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  #11  
Alt 11.09.21, 12:29
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Standard AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Zitat:
Zitat von sanftwasser Beitrag anzeigen
Deine Skepsis ist angemessen.

(Ich versuche konzeptionell anzudocken: Als globale Zeit gilt mir der variable Abstand zwischen Universen. Das Chronon fasse ich als eine Portion dieses Abstandes, den ein Universum produziert oder konsumiert)

Die Form der Interaktion von Chrononen und modelliertem Gewirr einer von mindestens zwei Raumzeiten ist die einer 'Kraftprobe'.

(Es ringen dabei nicht unterschiedlich lokalisierte Beobachter von Uhren um die wahre Messung, sondern zeitlich getrennte materielle Bünde prozessieren mit- und gegeneinander)

Ein Chronon ist also wie ein Wort aus dem Mund des einen an das Ohr des andern. Verfolge die Physis als seinen impact bzw. als sein outsourcing.

Das funktional geometrische Einpassen ist knifflig. Die sinnvollen Fragen lassen sich leider nicht aus dem Ärmel schütteln...

Zunächst mal schöne Zeit wünscht Peter.

Nun, normalerweises wird "Chronon" benutzt, um ein kleinstes Zeitinterwall zu bezeichnen. Im Fadenmodell wäre das die (doppelte) Planckzeit, also etwa 10^43 s. Dennoch ist im Fadenmodell die Zeit nicht quantisiert; es gilt also nicht, dass alle Zeitintervalle Vielfache der kleinsten Zeit sind. Daher meide ich den Ausdruck "Chronon" vollkommen.

Im Fadenmodell gibt es naturgemäß auch nur ein Universum, weil alles was an dem Faden hängt, zum (selben) Universum gehört.

Um den Austausch klarer zu machen, ein weiterer Punkt. Im Fadenmodell betsteht alles was passiert, aus Kombinationen von Kreuzungswechseln. Man kann also sagen, dass alle Prozesse in der Natur aus Kobinationen des einfachsten Prozesses, des Kreuzungswechsels, aufgebaut sind.

In diesem Sinne sind Prozesse "quantisiert", aber nicht die Zeit, auch nicht der Raum. Und jeder Austausch zwischen zwei physikalischen Systemen ist ein Prozess.
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