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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #21  
Alt 20.02.24, 07:17
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Oder anders:

Wir wählen ein Punkt und ziehen einen Kreis. Der Impulsvektor ändert, verringert seinen Betrag abhängig von r nach (v>c Lorenzmathematik). Die Hälfte ist die Zukunft und der Rest Vergangenheit (+v bzw -v oder e+ und e-) Das E ist Konstand entspricht einem orthogonalen Vektor der Länge ct. Jetzt müssen die gemeinsam c ergeben. Das passiert irgendwo bei +- r. Außer wenn ich mich dreh. Dann dreht sich der Impulsvektor aus meiner Sicht weg. Ein anderer (Jetzt dafür geradeaus) richtet sich auf.
Vielleicht hat das Teilchen deshalb einen Spin? Solange es sich schnell genug dreht, weiß es nicht mehr wohin.
Kurz: Alles muss sich drehen sonst wird es vergehen?
Also Ort Zeit und Spin alles zu Null. Das Graviton hat es da nicht leicht. Es hat sein Ziel direkt erreicht der Rest muss sich ein zwei oder 3 ersteinmal drehen?
Ist der Grund warum beim Photon nicht die halbe Wellenlänge genügt?
Hat das e die doppelte Reichweite als die Wellenlänge verspricht?

Das ist recht simpel und damit nicht falsch
Impuls Energie Vektorfeld.jpg
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Ge?ndert von Eyk van Bommel (20.02.24 um 11:18 Uhr)
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  #22  
Alt 20.02.24, 11:28
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Noch ein Gedanke zu diesem Problem
Für jede Verzögerung muß (Energie-)Feld bestehen
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  #23  
Alt 20.02.24, 11:32
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Noch ein Gedanke zu diesem Problem
Für jede Verzögerung muß (Energie-)Feld bestehen
Ist dass das Noether-Theorem?
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  #24  
Alt 20.02.24, 14:50
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Damit trennte sich das Higgsfeld wohl am Ende - also zum Schluss.
Erst jetzt wurde so aus v unendlich bzw. c - ein v von Null
Und für E der Masse blieb fast nichts mehr zurück.

Sorry das war falsch. Bekomme es so nicht auf die Reihe (in die richtige Reihenfolge)
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Ge?ndert von Eyk van Bommel (20.02.24 um 15:28 Uhr)
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  #25  
Alt 20.02.24, 16:23
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Schade - nichts führt zur Diskussion. Dabei ist das Prinzip recht einfach?
Ausgang ist alles erfolgt(e) Instantan und es gibt daher weder Zeit noch Raum.
Als wäre v=c und es würden nur Plackeinheiten existieren.

Dann wird Energie frei - das führt zur Instanitätsbremse. Wodurch Raum und Zeit als Folge entsteht. Erst eins, dann zwei, dann drei ...Energie-Felder bis alles von v=c auf 0 gebremst wurde und Raum bzw. Zeit zum nächsten Ereignis unendlich weit erscheint. Dann kam das Higgsfeld mit negativer Energie und hat die Teilchen befreit....

Anbei etwas zum Prinzip und zur Energie-Impuls-Assymetrie*

Drehung auf der Späre .jpg

Und zur Energiezeitbremse

Energiebremse.jpg

Das Bild der Energie-Impuls-Assymetrie passt auch gut zum Urknall (also nur auf den ersten Blick (eines Beobachters in der Gegrenwart)) Da unten die Vergangenheit /Energie sich versteckt und oben die Zukunft mit einem Planckimpuls und daher v=c in die Zukunft. Ein Bild das zu allem passt. Edit: Also wenn man das Bild auf den weit entfernten Horizont spiegelt.
Es ist prinzipiell alles recht simpel darzustellen und daher doch eigentlich gut zu verstehen? Bzw. besser zu kritisieren?

*Der Äquator ist die Geodäte der Gegenwart - der wird zu jedem Ereignis auf "null" - bzw. zwischen A und B gelegt. Wodurch sich das Vektorenfeld /-felder entsprechend dreht.
Bei einer Beschleunigung wird nur der Ring der Gegenwart aus seiner Ruhelage gedreht.
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Ge?ndert von Eyk van Bommel (20.02.24 um 17:42 Uhr)
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  #26  
Alt 21.02.24, 12:45
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Zum Higgsfeld wurde hier schon viel behauptet, was das Ruhesystem / Inertialsystem etc. von Teilchen hier nun wirklich bedeutet.

Auf einmal taucht der Ätherbegriff bei Physikern diesbezüglich auf. Das, was ich vor längerer Zeit (am Anfang) auch schon gesagt habe…aber da war es wohl falsch. Aber darum geht es hier nicht.

Ich denke, da haben sich so manche „Experten“ getäuscht und/oder doch zu sehr auf alte Ansichten aus dem Studium vertraut.

Auch wenn es wenig bringt – ich denke, dass es doch stimmt, dass nichts auf „elementarer / also Quantenebne“ sein „v von c“ verlässt. Das ist das Wesen der kleinsten Teilchen.

Der Grund dafür, dass wir nun trotzdem, anders als bei den Photonen ein Ruhesystem eines Teilchens der Ruhemasse x finden, liegt nicht daran, dass es sich in „Wahrheit“ nicht mit c bewegt. Das ist doch Nonsens. Und auch nicht, weil das Higgsfeld ein Ätheranlog ist. Sondern weil das Higgsfeld das Teilchen stetig abbremst, also - beschleunigt.

Und erst das macht es nun möglich ein Bezugsystem zu definieren. Das "-a" erzeugt damit nicht nur mehr (bzw. überhaupt die) Größe Zeit, es erzeugt erst so das Bezugsystem und das eben nichts mit c zu tun (wo viele ja immer behaupten, dass wäre der Grund) Das Photon wird nicht negativ beschleunigt, daher gibt es kein sinnvolles Bezugsystem und nicht wegen v= c.
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  #27  
Alt 22.02.24, 05:30
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

O.k ich denke ich hab es kapiert.
Es beruht alles auf demselben Prinzip. Das Prinzip der „Selbsterkenntnis“
Welcher aus der neg. Beschleunigung zwangsweise entsteht. Es macht aus dem Teilchen ein „Individium“ Weil nicht mehr Symmetrisch…
Ich habe ja das Bild mit den Energiefeldern gezeigt das ist im Grunde ja immer dasselbe.
Wie unterscheidet sich der Mechanismus zwischen den Kräften? Im Grunde doch Garnicht?
Symmetriebruch führt zur negativen Beschleunigung und erzeugt so eine Anziehung also eine eigene Kraft.
Die Kraft kommt aber aus dem jeweiligen Feld, weil der Anteil der Bindet selbst eine Beschleunigung erfährt. Was zur „Selbsterkenntnis“ führt. Woher das jeweilige Austauschteilchen herrührt.
Das mag jetzt falsch sein – das nachfolgende Modell, aber es erklärt das Prinzip.
Das Higgsfeld erzeugt eine Delle indem es bremst und ein Anteil erfährt nun ebenfalls eine abbremsen was zur Selbsterkenntnis führt. Und sich so von anderen Dellen desselben Feldes angezogen fühlt. Es erkennt aber jeweils nur seine eigene „Ruhmasse“…

Das Prinzip hatte ein Ende als v=oder erreicht wurde. Negative Beschleunigung von c bis auf Null.

EDIT: Das Higgsfeld ist das einzige Feld, das ein Beschleunigung in die „andere Richtung“ erhält und war vielleicht das Erste, was mit sich selbst Wechselwirkte. Ich weiß, es ist leicht, dass alles sich so hinzudrehen wie es einem gefällt, aber wenn es nur einen Kraftvektor gibt, der sich anders verhält, dann ergeben sich Dinge, über die man nachdenken kann. Wie z.B. die Wirkung dieses Vektors in einer gekrümmten Umgebung (eine Form der Ruhelosenmasse) die aber keine Teilchen mit Ruhemasse enthält. Oder was die Wirkung bewirkte, bevor das EM-Feld sich aufgespaltet hat und das Higgsfeld die Möglichkeit zur Selbsterkenntnis nicht hatte. Ich meine der Raum war sehr stark gekrümmt wie in Form einer Ruhelosenmasse, aber für die Wirkung des Higgsfelds fehlte ohne EM die Möglichkeit zur Bildung der Ruhemasse.

EDIT: Ohne Ruhemasse wirkt das Higgsfeld - nur abhängig von der Krümmung - wie die DE? Erst in einr flachen Raumzeit hört sie dann auf? Nur selbst gebunden an eine Masse kommt sie zur Besinnung und hört damit auf - oder nein als "Teilchen" zieht es sich selbst doch wieder an. Es wird seine Wirkung nicht verlieren, und wandert zu den Massen hin....= Gravitation? Teilchen mit Ruhemasse verhielten sich damit wie "Higgsteilchen" und versuchen die anderen auszubremsen. Was man ganz gut spürt, wenn man auf der Erde steht. Man wird gebremst - nicht das schon wieder.....
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Ge?ndert von Eyk van Bommel (22.02.24 um 06:50 Uhr)
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  #28  
Alt 22.02.24, 07:26
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Zitat:
Zitat von Eyk van Bommel Beitrag anzeigen
O.k ich denke ich hab es kapiert.
Es beruht alles auf demselben Prinzip. Das Prinzip der „Selbsterkenntnis“
Welcher aus der neg. Beschleunigung zwangsweise entsteht. Es macht aus dem Teilchen ein „Individium“ Weil nicht mehr Symmetrisch…
.
Individuum ist ein denkbar ungeeignete Bezeichnung für Quantenteilchen! Gut, dass es unter Anführungszeichen bezeichnet wird.

Die Unterscheidbarkeit ist ein wesentlicher Aspekt des Begriffs "Individuum". Individuen werden als eigenständige Einheiten betrachtet, die sich von anderen unterscheiden, sei es durch ihre physischen Merkmale, ihre Persönlichkeit, ihre Meinungen oder ihre Handlungen. Die Fähigkeit zur Unterscheidung ermöglicht es, jedes Individuum als einzigartig und eigenständig zu betrachten, was wiederum eine Grundlage für Konzepte wie Individualität, Identität und Autonomie bildet.

Meiner Meinung nach verträgt dieser Aspekt nicht mit der Welleneigenschaft. Schon ein einzelnes Quantenobjekt besitzt Wellencharakter. Die Unterscheidbarkeit ist bestenfalls durch den Spin und diskrete Energiezustände gegeben.
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It seems that perfection is attained not when there is nothing more to add, but when there is nothing more to remove — Antoine de Saint Exupéry
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  #29  
Alt 22.02.24, 08:18
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Hallo Geku,

Sprache ist keine Mathematik – daher hinkt jeder Versuch einer Systematik.

Zitat:
Individuen werden als eigenständige Einheiten betrachtet, die sich von anderen unterscheiden
Es geht hier nicht mehr um Quanten sondern um die "Natur des Ganzen".

Es geht hier beim „Individium“ - alleine um die Allg. Releativitätstheorie. Bzw. Symmetrie. Ich beziehe mich hier auf die ART.

In eigenen Worten: In der Allg. Releativitätstheorie kann ein beschleunigter Beobachter sich nicht mehr als „unbeschleunigt“ – ich würde sogar sagen „unbeobachtet“ sehen.
Laut ICH (wenn es richtig ist): Ist ein beschleunigtes Bezugsystem „absolut“ (oder so) Egal: Aber das ist was meine ich

Jedes Objekt mit einem Anspruch auf ähm – Absolutheit? Oder „Absolution“?
Kann sich als Mittelpunkt der Welt sehen und genau das macht es damit jeweils für sich „einzigartig“ zu einem „Individium“ – weil sich alles darum dreht. Ich sage mal „Symmetriebruch der Klasse 1“

EDIT: Um es noch mal tiefer zu erklären (Erklärung auch zum Unruheffekt - der folgt daraus ja direkt)
Ein Objekt das gebremst wird erzeugt eine Delle in dem jeweiligen Feld (nicht Raumzeit).
Symetriebruch = Nun erst fallen die Quanten des Feldes (Austauschteilchen) selbst in dieses hinein = Kraftfeld
Ohne Delle / Beschleunigung werden keine Quanten / als Individuen im selben Feld erzeugt.
Man kann es alles vom Sinn her wie beim Higgsfeld sehen. Alle Felder sind wie das Higgsfeld eigne „Brems-/=Energiefelder“ für Teilchen mit Ruhemasse. Alles wiederholt sich bis v=0.
Teilchen wird abgebremst = Delle = Individuelle Feldquanten (Austauschteilchen) = Selbsterkenntnis = Selbstwechselwirkung = Kraftfeld.
Die Individuellen Feldquanten „kleben“ („ruhen in der delle“) an der Ruhemasse und bremsen sich dann wieder wie bei der Gravitation selber aus…..

Das Prinzip recht so simpel – hat fast was von Rassismus
Erst bremsen Sie / das Feld (rot) das „fremde“ Teilchen aus und bilden dabei einen Haufen – der Haufen wird zu einem Individuum - und erkennt die anderen Roten nicht wieder. Andere Teilchen, wenn auch in Rot gekleidet werden zu Fremden - und die? Ja, die muss man doch bremsen?
So bindet das Teilchen, erst Rot, dann Blau, dann Grün an sich ran und alle versuchen als weißer/grauer Haufen – als neuer Haufen - die anderen noch weiter zu bremsen.

EDIT: Ich will es nicht behaupten, aber es ergibt sich daraus, dass die Ruhemasse der Teilchen sich aus der Summe der Felder, die sie als Teilchen erkennen/abbremsen, ergibt.
Wobei es wohl vor dem Gravitationsfeld kein entrinnen gibt. Selbst Photon werden hier noch abgebremst. Das Neutrino z.B. zusätzlich jedoch noch von dem Schwachwirkenden-Feld.
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Ge?ndert von Eyk van Bommel (22.02.24 um 11:29 Uhr)
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  #30  
Alt 22.02.24, 14:20
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Weiter im ruhelosen gelaber:

Ich weiß es ist schon alles etwas komisch. Aber Durch diese Sichtweise ergibt alles mehr Sinn.
Ich kann bei jeder Beschleunigung weiter so tun, als würde ich weiter im Mittelpunkt ruhen.
Wenn ich das tue, dann ist das „a“ die Beschleunigung immer als negativ anzusehen. Ich werde immer in den Sessel gerückt, Stehe immer Aufzug, der nach oben fährt,…
Das Umfeld sieht mich nun mit einem größeren v und was kann dieses nun anders tun, als sich mir nun zu nähern, um mich doch noch auszubremsen.
Also das G allein sorgt dafür, dass wie TomS gesagt hat, alles auf uns stürzen möchte, um uns doch endlich aufzuhalten. Auf v=Null zu bremsen, selbst wenn wir ruhen. Das sind nicht nur die Massen, sondern auch alle Feldquanten. Laut TomS stürzt das alles mit c auf uns ein (das v ist nur kleiner, wegen der Energie-/Bremsfelder)
Je stärker ich Beschleunige (doch hier im Mittelpunt für mich Ruhe) desto anziehender werde ich - zum Objekt der Begierde. Irgendwann werden so die Austauschteilchen dank der größeren Bremswirkung sogar real
(Unruh-Effekt)
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