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  #1051  
Alt 11.03.24, 05:38
HeWhoKnowsNotNothing HeWhoKnowsNotNothing ist offline
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Idee Time will tell

Zitat:
Zitat von MMT Beitrag anzeigen
Hm, da kommen wir nicht zusammen.
Macht nix, vermutlich werden wir diesbezügliche Entdeckungen (Grundteilchenäther, Fadenmodell oder beides) oder Widerlegungen noch erleben - time will tell.

Zugegebenermaßen gilt ein Grundteilchenäther derzeit aufgrund des Michelson-Morley-Experiments als ausgeschlossen und ich kann auch nicht erklären, wie alles (Elementarteilchen, Kräfte, Spin, Quantenzahlen, usw.) mit Schwingungen von in ihrem Inneren komplexen/fraktalen Grundteilchen realisiert sein könnte aber ich halte es trotzdem für möglich und eine gute Idee.

Du hast vermutlich noch nicht verstanden, wie ich mir das vorstelle: die Grundteilchen liegen stationär dicht an dicht und fliegen nicht durch die Gegend. Jedes der maßgeblichen Grundteilchen (Durchmesser z.B. ca. 10^-27 m) enthält im Inneren die gleichen, komplexen 3D-Strukturen, welche elastisch schwingen können. Diese Strukturen realisieren Naturgesetze, Naturkonstanten, Elementarteilchen, Kräfte, usw. in Form von Schwingungsmustern. Alle bekannten Phänomene sind Schwingungsmuster, die von den Grundteilchen gebildet/getragen, verarbeitet und weitergelietet werden. Man bedenke dabei, dass das Muster eines Elementarteilchens sich über viele Grundteilchen erstreckt.

Wie das genau gehen könnte, weiß ich nicht aber man bedenke, dass im Fadenmodell denkbar einfache Fäden angeblich alles realisieren. Ich vermute, dass die Fäden und das Fadenmodell eine abstrakte Darstellung vom darunter liegenden Grundteilchenäther sein können und damit eine Brücke zwischen Grundteilchenäther und Standardmodell sind. Du kannst nicht wie bisher argumentieren, dass das nicht möglich wäre, denn ich behaupte, dass die Fäden des Fadenmodells eine abstrakte Darstellung der Schwingungsmuster sind, die von den zugrundeliegenden, real existenden, komplexeren Grundteilchen gebildet/getragen werden. Eine Argumentation dagegen müsste darlegen, dass alle Phänomene (Elementarteilchen, Kräfte, Spin, Quantenzahlen, usw.) keine Schwingungungsmuster sein können, bzw. nicht mit Schwingungungsmuster realisiert werdne können aber stattdessen gibt es überall Hinweise auf Schwingungen, Überlagerungen, schwingungsbedingte Unschärfen, usw.

Ich weiß von keinen beobachteten Raumkrümmungen. Gravitationswellen können einfach so Schwankungen der Gravitationsstärke/-felder sein. Gravitation ist denke ich kein Effekt der Raumkrümmung, ich kenne keinen Beweis für eine Raumkrümmung aber zugebenermaßen gelten Raumkrümmung, Raumzeit und Relativitätstheorie derzeit als vielfach bestätigt und unwiderlegt.

Ich erwarte dieses Jahrzehnt bedeutende neue Erkenntnisse aber ich habe mich zeitlich schon öfter geirrt. (alles imho)
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  #1052  
Alt 11.03.24, 17:15
MMT MMT ist offline
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Standard AW: Das Fadenmodell ist beachtlich

Zitat:
Zitat von seb110 Beitrag anzeigen
Somit wären die Fäden "vor" dem Background space charakterisierbar.

https://drive.google.com/file/d/17Ea...usp=drive_link

macht aber nur Sinn wenn die freien, Raum-definierenden Fäden nicht überall gleich dicht verteilt wären, wie im Fadenmodell. Was ich als Schwachstelle des Modells empfinde.
Fäden sind nicht beobachtbar; nur deren Kreuzungswechsel sind es.
Das macht das Modell so anders als die naive Vorstellung.
Die Fäden sind nichts an sich.
Nur deren Kreuzungen und Kreuzungswechsel zählen.

Das macht den Unterschied zwischen der oben verlinkten Zeichnung und den Zeichnungen in https://www.researchgate.net/publication/361866270
aus.

Nur dieser Unterschied erlaubt es, Kräfte, Teilchen und Wellenfunktionen zu erklären.
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  #1053  
Alt 11.03.24, 18:28
seb110 seb110 ist offline
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Standard AW: Das Fadenmodell ist beachtlich

Zitat:
Zitat von MMT Beitrag anzeigen
Fäden sind nicht beobachtbar; nur deren Kreuzungswechsel sind es.
Das macht das Modell so anders als die naive Vorstellung.
Die Fäden sind nichts an sich.
Nur deren Kreuzungen und Kreuzungswechsel zählen.

Das macht den Unterschied zwischen der oben verlinkten Zeichnung und den Zeichnungen in https://www.researchgate.net/publication/361866270
aus.

Nur dieser Unterschied erlaubt es, Kräfte, Teilchen und Wellenfunktionen zu erklären.
...ich rede von der Anzahl von Kreuzungen pro Hyperfläche. Ist die denn konstant? Unterscheidet sich z.B. die Anzahl von Kreuzungen "im" flachen Raum von der Anzahl von Kreuzungen "in" einer Raumzeitkrümmung in der Nähe eines Gewirres?
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  #1054  
Alt 11.03.24, 18:40
seb110 seb110 ist offline
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Standard AW: Es gibt noch Forschungsbedarf

Zitat:
Zitat von HeWhoKnowsNotNothing Beitrag anzeigen
Gibt es einen Beweis für eine reale Raumkrümmung? Soweit ich weiß, ergibt sich eine hypothetische Raumkrümmung nur aus einigen Gleichungen.
Der erste reale Beweis ist mittlerweile über 100 Jahre alt.
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  #1055  
Alt 11.03.24, 21:03
MMT MMT ist offline
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Standard AW: Das Fadenmodell ist beachtlich

Zitat:
Zitat von seb110 Beitrag anzeigen
.Unterscheidet sich z.B. die Anzahl von Kreuzungen "im" flachen Raum von der Anzahl von Kreuzungen "in" einer Raumzeitkrümmung in der Nähe eines Gewirres?
Ja, das tut sie. Massen erzeugen dauernde Krezungswechsel um sich herum.

Ge?ndert von MMT (11.03.24 um 21:23 Uhr)
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  #1056  
Alt 12.03.24, 07:57
HeWhoKnowsNotNothing HeWhoKnowsNotNothing ist offline
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Idee Krümmt Masse den Raum?

Zitat:
Zitat von seb110 Beitrag anzeigen
Der erste reale Beweis ist mittlerweile über 100 Jahre alt.
Damit meinst du vermutlich
Die Sonnenfinsternis, die Einsteins Ruhm begründete
Entscheidender Beweis vor 100 Jahren: Wie Einstein durch eine Sonnenfinsternis bestätigt wurde
aber das ist für mich kein Beweis einer Raumkrümmung, weil Photonen vielleicht auch einfach so gravitativ beeinflußt werden können, z.B. auch wegen der Äquivalenz von Masse und Energie. Siehe auch Fragen zur Gravitationswirkung durch eine hypothetische Raumkrümmung.

Vielleicht ist dazu sogar ein Beweis möglich: bei meiner Vermutung der gravitativen Beeinflussung von Photonen aufgrund der Äquivalenz von Masse und Energie müssten energiereichere Photonen minimal stärker durch große Massen abgelenkt werden, wobei man natürlich auch eine eventuelle Trägheit berücksichtigen muss. Wenn Photonen mit unterschiedlichen Energien unterschiedlich stark gravitativ abgelenkt werden, dann paßt das nicht zur einsteinschen These, dass Gravitation durch Raumkrümmung erzeugt wird, weil Photonen "keine Masse" haben.

Zitat:
Zitat von MMT Beitrag anzeigen
Ja, das tut sie. Massen erzeugen dauernde Krezungswechsel um sich herum.
Also so, dass diese Kreuzungswechsel Gravitationsfelder repräsentieren könnten?

Es gibt übrigens noch einen bedenkenswerten Aspekt zum Fadenmodell: Der Raum ist quasi lückenlos voller verschiedener Felder, die sich überlagern aber Fäden mit einer realen Dicke ("Der Radius der Fäden ist die Plancklänge.") können das nicht abbilden, weil es pro Raumpunkt (kleinstem Raumabschnitt) zu viele verschiedene Felder gibt, so dass nicht genug Platz für alle nötigen Kreuzungswechsel mit realtiv dicken Fäden ist.

Damit ist denke ich das Fadenmodell mit real existierenden Fäden widerlegt aber wie gesagt gibt es vermutlich den Ausweg, dass Fäden eine abstrakte Repräsentation von z.B. Schwingungen von Grundteilchen sein können, woraus alle bekannten Phänomene bestehen. Wenn alle Phänomene (Materie, Kraftfelder, usw.) aus Schwingungen bestehen, dann können die Schwingungen (und damit einige Phänomene) sich überlagern und alles überdecken, auch wenn real nur die Grundteilchen, bzw. innere Teile der Grundteilchen entsprechend schwingen, weil diese Schwingungen weitergeleitet werden können. (alles imho)
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  #1057  
Alt 12.03.24, 08:20
HeWhoKnowsNotNothing HeWhoKnowsNotNothing ist offline
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Idee AW: Krümmt Masse den Raum?

Zitat:
Zitat von HeWhoKnowsNotNothing Beitrag anzeigen
Es gibt übrigens noch einen bedenkenswerten Aspekt zum Fadenmodell: Der Raum ist quasi lückenlos voller verschiedener Felder, die sich überlagern aber Fäden mit einer realen Dicke ("Der Radius der Fäden ist die Plancklänge.") können das nicht abbilden, weil es pro Raumpunkt (kleinstem Raumabschnitt) zu viele verschiedene Felder gibt, so dass nicht genug Platz für alle nötigen Kreuzungswechsel mit realtiv dicken Fäden ist.
Man bedenke auch, dass viele Felder einer gleichen Art (z.B. Gravitation, Magnetismus) unterschiedliche Richtungen haben können. Das kann man nicht einfach in einem Raumpunkt aufsummieren, denn die unterschiedlichen Vektoren und Größen müssen erhalten bleiben.

Die Planck-Länge beträgt ca. 1.616255(18)e-35 m und die von mir postulierten (maßgeblichen, großen) Grundteilchen haben vielleicht einen Durchmesser von ca. 10^27 m. Die im Normalraum wirksamen inneren Strukturen dieser Grundteilchen sollten damit nicht kleiner als die Planck-Länge sein.

Noch ein Punkt zum Fadenmodell: man kann vermuten, dass einige Elementarteilchen deutlich größer als die Planck-Länge sind und damit aus mehren Fäden gebildet werden - das Fadenmodell vereinfacht das glaube ich mit möglichst wenigen Fäden, was ja auch zur Darstellung/Berechnung sinnvoll sein kann. (alles imho)
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  #1058  
Alt 13.03.24, 07:31
HeWhoKnowsNotNothing HeWhoKnowsNotNothing ist offline
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Idee Problem und Lösung?

Nachfolgend ein paar Gedanken - ich hoffe, dass das nicht zu dumm oder gar falsch ist:

1. Wie werden beim Fadenmodell eigentlich die Kraftfeldstärken realisiert?

Massen erzeugen ein Gravitationsfeld und diese Gravitationsfelder überlagern sich (laut Relativitätstheorie wird der Raum entsprechend gekrümmt), im Fadenmodell werden diese Gravitationsfelder durch Krezungswechsel von Fäden dargestellt, siehe #1055.

Beim Fadenmodell geht es um Kreuzungen/Verwicklungen/Gewirre (crossings, tangles) aber es gibt keine Schwingungen und Amplituden. Eine Feldstärke kann demnach nur durch die Anzahl der Fäden mit einer bestimmten Anordnung dargestellt werden. Bei starker Gravitation/Magnetismus gibt es pro Raumabschnitt mehr entsprechend angeordnete Fäden.

Die Frage ist nun, wie das skaliert. Es gibt sehr starke Magnetfelder (z.B. Magnetare) und Gravitationsfelder (z.B. Schwarzes Loch). Woher wissen die Fäden, wie viele Gewirre es dazu pro Raumabschnitt braucht? Kraftfelder nehmen mit der Entfernung ab aber werden theoretisch nicht null - wie schaffen es die Fäden, sich entsprechend zu verhalten?

2. Woher wissen die Fäden, was sie vor Ort gerade darstellen sollen? Es gibt in einem Raumabschnitt Gravitationsfelder und Magnetfelder unterschiedlicher Stärke und Richtungen. Es kann verschiedene Elementarteilchen geben, ggf. sehr viele an einem Ort. Worher weiß ein Faden, was er gerade zu tun hat? Ein Faden weiß nicht, ob Nachbarfäden bereits alles darstellen oder ob er was tun muss. Fäden kommunizieren nicht und haben keine Intelligenz (z.B. Computerlogik, Algorithmen).

3. Bei meiner alternativen Idee mit Grundteilchen sind diese relativ groß (z.B. vielleicht ca. 10^-27 m), die Fäden des Fadenmodells lösen mit einer Dicke von doppelter Planck-Länge besser auf aber der Vorteil der (maßgeblichen) großen Grundteilchen ist, dass sie in ihrem Inneren durch eine komplexe Struktur alles Wissen über die Naturgesetze enthalten. In einem Grundteilchen gibt es z.B. Strukturen (vermutlich auch Resonanzräume) zur Realisierung/Darstellung von Gravitation, Magnetismus, Spin, usw. - für alles, was es gibt. Alle Phänomene sind Schwingungsmuster, die Grundteilchen, bzw. deren inneren Strukturen schwingen dazu auf unterschiedlichen Frequenzen. Die Stärke von Kraftfeldern wird mit der Amplitude dargestellt. Die Auflösung durch die Grundteilchen sollte fein genug sein und man bedenke, dass die Grundteilchen im Inneren viel feiner sind (passend zu den Beobachtungen der Planck-Länge).

Wenn nun z.B. Schwingungsmuster (für z.B. Gravitation und Magnetfelder) aus mehreren Richtungen in unterschiedlicher Stärke auftreten, werden die von den Grundteilchen automatisch übernommen (die können gar nicht anders) und alle Schwingungen werden automatisch miteinander verrechnet. Ebenso ist es mit Elementarteilchen, die auch nur Schwingungsmuster sind. So die Idee - die große Frage ist, ob das überhaupt so gehen könnte, ob das theoretisch möglich ist. Das ist (wenn es möglich ist) sehr elegant und löst obiges Problem des Fadenmodells.

Nun ist das Fadenmodell recht überzeugend, indem es mit Fäden alle bekannten Phänomene darstellen kann - kann es vielleicht sein, dass das Fadenmodell eine abstrakte Darstellung von meiner Grundteilchen-Muster-These ist? Die Fäden des Fadenmodells könnten in meiner Grundteilchen-Muster-These vielleicht Schwingungen und das Zusamenwirken von Strukturen (Resonanzräumen, spezielle Schwingelemente) repräsentieren.

Die große Frage ist, ob es theoretisch möglich wäre, dass komplexe Grundteilchen alle Phänomene mit Schwingungsmuster darstellen können. Wenn ja, dann wäre das denke ich eine sehr gute Lösung, die als einzige erklären kann, wo eigentlich die Naturgesetze/Naturkonstanten festgelegt/definiert sind und wie sie wirken. Ein Grundteilchenäther könnte große Kraftfelder tragen und wirken lassen. Derzeit hat man vor allem Gleichungen, die zu Beobachtungen passen aber keine schlüssige Idee, wie alles im Grunde funktioniert und zusammenpaßt (Relativitätstheorie und Quantentheorie passen nicht recht zusammen, es gibt offene Fragen).

Es gibt denke ich Hinweise auf Übernatürliches - darüber kann man streiten aber rein theoretisch könnten die Grundteilchen mehrere Zustandsräume haben: den bekannten Normalraum und in fraktal kleineren Strukturen noch mal die Elemente (Phänomene) des Normalraums auf höherne Frequenzen. Auf diese Weise könnte man höhere Sphären (z.B. einen Hyperraum mit Überlichtgeschwindigkeit) in nur 3 Raumdimensionen realisieren, wobei es eine perfekte Überdeckung in jedem Raumpunkt (Grundteilchen) gibt. Phänomene können in ihren Zustandsräumen parallel existieren. Man könnte Materie aus dem Normalraum mit einer Frequenzerhöhung in den Hyperraum verlagern, wobei die Materie aus dem Normalraum verschwinden würde aber im Hyperraum vielleicht mit anderen Geschwindigkeiten operieren könnte, vielleicht könnte man sogar lebende Menschen und Raumschiffe funktionsfähig in diesen Sphären (Zustandsräumen) verschieben und bewegen (vom Normalraum in den Hyperraum und wieder zurück). So könnten SF-Technologien möglich und übernatürliche Phänomene erklärlich sein. Das mag unwahrscheinlich erscheinen aber was, wenn es vielleicht doch so (ähnlich) (möglich) ist?

Die "spukhafte Fernwirkung" der Quantenverschränkung (laut einigen Artikeln gibt es dabei Hinweise auf Überlichtgeschwindigkeit, siehe z.B. Chinese physicists measure speed of Einstein’s ‘spooky action at a distance’: At least 10,000 times faster than light und "... many superluminal phenomena in quantum entanglement experiments. ..." The Superluminal Transmission Between Two Quantum Entangled Particles Based on the Micro Super-Gravitational Sources) könnte vielleicht mittels einem Verbindungsmuster durch höhere Zustandsräume in den Grundteilchen realisiert sein.

Das Fadenmodell besagt, dass es keine weiteren Dimensionen (zu den vekannten 3 Dimensionen) gibt und das paßt zu meiner Grundteilchen-Muster-These, denn die braucht nur die bekannten 3 Raumdimensionen.

Ich finde, das sind gute/interessante Gedanken. Sorry, wenn das zu blöd sein sollte und ich nerve - bitte einfach Bescheid sagen (Moderatoren oder MMT), wenn ich in diesem Thread nicht mehr posten soll - das ist für mich kein Problem, ich bleibe dann gerne hier weg. (alles imho)
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  #1059  
Alt 13.03.24, 16:31
seb110 seb110 ist offline
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Beitr?ge: 182
Standard AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Hi HeWhoKnowsNotNothing

mir fehlt gerade die Zeit zu kommentieren:
Ich versuche das noch nach zu reichen.

aber zum Beispiel:

HeWhoKnowsNotNothing schrieb:

"Also so, dass diese Kreuzungswechsel Gravitationsfelder repräsentieren könnten?"

Genau das meinte ich!

VG
seb
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  #1060  
Alt 14.03.24, 14:55
MMT MMT ist offline
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Standard AW: Problem und Lösung?

Zitat:
Zitat von HeWhoKnowsNotNothing Beitrag anzeigen
Kraftfelder nehmen mit der Entfernung ab aber werden theoretisch nicht null - wie schaffen es die Fäden, sich entsprechend zu verhalten?

[...]

Woher wissen die Fäden, was sie vor Ort gerade darstellen sollen? Es gibt in einem Raumabschnitt Gravitationsfelder und Magnetfelder unterschiedlicher Stärke und Richtungen.

[...]

Quantenverschränkung
Felder gehen von Teilchen aus. Deren Fäden gehen immer weiter auseinander. Bei großen Abständen kreuzen sie sich praktisch nie.
Felder und alle Observablen entstehen aus Kreuzungswechseln.
Daher sind die Felder bei großen Abständen iA vernachlässigbar.

[...]

Ein Faden von einem Photon stellt ein Photon dar.
Einer von einem Elektrongewirr ein Elektron, usw.
Die Fäden sind so dünn (Planckradius), dass sie immer "Platz" haben.

[...]

Quantenverschränkung durch Fäden ist hier erklärt:
https://www.researchgate.net/publication/361866270
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