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  #1  
Alt 09.03.24, 21:18
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
Singularität
 
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Standard Casimir hinter dem Doppelspalt

Stand der Dinge – Nachdem ich mich weiter über die Interpretationen bezgl. Quantenmechanik informiert habe. Erscheinen mir diese weiter gewisse Grenzen als unbedacht.
Mit ist weiter hin nicht klar, was/oder wessen Zustand an einem Ort x zu einem Zeitpunkt t genau gemessen wird. Misst man den Spin des Elektrons oder den Wert den des Vakuums, den das Elektron an Ort x zum Zeitpunkt t „auf projiziert“ bekommt bzw. diesen Wert zugeschrieben? Kollabiert die Wellenfunktion des Elektrons oder nicht des Vakuums die den Ort x zum Zeitpunkt t beschreibt. Taucht das Teilchen aus dem Nichts auf oder ist die Entstehung des Elektrons an Ort x zu Zeit t die Folge der kollabierten Wellenfunktion des Vakuums am Ort x zu t. Steckt das Teilchen dort einfach mit drin?
Abstand? Abstand wäre im Feynman-Pfad-Integral nichts anderes als „große Phasenverschiebung“. Wäre es nicht sinnvoller anzunehmen, das nicht das Teilchen alle Pfade nimmt. Sondern Störungen im Vakuum sich just dort so treffen, dass es Teilchen ergibt, je weiter weg die Quelle desto kleiner die Amplitude der „Phase“….
In diesem Bild erzeugen die Störungen des Vakuumfelds den Bildschirm den ein Teilchen „sehen“ kann. Das Teilchen sieht kein Doppelspalt sondern nur eine Lücke. Es sieht auch nicht die dunklen stellen. Ein Teilchen bewegt sich auf einer geraden – wie wir uns um die Sonne. Die Welt sieht als Quant anders aus - es bewegt sich von A nach B auf einer geraden/ geodäte.

Kurz: Ich denke, an den dunklen Stellen am Bildschirm hinter dem Doppelspalt. Dass dort das Vakuum kälter ist. Weniger Fluktuationen – die hellen Spots „wärmer“ – in diesem Sinne „Anziehender“ als würde die Geodäten des Vakuums dort hinzeigen. Der Steg in der Mitte des Doppelspalts existiert für das Teilchen erst gar nicht. Es sieht ein „Spalt“ und nur helle stellen.

Es verhält sich bezogen auf den Impuls wie ein Ball, der durch ein kleines Tor/ einen Spalt geschossen wird – Nur wird ihm nicht die ganze Welt gezeigt. Er ist auf einem Auge blind.
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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. A.E

Ge?ndert von Eyk van Bommel (09.03.24 um 21:22 Uhr)
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  #2  
Alt 10.03.24, 08:25
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
Singularität
 
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Standard AW: Casimir hinter dem Doppelspalt

Wäre es nicht sinnvoll anzunehmen, dass der Horizont den ein Teilchen „sehen“ kann, seiner Wellenlänge entspricht? Wenn der Prophet (Teilchen) nicht zum Berg (gesamte Universum) geht (Feynman-Pfade), dann wäre es ohne weiters möglich, dass sich der Berg beim Propheten trifft. Je weiter Weg, desto kleiner der Stein – die Phasenamplitude.
Trotzdem taucht das Teilchen immer an einem Berg auf (lokales Maxima) und zwar immer an der Spitze. Doch der Berg hebt das Teilchen nicht in die Höhe.
Nimmt man eine Normalverteilung, dann kann man mathematisch nie den Mittelwert ziehen. Dem Berg fehlt die Phase mit „v=c“ ich nenne es den Schrödinger gap. Den gap der Gegenwart. Das Teilchen bewegt sich ja immer mit c - also wäre es, dann nicht sinnvoll, anzunehmen, dass die Phase des Teilchens die Lücke dort oben schließt?
Wenn das Teilchen nach 2Pi auftaucht und einen Berg vorfindet, auf dessen Spitze es die Lücke schließt – „der Berg bis auf den Gap seinem ich entspricht“ dann taucht es als scheinbar perfekte Partikelwelle auf. Hat sich den Rest aber nur geklaut.

Und zeigt in eine Richtung, die der Berg nun aber vorgibt. Up or Down. An beiden Messpunkten E1, E2 kommt die Information „an Ort A1“ wurde gemessen ja immer mit c an. Sprich das Teilchen kann seinen Wert nicht bei der Entstehung erhalten, es ist bereits abgetaucht.

Es ist so leichter nachzuvollziehen. Bei der Entstehung wird ja nicht gemessen - es ist kein Messpunkt und somi,t kann es keinen Wert erhalten haben. Aber der Pfad hier kam es vorbei gehört zu zum Gerät/Prisma/Spiegel – nur ein weiterer Stein des Berges am Ort der Messung.

….Naja egal – wie einfach es klingt – es ist keine Formel und damit schwer zu belegen.

Aber wäre es nicht einfacher anzunehmen, dass an den dunklen Stellen der Berg am Bildschirm zu klein ist. Die Feynman-Phasen des Universums im Vakuum dort nicht die richtigen sind?

Ich könnte es auch so beschreiben - das "Universum erzeugt" am Ort der Messung ein passendes virtuelles Anti-/Teilchenpaar - die die gesamte Information des Universums in Form einer Partikelwelle "in sich tragen", wie das Universum mal ausgesehn hat. Es sind die destruktiven Feynman-Pfade. Sie erzeugen ein update für alle Teilchen die dort die richtige Phase haben - v=c.
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  #3  
Alt 10.03.24, 08:59
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Casimir hinter dem Doppelspalt

Wiederholung glöscht - Wollte nur den Satz noch als Edit einfügen - dann wohl nicht auf ändern gedrückt. Jetzt steht das EDIT halt alleine da.

EDIT: Der Begriff Kollaps der Wellenfunktion - sollte daher als Update der Wellenfunktion verstanden werden.
Ein Update darf sicherlich instantan bzw. innerhalb einer Wellenlänge erfolgen.

EDIT: Ach komm - dann schon richtig. Noch ein Bild. Das "alles erklärt" bzgl. update der Wellenfunktion. So wären die Feynman-Pfade sehr einfach verständlich.

Update der Wellenfunktion.jpg
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Ge?ndert von Eyk van Bommel (10.03.24 um 09:37 Uhr)
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  #4  
Alt 12.03.24, 13:28
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Casimir hinter dem Doppelspalt

Die Idee, dass sich beim Wechsel der Helizität auch der Spin ändert, mag formal nicht richtig sein, aber er könnte sich im Zweifel „ in Superposition“ danach orientieren, wenn er sonst nichts hat?
Der Spin des Elektrons benötigt zwei Umdrehung? Vielleicht dieselbe Strecke in der sich die Helizität des Elektrons im Higgsfeld zweimal neu ausrichtet? Also damit korreliert?
Die Ruhemasse korreliert direkt mit der Anzahl der Wechsel, das ist zumindest das Prinzip. Und sicherlich ist sie bei einem verschränkten Teilchen gleicher Masse stets entgegengesetzt ausgerichtet. Wenn auch stets im Wechsel. Unabhängig von der Richtung.

Links-Rechts-L-R-L-R ~ 10 GeV
Rechts-Links-R-L-R-L ~10 GeV

Links-Rechts-L-R-L-R-L ~14 GeV
Rechts-Links-R-L-R-L-R ~14 GeV

Wenn nun zwei Teilchen mit derselben Ruhmasse gemessen werden. Was wird dann zuerst gemessen – „ausgerichtet? Spin? Helizität? Nun ist die Helizität ja nur für die schwache Wechselwirkung relevant. Aber gibt es eine Messung, ohne dass diese lokal ohne Einfluss ist?
Die Helizität scheint mir nicht einer spukhaften Fernwirkung abhängig zu sein, sondern rein „lokal und Real“. Und dazwischen allein von einem Skalar-Feld abhängig.
Die Frage ist -was passiert mit diesem Feld – wenn man das Messinstrument um 30° dreht?
Steht das Feld zu „beiden senkrecht“ oder wirkt es verdreht?
Kann man ausschließen, dass der Spin (in Superposition) sich völlig unabhängig von der Helizität realisiert. Oder dreht die Helizität den Spieß zur Not einfach um – wenn es diesem am Ende doch egal ist. Wie rum.
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  #5  
Alt 14.03.24, 08:56
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Casimir hinter dem Doppelspalt

Ich weiß, man sollte nicht mit Steinen werfen. Aber das Bild ist ziemlich klar.
Wir lassen gedanklich einen Stein sanft ohne Spritzer über das Wasser titschen und nehmen ein Video auf.

Wenn man das nun Rückwärts laufen lässt, dann wäre die Gegenwart stets erhalten, wenn man den Stein weiter als vorwärts in der Zeit betrachtet. Nur die Wellen rückwärts. Es ist im Sinne der Natur falsch zu sagen, der Film läuft Rückwärts. Der Film läuft hier stets gegenwertig.

Der Stein gewinnt an Amplitude (Zukunft) und das Wasser beginnt sich zu kräuseln ...immer mehr Wellen erheben sich und wandern Richtung Aufschlagspunkt (Vergangenheit). Je weiter Weg desto kleiner deren Amplitude zu beginn. Am Ende treffen sich alle Wellen am Aufschlagspunkt und löschen sich dabei gegenseitig seitig aus, wo bei der Stein den Impuls übernimmt.
Als würde die Natur die Information löschen, die der Stein beim „Hinweg“ ausgelöst hatte/hätte. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Stein je diesen Weg gegangen ist. Weil die Natur kein Gedächtnis hat.

Diese Wellen am Aufschlagspunkt könnte man wie Führungswellen ansehen bezgl. als Information/der möglichen Pfade zu verstehen, sie haben ja tatsächlich die ganze Welt gesehen.

Das Bild der Wellen, ist prinzipiell den destruktiven Pfaden bei Feynman zu entnehmen.
Auch die nachfolgende Beschreibung ist nur als Gleichnis zu verstehen. Aber bei der ElMag-Welle könnte man es so verstehen, dass das magnetische Moment, den Speicher über die Information der Bewegung gleich löscht.
Das Teilchen von A nach B aus dem Inertialsystem bei B gesehen, ist wenn man es lokal betrachtet, wie ein Urknall rückwärts betrachtet. Also nur Zwischen B und dem Teilchen. Es war ja ganz am Anfang schon einmal bei B. Wenn das Teilchen bei B ankommt, dann muss es so aussehen, als wäre vorher nichts geschehen.

Das Löschen von Information über Zukunft und Vergangenheit ist das Wesen der Gegenwart. Zumindest ist Herr Oppenheim (post-Quantum-Gravitation) sehr erfreut, dass in seinem Modell – einer nicht quantisierten Raumzeit – Information verloren gehen muss.

Zu einem Ergebnis, zudem ich ja auch immer wieder kam. Wie auch hier…
Ich sehe hier persönlich einen Zugang zur Gravitation. Wenn die Natur wirklich so „rigoros“ vorgeht, dann müssen sich die Objekte bei der Annäherung stärker annähern, um den Impuls der Expansion (zusätzliche „Raummeter“ – die beim Rückfall ja mehr Energie erzeugen würde.) zu kompensieren. Sonst würde der der „Big Kollaps“ zu einem neuen Urknall führen, der stärker wäre als der zuvor.
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  #6  
Alt 14.03.24, 12:47
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Casimir hinter dem Doppelspalt

Das war natürlich falsch beschrieben.
Die Wellen werden aus einem völlig entropischen Meer gezogen. Als würde die Amplitude aufgrund des Anstiegs der Energie gravitativ wirken. Beim durchdringen des Raumes können sich die Wellen recht leicht nach dem Umfeld ordnen. Sind unbeschrieben. Und bringen so die Informationen "so wäre es gewesen"- an den Messpunkt.
Egal ist offenbar nur ne Notiz an mich
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  #7  
Alt 15.03.24, 16:18
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Casimir hinter dem Doppelspalt

Wenn man sich nicht mit dem Wesen von Zeit und Raum beschäftigt – dann erscheint es unnötig, sich zu fragen, wie die Beschreibung des Teilchens auf seinen Pfaden im Feynman-Pfad-Integral zu verstehen ist. Also die Phasenverschiebung einfach als Werte zu akzeptieren, solange das richtige herauskommt.
Anderseits gibt es aktuell weiterhin tiefergehende Diskussionen. Carlo Rovelli, Roger Penrose, Lee Smolin und andere Diskutieren sehr ausschweifend über diese Fragen.
Wie das zu verstehen ist. Nachfolgend sollte man Zeit (dt und Gegenwart) als Beschreibung verstehen, für etwas was wir nicht verstehen.
Verlinde und Oppenheim – sind Beispiele dafür, dass das Chaos /die Entropie einen Weg zur Vereinigung von Gravitation und QM darstellen könnte. Wobei sich die Frage stellt. Sind sie zu vereinigen oder sollte man es nicht so verstehen – das sie getrennt bleiben und wir verstehen müssen wie sie sich Gegenseitig beeinflussen.
Ich denke, dass wir verstehen müssen, dass diese Dinge getrennt bleiben können. So wie Energie nie c erreicht. Die Gegenwart ist etwas aus dem man auch hinausfallen kann. In dem man einen Zustand erreicht, der nicht c entspricht.
Im Zustand „vorher“ gab es keine Gegenwart. Es erscheint mir fasst so, als hätte die Natur das „c“ mit dem Urknall gefunden. Und all die Energie die beim Urknall frei wurde, die Folge dessen, dass die Energie c nicht erreichen kann. Die große Blase hat die Energie nicht entstehen lassen, sie hat sie regelrecht verdrängt, da sie einem Zustand den wir mit „c“ am Besten beschreiben können und der stetigen Gegenwart doch am nächsten kommt unzugänglich ist. Die Gegenwart hat im inneren nur „leere“ hinterlassen – außer den Zuständen die nicht Weggefegt werden konnten. All die Teilchen dich sich vor dem Wind der Gegenwart verstecken konnten.

Die Felder und deren Teilchen sind eine Art Tarnung. Um das Überleben als energetische Masse in der Gegenwart zu ermöglichen. Die Werte der Naturkonstanten sind in diesem Sinn die einzigen die erhalten geblieben sind. Jede kleine Änderung führt dazu, dass man aus der Gegenwart geschmissen wird. Vom Winde verweht.

Es ist kein Zufall dass die Werte der Konstanten, richtig kombiniert, stets auch c ergeben. Anders – ein Wert einer Konstante, der nicht zu c kombiniert werden kann, ist nie da gewesen, oder diese Welt wurde weggefegt.
Eine Partikellwelle kann nur „überleben“ wenn die Phase in Summe c entspricht.

Kurz: Alle Welten die andere Konstanten haben/hätten befinden sich wenn hinter dem Horizont unseres Universums - sieh wurden weggefegt. Von undentlich vielen gibt es nur genau eines, dass die Vorgaben der Gegenwart erfüllt. Mach was du willst, solange du c erfülltst. Bei hohen Temperature ändern sich die Werte mancher Konstanten, weill sonst? Ihr wisst schon....

Auch die Entropie ist nicht ohne Erklärung. Das die Teilchen sich ausbreiten, wenn das Volumen zunimmt, ist identisch mit dem Verhalten der Teilchen beim Urknall und der Ausdehnung. Der einzige Weg um in der Gegenwart zu bleiben.
Nachfolgend das Video (egal wie schlechtgemacht), soll zeigen, wie das Teilchen seinen Weg durch den Doppelspalt findet. Hier kollabiert alles mit der Geschwindigkeit des Teilchens – das am Ende ja auch c ist.

Die gelben Phasen (k=v >&<c) die sich am Punkt treffen, haben den Doppelspalt „erlebt. Und sie wüsten auch wie der Polarisationsfilter gedreht ist, da sie diesen „von hinten“ durchdringen. Das ist zumindest die einzige Darstellung die eine Erklärung bringen würde, ohne die „Lokalität“ und „Realität“ zu verletzen.

https://youtu.be/SBZVx4_z1Fs

Ihr könnt euch auch eine andere lieblingskonstante aussuchen - aber ich finde c bzgl. der "ultimativen Grenze" passend. Aber vielleicht ist bezogen der Entropie die Bolzmankonstante von Bedeutung?

EDIT: Gerade die Schrödingergleichung - die Viele Welten - sind recht einfach zu verstehen, wenn man daran gluabt, dass nur eine dieser Welten in die Normalverteilung passt. Der Rest würde aus dem Universum weggefegt.
Daher denke ich, dass es sinnvoll ist, dass die Phasen der gleben Wellen (im Video) sich aus der Normaverteilung erheben...nur diese konnten die Gegenwart ja überleben....
Überleben in der Blase der Gegenwart
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Ge?ndert von Eyk van Bommel (16.03.24 um 01:03 Uhr)
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  #8  
Alt 22.03.24, 09:18
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Casimir hinter dem Doppelspalt

Ich möchte den Gedanken noch einmal anders formulieren. Man kann es mit der Frage nach magnetischen Monopolen vergleichen.
Kurz: Ich denke, dass wir in der Gegenwart immer dazwischen schweben.
Die Teilchen aus den wir bestehen, können sich als Welle nach hier und dort bewegen.
Mal + mal - : Doch wenn sie sich als Teilchen/Partikel realisieren – und uns zu dem machen was wir erleben – dann ist das so, als könnten sie einen Platz dazwischen finden - dazwischen Schweben. Und weil sie uns ausmachen, schweben wir in einem Universum, die zwischen zwei Twistor-Universen liegen.
Nur das dazwischen ist das was wir sehen, denn hier liegt das, was wir als Gegenwart erleben. Wir sind nicht Teil von Zukunft Twistor 1“ und Vergangenheit „Twistor2“. Nicht Teil von + und -. Der Spin ist ein Zwang um zu überleben.Um zwischen den Welten sich in der Gegenwart zu halten.

Wir sind „verstoßene“ und sehen dem wirken der Zeit – bzw. dem was wir als Zeit verstehen/wahrnehmen - daher einfach nur zu.
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Ge?ndert von Eyk van Bommel (22.03.24 um 10:48 Uhr)
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  #9  
Alt 22.03.24, 15:52
Marsmännchen Marsmännchen ist offline
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Standard AW: Casimir hinter dem Doppelspalt

Eyk van Bommel, ich rate dir dringend dir das Buch "Die Elementarstrukturen der MATERIE" von Burkhard Heim zu kaufen. Darin findest du Antworten auf alle deine Fragen ohne ins esoterische abzudriften.

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