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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #21  
Alt 12.03.09, 00:28
Benutzerbild von JoAx
JoAx JoAx ist offline
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Registriert seit: 05.03.2009
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Nein Jogi,

Zitat:
Zitat von Jogi Beitrag anzeigen
Du meinst, das Photon ist wechselwirkungsfrei unterwegs, und erst bei der Detektion "schlägt das G.-Potential zu"?
ich meine, das Licht "nimmt die Zeitgeschwindigkeit mit". Und wenn es detektiert wird, dann "zeigt" sich der Unterschied im Zeitablauf. Müsste auch SRT-technisch gelten, ich habs mit G-Feld gemacht, um Leute nicht zu provozieren, die meinen, man darf G-freien Fall nicht berücksichtigen, da es so etwas nicht geben kann.

Ich hoffe du hast mich verstanden, auch wenn's etwas bescheuert (unwissenschaftlich) geklungen hat.

Gruss, Johann
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  #22  
Alt 12.03.09, 00:41
Jogi Jogi ist offline
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Registriert seit: 02.05.2007
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Zitat:
Zitat von JoAx Beitrag anzeigen
ich meine, das Licht "nimmt die Zeitgeschwindigkeit mit". Und wenn es detektiert wird, dann "zeigt" sich der Unterschied im Zeitablauf.
Ich will's mal so sagen:
"Zeigen" tun sich Quanteneigenschaften grundsätzlich erst bei der Detektion, insofern hast du Recht.

Zitat:
Müsste auch SRT-technisch gelten, ich habs mit G-Feld gemacht, um Leute nicht zu provozieren, die meinen, man darf G-freien Fall nicht berücksichtigen, da es so etwas nicht geben kann.
Hehe, da mach dir mal keine Sorgen, hier kannst du schreiben was du willst, irgendjemand wird sich immer provoziert fühlen.


Gruß Jogi
__________________
Die Geschichte wiederholt sich, bis wir aus ihr gelernt haben.
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  #23  
Alt 12.03.09, 00:46
Benutzerbild von JoAx
JoAx JoAx ist offline
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Registriert seit: 05.03.2009
Beiträge: 4.320
Standard AW: Sonderstellung des Lichts.



Zitat:
Zitat von Jogi Beitrag anzeigen
Hehe, da mach dir mal keine Sorgen, hier kannst du schreiben was du willst, irgendjemand wird sich immer provoziert fühlen.
jedenfalls können die es nicht voller Empörung tun.

Gruss
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  #24  
Alt 12.03.09, 00:51
Benutzerbild von JoAx
JoAx JoAx ist offline
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Registriert seit: 05.03.2009
Beiträge: 4.320
Standard AW: Sonderstellung des Lichts.

Hi noch Mal

Zitat:
Zitat von Jogi Beitrag anzeigen
"Zeigen" tun sich Quanteneigenschaften grundsätzlich erst bei der Detektion, insofern hast du Recht.
das hätte ja mit Quanteneigenschaften zunächst nichts zu tun, oder. Das könnte man ja mit ART und QM auch feststellen?

Gruss, Johann
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  #25  
Alt 12.03.09, 02:08
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EMI EMI ist offline
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Zitat:
Zitat von JoAx Beitrag anzeigen
Eigentlich wollte ich ja zeigen, dass wenn man eine Uhr aus der Höhe h zum Boden bringt, dass diese genau so schnell bzw. langsam ticken wird wie die am Boden. Die macht diese "Zeitveränderung" quasi mit, auf dem Weg. Das Licht, als EM-Oszillator, kann man ja auch als Taktgeber betrachten, also eine Uhr. Und das Licht macht diese "Zeitveränderung" eben nicht mit, es "tickt" so lange nach der Zeit bei der es abgestrahlt wurde...
Ja und wo ist nun dein Problem JoAx?
Du sagst es doch selbst "Licht tickt nach der Zeit wo es abgestrahlt wurde".
Nix da mit "Licht macht diese Zeitveränderung nicht mit".
Wie sollte es?
Nein, trägst Du deinen Sender nach unten dann verringert sich die Höhe H stetig und damit auch stetig das ∆f.
Nach wie vor gilt auf jedem "Treppenabsatz" nach unten:
∆f = f G 2*H/c²
Wobei H immer kleiner wird und damit auch ∆f.

Unten angekommen ist H nun Null und es gilt:
∆f = 0
Wo ist das Problem?

Gruß EMI
__________________
Sollen sich auch alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen, und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.
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  #26  
Alt 12.03.09, 11:35
Benutzerbild von JoAx
JoAx JoAx ist offline
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Beiträge: 4.320
Standard AW: Sonderstellung des Lichts.

Hallo EMI,

Zitat:
Zitat von EMI Beitrag anzeigen
Nix da mit "Licht macht diese Zeitveränderung nicht mit".
Wie sollte es?
Nein, trägst Du deinen Sender nach unten dann verringert sich die Höhe H stetig und damit auch stetig das ∆f.
"... Licht tickt nach der Zeit wo es abgestrahlt wurde", gemeint war, das es den ganzen raumzeitlichen Weg so tickt, nicht nur dort wo es abgestrahlt wurde.
Wenn man den Sender nach unten trägt, und ihn hin und wieder einschaltet, dann erzeugt man neue raumzeitliche Erreignisse. Das Photon bleibt aber immer das selbe Erreigniss, bis es eben detektiert wurde!

@Jogi. Ich habe noch Mal über "... schlägt zu ..." nachgedacht, habe jetzt verstanden wie es gedacht ist, und kann dir Heute zustimmen.


Gruss, Johann

Geändert von JoAx (12.03.09 um 11:39 Uhr)
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  #27  
Alt 12.03.09, 11:59
Jogi Jogi ist offline
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Registriert seit: 02.05.2007
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Standard AW: Sonderstellung des Lichts.

Hi Johann.

Zitat:
Zitat von JoAx Beitrag anzeigen

@Jogi. Ich habe noch Mal über "... schlägt zu ..." nachgedacht, habe jetzt verstanden wie es gedacht ist, und kann dir Heute zustimmen.
Ich hatte damit deine Sichtweise gemeint, nicht meine.

Das Photon ist nicht wechselwirkungsfrei unterwegs, es wechselwirkt auf seinem Weg ständig mit dem G.-Potential.
Dass wir dieses kontinuierliche df nicht "sehen" können, dafür kann das Photon nichts.

Sagt dir der Shapiroeffekt was?
Der zeigt uns, dass Licht mit dem G.-Potential wechselwirkt, und zwar nicht erst dort, wo es detektiert wird, sondern auf dem Weg.

Zitat:
Wenn man den Sender nach unten trägt, und ihn hin und wieder einschaltet, dann erzeugt man neue raumzeitliche Ereignisse.
Wenn man aber den Empfänger nach oben bewegt, stellt man für jede Höhe das entsprechende df fest, auch wenn der Sender ständig eingeschaltet bleibt und mit konstanter Frequenz sendet.

Ich kann auch noch nicht ganz nachvollziehen, was dich bei dieser Idee umtreibt.
Ist es die Nichtlokalität?


Gruß Jogi
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  #28  
Alt 12.03.09, 12:57
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Bauhof Bauhof ist offline
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Zitat:
Zitat von JoAx Beitrag anzeigen
Stellen wir uns einen Empfänger auf dem Boden, einen Sender in einer Höhe h, die konstant bleibt, und noch einen identischen (baugleichen) Sender auf dem Boden vor. Nun lassen wir beide Sender strahlen. Wir messen dabei aber nicht den Abstand zwischen den Impulsen, sondern direkt die Frequenz des Lichtes. Nun haben wir folgendes Bild vorliegen (ich hoffe, das da noch keine Einwende kommen): das Licht des Senders in Höhe h hat eine höhere Frequenz, als das Licht vom Sender in Bodenhöhe.
Hallo JoAx,

mir ist nicht klar, wo sich deine Mess-Station befindet. Befindet sie sich am Boden oder in der Höhe h über dem Boden?

Falls ich richtig vermute, dann denkst du an die Frequenzverschiebung im Gravitationsfeld. Aber was hätte das (wenn es so wäre) mit einer "Sonderstellung des Lichts zu tun"?

Mit freundlichen Grüßen
Eugen Bauhof
__________________
Ach der Einstein, der schwänzte immer die Vorlesungen –
ihm hatte ich das gar nicht zugetraut!

Hermann Minkowski
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  #29  
Alt 12.03.09, 17:05
Benutzerbild von JoAx
JoAx JoAx ist offline
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Registriert seit: 05.03.2009
Beiträge: 4.320
Standard AW: Sonderstellung des Lichts.

Hallo Leute,

ich sage nur Winnenden.....


@Jogi, der Pfad ist wohl wirklich sehr schmal. Scheint, als hätte die vorstellung über das absolute Bezugssystem aus dem Unterbewustsein sich ohne Erlaubniss zurückgemeldet. Ich muss wohl noch eine Weile nachgrübeln.


Gruss, Johann
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  #30  
Alt 12.03.09, 18:24
uwebus uwebus ist offline
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Standard AW: Sonderstellung des Lichts.

Zitat:
Zitat von Jogi Beitrag anzeigen
Das Photon ist nicht wechselwirkungsfrei unterwegs, es wechselwirkt auf seinem Weg ständig mit dem G.-Potential.
Dass wir dieses kontinuierliche df nicht "sehen" können, dafür kann das Photon nichts.

Sagt dir der Shapiroeffekt was?
Der zeigt uns, dass Licht mit dem G.-Potential wechselwirkt, und zwar nicht erst dort, wo es detektiert wird, sondern auf dem Weg.
Wenn du so weit gekommen bist, dann fehlt doch nur noch die Erkenntnis, daß Licht, wenn es mit dem G-Potential wechselwirkt und dieses ja auf der jeweiligen Feldmasse beruht, eben auch mit dieser Masse wechselwirkt. Und eine Wechselwirkung mit einer Masse bedeutet Kräfteausübung mit der Folge von Verlusten, wenn so ein Photönchen mal eben durch das G-Feld einer Masse brummt. Soweit meine Sicht der Dinge. Wie Physiker hier die Folgen von Wechselwirkung wegretuschieren, ist mir bis heute nicht einleuchtend.

Und zum Shapiroversuch folgende ketzerische Sicht:
http://uwebus.de/rzg6/082.htm

Gruß
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