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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #51  
Alt 19.02.22, 00:00
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antaris antaris ist offline
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Standard AW: Stephen Hawking: Vor dem Big Bang

Zitat:
Zitat von Timm Beitrag anzeigen
Anscheinend nicht aus aus dem Nichts, sondern als Endprodukt der Inflation, google "inflation reheating".

Schwarze Löcher in der FLRW Raumzeit haben eine lokal andere Geometrie. Ich sehe nicht, was es da hinein zu geheimsen gibt.

Endprodukt der Inflation ja ok aber welche Ursache hatte die Inflation selber und all die daraus folgenden kosmologischen weiteren geschichtlichen Verläufe, da sich alles in ei
Die fehlende Schlüssigkeit zur Quelle der im Universum enthaltenen Energie dahinter ist ja der Grund ,warum das nicht wenige als unphysikalische Erklärung anzusehen scheinen, da einfach eine Wirkung ohne Ursache so sehr unphysikalisch anmutet. Na ja...bis auf die Ausnahme einer Wirkung in Form von Kraft aus der Massenträgheit, welche als einzige keine Ursache zu haben scheint.

Ich versuche mir vorzustellen was ich sehen würde, wenn ich mitten im Zentrum einer Hypernova, sozusagen von innen aus "meiner eigenen" Singularität zuschauen könnte.
Erstmal würde alles im Wirkungsbereich gewisser physikalischen Felder von "außen", in meine Singularität hineinfallen. Die "Fallgeschwindigkeit" führt dem fallenden physikalisch System zusätzliche Energie hinzu, welche die Wirkung der ART stärker werden lassen. Da die Wirkungen der SRT und ART sich addieren. quasi ein hochschaukeln der Gesamteenergie, welche unendlich lange andauert, dess einzelne Annährungsschritte aber proportional dazu kleiner werden. Einzeln verursachen SRT und ART extreme Krümmung, welche nur durch die nicht erreichbare Lichtgeschwindigkeit beim fallen in meine Singularität hinein zu jeder Zeit begrenzt wird. Die SRT wäre damit der treibende Faktor für die "stärke" der ART als Gesamtwirkung einer Gravitation innerhalb meiner Singularität. Die Gesamtenergie des in die Singularität fallenden physikalischen Systems kann somit niemals unendlich werden, nähert sich dieser Unendlichkeit aber dennoch unendlich lange an. Aus meiner Sicht von innen, aus die Singularität hinaus, würde ich dann doch ein sich von einem "Punkt" ausgehendes und expandierendes Universum in eine Teilmenge einer extrem gekrümmten und übergeordneten Gesamtmenge einer einzigen und alles umfassenden Raumzeit wiederfinden. Die Energie zur Expansion entstammt der unendlich andauernden Annäherung an c des fallenden übergeordneten physikalischen Systems und der entsprechenden unendlich andauernden Annäherung der Energie an die Unendlichkeit.

Dementsprechend wäre die Raumzeit einer Art fraktalen Quantelung unterworfen. Welche in Struktur der Mandelbrotmenge stark ähnelt.


Na zum rein geheimsen gibt es da meiner Meinung gar nichts.

In meiner Vorstellung ist es somit "klar" das ein Unterschied der Geometrien existiert, denn die FLRW Raumzeit entspricht der Sicht von einer makroskopischen und reellen Raumzeit, nach innen auf den Ereignishorizont der Schwarzschild-Metrik. Die Oberfläche eines schwarzen Loch ist ja eben eine integrale Annäherung dieser FLRW Raumzeit, bis hin zur maximalen Entropie, also Quasi dem zerreißen von "allem" in einen maximal chaotischen Zustand der Wellenfunktionen zu einer urförmlichen und allem übergeordneten Energie. Da sich die Frequenzen bzw. Energien der beteiligten Wellenfunktionen dem unendlichen annähern und somit deren Energiezustände stetig supersymmetrischer werden.

Wieviel Rückkopplungen denn noch, für eine Verschachtelung?

P.S.: die Mandelbrotmenge veranschaulicht die Verschachtelung visuell, denn im Startbild der Mandelbrotmenge sind natürlich schon alle folgenden Teilmengen enthalten. Die erste Mandelbrotmenge liegt dabei unendlich lange in der Vergangenheit. Sodass die Gegenwart einem Moment und die Zukunft einer endlichen und somit sprichwörtlich einzelnem reellen Ursprungs ist. Das ist genau was wir beobachten ,denn die Zukunft wird aus einer innewohnenden reellen abzählbaren "Einfachheit" heraus, von selbst immer chaotischer und somit noch komplexerer.
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Ge?ndert von antaris (19.02.22 um 02:41 Uhr)
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  #52  
Alt 19.02.22, 07:31
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TomS TomS ist offline
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Standard AW: Stephen Hawking: Vor dem Big Bang

Zitat:
Zitat von Geku Beitrag anzeigen
Kannst du das näher erleutern. Ich hätte gerne die Grenzen des Ballonmodell durchschaut.
Das Ballonmodell ist sehr vernünftig, weil es die Homogenität und Isotropie verdeutlicht. Jeder Beobachter auf der Ballonoberfläche sieht im Zuge der Expansion, wie sich Objekte in seiner Umgebung von ihm weg bewegen.

Das Das Ballonmodell ist irreführend - nicht falsch - insofern es zur Veranschaulichung einer dritten Dimensionen bedarf. Diese suggeriert eine Einbettung in drei Dimensionen, eine Krümmung in der dritten Dimension, ein Zentrum des Ballons und seine Expansion in die dritte Dimension hinein. Das ist mathematisch unnötiger Ballast, da es möglich ist, die zweidimensionale Ballonoberfläche und sämtliche ihrer Eigenschaften wie Abstände, Krümmung, Geodäten = kürzeste Verbindungen zweier Punkte, Expansion ohne diese Einbettung in drei Dimensionen zu beschreiben. Die dritte Dimension ist ein Artefakt der Anschauung, keine mathematische Notwendigkeit.

Die Mathematiker beschreiben und die Physiker verwenden dies konsistent jedoch recht abstrakt:
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Riemannian_manifold
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Metric_tensor
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Geodesic
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Riem...rvature_tensor

Tatsächlich ist es möglich, eine beliebig gekrümmte, glatte n-dim. Mannigfaltigkeit (2-dim. Fläche, 3-dim. Raum …) in einen höherdimensionalen euklidischen = flachen N-dim. Raum einzubetten und sämtliche Berechnungen in diesem Raum durchzuführen. Allerdings ist dies - entgegen der Anschauung - komplizierter als gedacht, die benötigte Dimension N sehr hoch.
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  #53  
Alt 19.02.22, 09:22
Timm Timm ist offline
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Standard AW: Stephen Hawking: Vor dem Big Bang

Zitat:
Zitat von TomS Beitrag anzeigen
Das Das Ballonmodell ist irreführend - nicht falsch - insofern es zur Veranschaulichung einer dritten Dimensionen bedarf. Diese suggeriert eine Einbettung in drei Dimensionen, eine Krümmung in der dritten Dimension, ein Zentrum des Ballons und seine Expansion in die dritte Dimension hinein.
Darüber hinaus suggeriert das Ballonmodell der Raum dehne sich wie Gummi, als sei dies ein invariantes Phänomen, als bestünde Raum aus einer Substanz, die sich dehnen könne. Denkt man sich den Gummi weg, bleiben als Phänomen die wachsenden Abstände.
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  #54  
Alt 19.02.22, 12:22
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Standard AW: Stephen Hawking: Vor dem Big Bang

Zitat:
Zitat von Timm Beitrag anzeigen
Darüber hinaus suggeriert das Ballonmodell der Raum dehne sich wie Gummi, als sei dies ein invariantes Phänomen, als bestünde Raum aus einer Substanz, die sich dehnen könne. Denkt man sich den Gummi weg, bleiben als Phänomen die wachsenden Abstände.
Der Gummi war für mich immer nur ein Bild für die Abgegrenztheit der Gegenwart. Innerhalb des Ballons, die von der Gummihaut überstrichene Vergangenheit und außerhalb, die noch bevorstehende Zukunft.
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  #55  
Alt 19.02.22, 12:44
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Standard AW: Stephen Hawking: Vor dem Big Bang

Zitat:
Zitat von TomS Beitrag anzeigen
Das Das Ballonmodell ist irreführend - nicht falsch - insofern es zur Veranschaulichung einer dritten Dimensionen bedarf. Diese suggeriert eine Einbettung in drei Dimensionen, eine Krümmung in der dritten Dimension, ein Zentrum des Ballons und seine Expansion in die dritte Dimension hinein. Das ist mathematisch unnötiger Ballast, da es möglich ist, die zweidimensionale Ballonoberfläche und sämtliche ihrer Eigenschaften wie Abstände, Krümmung, Geodäten = kürzeste Verbindungen zweier Punkte, Expansion ohne diese Einbettung in drei Dimensionen zu beschreiben. Die dritte Dimension ist ein Artefakt der Anschauung, keine mathematische Notwendigkeit
Ich denke da eher an die Einbettung des 3-dimensionalen Raumes in die Zeit. So gesehen gibt es eine Krümmung in der Zeit. Je stärker die Gravitation umso Stärker die Krümmung
und umso langsamer vergeht die Zeit. In einem schwarzen Loch (SL) steht die Zeit sogar still.

https://www.goldor.ch/artikel/im-sch...ie-zeit-still/

Die Gummihaut würde durch die SLs wie die Haut einer umgedrehten Kastanienhaut aussehen, deren nach innen gerichteten Spitzen, die SLs darstellen und diese Spitzen nicht mehr an der Ausdehung der Kastanienhaut teilnehmen. Die SLs verharren, für uns Außenstehende, im Zeitpunkt ihrer Entstehung.

Galaxien verhalten sie wie ein Studel um einen Abfluß (SL). Nach sehr sehr langer Zeit werden wir darinnen verschwinden.

Zur Flachheit des Universums:

Die Flachheit ist relativ. Schon einmal hat sich die Menschheit geirrt und die Erde wegen ihrer Flachheit für eine Scheibe gehalten.

Es ist immer die Frage des Verhältnisses zwischen dem Radius und der vernessenen Strecke es Umfangs. Selbst der Durchmesser unserer Galaxie ist winzig gegenüber den Radius des Universums.
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Ge?ndert von Geku (19.02.22 um 13:08 Uhr)
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  #56  
Alt 19.02.22, 14:20
Timm Timm ist offline
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Standard AW: Stephen Hawking: Vor dem Big Bang

Es spricht nichts dagegen, sich diese und jene Gedanken zu machen. Man sollte sch lediglich darüber im klaren sein, dass physikalischer Gehalt nicht durch das Verweben physikalischer Termini mit Prosa entsteht, wie wahllos herausgegriffen hier:
Zitat:
Zitat von antaris Beitrag anzeigen
Einzeln verursachen SRT und ART extreme Krümmung, welche nur durch die nicht erreichbare Lichtgeschwindigkeit beim fallen in meine Singularität hinein zu jeder Zeit begrenzt wird. Die SRT wäre damit der treibende Faktor für die "stärke" der ART als Gesamtwirkung einer Gravitation innerhalb meiner Singularität.
Die SRT beschreibt flache Raumzeit, die ART "verursacht" keine Krümmung, sie beschreibt gekrümmte Raumzeit, Krümmung wird nicht durch die Lichtgeschwindigkeit begrenzt, ... .
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  #57  
Alt 19.02.22, 16:44
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antaris antaris ist offline
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Standard AW: Stephen Hawking: Vor dem Big Bang

Zitat:
Zitat von TomS
Tatsächlich ist es möglich, eine beliebig gekrümmte, glatte n-dim. Mannigfaltigkeit (2-dim. Fläche, 3-dim. Raum …) in einen höherdimensionalen euklidischen = flachen N-dim. Raum einzubetten und sämtliche Berechnungen in diesem Raum durchzuführen. Allerdings ist dies - entgegen der Anschauung - komplizierter als gedacht, die benötigte Dimension N sehr hoch.
Ok das liest sich für mich so, als wenn eine Raumzeit-Teilmenge Bestandteil einer komplexeren Teilmenge sein könnte? Das so ein Gesamtsystem dann nicht einfacher zu beschreiben ist, als einzeln betrachtet, liegt ja auf der Hand. Genau das macht die Komplexität aber aus.
Im Grunde ist es doch auch beim möglichen Minkowski-Raum der Raumzeitunkte ähnlich, nur das sie die quantisierte Raumzeit darstellen oder hat das nichts miteinander gemein?

Zitat:
Zitat von Geku
In einem schwarzen Loch (SL) steht die Zeit sogar still.
Ist das wirklich so oder ist sie im SL annähernd unendlich langsam? im Text des Artikels steht dazu nichts. Ist nur im Titel.

Zitat:
Zitat von Timm
Es spricht nichts dagegen, sich diese und jene Gedanken zu machen. Man sollte sch lediglich darüber im klaren sein, dass physikalischer Gehalt nicht durch das Verweben physikalischer Termini mit Prosa entsteht, wie wahllos herausgegriffen hier:

Die SRT beschreibt flache Raumzeit, die ART "verursacht" keine Krümmung, sie beschreibt gekrümmte Raumzeit, Krümmung wird nicht durch die Lichtgeschwindigkeit begrenzt, ... .
Gut habe da Dinge zusammengetan, die nicht zusammen gehören.
Ich verstehe, denn aus meiner Fragestellung folgt keine physikalische Größe als Antwort. Aus der Überlegung heraus und der möglichen Entwicklung neuer Erkenntnisse bzw. Beschreibung der Zusammenhänge würden sich dann aber vielleicht schon noch physikalisch überprüfbare Antworten daraus ergeben. Vielleicht macht die dunkle Materie und Energie erst "Sinn", wenn wir unser Universum eben nicht mehr als alleiniges und abgeschlossenes System ansehen.

Ok die Krümmung wird natürlich nicht durch c begrenzt aber doch über kausale Wirkungsketten. Denn die Geschwindigkeit der in die Singularität fallenden Energie und somit der entsprechende relativistische Energiezuwachs ist durch c begrenzt. Wenn die Zunahme der Energie begrenzt ist, so wird doch die durch die ART beschriebene Raumzeitkrümmung auch auf einen maximalen Wert begrenzt oder sehe ich das falsch.

War denn meine Sicht auf die Geometrien der FLRW Raumzeit und Schwarzschildmetrik richtig?


Zitat:
Zitat von Timm
Darüber hinaus suggeriert das Ballonmodell der Raum dehne sich wie Gummi, als sei dies ein invariantes Phänomen, als bestünde Raum aus einer Substanz, die sich dehnen könne. Denkt man sich den Gummi weg, bleiben als Phänomen die wachsenden Abstände.
Na ja es gibt ja schon einige Theorien, welche die Raumzeit als "etwas" definieren. Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Was das angeht bin ich wohl auch kaum noch umzustimmen, denn ich bin ein absoluter Fan der quantisierten Raumzeit.
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Ge?ndert von antaris (19.02.22 um 16:58 Uhr)
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  #58  
Alt 19.02.22, 17:11
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Geku Geku ist offline
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Zitat:
Zitat von antaris Beitrag anzeigen
Denn die Geschwindigkeit der in die Singularität fallenden Energie und somit der entsprechende relativistische Energiezuwachs ist durch c begrenzt. Wenn die Zunahme der Energie begrenzt ist, so wird doch die durch die ART beschriebene Raumzeitkrümmung auch auf einen maximalen Wert begrenzt oder sehe ich das falsch
Soweit ich dss verstanden habe wird die Geschwindigkeit auf Lichtgeschwindigkeit begrenzt. Die Energie ist nicht begegrenzt solange eine Kraft wirkt, die die Masse beschleunigt. Mit zunehmender Geschwindigkeit nimmt auch die Masse zu und damit auch die kinetische Energie.

m = m0/(1- v^2/c^2)

Ek = mv^2/2
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Ge?ndert von Geku (19.02.22 um 17:17 Uhr)
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  #59  
Alt 19.02.22, 17:28
Timm Timm ist offline
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Zitat:
Zitat von Geku Beitrag anzeigen
Mit zunehmender Geschwindigkeit nimmt auch die Masse zu und damit auch die kinetische Energie.
Die Vorstellung einer relativistischen Masse ist veraltet, s. hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Masse_...masse%E2%80%9C

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  #60  
Alt 19.02.22, 17:52
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Geku Geku ist offline
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Zitat:
Zitat von Timm Beitrag anzeigen
Die Vorstellung einer relativistischen Masse ist veraltet, s. hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Masse_...masse%E2%80%9C

Masse ist invariant.
Ist die Vorstellung veraltert oder falsch? Danke für den Hinweis und Link.
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