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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #21  
Alt 04.04.24, 16:37
ghostwhisperer ghostwhisperer ist offline
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Standard AW: Burkhard Heims Berliner Vorträge (Teil 2)

Zitat:
Zitat von Geku Beitrag anzeigen
Es geht hier um eine Analogie zwischen Gravitation und Elektromagnetismus, hat aber sonst nichts mit diesem zu tun. Siehe https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gravitomagnetismus



Die Analogie dient daher mehr dem intuitiven Verständnis und den mathematischen Beschreibungen als einer direkten physikalischen Verbindung.
Ich hab das auch nicht als Verbindung gemeint. Deswegen der Ausdruck "kaum messbar". Übrigens kann man die ART so linearisieren, dass sie wie EM "aussieht". Also von der mathematischen Struktur her.
Daher beschäftige ich mich gerne mit dem Konzept der Kaluza-Klein-Theorien um dies in Gegenrichtung zu durchleuchten.

Grüße, ghosti
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Koordinatensysteme sind die Extremstform von Egoisten- sie beziehen alles auf sich selbst.

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  #22  
Alt 04.04.24, 20:52
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Burkhard Heims Berliner Vorträge (Teil 2)

Zitat:
Zitat von Geku Beitrag anzeigen
Es geht hier um eine Analogie zwischen Gravitation und Elektromagnetismus, hat aber sonst nichts mit diesem zu tun. Siehe https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gravitomagnetismus
Die Analogie dient daher mehr dem intuitiven Verständnis und den mathematischen Beschreibungen als einer direkten physikalischen Verbindung.
Wenn man ruht, dann bewegt man sich durch die Zeit. Da die Richtung immer in Richtung Zukunft zeigt, bewegen sich Teilchen mit Ruhemasse alle in die selbe Richtung. Wenn man es als Bewegung akzeptiert, dann ist die Analogie recht klar?
Auch Photon bewegen sich abhängig von der Umgebung unterschiedlich schnell. Wenn sie sich von den Massen wegbewegen. Werden sie schneller und die Amplitude/Energie nimmt ab - bis sie keine Amplitude mehr haben und sich erst dann " wirklich" mit c bewegen. Insofern ist Energie/die Amplitude wohl immer ein " Bremseffekt" vergleichbar mit dem Higgsfeld. Energie ist immer mit einer Verlangsamung verbunden. Ob Ruhemasse oder Photon... Es ist immer eine Bewegungsänderung deren Differenz in die Zukunft zeigt. Daher ist Energie und Gravitation verbunden- es ist eine Parallele Bewegung auf der ct Achse.

Also meiner Meinung nach.
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  #23  
Alt 04.04.24, 21:54
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Geku Geku ist gerade online
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Standard AW: Burkhard Heims Berliner Vorträge (Teil 2)

Zitat:
Zitat von Eyk van Bommel Beitrag anzeigen
Wenn man ruht, dann bewegt man sich durch die Zeit. Da die Richtung immer in Richtung Zukunft zeigt, bewegen sich Teilchen mit Ruhemasse alle in die selbe Richtung. Wenn man es als Bewegung akzeptiert, dann ist die Analogie recht klar?
In der Relativitätstheorie wird oft die 'Weltlinie' eines Objekts erwähnt, welche dessen Geschichte im Raum-Zeit-Kontinuum darstellt. Für ein in Bezug auf einen Beobachter ruhendes Objekt bewegt sich die Weltlinie 'nur' entlang der Zeitachse. Allerdings ist dies eine sehr vereinfachte Darstellung. Alle Objekte mit Masse bewegen sich durch die Zeit, aber die Idee, dass dies eine 'Bewegung' im selben Sinne wie eine Bewegung durch den Raum ist, ist eher eine philosophische Interpretation.
Zitat:
Zitat von Eyk van Bommel Beitrag anzeigen
Auch Photon sich abhängig von der Umgebung unterschiedlich schnell. Wenn sie sich von den Massen wegbewegen. Werden sie schneller und die Amplitude/Energie nimmt ab - bis sie keine Amplitude mehr haben und sich erst dann " wirklich" mit c bewegen.
Photonen bewegen sich immer mit Lichtgeschwindigkeit c durch den leeren Raum, unabhängig von der Bewegung der Quelle oder des Beobachters, gemäß der speziellen Relativitätstheorie. Die Energie eines Photons ändert sich in Bezug auf die Beobachter, wenn es sich in einem Gravitationsfeld bewegt (Gravitationsrotverschiebung) oder wenn sich der Beobachter relativ zum Photon bewegt (Dopplereffekt). Es ist nicht korrekt zu behaupten, dass Photonen schneller werden, wenn sie sich von Massen entfernen. Ihre Geschwindigkeit bleibt konstant, aber ihre Frequenz und damit ihre Energie können sich ändern.
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It seems that perfection is attained not when there is nothing more to add, but when there is nothing more to remove — Antoine de Saint Exupéry

Ge?ndert von Geku (04.04.24 um 22:22 Uhr)
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  #24  
Alt 04.04.24, 22:56
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Burkhard Heims Berliner Vorträge (Teil 2)

Zitat:
Es ist nicht korrekt zu behaupten, dass Photonen schneller werden, wenn sie sich von Massen entfernen. Ihre Geschwindigkeit bleibt konstant, aber ihre Frequenz und damit ihre Energie können sich ändern.
Doch wenn - denn c hängt von der Uhr ab. Von der IS aus bewegen sich Photonen auf der Erde langsamer. Die Lichtgeschwindigkeit ist nur lokal gemessen immer c.
Im Gravitationsfeld ist c nicht immer gleich....
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  #25  
Alt 05.04.24, 12:33
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Zitat:
Zitat von Geku Beitrag anzeigen
Alle Objekte mit Masse bewegen sich durch die Zeit, aber die Idee, dass dies eine 'Bewegung' im selben Sinne wie eine Bewegung durch den Raum ist, ist eher eine philosophische Interpretation.
Philosophisch ist etwas hart dafür, dass Energie/Masse, Zeit und Gravitation so verwoben erscheinen. Was bedeutet Energie und was Ruhemasse und warum kann sich ein Bezugssystem nur dann definieren, wenn es Ruhemasse besitzt.

Mathematisch kann man kein Bezugssystem für ein Photon finden. Aber gilt das für jedes Photon oder nur für theoretische Photonen die sich in einem leeren Universum befinden? Das ist für mich eine philosophische Frage, weil es keinen Unterschied macht. Da sich Elementarteilchen lokal eben immer mit c bewegen. Das hat nichts damit zu tun, ob für das Photon nun Zeit vergeht oder nicht.

Es gibt Beschreibungen von Teilchen die auf einem (lokalen) Maximum ruhen und nicht runterrollen können, da diese keine weitere Energie mehr aufnehmen können.
z.B. hier Negative Absolute Temperatur – J. Gaßner

Mir erscheint es so, dass Teilchen dort oben einen Ausweg haben. Indem sie die zusätzliche kinetische Energie „auslagern“ – was wir als Amplitude beschreiben. Welche aber nichts anderes wäre , als das +v (kin. Energie) über ein +s (als „imaginären Weg“) in die ct-Dimension auszulagern.

Nur mal angenommen, damit sich ein Teilchen in der (/unserer) Gegenwart aufhalten kann, muss es sich mit in der Summe mit c bewegen. Spricht ja viel dafür. Kenne kein Elementarteilchen, für das diese Regel nicht gilt.

Es ist doch eigentlich als Bild recht gut zu verstehen? Es ist wie die Anregung eines Elektrons im H-Atom zu verstehen- wo Anregung und Energie nicht beliebige Werte erlauben. Unsere Gegenwart ist wie eine Leinwand zu verstehen, die nur Teilchen anzeigt, wenn sie dort gerade mit E/p = c ergeben.
Für den Rest ist die Leinwand einfach unsichtbar – oder besser umgekehrt. Für die Leinwand der Gegenwart ist der Rest nicht anregbar.

Angenommen jedes Teilchen das sich mit c bewegt und beschleunigt wird, muss das +v „auslagern“, in dem es Strecke in der imaginären Zeit-/Wegachse als „imaginärer Looping“ als Strafrunde zurück legt. Das ist kein „Weg“ im klassischen Sinne – sondern eher als ein Äquivalent zu verstehen.

Wir sagen zwar, dass das Elektron beschleunigt - aber das geht doch nicht, da es sich in einem Sklarfeld /dem Higgsfeld bereits mit c bewegt. Die kin. Energie die ein schnelles Elektron an mehr hat – kann nicht im v des Elektrons stecken.

Ein Elektron kann/sollte so wenig beschleunigt werden können wie ein Photon. Was macht ein Photon, dass sich auf eine Masse zu bewegt anstatt zu beschleunigen? Es kann nur seine Energie/Amplitude erhöhen – was wir als ein +s „in ct verstehen“. Die Erhöhung der Frequenz - ist auch nur mehr imaginärer Weg (Amplitude) pro Strecke.

Es wird stetig auf c herunter gebremst (und „gewinnt so an Zeit“ / Energie bzw. ct-Weg).

Das sehe ich beim Elektron genauso. Nur anders herum. Hier kann das Elektron seine Ruhemasse reduzieren um das + an kin. Energie auszugleichen. Wenn es weniger stark an das Higgsfeld koppelt, dann wird es (scheinbar) schneller (hat ja bereits c) - verliert an Ruhemasse aber an + kin. Energie / = rel. Masse.

Ich kann nicht nachvollziehen, warum es sinnvoll sein soll ein Elektron zu beschleunigen wenn es doch c besitzt und wenn man stattdessen annehmen könnte, das es einfach weniger gebremst wird – also entschleunigt (im Sinne Reduzierung der Bremsenregie)
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Ge?ndert von Eyk van Bommel (05.04.24 um 12:37 Uhr)
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  #26  
Alt 12.04.24, 09:04
HeWhoKnowsNotNothing HeWhoKnowsNotNothing ist offline
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Idee Die Suche nach der physikalischen Grundlage

"... Das große Ziel der Physiker ist es, die Existenz der Wechselwirkungsfelder und deren Konstanten sowie die Ursache und Entstehung materieller Teilchen mit ihren verschiedenen Massen im Universum aus einfachsten Ursachen zu verstehen. Noch vor 50 Jahren, als durch Streuexperimente immer neue Elementarteilchen entdeckt worden waren, sah jeder Versuch, Teilchen einheitlich zu beschreiben, hoffnungslos aus. Murray Gell-Mann und George Zweig brachten zunächst eine Ordnung in den Teilchenzoo, indem sie die Eigenschaften der entdeckten Teilchen auf die noch elementarerer Bauteile in ihnen zurückführten. Dieses Standardmodell kommt dem Traum einer einheitlichen Beschreibung der Elementarteilchen bereits sehr nahe. ...

... Die Unendlichkeiten treten in Verbindung mit freien Parametern der Theorie auf. Das sind solche, für die es keine theoretischen Vorhersagen gibt. In der QED wird die elektrische Ladung des Elektrons als ein solcher freier Parameter aufgefaßt, der nicht errechnet wird, und - wie die Masse des Elektrons - aus Messungen gewonnen wird. Auch die Gravitationskonstante wird für theoretisch nicht ermittelbar gehalten. Das weist auf einen Mangel in theoretischen Ansätzen hin. ...

... Da sich weder aus der Supersymmetrie noch aus der Stringtheorie Vorhersagen ableiten lassen, die experimentell überprüft werden könnten, ist es unsere Auffassung, dass die meisten der genannten Probleme in der Teilchenphysik durch die Strukturtheorie von B. Heim gelöst wurden, in der die „freien Parameter“ Elementarladung und Feinstrukturkonstante sowie die Elementarteilchenmassen und -Lebensdauern - ohne Störungsrechnungen - hergeleitet werden. Auch die Quark-Familien und die Quantenzahlen finden eine geometrische Erklärung. In dieser Strukturtheorie sind Teilchen weder Punkte noch Strings, sondern komplizierte dynamische geometrische Strukturen; jedes stellt nach Heim bereits „einen eigenen kleinen Kosmos“ dar. ..." Zum Stand der Elementarteilchen- und geometrisierten Physik (PDF)

Man hat für Beobachtungen im Großen und Kleinen Gleichungen gefunden aber man weiß noch nicht, wie alles im Grunde funktioniert.

Das Standardmodell geht davon aus, dass die Elementarteilchen reale Teilchen sind, die durch die Gegend fliegen und dass es keinen Äther gibt. Das Problem ist jedoch, dass Kraftfelder ein Trägermedium brauchen. Es geht nicht mit Austauschteilchen, jedenfalls nicht über größere Abstände aber es gibt sehr große Kraftfelder und soweit ich weiß, gibt es dafür keine Erklärung, auch nicht für die Gravitation (man weiß nicht, wie die Gravitation funktioniert, es gibt nur beschreibende Gleichungen dazu), wie man auch an der Suche nach einer Quantengravitation sehen kann. Siehe auch cGh physics.

Einerseits scheint das Standardmodell schon recht gut zu passen und ist nützlich aber andererseits braucht es vermutlich einen Äther. Erst wenn man alle Naturgesetze, Naturkonstanten, Teilchenmassen, usw. mathematisch herleiten kann und dafür ein realistisches modell hat, dann hat man wahrscheinlich die Weltformel gefunden.

Zitat:
Zitat von MMT Beitrag anzeigen
Der physikalische Raum besteht aus Fäden.
Ja, alle Observablen und alle messbaren Eigenschaften kommen von Fäden und deren Kreuzungswechsel.

Der "Hintegrundraum" ist nur dazu da, Beschreibungen zu ermöglichen,
spielt aber selbst keine physikalische Rolle.
Ich nenne den "physikalische Raum" Grundteilchenäther, alle Phänomene sind nur Schwingungsmuster, die vom stationären Grundteilchenäther getragen werden. Das ist eine sehr elegante Hypothese (ich habe keine Gleichungen dazu), weil sich alle Eigenschaften aus der (insbesondere inneren) Feinstruktur der Grundteilchen ergeben. Wenn man ein Modell der Grundteilchen hat (vermutlich gibt es maßgebliche, große Schöpfungsgrundteilchen und dazwischen kleinere Grundteilchen), kann man alles exakt berechnen. Den "Hintegrundraum" nenne ich den "leeren Raum", der aus den 3 Raumdimensionen besteht und eigentlich sehr mysteriös ist.

Die Fäden des Fadenmodells bilden eine Art Äther und können bildlich vieles erklären aber wie könnten maximal einfache und einförmige Fäden alle Grundinformationen (die Naturgesetze und die Naturkonstanten, eine Massenformel) für die Physik enhalten? Woher wissen die Fäden, wann, wo und wie sie sich zu verhalten haben? Das können sie nicht - das ist völlig klar und offensichtlich. Das bedeutet, dass es da noch mehr geben muss und eine denkbare Erklärung wäre, dass die Fäden nicht real existieren, sondern ein vereinfachtes Modell für Schwingungen in einem Grundteilchenäther sind.

Oder jemand findet eine andere gute Erklärung aber mir scheint, dass es a) einen Äther braucht und b) real existierende Fäden des Fadenmodels nicht die Lösung sein können. Auch beim Standardmodell müsste man klar sagen können, wo die Naturgesetze/Naturkonstanten sind, wie genau Spin, Farbladung, usw. funktionieren - wenn man das nicht kann, dann hat man keine Ahnung, wie es im Grunde funktioniert und das erschwert es dann doch ein bisschen, ein möglichst gutes Modell zu finden.

Nun liegt man derzeit nicht ganz falsch, es gibt brauchbare Gleichungen und Erkläungsansätze aber die Grundlagenphysik braucht eine grundlegend neue Idee und das kann vielleicht meine Grundteilchen-Muster-These sein. Burkhard Heim hat vielleicht auch ein paar gute Ideen, die man nutzen kann.

Okay, Michelson-Morley-Experiment aber da hat man nur ein bestimmtes Experiment mehrfach wiederholt - es ist denke ich an der Zeit, dazu noch mal wenigstens folgende zwei (im Grunde einfache, ungefährliche und nicht so teure) Experimente durchzuführen:
Michelson-Morley-Experiment mit Impulslaser
Direkte Einweg-Messung der Lichtgeschwindigkeit
Das revolutionäre Experiment zum Nachweis eines physikalischen Äthers

Damit hat man nichts zu verlieren. Wenn diese Experimente einen Äther beweisen sollten, dann wäre man einen Riesenschritt weiter, das wäre die Revolution der Grundlagenphysik. Wenn die Ergebnisse einen Äther widerlegen und die Relativitätstheorie bestätigen sollten, dann muss man halt weitersuchen aber irgendwann muss es doch mal weitergehen und Deutschland könnte ein paar Fortschritte gut gebrauchen. (alles imho)

"... Die Frage ist daher berechtigt, ob die Vereinheitlichungs-Bestrebungen und Untersuchungen der Wechselwirkungen nicht grundsätzlich das Auffinden von Teilchenmassen ausschließen, weil diese Theorien einen zweiten logischen Schritt vor den ersten setzen? Der erste logische Schritt sollte das Auffinden der inneren Strukturen von Materiefeldquanten und von deren Massen sein. Erst dann sollte sich entscheiden lassen, nach welchen Wechselwirkungen und Austausch-Bosonen gesucht werden muß. ..." Zum Stand der Elementarteilchen- und geometrisierten Physik (PDF)
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