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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #61  
Alt 07.01.18, 10:42
Benutzerbild von soon
soon soon ist offline
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Beiträge: 438
Standard AW: Frage zur Photonen Verteilung einer Lichtquelle

Zitat:
Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen
Dann müsste es aber trotzdem für jeden Ort der Erde so eine Gleichung geben, da die Temperaturen einer guten Wettervorhersage ja offensichtlich vom Ort abhängen. Zeitangaben werden dann nötig, wenn man Temperaturänderungen vorhersagen will. ... . In einem gewissem (physikalischem) Sinne sind Zeit- und Längenangaben nun mal objektiv und verbindlich.
Die Gleichung wäre dieselbe. Die Ereignisse bzw. die Folge der Ereignisse, die ich weiterrechnen will, wären andere.

Die (Mess-)Ereignisse besitzen bereits Ort- und Zeitkoordinaten, - diese benötige/betrachte ich nur nicht, wenn ich nur wissen will, wie sich die Messreihe bei mir Zuhause weiterentwickeln wird.

Ich kann sogar allgemein davon ausgehen, dass Ereignisse Koordinaten besitzen, die sich aus physikalischen Zusammenhängen ergeben, von denen man überhaupt noch keine Ahnung hat.
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  #62  
Alt 07.01.18, 11:53
sirius sirius ist offline
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Beiträge: 110
Standard AW: Frage zur Photonen Verteilung einer Lichtquelle

Zitat:
Zitat von soon Beitrag anzeigen
Die Gleichung wäre dieselbe. Die Ereignisse bzw. die Folge der Ereignisse, die ich weiterrechnen will, wären andere.

Die (Mess-)Ereignisse besitzen bereits Ort- und Zeitkoordinaten, - diese benötige/betrachte ich nur nicht, wenn ich nur wissen will, wie sich die Messreihe bei mir Zuhause weiterentwickeln wird.

Ich kann sogar allgemein davon ausgehen, dass Ereignisse Koordinaten besitzen, die sich aus physikalischen Zusammenhängen ergeben, von denen man überhaupt noch keine Ahnung hat.
Dem letzten Satz stimme ich uneingeschraenkt zu.
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  #63  
Alt 07.01.18, 14:06
Bernhard Bernhard ist offline
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Registriert seit: 14.06.2017
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Standard AW: Frage zur Photonen Verteilung einer Lichtquelle

Zitat:
Zitat von sirius Beitrag anzeigen
Dem letzten Satz stimme ich uneingeschraenkt zu.
Das entspricht aber auch der Relativitätstheorie, wonach die Raumzeit mit ihren Koordinaten so etwas wie eine "allgemeine Bühne" bildet, auf der sich das allgemeine Geschehen so abspielt.

Wenn einem die vier Koordinaten nicht reichen, lässt sich die Anzahl auch erhöhen. Die Kaluzza-Klein-Theorie oder die Stringtheorien machen das ja auch schon vor.

Die Quantenmechanik bietet zusätzliche abstrakte Konfigurationsräume. Insofern entspricht dieser Punkt dem Mainstream.
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Freundliche Grüße, B.
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  #64  
Alt 10.01.18, 09:05
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soon soon ist offline
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Registriert seit: 22.07.2007
Beiträge: 438
Standard AW: Frage zur Photonen Verteilung einer Lichtquelle

Weiss jemand wo ich Messdaten eines Doppelspaltversuchs finden kann? Also die Einschlag-Ereignisse auf dem Detektorschirm nicht nur als Interferenzmustergrafik, sondern als Rohdaten, in denen zusätzlich die Reihenfolge der Einschläge als Information enthalten ist.

Ich gehe davon aus, dass ich in so einer Datenreihe fraktalen Eigenschaften nachweisen kann.
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  #65  
Alt 10.01.18, 09:58
Bernhard Bernhard ist offline
Moderator
 
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Beiträge: 549
Standard AW: Frage zur Photonen Verteilung einer Lichtquelle

Zitat:
Zitat von soon Beitrag anzeigen
Weiss jemand wo ich Messdaten eines Doppelspaltversuchs finden kann?
Yahoo findet dazu ein pdf mit einer eMail-Adresse und einer Versuchsbeschreibung: http://r.search.yahoo.com/_ylt=A9mSs...CsLyOzgiP6BcQ-
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Freundliche Grüße, B.
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  #66  
Alt 10.01.18, 10:54
Benutzerbild von soon
soon soon ist offline
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Registriert seit: 22.07.2007
Beiträge: 438
Standard AW: Frage zur Photonen Verteilung einer Lichtquelle

Zitat:
Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen
Yahoo findet dazu ein pdf mit einer eMail-Adresse und einer Versuchsbeschreibung: http://r.search.yahoo.com/_ylt=A9mSs...CsLyOzgiP6BcQ-
Cool!

http://rcl-munich.informatik.unibw-muenchen.de/

Eine Textdatei mit 320 Datensätzen ist natürlich zu wenig, 320 Mio. Datensätze wären schon besser.

Hochinteressante Sache, diese ferngesteuerten Experimente.
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  #67  
Alt 10.01.18, 14:36
Bernhard Bernhard ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 14.06.2017
Beiträge: 549
Standard AW: Frage zur Photonen Verteilung einer Lichtquelle

Zitat:
Zitat von soon Beitrag anzeigen
Cool!
Stimmt. Ich habe vorhin gar nicht bemerkt, um was es sich da genau handelt.

Zitat:
Eine Textdatei mit 320 Datensätzen ist natürlich zu wenig, 320 Mio. Datensätze wären schon besser.
Kannst Du eventuell (kurz) mit Link beschreiben, wie Du zu den Datensätzen gekommen bist.
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Freundliche Grüße, B.
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  #68  
Alt 10.01.18, 15:14
Benutzerbild von soon
soon soon ist offline
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Registriert seit: 22.07.2007
Beiträge: 438
Standard AW: Frage zur Photonen Verteilung einer Lichtquelle

Zitat:
Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen
Kannst Du eventuell (kurz) mit Link beschreiben, wie Du zu den Datensätzen gekommen bist.
Ich habe mal wieder Unsinn erzählt.

http://rcl-munich.informatik.unibw-muenchen.de/

-> RCLs
-> Beugung und Interferenz I
-> Auswertung
-> dann im Text auf den Link 0,08 mm-Spalt
http://194.95.207.53/docs/spalt_1.txt

Das sind allerdings garnicht die Messdaten als Textdatei, die in dem von dir verlinkten pdf erwähnt werden.


Man muss es wohl ausprobieren.


Edit:
Eine serielle Aufzeichnung der eingehenden Ereignisse sollte allgemein aber möglich zu sein.

In diesem pdf wird etwas Vergleichbares erwähnt:
http://amo-csd.lbl.gov/tweber/downlo...eidiDiplom.pdf

Zitat:
Ein entscheidenderAspekt der COLTRIMS-Methode ist das Arbeiten imsog.„listmode“-Verfahren. Nicht fertige Spektren, sondern die gemessenen Rohdaten werden für jedes Ionisationsereignis gespeichert. Durch die Auswertung der Daten nach Ablauf des Experimentes ist einerseits eine nachträgliche Eichung der Daten möglich.Andererseits können so auch Ereignisse, für die bestimmte physikalische Bedingungen während der Reaktion vorlagen, wie z.B. eine bestimmte Stellung der Molekülachse, oder Ereignisse nur eines bestimmten Energiebereiches, nachträglich am Computer herausgefiltert und separat dargestellt werden. Somit kann eine größere Anzahl physikalischer Zusammenhänge einer Reaktion beobachtet werden. COLTRIMS ist also eine sehr gute Methode, die anspruchsvolle Untersuchung von Molekülzuständen und –dynamik sowie die Wechselwirkungen der Teilchen untereinander zu realisieren.
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Geändert von soon (10.01.18 um 16:12 Uhr)
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  #69  
Alt 26.01.18, 09:49
magnetrad magnetrad ist offline
Aufsteiger
 
Registriert seit: 04.03.2017
Beiträge: 56
Standard AW: Frage zur Photonen Verteilung einer Lichtquelle

Es gibt ein neues Puzzlestück in meiner Theorie das ich gestern beim Laufen von meinem Gehirn erhalten habe:

Das Licht, also die sogenannte "Elektromagnetische Welle", die ja auch ein Radiosignal ect. sein kann, wird nicht in Form von unzähligen einzelnen "Fäden" abgestrahlt und auch nicht in Form EINER Blase sondern in Form von "unzähligen" Blasen die der vibrierende Glühfaden an dem bisher unbekannten Fluid durch seine Vibration verursacht, ähnlich einem Pulsar. Und jetzt kommts: Die "Wellenlänge" bzw das was wir darunter verstehen ist der ABSTAND zwischen diesen Blasen. Der jeweilige passende Empfänger ist in der Lage diesen Abstand der Anschläge, die diese "Blasen" auf dem Empfangssensor verursachen zu messen und daraus die jeweilige Information zu lesen.

Klingt "einleuchtend", oder ?
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  #70  
Alt 26.01.18, 10:50
Hawkwind Hawkwind ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 22.07.2010
Beiträge: 2.039
Standard AW: Frage zur Photonen Verteilung einer Lichtquelle

Zitat:
Zitat von magnetrad Beitrag anzeigen
Es gibt ein neues Puzzlestück in meiner Theorie das ich gestern beim Laufen von meinem Gehirn erhalten habe:

Das Licht, also die sogenannte "Elektromagnetische Welle", die ja auch ein Radiosignal ect. sein kann, wird nicht in Form von unzähligen einzelnen "Fäden" abgestrahlt und auch nicht in Form EINER Blase sondern in Form von "unzähligen" Blasen die der vibrierende Glühfaden an dem bisher unbekannten Fluid durch seine Vibration verursacht, ähnlich einem Pulsar. Und jetzt kommts: Die "Wellenlänge" bzw das was wir darunter verstehen ist der ABSTAND zwischen diesen Blasen. Der jeweilige passende Empfänger ist in der Lage diesen Abstand der Anschläge, die diese "Blasen" auf dem Empfangssensor verursachen zu messen und daraus die jeweilige Information zu lesen.

Klingt "einleuchtend", oder ?
Ja, überzeugt sofort: so und nicht anders ist es ... bitte gleich publizieren bei Physical Review.
Hattest du deine Blase gespürt beim Laufen, oder wie kamst du auf diese geniale Blasentheorie?
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