhalb dieser Blase hat eben meines Erachtens das Vakuum eben andere Eigenschaften wie außerhalb der Blase, sowie auch ,das die Oberfläche der Blase tatsächlich einen eigenen Rotationsspin aufweist, die nur deshalb paarweise nach dem Pauli-Prinzip zueinander gehören können, WEIL eben die eine Schale sich mit der "benachbarten" Schale im "Winkel" befindet und sich gegenseitig in ihrer Stabilität stützen...

Diese Schalen sind meiner Meinung nach nur schwingende/rotierende Raumvolumen-Schalen,(schwingendes Vakuum) die sich gegenseitig anstoßen und einen Energietransport(Druck und Gegendruck) von Außen nach innen und umgekehrt ermöglichen, wobei sie jedesmal einen Photonenstrom generieren, wenn die Schalen "springen".. Und dieser Photonenstrom hat eben nun mal meines Erachtens kinetische Ursachen, WEIL eben eine Schale beim rauf oder runterspringen jedesmal eine mechanische Druckwelle durch die "Substanz" Vakuum schickt, welche erst auf unserer Netzhaut(Mess-Sensor) zu einer EM-Welle wird..

Genau DAS hatte ich doch schon versucht, im Tread "Photonisches" dar zu stellen.

Ich glaube nämlich, das die maingestreamte Meinung über Photonen einfach SO nicht richtig ist.

Doch wie gesagt, ich will niemandem auf die Füße treten, ich versuche nur auf Ungereimtheiten aufmerksam zu machen...

Unter der Bedingung, das Vakuum als einen Festkörper zu betrachten, wäre es nämlich ein leichtes, die Gravitation als dritte EM-Kraft zu betrachten und auch zu erkennen, das dessen longitudinales Frequenzband und deren Wechselspiele untereinander NICHT anders sind, wie das der EM-Transversalwellen und durchaus in der Lage sind, untereinander in bestimmte Wechselwirkungen zu treten..
Gravitation lässt sich also meiner Ansicht nach genauso manipulieren, wie die EM-Wellen auch.. Sie ließe sich genauso "transformieren", umwandeln und speichern..(z.B. in Form von mechanischen Schwungrädern, statischen Kapazitäten oder sonst was und ihren jeweiligen Größenordnungen, sowie in ihren jeweiligen longitudinalen Frequenzbereichen)

Ist so ein Atom nicht sowas wie ein vibrierendes (Stösse austeilendes) mechanisches Schwungrad??

Die höherwertigen Elemente haben eben einen ineinander verschachtelten Schalen-Aufbau, der das mechanische Erstellen einer solchen Konstruktion ziemlich verkomplizieren würde, aber prinzipiell wäre das machbar..

Naja.. Ich lass das jetzt mal einfach so stehen, ok?

PS... hast du schon mal einen starken Neodym-Magneten schnell auf einer dicken Kupfer, Messing Aluminium oder Zink-Platte hin und her bewegt??

Du wirst etwas ganz erstaunliches feststellen...


JGC

Geändert von JGC (11.05.09 um 17:03 Uhr)
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  #7  
Alt 11.05.09, 17:08
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Zitat:
Zitat von JGC Beitrag anzeigen
Meiner Ansicht nach sind eben all die Vorgänge im Mikrokosmos mechanischen Ursprungs..
(eben, weil ich das Vakuum als "Vollmasse betrachte).
Hallo JGC,
was ist denn eine Vollmasse?
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  #8  
Alt 11.05.09, 17:27
JGC JGC ist offline
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Zitat:
Zitat von Marco Polo Beitrag anzeigen
Hallo JGC,
was ist denn eine Vollmasse?
Naja...

Eine Masse ohne Zwischenräume...

Total kompakt und transparent wie Glas, nur mit einem viel höheren Wirkungsgrad der Lichtdurchlässigkeit.(wusstest du schon, das Plexiglas, egal wie dick IMMER einen Durchlass von ca, 97% aufweist?)
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  #9  
Alt 11.05.09, 18:01
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Marco Polo Marco Polo ist offline
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Zitat:
Zitat von JGC Beitrag anzeigen
(wusstest du schon, das Plexiglas, egal wie dick IMMER einen Durchlass von ca, 97% aufweist?)
Nein. Das wusste ich bisher nicht.

Zitat:
Zitat:
Zitat von Marco Polo
Hallo JGC,
was ist denn eine Vollmasse?
Naja...

Eine Masse ohne Zwischenräume...

Total kompakt und transparent wie Glas, nur mit einem viel höheren Wirkungsgrad der Lichtdurchlässigkeit
Eine Masse hat aber immer Zwischenräume. Diese überwiegen sogar bei weitem. Hätte eine "total kompakte" Masse nicht eine unendliche Opazität?
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  #10  
Alt 11.05.09, 20:26
JGC JGC ist offline
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Zitat:
Zitat von Marco Polo Beitrag anzeigen
Nein. Das wusste ich bisher nicht.



Eine Masse hat aber immer Zwischenräume. Diese überwiegen sogar bei weitem. Hätte eine "total kompakte" Masse nicht eine unendliche Opazität?
Hm..

Nicht unbedingt, durch ihre innere Struktur könnte sie auch eine unendliche Transmission aufweisen(Naja, nicht unendlich, aber eine sehr hohe Durchlässigkeit..

Wäre das Meerwasser z.B. absolut rein, so könnte das Licht der Sonne praktisch ohne Verluste bis in den Marianengraben runterleuchten...

Und sind denn nicht die dichtesten Packungsstrukturen oft transparent?
(siehe Kristalle in der Mineralogie)

Das Vakuum selbst sehe ICH, als wäre es "lückenlos"..
Es gibt keine "Störpunkte" im Medium, welche ein Streulicht auslösen könnten(bis auf die Hintergrund-Strahlung?)

Ist es nicht das Auftreten von Störstrukturen(abweichend von der Struktur der idealen Durchlässigkeit) im homogenen Medium, das diese Opazität überhaupt erst auftritt?

Das mit dem Plexiglas erwähnte ich deshalb, weil ich mir durchaus vorstellen kann, das dieses Vakuum mit ähnlichen Eigenschaften ausgestattet ist, egal wie dick es ist(Beobachtungsabstand zum Objekt), es lässt immer zu 99,9% das Licht durch. Erst bei sehr großen Schichtdicken schwächt sich die Transmission des Vakuums ab(Uwes Lichtermüdung)

Und wirf doch mal einen Stein in ein ruhendes Gewässer..

Werden da die Wellen-Amplituden nicht immer länger und breiter, je länger das Erzeugen der Welle zurück lag?

So gesehen ermüdet der Impuls der Welle tatsächlich NICHT, meines Erachtens verliert sie eher ihre ursprüngliche Erreger-Frequenz, die kurz nach den Ereignis sehr hoch lag und immer langwelliger wird, je weiter sich die EM-"Ereignis-Kugelwelle" ausbreitet... (die Amplitude wird immer flacher, nimmt dafür aber eine immer größere Fläche ein)


JGC


PS:

Durch die Verdichtung beim Zusammensturz der Massen stellen ja eigentlich im Grunde immer jeweilige Zustandsveränderungen dar...

Warum sollte der letzte Zustand nicht ein transparenter Zustand sein?

Geändert von JGC (11.05.09 um 20:37 Uhr)
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