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  #1  
Alt 05.05.22, 12:39
Remzi Öztürk Remzi Öztürk ist offline
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Registriert seit: 20.01.2022
Beitr?ge: 132
Idee 4v5 Raumeigenschaften; Gravitation; Beschleunigung; Relativebewegung

Übrigens:
Ich gehe davon aus, dass die mathematischen Gleichungen, die für die Gravitation erstellt worden sind, eins zu eins für den PulsumSpace übernommen werden können, weil die Auswirkungen gleich sind. Dennoch muss dies noch genauer untersucht werden.


Folgende Feststellungen möchte ich noch hinzufügen:
Je massereicher ein Objekt ist, umso mehr Atome/Moleküle/Quarks sind in dem Objekt vorhanden.

Je mehr Atome/Moleküle/Quarks in einem Objekt vorhanden sind, umso weniger Raum ist in dem Objekt bzw. umso dünner ist dieser Raum, weil die Atome/Moleküle/Quarks Schwingungen/Wellen sind und im Objekt durch ihre Anwesenheit und die Schwingungen versuchen, den Raum hinauszudrängen.

Als Resultat gilt: Je massereicher ein Objekt ist, umso größer ist sein PulsumSpace.

Das Ganze hat jedoch einen Haken, wie einige nun berechtigterweise bemängeln könnten, nämlich dass in dem Raum ein enormer Druck oder Ähnliches herrschen müsste.

Dazu ist Folgendes zu bemerken:
Der Raum, in dem alles existiert und ohne den wir uns keine Existenz vorstellen können, ist bis jetzt nicht gründlich analysiert worden.

Weiß der Fisch von der Existenz des Wassers? Eventuell so wenig, wie wir über die Existenz vom Raum wissen!

Also müsste alles aus dem Raum entstehen, auch die Atome/Moleküle/Quarks, aus denen alle Objekte aufgebaut sind, einschließlich des Lebens.

Ob im Raum ein immenser Druck herrscht oder etwas anderes, kann zurzeit niemand mit Sicherheit sagen.

Deshalb müssen wir die Frage, ob im Raum Druck oder etwas anderes ist, erst mal im Raum stehen lassen, denke ich!

Die folgende Frage könnte hier noch auftauchen:

Wie lassen sich schwarze Löcher mit dem PulsumSpace-Effekt erklären?


Antwort:
Ich vermute, dass zum Beispiel im Zentrum von Galaxien die sich drehenden Objekte wie Sterne oder Planeten versuchen, den Raum von der Mitte nach außen zu bewegen, ähnlich wie es die Zentripetalkraft bewirkt, und dass dadurch schwarze Löcher (sehr dünner Raum) entstehen.


Bildlich kann man sich das wie einen Tornadowirbel auf der Erdoberfläche vorstellen. Auch bei einem Tornadowirbel dreht sich die umgebende Luft sehr schnell, sodass in der Mitte ein fast luftleerer Raum entsteht, durch den alles aufgesaugt und in die Richtung, in die sich der Tornadowirbel gerade bewegt, hin- und her geschleudert wird. Man kann es sich also so vorstellen, wie bei einem Tornadowirbel durch die Zentripetalkraft im Zentrum ein Unterdruck der sich schnell drehenden Umgebungsluft entsteht.

Damit entsteht ein schwarzes Loch in der Mitte von sich drehenden Galaxien.

Das heißt wiederum, dass das schwarze Loch fast frei von Raum sein müsste!
Es müsste sich also um einen sehr dünnen, wenn auch nicht ganz leeren Raum handeln!
Dadurch muss auch der PulsumSpace enorm sein, weil der umgebende Raum alles in sich hineinzubewegen versucht. Dies kommt jedoch selten vor, weil ein gewisses Gleichgewicht durch die Zentripetalkraft dem entgegenwirkt.

Noch einmal zur Wiederholung:
Durch die Existenz des schwarzen Lochs werden die sich drehenden Objekte durch den PulsumSpace in Richtung des schwarzen Lochs bewegt.
Schließlich bildet sich aber ein Gleichgewicht zwischen der Drehung der Objekte, also der Zentripetalkraft nach außen, und dem schwarzen Loch, zu dem sich die drehenden Objekte hinbewegen.

Ich habe extra erwähnt, dass das schwarze Loch fast frei von Raum sein müsste, weil die Nichtexistenz von Raum für mich (und ich denke, auch für alle anderen) nicht vorstellbar ist.

Ich vermute und gehe davon aus, dass sich noch viele weitere Phänomene durch meine PulsumSpace-Behauptung erklären lassen und dass neue Ansätze in dieser Richtung entstehen werden!

Resümee

Erstens:
Die bisherige Annahme, dass eine Massenanziehung durch Gravitation erfolgt, ist nicht korrekt.
Stattdessen werden die Massen durch die Raumeigenschaften aufeinander zubewegt. Dieses Phänomen habe ich als PulsumSpace bezeichnet und ausführlich beschrieben.

Zweitens:
Alles, was existiert, ist aus dem Raum entstanden, und es existiert nichts außer Raum.
Alle Objekte, vom kleinsten bis zum größten, sind verschiedene Zustände des Raumes.

Das sind zwei radikale Behauptungen, die aber mit ausführlichen, logischen Erklärungen belegt wurden.

Mit anderen Worten ist also einzig und allein der Raum die Mutter aller physikalischen Geschehnisse. Alles geht aus dem Raum hervor und kann wieder in diesen zurückkehren.

Was könnte es auch sonst sein? Denn es gibt ja nichts außer dem RAUM, der alles durchdringt und hervorbringt.

Zum Schluss möchte ich noch, wie weiter oben versprochen wurde, einen Vorschlag unterbreiten, wie die richtige Deutung der Doppelspaltexperimente aussehen könnte.

Die durch die Elektronenkanone abgefeuerten Elektronen unterliegen von Anfang bis Ende dem Einfluss der Raumeigenschaften. Von der Kanone bis zum Doppelspalt findet eine Interaktion mit dem Raum statt, die aber durch die Wände vom Doppelspalt zurückgehalten, also gestoppt wird.
Es wird also gefiltert, sodass nur das Elektron passiert und von Neuem anfängt, seine Einwirkung auf den Raum bzw .Interaktion mit dem Raum zu gestalten. Das vorher entstandene Zusammenspiel eines Elektrons mit dem Raum bzw. die in Bewegungsrichtung vorher entstandenen Formen/Resultate werden gefiltert/gestoppt, und nur das Elektron wird durchgelassen. Dadurch entsteht das unverständliche Wellenmuster. Der Grund dafür könnte die Filterung sein, sodass sich plötzlich durch seine vom Raum erschaffene Form und sein Muster ein getrenntes Verhalten zeigt. Zu der Frage, warum nach dem Filtern des Elektrons auf dem Beobachtungsschirm plötzlich Interferenzmuster abgebildet werden, fallen mir zurzeit zwei Antwortmöglichkeiten ein:

Erstens:
Nach dem Filtern und dem Passieren des Doppelspaltes reist das Elektron zusätzlich Teilchen aus den Doppelspaltwänden, die in die gleiche Richtung fliegen, aber mit der Abnahme des Abstands vom Elektron die Menge der gerissenen Teilchen geringer werden.
Zweitens:
Das bis zu den Doppelspaltwänden erzeugte Muster des Elektrons mit dem Raum, durchdringt in geringem Maße die Wände des Doppelspalts und wird auf der anderen Seite der Doppelspaltwände weitergeleitet, wenn auch in schwachem Zustand.

Andere Lösungsansätze kämen ebenfalls in Betracht. Wichtig ist aber, dass die passende Lösung erst durch die Mitberücksichtigung der Raumeigenschaften gefunden werden kann.
Jetzt könnte man etwas übertreiben und die folgende Frage stellen: Wieso verhält sich ein Teilchen nach dem Passieren des Doppelspalts wie eine Welle, wenn es nicht beobachtet wird, und als Teilchen, wenn es beobachtet wird?

Ich würde behaupten, dass die Lösung wieder in Verbindung mit den Raumeigenschaften zu suchen ist.

Denn eine der Eigenschaften des Raumes ist, wie ich oben behauptet habe, dass jeder Ort/Punkt mit jedem anderen Ort/Punkt ohne Verzögerung verbunden ist. Vielleicht sollte versucht werden, die Lösung in dieser Richtung zu finden.



Zusätzlich eine wichtige Feststellung:

Nach alldem was hier als neues vorgestellt worden ist, müsste noch folgendes daraus abgeleitet werden, nämlich den Begriff „Raumkrümmung“ durch „dünneren Raum“ zu ersetzen!

Denn der Raum wird nicht gekrümmt, sondern durch PulsumSpace-Feld in der Nähe von schweren Massen wird es dünner!

Die Raumkrümmung wird so erklärt, dass der Schwere- Masse den Raum um sich, wie ein auf Seitendecke gespanntes und in der Mitte befindliches Objekt, nach unten zieht. Dabei übersieht man den versteckten Irrtum, dass das Objekt über die Decke durch die Erde angezogen wird, was im Weltraum so einer Anziehung nicht gibt, also auch keine Krümmung entstehen kann.

Allein dies müsste ein Grund, gegen die Annahme von der Raumkrümmung sein.


Persönliches:
Ich bin davon überzeugt, dass vielen zurzeit ungelösten Problemen und Paradoxien in der Physik durch diese Annahmen eine erweiterte neue Perspektive gegeben würde, um Lösungsansätze anzubieten!

Last but not least:
Viele werden jetzt nach konkreten und handfesten Beweisen für meine Behauptungen verlangen.

Ich möchte darauf vorläufig wie folgt antworten:
Wieso verlangt man nicht nach Beweisen für die Entstehung von Elektronen, Atomen, Materie, Objekten, Sonnen, Planeten, Leben oder Bewusstsein?
Ganz einfach, es wird kein Beweis benötigt, weil sie einfach da sind.
So verhält es sich auch mit dem Raum und seinen Eigenschaften – auch er ist einfach da!

Vielleicht übertreibe ich damit etwas. Oder doch nicht?


Nichts ist unmöglich. THINK DIFFERENT!

Beschleunigung und relative Geschwindigkeiten

Wie schon angedeutet, sind die hier angeführten Behauptungen über Raum und Gravitation sowie jene, die im Folgenden zur Beschleunigung und zur relativen Geschwindigkeiten aufgestellt werden, nicht einfach erfundene Illusionen oder Spielereien, sondern das Ergebnis nüchterner, lang durchdachter physikalischer Gedankengänge, um viele der zurzeit unerklärlichen Phänomene mit den bis jetzt gemachten physikalischen Beobachtungen in Einklang zu bringen. Erforderlich sind deshalb eine andere Denkweise als die standardisierte und gewöhnliche und damit ein gewisser Mut, um zu neuen Ufern aufzubrechen!
__________________
Nichts ist unmöglich. THINK DIFFERENT!

Ge?ndert von Remzi Öztürk (08.05.22 um 17:01 Uhr)
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