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  #41  
Alt 17.12.15, 17:22
Rupert Maier Rupert Maier ist offline
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Registriert seit: 09.12.2015
Beitr?ge: 29
Standard AW: Die Bellsche Ungleichung hat keine Aussagekraft

Zitat:
Zitat von inside Beitrag anzeigen
Es mag sein, dass der OP nicht ganz Unrecht hat:

http://www.pro-physik.de/details/new..._gelungen.html
Wer ist der OP?
  #42  
Alt 18.12.15, 13:07
inside inside ist offline
Profi-Benutzer
 
Registriert seit: 25.05.2007
Beitr?ge: 303
Standard AW: Die Bellsche Ungleichung hat keine Aussagekraft

Das bist Du ... man man man.
  #43  
Alt 18.12.15, 13:16
Benutzerbild von TomS
TomS TomS ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 04.10.2014
Beitr?ge: 3.124
Standard AW: Die Bellsche Ungleichung hat keine Aussagekraft

OP = Original Poster
__________________
Niels Bohr brainwashed a whole generation of theorists into thinking that the job (interpreting quantum theory) was done 50 years ago.
  #44  
Alt 18.12.15, 13:41
Rupert Maier Rupert Maier ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 09.12.2015
Beitr?ge: 29
Standard AW: Die Bellsche Ungleichung hat keine Aussagekraft

Zitat:
Zitat von Herr Senf Beitrag anzeigen
Wie werden longitudinale Schwingungen oder Wellen polarisiert?
Klar ist, dass entsprechend der etablierten Physik Polarisierungen lediglich transversalen Wellen vorenthalten sind und nicht bei longitudinalen Wellen aufteten können. Doch gibt es auf Basis der TEF-Annahmen auch bei longitudinalen Schwingungen Konstellationen, die wie Polarsierungen wirken...

Bislang sind mir auf Basis der von mir angesprochenen Photonen die zwei folgenden Beispiele eingefallen:

1) Ein Photon emittiert nicht in allen Richtungen, die senkrecht zu seiner Ausbreitungsrichtung stehen mit identischer Amplitude, sondern in eine Richtung gar nicht und in die dazu orthogonale mit maximaler Amplitude. Unter diesen Umständen würde die Richtung mit maximaler Amplitude der Polarisationssrichtung entsprechen.

2) Photonen emittieren zwar in jede Richtung mit identischer Intensität, doch erfolgt dies zu unterschiedlichen Phasenlagen gegenüber der Elementarschwingung. Die Richtung in die sich die maximale Feldstärke zum Regenerierungszeitpunkt (ist relevanter Filterzeitpunkt = Nulldurchgang des externen, gravitativen Elementarfeldanteils) einstellt, entspricht der Polarisationsrichtung....

Der von Dir angesprochene Sachverhalt ist in meinen Bildern nicht weiter berücksichtigt. Ich spreche der Einfachheit halber trotzdem von Polarisierung...

Ge?ndert von Rupert Maier (18.12.15 um 15:09 Uhr)
  #45  
Alt 18.12.15, 14:58
Ich Ich ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 18.12.2011
Beitr?ge: 2.447
Standard AW: Die Bellsche Ungleichung hat keine Aussagekraft

Zitat:
Zitat von Rupert Maier Beitrag anzeigen
bei der Definition des emittierten Feldes eines Teilchens gab ich ja neben der Formel auch noch die Randbedingung an, dass der Aufenthaltsort einer Kugeloberfläche entspricht und dass diese Formel nur außerhalb der Kugel gültig ist (dies ist auch nötig, sonst hätten wir eine Singularität).
Und wie groß ist diese Kugel, und was für Auswirkungen hat ihre Größe?
Zitat:
Weiterhin handelt es sich ja um Longitudinalwellen die sich kugelsymmetrisch verhalten. Da longitudinale Wellen nur schlecht in 2D darstellbar sind, habe ich mich zunächst auf die Darstellung der Verhältnisse auf der Verbindungslinie zwischen den Teilchen konzentriert und dabei die jeweilige Polarisierung in y-Richtung angetragen. Aufgrund der Kugelsymmetrie muss sich dann die Polarität links und rechts umdrehen. Genau das macht das Feld, das im übrigen mit Geogebra (mathematisches Analysewerkzeug) entsprechend dieser Formel modelliert wurde - nicht etwa gemalt.
Dann haben wir hier also die Y-Komponente. Und deine Teilchen synchronisieren sich zu + oder -? Sprich: lokal am Ort eines Teilchens ist nicht zu unterscheiden, ob das Feld positiv ist und in +y-Richtung weist oder negativ und in -y-Richtung weist. Das Teilchen kann sich eine der Phasenlagen beliebig aussuchen. Für das Gesamtfeld macht das aber einen Riesenunterschied. Du hast dieses Thema ja bis jetzt ausgeklammert.
Zitat:
Der Bereich innerhalb der Aufenthaltskugel ist allerdings dabei zu ignorieren - gilt ja ohnehin als ungültig...
Aaaha.
Zitat:
Bei elektrisch geladenen Teilchen ist der gravitativen Antei des Feldes so klein, dass man ihn normalerweise in einer Grafik nicht mehr erkennen würde - dieses Signal wurde verstärkt dargestellt.
Formel bitte! Aus deinen Angaben folgt kein "gravitativer Anteil". Wie groß ist er, und warum?
Und für mein Verständnis: Wir reden hier von Schwingungen in Planckzeit, und Phasenverschiebungen von ~10^-20??
Zitat:
Ableiten kann man an diesen Bildern beispielsweise wie sich die Felder einzelner Teilchen überlagern und noch viel mehr. Man kann auch erkennen wie sich Kräfte auf diese Teilchen ausbilden und sich dadurch Verschiebungen einstellen - doch das alles führt weit über das von mir in diesem Thread beabsichtigte hinaus.
Ich sehe zwei Monopolstrahler mit unbekannter Funktion und Frequenz und Größe und Amplitude und Phase. Sie sind nach allem was ich sehe identisch, der eine heißt aber Proton und der andere Elektron. Dann mit unbekannter Bedeutung der eingezeichneten Feldstärken, außer dass du sie "elektrisch" und "gravitativ" nennst. Ich kann weder Kräfte noch VErschiebungen sehen, auch dafür hast du nichts geliefert. Kannst ja mal vorrechnen, wie die Dinger aufeinander zu fallen.
Zitat:
Trotzdem:
Was ist an dieser Grafik unter Berücksichtigung dieser Erklärung nun noch immer unverständlich? Das würde mich schon interessieren. Denn diese Bilder sind das Ergebnis einer viele Jahre andauernden Arbeit und aus meiner Sicht sehr ausgereift. Sie haben nichts mit irgendwelchen Fantasiegemälden zu tun...
Reicht das noch nicht?
  #46  
Alt 18.12.15, 23:30
Plankton Plankton ist offline
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Registriert seit: 02.01.2015
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Standard AW: Die Bellsche Ungleichung hat keine Aussagekraft

Zitat:
Zitat von Rupert Maier Beitrag anzeigen
Diese Phasenverschiebung lässt sich nicht von irgend etwas ableitet, sondern ist eine physikalische Eigenschaft der jeweiligen Teilchenart (aus der sich dann bislang bekannte Eigenschaften wie elektrische Ladung, Ruhemasse, ...) ableiten lassen ....
alle eigenschaften?
  #47  
Alt 18.12.15, 23:43
Plankton Plankton ist offline
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Beitr?ge: 915
Standard AW: Die Bellsche Ungleichung hat keine Aussagekraft

Zitat:
Zitat von The_Theorist Beitrag anzeigen
Ich persönlich mag die DeBroglie-Bohm-Deutung der QM, weil sie deterministisch ist...
Ich habe immer vorschnell gesagt sie ist "OBOSOLET". OK
Aber w. i. auch besonderen 'Energiezustände" bedenke wie Plasma z.B. oder so, dann bin ich mir nicht mehr sicher. Es gibt wohl einen Kern der Theorie der erhalten bleibt erhalten bleibe wird.
Hatte mal letztens was gelesen von "magnetischen Monopolen" gelesen und einer "neuen QM. "
  #48  
Alt 18.12.15, 23:52
Plankton Plankton ist offline
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Standard AW: Die Bellsche Ungleichung hat keine Aussagekraft

Zitat:
Zitat von inside Beitrag anzeigen
Es mag sein, dass der OP nicht ganz Unrecht hat:

http://www.pro-physik.de/details/new..._gelungen.html
Auch der Aritkel schreit ja gerade zu das Gegenteil haraus.

Wenn ich ehrlich bin ich hab Schlukauf. higggs, higgs


  #49  
Alt 20.12.15, 20:00
Rupert Maier Rupert Maier ist offline
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Beitr?ge: 29
Standard AW: Die Bellsche Ungleichung hat keine Aussagekraft

Um leichter Antworten zu können, habe ich jetzt mal den diesbezüglichen Auszug aus meinem Buch zugänglich gemacht...

Siehe:
http://www.rupertmaier.de/TEF_BuchExtraktFeld.pdf

Zu:
Und wie groß ist diese Kugel, und was für Auswirkungen hat ihre Größe?

Der Durchmesser entspricht einem ganzahliges Vielfachen der Elementarwellenlänge. In den Bildern meines Buches habe ich den Durchmesser meist zu einer Elementarwellenlänge angenommen, manchmal aber auch mehr und manchmal auch ganz vernachlässigt (aus Gründen der Übersichtlichkeit). Neben der Tatsache, dass so das Singularitätsproblem gelöst wurde, kann auf dieser Basis beispielsweise auch die Herkunft des Teilchenspins erklärt werden.


Zu:
Dann haben wir hier also die Y-Komponente. Und deine Teilchen synchronisieren sich zu + oder -? Sprich: lokal am Ort eines Teilchens ist nicht zu unterscheiden, ob das Feld positiv ist und in +y-Richtung weist oder negativ und in -y-Richtung weist. Das Teilchen kann sich eine der Phasenlagen beliebig aussuchen. Für das Gesamtfeld macht das aber einen Riesenunterschied. Du hast dieses Thema ja bis jetzt ausgeklammert.

Die Teilchen positionieren sich immer so, dass sich der "Teilchenschwerpunkt" zum Regenerierungszeitpunkt an einer Stelle befindet an dem der externe gravitative Feldanteil einen Nulldurchgang und auch gleichzeitig eine fallende Flanke besitzt. Ein Bild sagt mehr wie tausend Worte, daher siehe dieses Verhalten am Beispiel eines Elektrons (Abbildung 11) und eines Protons und seiner Quarks (siehe Abbildung 12).

Zu:
Formel bitte! Aus deinen Angaben folgt kein "gravitativer Anteil". Wie groß ist er, und warum?

Die Formel hast du schon, entscheidend für den gravitativen Anteil ist die Größe der Phasenverschiebung pv....

Zu:
Und für mein Verständnis: Wir reden hier von Schwingungen in Planckzeit, und Phasenverschiebungen von ~10^-20??

Ja die Phsenverschiebungen sind winzig, daher ist die Graviationskraft auch um so viele Dekaden kleiner als die elektrische Kraft....


Zu:
Ich sehe zwei Monopolstrahler mit unbekannter Funktion und Frequenz und Größe und Amplitude und Phase. Sie sind nach allem was ich sehe identisch, der eine heißt aber Proton und der andere Elektron.

Nein, beide Felder sind nicht identisch. Zum jeweiligen Regenerierungszeitpunkt besitzen die elektrischen Feldbeiträge des Elektrons und Protons genau um 180 Grad verschobene Polarität... (siehe neben Abbildung 9 auch in Abbildung 11 und 12).

Zu:
Dann mit unbekannter Bedeutung der eingezeichneten Feldstärken, außer dass du sie "elektrisch" und "gravitativ" nennst.

Ich kann weder Kräfte noch Verschiebungen sehen, auch dafür hast du nichts geliefert. Kannst ja mal vorrechnen, wie die Dinger aufeinander zu fallen.
Reicht das noch nicht?


Siehe Beschreibung des Buchextraktes (zu Abbildung 19,20 und 21 - allerdings noch ohne Rechnung)...
  #50  
Alt 21.12.15, 09:29
Plankton Plankton ist offline
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Standard AW: Die Bellsche Ungleichung hat keine Aussagekraft

Kann sein, dass ich dumm Nachfrage, ABER:

Zitat:
Diese Phasenverschiebung lässt sich nicht von irgend etwas ableiten, sondern ist eine physikalische Eigenschaft der jeweiligen Teilchenart
Ich verstehe das nicht ganz. Also so gesehen gibt es dieses "Urfeld" und alle Elementarteilchen habe alle Ihre Eigenschaften wie z.B. elektrische Ladung aufgrund ihrer Phasenverschiebung zum Urfeld (und den weiteren Faktoren). Die Phasenverscheibung zum "Urfeld" ist aber eine "physikalische Eigenschaft der jeweiligen Teilchenart".

Hmmm???

Wie können die Elementarteilchen alle ihre Eigenschaften so ableiten?
Das leuchtet mir nicht ein. Ich finde auch das müsste man im Detail untersuchen.

BTW:
Was für Konsequenzen ergeben sich denn aus deiner Theorie? Gibt es da irgendetwas was sehr interessant ist, wo man sagen kann: "WOW"?
Ich persönlich habe aufgrund meines Wissensstandes auch ein BILD vom Universum. Ich kann da auch ganz leicht ein paar Sachen zu sagen:
Z.B., dass ich denke, dass das was wir als Photon bezeichnen, nichts weiter als eine Gravitationswelle ist. Ich hätte auch Hypothesen zu bieten: die fundamentalen Naturkonstanten ändern sich im Universum und andere neue Welten entstehen, verantwortlich dafür ist unter anderem die "dunkle Materie".

WÜRDE mich mal an der Stelle interessieren aus Neugier.
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bellsche ungleichung, epr-experiment, instantane fernwirkung, teilchenverschränkung

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