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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #11  
Alt 10.02.18, 13:43
Sekeri Sekeri ist offline
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Registriert seit: 26.01.2018
Beiträge: 29
Standard AW: DM als Suprafluessigkeit

Zitat:
Zitat von JoAx Beitrag anzeigen
Muss sie nicht. Neutrinos z.B. wechselwirken nur schwach und gravitativ. Völlig unabhängig von der "Temperatur".
Prof. Matthias bartelmann sagt: dm ist kalt seit dem urknall und bleibt kalt weil sie barionisch nicht wechselwirkt. ( ungefähr, kann ein Zitat beschaffen wenn gewünscht.)
Ja Neutrinos sind ja massetechnisch, meines Wissens nach, nicht in der Lage die dm Position zu belegen…
Könnte es dann ein Boson sein (?)
Oder ein gravitatives Abfall Produkt (???) 🤷🏼*♂️
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  #12  
Alt 10.02.18, 14:59
Sekeri Sekeri ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 26.01.2018
Beiträge: 29
Standard AW: DM als Suprafluessigkeit

Vieleicht Quarks ohne Spin oder so ? Oder ein 4tes farbiges Quark ein schwarzes,
Was durch die neutrale Wechselwirkung(nicht barionische) nur Abstößt und den gesamten Raum ausfüllt
Oder ganz verrückt.
Es hat mit wenig 5% weißen Quarks begonnen und 95% schwarzen Quarks
Durch die supraleitende Eigenschaft MEISsNER OCHSENFELD EFFEKT
werden die weißen Quarks in Neutron große Ansammlungen gezwängt.
Und wenn die dann nicht zerstrahlen, sondern kollabieren (also gravitationsinstabilitaet wie eine quantensonne)
Und dann zu nem Proton gepresst wird(was natuerlich dann nicht mehr zerfallen kann!)
Und sich Neutronen und Protonen dann durch MEISsNER OCHSENFELD Effekt
trotz Abstoßung (starke Kernkraft)
Zum Atom quetschen (?) dann natuerlich 3 farbige quarks
Lg
Ich hab da noch viel mehr Ideen aber ich will das noch behandelbar lassen erstmal.
Weil ohne Hilfe kann das nicht klappen
MEISsNER OCHSENFELD Effekt hier klicke

Geändert von Sekeri (10.02.18 um 15:19 Uhr)
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  #13  
Alt 10.02.18, 15:01
Sekeri Sekeri ist offline
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Beiträge: 29
Standard AW: DM als Suprafluessigkeit

MEISsNER OCHSENFELD Effekt bei 7min 50 sec


https://youtu.be/DLL8zYhQxC8

Geändert von Sekeri (10.02.18 um 15:33 Uhr)
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  #14  
Alt 10.02.18, 15:11
Sekeri Sekeri ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 26.01.2018
Beiträge: 29
Standard AW: DM als Suprafluessigkeit

Ich hoffe ich hab gegen keine Foren Regel verstossen
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  #15  
Alt 10.02.18, 17:16
Bernhard Bernhard ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 14.06.2017
Beiträge: 643
Standard AW: DM als Suprafluessigkeit

Zitat:
Zitat von Sekeri Beitrag anzeigen
Könnte es dann ein Boson sein (?)
Meiner Meinung nach ja. Siehe dazu auch den Artikel vom 06.12.2017 auf scinexx: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell...017-12-06.html

Ich frage mich dabei aber, wie stabile SIMPs genau funktionieren sollen. Quark-Antiquark-Paare kennt man als Mesonen und die sind allesamt ziemlich kurzlebig mit Halbwertszeiten kleiner 2.6e-8 Sekunden (Pion).
__________________
Freundliche Grüße, B.

Geändert von Bernhard (10.02.18 um 17:34 Uhr)
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  #16  
Alt 10.02.18, 17:31
Bernhard Bernhard ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 14.06.2017
Beiträge: 643
Standard AW: DM als Suprafluessigkeit

Zitat:
Zitat von Sekeri Beitrag anzeigen
Es hat mit wenig 5% weißen Quarks begonnen und 95% schwarzen Quarks
Durch die supraleitende Eigenschaft MEISsNER OCHSENFELD EFFEKT
werden die weißen Quarks in Neutron große Ansammlungen gezwängt.
Und wenn die dann nicht zerstrahlen, sondern kollabieren (also gravitationsinstabilitaet wie eine quantensonne)
Und dann zu nem Proton gepresst wird(was natuerlich dann nicht mehr zerfallen kann!)
Meinst Du da die primordiale Nukleosynthese? Falls ja, so wird da nichts gequetscht. Neutron und Proton bilden sich vielmehr aufgrund der starken Kernkraft.

Zitat:
Und sich Neutronen und Protonen dann durch MEISsNER OCHSENFELD Effekt
trotz Abstoßung (starke Kernkraft)
Zum Atom quetschen (?) dann natuerlich 3 farbige Quarks
Neutronen und Protonen stoßen sich nicht ab. Die ziehen sich bei kleinen Distanzen vielmehr aufgrund der starken Kernkraft gegenseitig an und bilden dann einen Deuterium- oder Tritium-Kern.

Bei der baryonischen Materie gibt es zudem (nach aktuellem Kenntnisstand) keine "weißen" Quarks, sondern nur Quarks mit Farbladung.
__________________
Freundliche Grüße, B.
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  #17  
Alt 10.02.18, 18:15
Benutzerbild von soon
soon soon ist offline
Profi-Benutzer
 
Registriert seit: 22.07.2007
Beiträge: 454
Standard AW: DM als Suprafluessigkeit

Kurz nach dem Urknall bestand so gut wie alles aus Licht. Was spricht eigentlich dagegen, dass das zum überwiegenden Teil immer noch so ist?

Gravitative Wirkung ist doch die einzige bekannte Eigenschaft der Dunklen Materie. Und diese Eigenschaft besitzen auch Photonen, die 'unterwegs sind' und noch keine Wechselwirkung eingegangen sind bzw. sich noch nicht zu Materie organisiert haben, oder nicht?
__________________
... , can you multiply triplets?
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  #18  
Alt 10.02.18, 18:47
Sekeri Sekeri ist offline
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Registriert seit: 26.01.2018
Beiträge: 29
Standard AW: DM als Suprafluessigkeit

Zitat:
Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen
Meiner Meinung nach ja. Siehe dazu auch den Artikel vom 06.12.2017 auf scinexx: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell...017-12-06.html

Ich frage mich dabei aber, wie stabile SIMPs genau funktionieren sollen. Quark-Antiquark-Paare kennt man als Mesonen und die sind allesamt ziemlich kurzlebig mit Halbwertszeiten kleiner 2.6e-8 Sekunden (Pion).
Vieleicht ist der Prozess ja ein neben Effekt wenn hochenergetische Strahlung
Ins Spiel kommt?
Das die das (schwarze Quark) aus der kalten Ruhe angestoßen wird barionisch
Wird und dann wieder in die suprafluide Phase wechselt??
Dann wusste man wo nach dem urknall die antimaterie geblieben ist
Und die barionischen Quarks die kein antimaterie Teilchen gefunden haben sind unsere 5% Materie
Rein spekulative ohne Fachkenntnisse
Lg
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  #19  
Alt 10.02.18, 19:14
Sekeri Sekeri ist offline
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Registriert seit: 26.01.2018
Beiträge: 29
Standard AW: DM als Suprafluessigkeit

Zitat:
Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen
Meinst Du da die primordiale Nukleosynthese? Falls ja, so wird da nichts gequetscht. Neutron und Proton bilden sich vielmehr aufgrund der starken Kernkraft.

Ja die primordiale nukleosynthese meinte ich Danke!
Das Neutron ist natuerlich ohne Ladung. Und zerfällt in Proton und elektron.
Aber sobald mehrere Protonen bei einander sind brauchen wir die starke Kern Kraft, damit sich die gleichgeladenen Protonen nicht abstoßen.
Ich hab bei meinen Gedanken spiel, mit Hilfe der dm ein Szenario
Welches die 4 naturkonstanten auf eine Grundkraft vereinigt.
Aber damit wuerde ich gegen die Regeln hier verstoßen glaub ich (?)

Und Danke fuer die Hilfe!


Neutronen und Protonen stoßen sich nicht ab. Die ziehen sich bei kleinen Distanzen vielmehr aufgrund der starken Kernkraft gegenseitig an und bilden dann einen Deuterium- oder Tritium-Kern.

Ja da hab ich mich schlecht ausgedrückt. Neutron=neutral

Bei der baryonischen Materie gibt es zudem (nach aktuellem Kenntnisstand) keine "weißen" Quarks, sondern nur Quarks mit Farbladung.
Ja selbstverstaendlich bestehen die Atome aus den drei farbigen Quarks.
Die nicht wirklich bunt sind sonder der Verständlichkeit wegen als farbig angegeben werden.
Das mit dem weißen Quark ist eine attraktive ausgangsituation in meiner Idee.
Wo mir leider die mathematischen Kenntnisse fuer fehlen.
Verzeih bitte das ich das nicht deutlich markiert hab


Ps da ist eine Antwort leider in Bernhard seinem Zitat

Geändert von Sekeri (10.02.18 um 19:49 Uhr)
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  #20  
Alt 10.02.18, 21:16
Sekeri Sekeri ist offline
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Beiträge: 29
Standard AW: DM als Suprafluessigkeit

Noch mal meine eigenen vom Mainstream abweichenden Gedanken

Der Fehler ist in dem Artikel, Thread Beginn (1)
Das wir davon aus gehen das der Raum zieht und die Materie zieht dagegen.
Die supraleitende Eigenschaft entsteht nicht durch die Schwere der barionischen
Materie. Sondern durch 0 Kelvin. Die dunklen Quarks werden nie gasförmig sein oder werden. Sie sind immer superfluid
Die warscheinlichkeit dafuer das die Kräfte so zur Galaxie Bildung gefuert haben
Liegt glaub ich 10 stellen hinterm Komma.
Schaut bitte das Video
Nur die Sequenz bei 7:50
https://youtu.be/DLL8zYhQxC8
Der Magnet ist das Atom und der diamagnet nicht eine Scheibe.
Sondern eine diamagnetische Kugel(Schale)um den Magneten
Dann haben wir eine 100%( also 3 stellen vor dem Komma)
Warscheinlichkeit zur Materie Bildung.
Die starke Kernkraft ,ist die Abstoßung der diamagnetischen supraleitende raumzeit ,auf jede Materie!
Neutron und noch staerker auf das Proton.
Je mehr Masse Teilchen in den kosmischen diamagneten wandern.
Um so mehr Kraft wirkt auf den Kern!
Das heißt die Gravitation und die starke Kern Kraft sind das gleiche nur
Die diamagnetische suprafluide raumzeit.
Das löst jedes Masse Problem, und implementiert
die dunkle Energie als Effekt.
Kasimir Effekt
Galaxien Rotationsgeschwindigkeit verhalten
Und als boseeinsteinkondensat quantenmechanisch
Usw
Tut mir leid ist glaub ich gegen die Regeln gewesen.
Aber ich hoffe ihr helft mir das das am Ende verständlich ist
Hochachtungsvoll
TR
Wenn es fehlplatziert ist bitte vom Admin loeschen lassen

Geändert von Sekeri (10.02.18 um 21:32 Uhr)
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